… Die Insolvenzen schossen in die Höhe und blieben jahrelang auf höchstem Niveau. Da die kleinen Unternehmen mit Millionen von Beschäftigten zu den größten Arbeitgebern zählen, waren die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt entsprechend hoch.
Die Banken in Deutschland glänzen durch eine Geschäftspolitik, bei der man sich nur an den Kopf fassen kann: Selbst in Zeiten von Massenentlassungen kriegt jeder Angestellte problemlos einen Kredit, nicht aber der Arbeitgeber, wenn er - wie 93% aller Unternehmer in Deutschland - ein Kleinunternehmen führt. Arbeitnehmer …
… Beschattung der Bürger mit allen nur denkbaren Methoden zu fördern und untersetzen. Auf der anderen Seite kann in einzelnen Fällen durchaus Handlungsbedarf bestehen, nach dem sich der BND brüstet, die Datenpanne in Liechtenstein durch ein recht überschaubares 5 Mio. € Geschäft lanciert zu haben.
Zur Sache "Liechtenstein": Die Eröffnung eines Kontos außerhalb von Deutschland ist nicht strafbar und auch nicht unzulässig. Das gilt für jedes Land. Gleiches gilt für die Errichtung einer Firma oder einer Stiftung. Problematisch und damit angreifbar wird …
… die Ware noch voll oder nur gut genießbar ist oder ob sie schon verdorben ist. Dabei entfärbt sich der Indikator umso schneller, je weiter das Produkt von der idealen Lagerbedingung abweicht und beschreibt damit den individuellen Frischegrad“, erklärt Bizerba-Geschäftsführer Matthias Harsch.
Das Etikett werde mit einer sich verfärbenden Substanz in nur einem einzigen Druckprozess aufgetragen, wodurch man Zeit und Kosten spare. Das Aufladen erfolge über eine UV-Lichtquelle und kann beliebig oft wiederholt werden. Um Missbrauch vorzubeugen, werde …
… Agentur aktiv unterstützt. Auf Wunsch stehen dem Vermittler zudem die Führungskräfte der Gothaer persönlich zur Verfügung. An diesem Angebot beteiligen sich ausdrücklich auch Vertriebs- Vorstand Dr. Hartmut Nickel- Waninger und seine Vorstandskollegen.
„Die Unternehmeragentur ist das Geschäftsmodell der Zukunft, wenn es um qualifizierte Beratung von Privat- und Geschäftskunden geht. Wir suchen Partner, die sich mit uns insbesondere im Geschäft mit beratungsintensiven Dienstleistungen und Produkten weiterentwickeln wollen. Unsere Berater sollen vor Ort …
… Norden bis München im Süden. Kürzlich kam sogar eine Anfrage aus Österreich. EMK deckt den An-/Verkauf mit Händlern und Endkunden ab, besitzt eine stücke- und wertmäßige Bestandsführung und bietet eine Schnittstelle zum Zahlungsverkehr. Darüber hinaus wird das Geschäft durch diverse Listen und eine aktuelle Ergebniskalkulation unterstützt. Gerade in den letzten Punkt wurde für das neueste Release viel investiert. So wird nun zwischen Handels- und Bewertungsergebnis unterschieden, es werden separate Bewertungskurse gepflegt, die von außen eingelesen …
… lässt. Im Angebot sind mittlerweile auch Damenblusen; Herrenanzüge sollen bald hinzukommen. „Meine Kunden können Kragen, Manschetten und Längen variieren – so finden sie viel schneller zu ihrem Lieblingshemd als bei der mühsamen Suche im Handel“, erläutert Kullig ihre Geschäftsidee. Vom Service der IHK ist sie überzeugt: „Ich bin vor und während meiner Gründung nicht nur individuell beraten worden, sondern werde auch danach nicht alleine gelassen.“ So profitiert sie heute vom IHK-Gründernetzwerk. Hier hat sie einen Senior-Vertriebsprofi gefunden. …
… Lobke vergab es die Titel „Franchise-Nehmer des Jahres“, „Newcomer des Jahres“ und den Sonderpreis „Shop des Jahres“.
Geehrt werden mit den Auszeichnungen, die die Barrique-Systemzentrale seit 2004 jedes Jahr verleiht, nicht nur der Erfolg im eigenen Geschäft, sondern auch ein herausragendes Engagement für das Gesamtunternehmen. Die Preise sind mit einer Schulungsreise in ein Whiskygebiet verbunden, in diesem Jahr nach Schottland und Kentucky/USA.
„Franchise-Nehmer des Jahres 2008“ ist Jörn Zeisbrich aus Wolfenbüttel. Die Begründung der Jury: …
Presseinformation zur Handelsblatt Konferenz
Profitable Produkte für die Lebensversicherungswirtschaft
(11. und 12. März 2008, Lindner Congress Hotel, Düsseldorf)
Abgeltungssteuer beflügelt das Geschäft mit Fondspolicen
Düsseldorf, Februar 2008. Während das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) durch die Beteiligung der Kunden an stillen Reserven das Geschäft mit Lebensversicherungen unattraktiver gemacht hat, profitieren die Lebensversicherer von der ab 2009 geltenden Abgeltungssteuer. Denn durch den neuen Pauschalsatz von 25 Prozent auf Kapitaleinkünfte …
… anbietet, weiß wie langwierig sich das Prozedere oft gestaltet. Im Internet gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle, die das Suchen und Finden vereinfacht - und speziell Münzhändlern den Abverkauf erleichtert. Jene erwartet auf der Seite nicht nur das Geschäft mit den Sammlern, sondern auch eine separate Plattform, die es jederzeit ermöglicht, Geschäfte von Händler zu Händler zu tätigen.
Darüber hinaus bietet die Münzenplattform zahlreiche Funktionen, die das Einstellen von Verkaufsartikeln, die bei Goldmünzen so diffizile Festlegung von Steuersätzen …
Die schritliche Begründung der bereits angekündigten bahnbrechenden Entscheidung des LG München I, Urt. v. 24.1.2008 liegen nunmehr vor.
Die 22. Zivilkammer (VRiLG Ruderisch und RiLG Weitnauer und Jung) sagt klipp und klar, was es von dem Geschäftsmodell der Akzenta AG, der von den Initiatoren sog."innovativen Umsatzbeteiligung“, hält. Die 22. Kammer spricht im Ergebnis den tausendfach abgeschlossenen "Verwaltungsverträgen" nicht nur den Charakter eines Rechtsgeschäftes ab, sondern hält das Geschäft der Umsatzbeteiligung wegen einer unterlassenen …
Neue Farbdrucker kostenlos leihen. Verbraucher bezahlen nur noch für die preiswerten Druckerpatronen und sparen zustätzlich kosten.
Das Geschäft mit den Druckern sorgt immer wieder für neue Ideen. Für die Druckerhersteller ist es ein profitables Business. Für die Anwender jedoch eine teuere Angelegenheit. Egal ob Faxgeräte, Multifunktionsgeräte, Kopierer oder Drucker, auf geringe Anschaffungskosten folgen teure Folgekosten für die Druckerpatronen. Ob Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker, der Verbraucher muß zu seinem eigenen Leid tief in die Tasche …
… der Banken. Darüber hinaus ist Online Banking ein gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Zahlreiche Filialbanken bieten Kunden verbesserte Bedingungen, wenn sie ihr Konto online führen. Die besten Konditionen bieten jedoch in der Regel Direktbanken, die ihr Geschäft ausschließlich über Telefon und Internet abwickeln.
Andererseits genießt das Online Banking noch nicht den hohen Grad an Vertrauen, der den klassischen Filialbanken, die man mit persönlichen Ansprechpartnern verbindet, entgegengebracht wird. Abseits dieses eher psychologisch zu erklärenden …
… ein Franchisesystem zur Vermarktung regionaler Spezialitäten und Frischeprodukte, d.h. wir bieten interessierten Menschen ein Produkt- und Leistungspaket an, mit dem sie sich eine eigene Existenz aufbauen können. Franchise-Nehmer binden sich an das System, um in ihrem eigenen Geschäft hochwertige Lebensmittel zu verkaufen. Dabei werden sie durch Q-Regio von Anfang an unterstützt. Ich bin in diesem Unternehmen seit 2 Jahren unter anderem für den Aufbau des Franchisesystems verantwortlich.
Wie ist das Netzwerk entstanden, aus welchem Anlass?
Dr. …
… weitergeführt. Der Erfolg von Joachim Iinden zeichnet sich insbesondere durch ein sehr dezentes Tuning aus. Die Fahrzeuge werden nicht einfach verspoilert, tiefergelegt und mit Heckflügeln versehen, sondern es wird viel mehr auf eine harmonische Mischung der verschiedenen Massnahmen gesetzt. Dazu greift Inden auf ein grosses Sortiment von BBS Felgen, Auspuffanlagen und Fahrwerksanpassungen. Schon dreizehn Jahre lang ist Inden im Geschäft. Von dem können wir sicher noch viel lernen meint Arvin Zuberbühler, Teilhaber und Geschäftsführer von Produkte24.com
… dem sich als mittellos herausstellenden Beklagten nicht vollstrecken kann, dann muss der Kläger – obwohl er gewonnen hat – trotzdem die Gerichtskosten bezahlen.
„Aus diesen Gründen des Kostenrisikos für Gericht und Gegner rechnen wir nicht damit, dass unser Geschäft in irgendeiner Weise beeinträchtigt wird“, resümiert Sußner.
Ein weiterer Aspekt ist vielen Klagewilligen auch nicht bekannt: Danach hat mit der angeblich stattgefundenen Freigabe des Erfolgshonorars im gleichen Gesetz auch noch der Wegfall der Kostenfestschreibung bei der ersten …
… zu rechnen“, meint Prof. Dieter Weirich, Leiter Unternehmenskommunikation der Fraport AG. Dabei übersteige die Nachfrage nach Slots das Angebot schon heute bei weitem. Bis zum Ausbau des Flughafens heißt es daher: „Kapazitäten optimal ausnutzen, Ausbau vorantreiben, neue Geschäftsfelder entdecken und das internationale Geschäft forcieren,“ so Weirich.
Auch die Hotellerie gibt sich optimistisch. „Wir sehen einem sehr positiven Jahr 2008 entgegen, durch mehrere Großveranstaltungen, die bereits fest in den Büchern sind. Auch die Messen haben schon …
Wie aus kleinen Netzwerken große Grafik zum Publikumsrenner wird
Kundenzeitschriften dienen der Kundenpflege. Sie werden von Unternehmen für Privat- oder Geschäftskunden zur Information und Werbung publiziert. Mitarbeitermagazine hingegen dienen zur Information der eigenen Belegschaft, zur Bestandsaufnahme der Geschäftsentwicklung und zur Motivation im eigenen Betrieb. Beides sind in der Regel zwar kostenintensive Printmedien, doch ihre positive Wirkung auf das Image des Unternehmens wird oft stark unterschätzt. Denn sie sind doch weit mehr als …
… der Leipziger PR-Service Hugin Germany AG, ehemals directnews zur Hugin-Gruppe. Im Leipziger Operation Center werden Adhoc- und Pressemitteilungen für weit mehr als 1000 Unternehmen aus 16 Ländern distribuiert.
Hugin hat in den letzten Jahren das Geschäft in den europäischen Ländern stark ausgebaut und gleichzeitig mit Partnern in den Vereinigten Staaten und in Asien strategische Beziehungen aufgebaut.
Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte unsere Webseite unter: http://www.hugingroup.com
Journalisten und Medienvertreter wenden sich …
… sind vor allem offene Dachfonds gewachsen, deren Fondsmanager überwiegend in Produkte außerhalb der eigenen Gesellschaft investieren. Defensive Mischfonds machen hier knapp ein Drittel des Volumens aus und werden damit zur wichtigsten offenen Dachfondskategorie.
Die Abgeltungssteuer beflügelt das Geschäft mit Dachfonds in Deutschland. Die Anzahl der Produkte stieg laut Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) von 465 am Jahresende 2006 um fast 25 Prozent auf 580 zum 30. November 2007. "Vermögensverwalter, die für ihre Kunden diversifizierte …
… ermitteln und damit die Einkaufsplanung optimieren.
SAS Regular Prize Optimization ermittelt für jede Filiale automatisch die optimalen Angebotspreise. Dafür sammelt die Lösung Daten zu filialspezifischer Produktnachfrage und Kundenverhalten sowie zu möglichen Preisspannen und Geschäftsvorgaben. Mithilfe ausgefeilter Analyse- und Prognoselösungen wird aus diesen Informationen der jeweils optimale Preis eines Produktes ermittelt. Die Händler profitieren durch die strategisch angepassten Preise von höheren Produktmargen und Umsätzen. Und auf Kundenseite …
Der Bundesgerichtshof hat mit einer am 31.01.2008 veröffentlichten Entscheidung (BGH, Urt. v. 04.12.2007 – XI ZR 227/05) die Rechte der Verbraucher nicht unerheblich erweitert. Ein Verbraucher kann numehr im Falle eines sog. verbundenen Geschäfts nicht nur unter Verweis auf, ihm aus dem Kaufvertrag zustehenden Einwendungen, die Rückzahlung des Verbraucherdarlehens verweigern. Hat der Verbraucher das Darlehen bereits vollständig abbezahlt, so kann er im Falle der Nichtigkeit des Kaufvertrages, von der finanzierenden Bank die Rückzahlung der bereits …
Michael Barth jetzt auch für Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden und Irland verantwortlich
Düsseldorf, 31. Januar 2008 – Michael Barth, seit Juni 2001 Regional General Manager von Regus Deutschland, steigt auf: Neben den Geschäften in Deutschland übernimmt der 53-jährige Diplom-Betriebswirt ab Januar diesen Jahres auch die Leitung der Geschäfte in Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden und Irland. In Deutschland ist Barth für 28 Business Center in 11 Städten zuständig. Mit seiner neuen Funktion als Regional General Manager Germany, Nordics & …
… und Bürgermeister von Berlin Harald Wolf begrüßte die Unternehmensführer in der neuen Europa-Zentrale offiziell.
Die Link Snack Inc. hat Berlin bewusst als neuen Standort gewählt. „Wir setzen auf die Hauptstadt Berlin, weil wir glauben, dass wir von Berlin aus das europäische Geschäft am besten koordinieren können. Berlin ist eine Stadt mit Firmensitzen vieler internationaler Unternehmen und mit sehr guter Anbindung an west- und osteuropäische Märkte. Seit dem 30. Januar gehört auch die Jack Link‘s Germany GmbH dazu“, sagt Firmengründer und CEO Jack …
… kaum zu schlagen. Falls der Kredit jedoch nicht zeitnah zurückgezahlt werden kann, wird der hohe Dispozins zu einer dauernden Belastung. Länger als drei Monate sollte die Rückzahlung nicht dauern, sonst entwickelt sich der Dispokredit zu einem schlechten Geschäft.
Auch wenn die Raten mehrerer Kredite beglichen werden müssen, kann eine Kreditablösung sinnvoll sein. Niedrigere Zinsen sind natürlich ein wichtiges Kriterium. Der Vorteil, nur noch einen einzigen Ansprechpartner für Kreditangelegenheiten zu haben, sollte jedoch auch nicht unterschätzt …
… in dieser Branche arbeiten, sehr innovative Ideen haben“, kommentiert Tobias Janßen, Vorstandschef der Düsseldorfer Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com.
Die Finanzkrise könnte aber in anderer Form das Geschäft der deutschen Unternehmen erschweren. Nach einem Bericht des Euro am Sonntag http://www.finanzen.net/eurams/eurams_aktuell.asp?pkBerichtNr=156093 vergeben Banken Kredite immer restriktiver. „Nach unseren Erkenntnissen haben derzeit rund eine Million Firmen eindeutig Schwierigkeiten, …
Presseinformation zur 13. Handelsblatt Jahrestagung
Privatkundengeschäft (4. und 5. März 2008, Hyatt Regency Mainz)
Mainz/Düsseldorf, Januar 2008. Angesichts der volatilen Kapitalmärkte gewinnt das vermeintlich risikoärmere und stabilere Privatkundengeschäft für viele Banken wieder an Bedeutung. Neben Sparkassen und Genossenschaftsbanken kämpfen klassische Kreditinstitute genauso um das Retail-Geschäft wie die immer stärker werdenden Direktbanken. Laut einer Studie des Mannheimer Ipos-Institutes legen bereits 16 Prozent der deutschen Privatkunden …
… und die Grundschuld in einem Paket abzutreten. Der Käufer ist jedoch in der Regel keine Bank und zudem oft im Ausland ansässig. Dieser wird nun in vielen Fällen seinerseits nur einen Teil des Pakets, nämlich die Grundschuld, an einen weiteren Käufer abtreten.
Dieses Geschäft hat die ursprünglich verkaufende Bank jetzt nicht mehr unter Kontrolle und so kommt es in der Praxis dazu, dass ein zweiter oder dritter Käufer rücksichtslos gegen den Schuldner vorgeht, um eine größtmögliche Verwertung zu erzielen. Zwar macht sich in diesem Fall der erste …
… Fachleuten im Vertrieb durch die Personalberatung Xenagos. Mit dem Xenagos-Sales-Indikator wurde zum siebten Mal in Folge die Angebotslage in Deutschland erhoben.
Der aktuelle Xenagos-Sales-Indikator für Q4/2007 liegt bei 33,42. Das bedeutet: Vertriebsfachleute melden noch immer mehr und bessere Geschäfte. So konnten 44,3 Prozent der Befragten ein höheres Neukundengeschäft verzeichnen als ein Quartal zuvor und für 49,5 Prozent fiel auch die gesamte Angebotshöhe positiver aus. „Der Indikator mit positivem Vorzeichen zeigt, dass die besseren Abschlüsse die …
… Scheck über den Differenzbetrag an eine vorgegebene Adresse schicken sollte. Bei einer Bank ihres Wohnorts legte sie den Ausdruck der letzten E-Mail und den Verrechnungsscheck vor, erklärte kurz den Sachverhalt und artikulierte auch ihre Bedenken, die sie bei diesem Geschäft hatte. Die Auslandsabteilung der Bank bestätigte ihre Vermutung. Sie sollte betrogen werden.
Der sehr freundliche Bankangestellt erklärte den Ablauf des versuchten Betrugs so: Ein Kauf über Internet wird mit einem Verrechnungsscheck über einen vielfachen Betrag des Kaufpreises …
Das SALESteam der SALESgroup blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2007 zurück und startet mit über 900 Geschäftspartnern ins Jahr 2008. Mit einem starken Partner im Hintergrund, der SYNERGYWorldwide Inc. , Provo, Utah, beginnt nun die Europaexpansion. Schwerpunkt bilden Deutschland, Österreich, Niederlande und UK.
Das SALESteam bietet jedem interessierten Menschen mit einem äußerst geringen Startkapital (200-600€) eine neue Selbstständigkeit ohne Risiko aufzubauen und die Chance von diesem revolutionierenden System zu profitieren. Gesundheit, Wohlbefinden, …
… Ergebnisse veröffentlichen.
So beträgt das Gewinnergebnis des geschlossenen Fonds fairvesta erste Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH in 2007 ca. 20,20 Prozent bezogen auf das eingezahlte Anlegerkapital. Auf den steuerlichen Buchwert wurden ca. 42,04 Gewinn aus operativem Geschäft (Mietertrag und Objektverkaufserlöse abzüglich Gesamtkosten) erwirtschaftet. Der Fonds wurde am 30.06.2004 geschlossen und verfügt über ein aktuelles Auseinandersetzungsguthaben, welches um 58 Prozent mehr beträgt als die einbezahlten Kapitalanlagegelder. Bezogen auf den …
… Maklerschaft (69%) als gering eingeschätzt. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Ausgabe des "Makler-Absatzbarometer" (IV/2007) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG zum Schwerpunktthema "VVG-Reform".
Chancen und Risiken der Reform
Positive Effekte der VVG-Reform auf das eigene Geschäft werden von der Bereinigung des Marktes, der Verbesserung der Kundenbindung sowie einer höheren Transparenz im Maklervertrieb insgesamt erwartet. Konkrete negative Folgen werden, neben Problemen bei der Offenlegung der Provisionen, insbesondere durch den …
… Director Central Europe für die Candle GmbH, als Vice President General Business für Oracle Deutschland sowie als Vorstand der Miro Computer Products AG. Außerdem war er in Führungspositionen für Xerox Engineering, Apple und Apollo Computer tätig.
„Das Geschäftsmodell und die Produkte von Dacos sind einzigartig und zukunftsweisend“, so Georg Rybing. „Ich freue mich darauf, meine Branchenkenntnisse und Erfahrungen einbringen und damit den Marktaufbau weiter vorantreiben zu können.“ Dacos Software ist ein renommiertes Technologie-Unternehmen und …
… zu einer Optimierung der Bargeldlogistik bei. So ermöglicht z. B. die permanente Überwachung und Steuerung der Geldautomaten, trotz Senkung der Bargeldbestände einen Leerlauf zu verhindern. Gleichzeitig werden die Abläufe optimiert und so die Kosten des Cashpoints minimiert.
Das operative Geschäft für die VR-Geldlogistik und Service GmbH wird durch die Niederlassung Bremen der KÖTTER Geld- & Wertdienste GmbH & Co. KG gesteuert. Sie ist bereits seit mehr als 25 Jahren verlässlicher Partner für Kreditinstitute und den Handel. KÖTTER Geld- …
… das Risiko, dass die Produkte unserer Konkurrenten die regulative Bewilligung vor uns erhalten, vor unseren Produkten auf den Markt kommen, oder auf dem Markt erfolgreicher sind als unsere Produkte; das Risiko, dass es bei unseren globalen Geschäften zu erhöhten Kosten oder Verzögerungen kommt; Herstellungsprobleme, die zu Verzögerungen bei der Produktentwicklung und -vermarktung führen; Dritte (Versicherungen und Gesundheitsdienstleister), die die Kosten unserer Produkte nicht abdecken; das Schlüsselpersonal halten zu können; die Haftung für Produkte …
Man reibt sich verwundert die Augen: So glatt, so friedlich, so ganz ohne Streit geht die Aufteilung des Hagemeyer-Erbes über die Bühne. Schließlich waren und sind Rexel und Sonepar die denkbar größten Wettbewerber im internationalen Elektrogroßhandelsgeschäft – da hätte man doch eigentlich mit lauten Diskussionen gerechnet, mit Auseinandersetzungen um Umsätze und Niederlassungen, mit strategischen Gefechten um nationale und regionale Marktanteile.
Nein, alle Erwartungen in diese Richtung werden enttäuscht. Und der Schmusekurs der beiden Kontrahenten …
… Vor dem Landgericht Koblenz ist es erstmals einer DBVI Sparplananlegerin gelungen Schadensersatz für die mangelhafte Beratungsleistung ihres Anlageberaters zu erstreiten. Dieser hatte die Klägerin nicht darüber aufgeklärt, dass es sich bei der Anlage in Aktien um ein hochriskantes Geschäft handelte, bei dem die Gefahr bestand, dass sie das eingesetzte Kapital verliert.
Erschwerend kam hinzu, dass der Anlegerin suggeriert wurde, die Anlage in den DBVI-Sparplan sei ähnlich sicher wie der Abschluss eines Bausparvertrages. „Aus einer Vielzahl von Fällen …
Karben, 21. Januar 2008 - Mit einem Umsatz von über neun Millionen Euro im ersten Quartal startete das Karbener Unternehmen satis&fy AG Deutschland (s&f) in das Geschäftsjahr 2007/2008 (1. Oktober bis 31. Dezember). Im Vergleich zum Vorjahr steigerte s&f seinen Quartalsumsatz um fast drei Millionen Euro. Dies ist der bisher höchste Quartalsumsatz in der 15-jährigen Unternehmensgeschichte des Full-Service-Anbieters für Eventtechnik. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet s&f mit einem Gesamtumsatz von circa 26 Millionen Euro.
Laut …
… Unternehmer-Generation wollen mit einem dichten Programm aus Workshops, Vorträgen, Seminaren, Schnupperarbeiten und einer rauschenden Party ihren künftigen Arbeitsplatz und Inkubator sozialer Innovationen auf Herz und Nieren prüfen – und mit anderen Pionieren und Jungunternehmern ins Gespräch und Geschäft kommen. Kernstück der selfHUB-Aktionstage ist eine Open Space Konferenz unter dem Motto: „Gib was Du hast und nimm was Du brauchst.“
Im den Räumen des selfHUB treffen sich mutige Menschen mit Ideen, die sinnstiftend und wirtschaftlich erfolgreich arbeiten. …
… Fall ist, muss geprüft werden ob die Gelder zumindest teilweise nicht zurückverlangt werden können“.
Lennartz: „Der Fall Nokia zeigt aber auch, dass die derzeitige Subventionspraxis dringend überprüft werden muss. Wenn Fördergelder fließen ist das immer ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: Subventionen gegen Arbeitsplätze. Für die Steuerzahler macht das aber nur dann einen Sinn, wenn es sich dabei um dauerhaft gesicherte Arbeitsplätze handelt. Bindungsfristen von wenigen Jahren, wie bei Nokia in Bochum, fördern den permanenten Produktionsstättenwechsel …
… in einen Investmentsparplan ein, könne er mit diesem später das Darlehen tilgen. Die lebenslange Rente hätte er so ohne eigene Zahlungen erworben, lautete die Anpreisung des Anlageberaters. Dass es sich um ein hoch spekulatives Geschäft auf Kredit mit enormen Verlustrisiken handelte, hatte der Anlageberater verschwiegen.
„Derartige Modelle wurden in der Vergangenheit massenhaft vertrieben“, stellt Anwalt Nittel fest. Unter Bezeichnungen wie Sicherheits-Kompakt-Rente (SKR) der Schneegruppe oder Schnee-Rente, LEX-Konzept Rente, System-Rente, Novarent, …
Schleppender Absatz in der Möbelbranche? Keine Spur bei Dassbach, dem Berliner Küchenhersteller mit 80 Jahren Tradition. Denn mit seinem Direktvertriebskonzept zieht das Unternehmen immer mehr clevere Käufer an. Dassbach fährt die Produktion weiter hoch. Und sorgt mit günstigen Jahresstartpreisen für volle Auslastung. Davon profitiert jeder Kunde, der seine Küche günstiger kaufen will. Denn Dassbach-Küchen verkauft direkt ab Werk!
Alle Vorteile direkt ab Werk
Das Konzept, maßgeschneiderte Küchen mit Top-Beratung, Aufbau und Service direkt a…
… noch einen Überschuss. Zahle er diesen regelmäßig in einen Investmentsparplan ein, könne er mit diesem später das Darlehen tilgen. Die lebenslange Rente hätte er so ohne eigene Zahlungen erworben. Dass es sich um ein hoch spekulatives Geschäft auf Kredit mit enormen Verlustrisiken handelte, war dem Mandanten von seinem Anlageberater nicht gesagt worden.
Derartige Modelle wurden und werden unter Bezeichnungen wie Sicherheits-Kompakt-Rente (SKR) der Schneegruppe oder Schnee-Rente, LEX-Konzept Rente, System-Rente, Novarent, Europlan oder Sparenta …
… werden.
Mit 151 Transaktionen lag der Bereich IT/Software/Kommunikationstechnologien vorn, gefolgt von 144 Transaktionen im Bereich Anlagenbau/Maschinenbau/Metallindustrie/Automotive. Danach folgten die Branchen Dienstleistungen (135 Transaktionen) und Banken/Versicherungen/Immobilien (127 Transaktionen).
Ausblick: Das weltweite Geschäft mit Fusionen und Übernahmen wird sich im kommenden Jahr voraussichtlich abkühlen. Insbesondere im Bereich der großen Transaktionen dürften sich die Turbulenzen an den Kreditmärkten bemerkbar machen. Bei Transaktionen …
… Neuverträge als auch bei der Nutzung durch Bestandskunden”, so Fred Vandenberg, Chief Financial Officer. „Die Erträge aus Play MPE® stiegen gegenüber dem letzten Quartal um mehr als 30 %, die Erträge aus Clipstream® um mehr als 22 %. Der Verlust aus dem operativen Geschäft stieg aufgrund der höheren Kosten für Mitarbeiter, Werbung und den Schutz geistigen Eigentums in Europa und Asien bei der Vorbereitung der geplanten Expansion auf 0,02 $ pro Aktie.“
Das Management geht davon aus, dass das Ertragswachstum sich weiter beschleunigen wird, da die kostenlose …
… drastisch an, und das wird sich auch nicht ändern. Den Einzelnen trifft es, weil man gegen genau diese Unmengen von Webseiten antritt. Schönes Design, die Suchmaschinenoptimierung, Qualitätsversprechen und ausgefeilte Missionstatements sind schon längst keine Garantie mehr für eine stabile Geschäftsplanung. Die Anzahl der Unternehmen die seit der Jahrtausendwende von Null weg über das Branding wirklich bekannt geworden ist, ist verschwindend klein. Die Frage nach der Werbeeffizienz in der heutigen Zeit drängt sich immer mehr in den Vordergrund.
Vor …
Martin Hollenhorst (48) verstärkt seit 1. Januar 2008 die Geschäftsführung der Loyalty Partner GmbH. Als CFO (Chief Financial Officer) übernimmt er bei dem Experten für Kundenmanagement die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, Recht und Einkauf.
Hollenhorst war nach dem Studium der Betriebswirtschaft sechs Jahre als Senior Consultant bei Deloitte und Touche in Düsseldorf und Washington D.C. tätig. 1992 wechselte er zum Vossloh-Konzern, wo er verschiedene leitende Funktionen ausübte: Bei der Vossloh AG war er zunächst für die Bereiche Corporate …
Kronberg im Taunus, 14. Januar 2007 - Dr. Christian Wrede ist zum neuen Sprecher der Geschäftsleitung von Fidelity International in Deutschland sowie zum Managing Director Central Europe ernannt worden. Wrede kommt von AXA Investment Managers, wo er derzeit Chief Executive Officer Northern and Eastern Europe ist.
Dr. Christian Wrede (40), der seine Tätigkeit bei Fidelity Anfang des zweiten Quartals 2008 aufnehmen wird, übernimmt die Gesamtleitung des deutschen Geschäfts. Er erhält zudem die Verantwortung für das Geschäft in der Region Zentraleuropa. …
… den Bereich Marketing der beiden Produktgeber Clerical Medical und Heidelberger Leben verantwortlich.
Ralf Wechsler (42) wird sich auf die strategische Positionierung und Markenbildung der beiden Produktgeber Clerical Medical und Heidelberger Leben für das kontinentaleuropäische Geschäft der HBOS Gruppe in den Märkten Deutschland, Österreich, Italien und Spanien konzentrieren. Für diese neue Aufgabe bringt er langjährige Markt- und Produktkenntnisse sowie Managementerfahrung aus der Finanzdienstleistungsbranche mit.
Wechsler ist kein Neuling in …