… nämlich immer am 1. Januar Geburtstag.
Das Alter des Versicherten ergibt sich aus der Differenz des Antragsjahres und des Geburtsjahres. Wenn ein Kunde z. B. am 06.06.1971 geboren wurde, ist er bereits am 1. Januar 2009 38 Jahre alt geworden. Dieses Eintrittsalter ist dann maßgeblich für die Bestimmung des Beitrages. Für die Zahnzusatzversicherung gilt dieses gleichermaßen.
Die Gesellschaften bieten die Tarife in der Regel mit einer so genannten Altersrückstellung an: Der Beitrag wird bereits so kalkuliert, dass sich dieser, abhängig vom eigenen …
… Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufstocken soll, so dass nach erfolgter Behandlung der Patient nur einen geringen Kostenanteil selber tragen braucht.
Die Gesellschaften, die eine Zahnzusatzversicherung anbieten, ermöglichen es ohne weiteres, dass Kinder mit einem sehr jungen Eintrittsalter aufgenommen werden können. Viele Versicherungen bieten gerade hier auch Tarife, deren Beiträge bis ins Jugendalter stabil bleiben. Auch darüber hinaus können Jugendliche bei einer Zahnzusatzversicherung mit stabilen Beiträgen bis zum Eintritt in das Erwachsenenalter …
… bieten die meisten Gesellschaften Versicherungsschutz, darüber hinaus, z. B. bis 25.000 Euro finden sich nur noch einzelne Anbieter zur Abdeckung der gewünschten Summen.
Im Regelfall beträgt die Wartezeit drei Jahre. Ein kleiner Teil der Versicherungen bietet aber, je nach Eintrittsalter, auch schon nach einem Jahr die volle Leistung an. Wieder andere Gesellschaften staffeln die Leistung in den ersten drei Jahren. Sterbegeldversicherungen, die ohne Wartezeit auszahlen, sind noch die Ausnahme. Auch hier ist also eine Vielzahl von Varianten gegeben.
Die …
… der selbstständigen Tätigkeit nicht verrechnet werden.
Private Krankenversicherung bietet kalkulierbare Beiträge
Wer bereits privat versichert ist, für den spielen Abfindungen keine Rolle - denn der Beitrag zum privaten Versicherungsschutz orientiert sich ausschließlich an Eintrittsalter, Gesundheitszustand und gewähltem Tarif. Von dieser kalkulierbaren Berechnung des Beitrages kann auch profitieren, wer eine Abfindung erhält und sich nach seinem Angestelltenverhältnis selbstständig machen möchte: „Mit Aufnahme der Selbstständigkeit kann jeder …
… dieses nur "kalkulatorisch" zu einem Zuschlag. Dieser wird bei einem späteren Tarifwechsel in "normale Tarife" ebenfalls berücksichtig. Anders als in den klassischen Tarifen der Privaten Krankenversicherung erfolgt hier keine Beitragseinstufung nach dem Gesundheitszustand und dem Eintrittsalter, denn bei den meisten Altersstufen entspricht der Beitrag dem Höchstbeitrag, also im Jahr 2009 voraussichtich ca. 570 EUR. Auch werden hier deutlich geringere Alterungsrückstellungen gebildet.
Die Arztwahl ist nicht frei sondern beschränkt sich auf die zugelassenen …
… bei Abschluss zu achten. Verstirbt der Versicherungsnehmer während der Wartezeit, wird die Leistung gekürzt. Bereits aus diesen Tatsachen erkennt man, dass die Sterbegeldversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden sollte. Natürlich richtet sich auch die Prämienzahlung nach dem Eintrittsalter; je älter man ist, umso teurer werden die Prämien. Die Prämien verteuern sich weiterhin mit der vereinbarten Garantieleistung, die in der Regel zwischen 2.500 und 10.000 Euro liegt. Wer der Begünstigte der Versicherungssumme sein soll, kann der Versicherungsnehmer …
… die Mitgabe der Alterungsrückstellung keine große Rolle, die ab dem kommenden Jahr möglich ist. Im Gegenteil: Schließen sie noch im Jahr 2008 einen neuen Vertrag ab, sichern sie sich die günstigen Tarife und ein niedrigeres Eintrittsalter – und können so mit Blick auf den Beitrag langfristig profitieren“, sagt Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der Krankenversicherungen der Versicherungskammer Bayern (Bayrische Beamtenkrankenkasse AG, Union Krankenversicherung AG).
Hinzu kommt, dass Alterungsrückstellungen im kommenden Jahr nur dann mitgenommen …
… sich der Gesundheitszustand des Kunden innerhalb dieser Zeit verschlechtern, kann ein anschließender Wechsel in einen normalen Krankheitskostenvollversicherungstarif erschwert oder sogar unmöglich werden. Der Kunde ist zwei Jahre älter, muss also einen höheren Beitrag für das neue Eintrittsalter bezahlen. Außerdem kalkulieren sämtliche Versicherer auf Grund der Möglichkeit der Alterungsrückstellungen ihre Tarife ab dem 01.01.2009 neu - es wird mit Mehrbeiträgen von etwa 20,- bis 40,- Euro pro Monat für Neukunden gerechnet.
Für viele wechselwillige …
… Zusatzversicherung kann diese entweder nicht den gewünschten Zweck erfüllen oder man zahlt zu viel Beitrag dafür,“ sagt Arno Schimanski von TOP-Zusatzversichert und Autor des Buches „Sparen mit Spaß – In 3 Schritten zur optimalen Zusatzversicherung“. „Unsere Analysen ergeben je nach Versicherungsart und Eintrittsalter satte Preisdifferenzen von bis zu 40 € pro Monat und pro versicherter Person! Wenn Sie dieses Geld über 30 Jahre sparen und mit 6 % anlegen, dann erhalten Sie ein kleines Vermögen. Mehr als 39.000 € „zieren“ dann das eigene Konto.“
Auch …
… Inhalt angebotener Wahltarife mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde per Satzung ändern. Nach Jahren kann sich damit ein völlig neues Angebot der Krankenkasse ergeben. Wem dieses dann nicht zusagt oder wem dieses nicht ausreicht, hat nach Einschätzung Seidels Nachteile beim Wechsel in die PKV. Das zwischenzeitlich gestiegene Eintrittsalter und eingetretene Vorerkrankungen ließen die Prämie ansteigen. Möglicherweise lehne die PKV eine Versicherung sogar ganz ab. Einschränkungen beim Wechsel von der PKV zur GKV sehe das Gesetz dagegen derzeit nicht vor.
… kommenden Jahr zu einer privaten Krankenversicherung wechseln will, wird in den meisten Fällen deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen.“
Inwieweit die private Krankenversicherung eine Alternative darstellt, hängt von der Familienplanung, dem Gesundheitszustand und auch dem Eintrittsalter ab. „Die Entscheidung für eine private Krankenversicherung sollte wohl überlegt sein. Entscheidend ist aber auch die Wahl eines langfristig guten und erfahrenen Anbieters. Jeder Interessent sollte sich unabhängig beraten lassen, um einen guten und möglichst …
EUROFORUM-Konferenz "Rente mit 67 - Was heißt das für die bAV?" am 4. September 2007, Frankfurt am Main
Düsseldorf, Juli 2007 - Im März 2007 wurde das gesetzliche Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre angehoben. Diese Anhebung zieht auch einen Klärungsbedarf bei vielen betrieblichen Versorgungswerken nach sich, da ein großer Teil der bestehenden Betriebsrentenzusagen ausdrücklich das 65. Lebensjahr als Altersgrenze für die Inanspruchnahme der Leistungen vorsieht. Eine automatische Anpassung an das gesetzliche Rentenalter erfolgt nur bei Betriebsrentenzusagen, …
… Versicherungsschutz sofort.
Für den Abschluss eines "GARANTIE UND VORSORGE-PLANS" der KarstadtQuelle Versicherungen genügt eine Unterschrift. Anders als bei vielen anderen Lebensversicherungsprodukten gibt es auch keine Gesundheitsfragen. Der Mindestbeitrag liegt bei nur 1,- Euro am Tag, das Eintrittsalter zwischen 35 und 70 Jahren. Kunden können sich per Telefon (Tel.: 0800-555 4000, kostenfrei) oder auf der Homepage (www.kqv.de) informieren. Auch der Abschluss ist online möglich.
Die KarstadtQuelle Versicherungen sind mit über 3,2 Millionen Kunden …
… Kunde kann dadurch bei Feststellung der Invalidität wählen, ob er eine lebenslange Rente erhalten möchte oder sich eine einmalige Kapitalabfindung auszahlen lässt. Die IDEAL UnfallRente wurde speziell für Personen ab 50 Jahren entwickelt. Eine Begrenzung des Eintrittsalters gibt es nicht.
Die Klassik-Version der IDEAL UnfallRente bietet ein hochwertiges Leistungspaket zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Gegensatz zu den meisten Wettbewerbern bietet die IDEAL nach einem Unfall ab einer Invalidität von 50 Prozent eine lebenslange Rente, …
… vom konkret gewählten Tarif ab. Wer noch in 2006 einen Vertrag abschließt, sichert sich beispielsweise eine um bis zu 10 Prozent höhere Kapitalabfindung. Hinsichtlich garantierter Renten beträgt der Vorteil im alten Jahr je nach Vertragslaufzeit und Eintrittsalter sogar bis zu 18 Prozent. Und das gilt unabhängig von privater oder betrieblicher Vorsorge.
Weiterführende Informationen unter www.sichersparen.de
Pressekontakt und weitere Informationen:
Thomas Orthey
sichersparen.de
Webmaster und Redaktion
Telefon 0 26 62 - 94 56 0
Telefax 0 26 62 …
… unterscheiden ebenfalls bei privaten Unfallversicherungen zwischen Männern und Frauen. Hier sind es allerdings im Vergleich zur Lebensversicherung meist die Herren der Schöpfung, die höhere Beiträge zahlen müssen, da bei ihnen die Schadenhäufung größer ist. Die GRUNDEIGENTÜMER-VERSICHERUNG aus Hamburg macht diesen Geschlechterunterschied nicht. Es werden drei Personengruppen versichert. Diese sind Erwachsene (ohne Einteilung in Gefahrengruppen), Senior-Erwachsene (ab einem Eintrittsalter von 65 Jahren) und Kinder (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres).