… haben Fachteilnehmer die Möglichkeit, über ihre eigenen Erfahrungen bei der Einführung von EMS zu diskutieren.
Das DNV Forum richtet sich an Unternehmen die einen hohen Energieverbrauch haben oder Unternehmen, die von der Ausgleichregelung des EEG betroffen sind, genehmigungsbedürftige Anlagen betreiben, eine Energiesteuerbefreiung in Anspruch nehmen oder dem Emmissionshandel unterliegen.
Veranstaltungstermin:
25. Juni 2010
Ort:
Hotel im Wasserturm, Kaygasse 2, 50676 Köln
Anmeldung:
Mira Tyminski, Tel.: +49 (0) 201 7296-221
, oder dnv.de unter …
… Bundestagsabgeordneten Peter Bleser (CDU) und Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) am 23. April in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilten, wolle man mit der Verschiebung des "Scharfstellens" der Nachhaltigkeitskriterien kurzfristige Marktverwerfungen verhindern. Für die Vergütung der Biomasse nach dem EEG war ursprünglich ab dem 1. Juli 2010 seitens der Anlagenbetreiber gegenüber dem Netzbetreiber der Nachweis zu erbringen, dass die eingesetzte Biomasse entweder bereits vor dem 1. Januar 2010 geerntet oder nachhaltig hergestellt wurde. Mit der …
… Nordamerika. Neue Absatzmärkte entstehen in Osteuropa und Südamerika. Gerade die Vereinigten Staaten präsentieren sich mit ihrem Rekordzuwachs von fast 10.000 Megawatt im letzten Jahr als lukrativer Markt für deutsche Unternehmen.
Auch Deutschland erholt sich dank der EEG-Novelle 2009. „Nach zwei Jahren der Stagnation konnten wir 2009 einen leichten Aufschwung verzeichnen, sodass sich ein genauer Blick auf den inländischen Markt lohnt“, erläutert Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. „Neue Flächen, Repowering und Offshore …
… zum größten Teil fossiler Herkunft ist, deutlich reduziert werden kann. Der so erzeugte Strom lässt sich dann entweder selbst nutzen, um den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins öffentliche Stromnetz einspeisen, was in beiden Fällen zu erheblichen Kostenvorteilen führt.
Der jährlich stattfindende Sustainibility Congress leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Nachhaltigkeits-Gedankens und nachhaltigen Investments. Er dient der jährlichen Standortbestimmung hinsichtlich …
… der angekündigten Preiserhöhungen mit zusätzlichen Mehrkosten von durchschnittlich 56 Euro, vereinzelt sogar mit bis zu 144 Euro rechnen“, so Bohg. Bei lediglich 3 Versorgern wird der Strom in den kommenden beiden Monaten günstiger.
Versorger argumentieren mit erhöhter EEG-Umlage
Das Hauptargument der meisten Versorger bei den diesjährigen Preiserhöhungen ist die Verteuerung der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien. Tatsächlich stieg die Umlage nach ihrer bundesweiten Vereinheitlichung zum Jahreswechsel von durchschnittlich 1,2 …
Gelsenkirchen-Buer, 20.4.2010. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erscheint fast täglich in den Medien und bietet viel Stoff für Diskussionen in der Energiebranche. Die wichtigsten Informationen zu den Themen EEG und Biogasanlagen hat der Verlag ip inside partner in zwei Broschüren zusammen gefasst. Die Broschüren richten sich an Anlagenbetreiber, Planer und Investoren und sind auch für den Laien verständlich formuliert.
Zum Hintergrund: Das am 1. Januar 2009 in Kraft getretene und umfassend novellierte EEG wurde von 21 auf 66 Paragrafen mit …
Um 16 Prozent will die Bundesregierung zum 1. Juli diesen Jahres die Einspeisevergütung für Solarstrom kürzen. Zusammen mit der jährlichen Senkung um 9 Prozent, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt ist, wäre das 24 Prozent weniger Förderung.
Energiegenossenschaftsexperte Burghard Flieger lehnt diese zusätzliche Reduzierung der Förderung vehement ab. „Für viele Energieprojekte, vor allem wenn die Rendite im Vordergrund steht, bedeutet sie das Aus.“ Auf den ersten Blick seien die Wirkungen bei den meisten Energiegenossenschaften sogar …
Das SOPTIM EKM – EEG- und KWK-Anlagen-Management - fokussiert das Aufgabengebiet, das durch die Wälzung erheblicher Geldbeträge in der Bilanz des Verteilnetzes verursacht wird. Es steht für Ergonomie, Effizienz und Transparenz und berücksichtigt alle aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen des EEG- und KWKG-2009 und bildet die möglichen Anlagenkonstellationen vollständig ab.
Im Kontext der Umsetzung des EEG 2009 und KWKG 2009 sind Netzbetreiber mit umfassenden Aufgaben betraut. Von der Antragstellung der Anlagenbetreiber bis hin zur Abrechnung …
… im Jahr 2010 über 3 Mrd € zahlen, auch durch andere Maßnahmen erzielen, für die nur ca. 350 Mio € aufzuwenden wären.
Während die RWE-Tochter envia und die meisten E.ON-Regionalversorger deutliche Preiserhöhungen für die Stromkunden mit der Begründung der gestiegenen EEG-Abgabe zum 01.05.2010 durchführen, senkt enQu die Preise. „Die auf über 2 Cent je kWh gestiegene EEG-Abgabe führt zwar zu höheren Kosten, diese werden aber durch den Preisverfall auf der Beschaffungsseite ausgeglichen. Die Preiserhöhungen der Konkurrenz und unsere gesunkenen Angebote …
… Bonde, bei einem spannenden und interessanten Firmenrundgang über das Unternehmen green factory GmbH, einem der führenden Hersteller von Montagesystemen für Solaranlagen. Besonders stolz ist man hier auf die erst seit ein paar Tagen ausgestellte Produkt-Zertifizierung des TÜVRheinland. In einer anschließenden Gesprächsrunde mit Geschäftsführer Marc Gergeni und seinen Mitarbeitern wurde über Themen wie „Zukunft von erneuerbaren Energien“ sowie „ Auswirkungen der geplanten Änderung des EEG – Erneuerbare–Energien-Gesetz zum 01. Juli 2010“ diskutiert.
… Deutschland durch das Zertifikat einer anerkannten Prüfgesellschaft nachweisen, dass ihr Produkt nachhaltig gewonnen wurde. Bei der Herstellung aller Biokraftstoffe und jeder Bioenergie sind Treibhausgase einzusparen und die Biodiversität zu erhalten. Die Vergütung nach dem Energieeinspeisungsgesetz (EEG) ist daran gekoppelt, dass der Einsatz von Biomasse bei der Stromerzeugung mindestens 35 Prozent weniger Treibhausgase erzeugt als fossile Energieträger. Dieser Wert wird in den nächsten acht Jahren Schritt für Schritt auf 60 Prozent angehoben. Deutschland …
Experten wie Unternehmen der Branche fürchten durch die Neuformulierung des EEG weitreichende Folgen für die Unternehmen der gesamten solaren Wertschöpfungskette. Die neue Situation ist für die Personalverantwortlichen in den Unternehmen eine Herausforderung, denn die Anforderungen an die Qualifikation der Mitarbeiter steigen dadurch weiter an.
Der Mangel an geeigneten Kandidaten, die mit ihrer Qualifikation und ihren persönlichen Fähigkeiten ein Wachstumsunternehmen auf Erfolgsspur bringen und halten können, zwang die PV-Unternehmen schon in den …
… für Mikro-KWK-Anlagen und Wärmenetzen wird von Energieexperten ebenso diskutiert wie neue Finanzierungs- und Kundenbindungs-Modelle über Bürgerbeteiligungen. Die Förderschwerpunkte der neuen Bundesregierung bei der dezentralen Energieerzeugung und ein Zwischenbilanz nach einem Jahr EEG- und KWKG-Novelle stellt Franzjosef Schafhausen (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) vor. Die Bedeutung virtueller Kraftwerke für die dezentrale Erzeugung ist ein weiteres Thema.
Das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.konferenz.de/pr-dezentral2010
… Damit kann die GUTcert als eine der ersten Gesellschaften die Konformität der Herstellung von Biomasse für Kraftstoff- und Stromproduktion nach den Vorgaben der jeweiligen Nachhaltigkeitsverordnungen weltweit zertifizieren. Infolgedessen hat die GUTcert ihr Leistungsspektrum im Bereich des EEG 2009 um eine weitere Dienstleistung erweitert.
Den von der Europäischen Union vorgegebenen Rahmen bildet die EU-Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen. In Deutschland erfolgt die Umsetzung in nationales Recht …
… Damit kann die GUTcert als eine der ersten Gesellschaften die Konformität der Herstellung von Biomasse für Kraftstoff- und Stromproduktion nach den Vorgaben der jeweiligen Nachhaltigkeitsverordnungen weltweit zertifizieren. Infolgedessen hat die GUTcert ihr Leistungsspektrum im Bereich des EEG 2009 um eine weitere Dienstleistung erweitert.
Den von der Europäischen Union vorgegebenen Rahmen bildet die EU-Richtlinie 2009/28/EG zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen. In Deutschland erfolgt die Umsetzung in nationales Recht …
… Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) wurde am 24. Februar durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung für Zertifizierungen nach der Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung (BioSt-NachV) zugelassen. Nach Begutachtungen zu § 41 und § 46 des EEG 2009 hat der Zertifizierer damit sein Leistungsspektrum um eine weitere wichtige Facette im Themenkomplex der Erneuerbaren Energien erweitert.
Hintergrund der Portfolio-Erweiterung sind neue gesetzliche Anforderungen, die für die Herstellung von Biomasse zur Verstromung …
… - deutlich reduzieren. Der so erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Netz.
Unter Berücksichtigung des KWK-Bonus von 5,11 Cent pro kWh nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und einer Einspeisevergütung von 6,5 Cent/kWh ergibt sich dadurch eine Vergütung von insgesamt 0,1161 Euro/kWh. Bezogen auf die in Lünen zu erwartende Jahresleistung von 80 MWh errechnet sich daraus ein jährlicher Ertrag von 9.288 Euro.
Die Aqua Society GmbH ist …
… großer Zugeständnisse der Branche fallen die Kürzungen für manchen Experten zu drastisch aus. Die tatsächlichen Entlastungen für den Stromkunden sind dagegen marginal.
Bonn. In Berlin wird seit Wochen um eine Revision der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebenen Einspeisetarife für Solarstrom gerungen. Hintergrund für die neuerliche Diskussion um eine weitere Absenkung der Solarförderung ist dabei einerseits der von Verbraucherschützern ins Feld geführte Wunsch, die Stromkunden weiter zu entlasten und andererseits die industriepolitisch …
… niedrig. Zudem kann der Geförderte – je nach Laufzeit - eine tilgungsfreie Zeit von bis zu drei Jahren in Anspruch nehmen.
Einspeisevergütung vom Strombetreiber
Besonders interessant für den Betreiber einer Fotovoltaikanlage ist die so genannte Einspeisevergütung. Laut Erneuerbare Energien-Gesetz, kurz EEG, wird ihm vom örtlichen Stromversorger jede Kilowattstunde Strom zu einem garantierten Preis abgenommen. Die Höhe der Vergütung richtet sich dabei nach dem Jahr, in dem die Anlage erstmals ans Netz ging und ist für 20 Jahre festgelegt. Wer 2010 …
… Strom müssen auch die Verbraucher in den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zahlen. Bereits zu Beginn des Jahres stiegen hier die Preise bei den örtlichen Versorgern zwischen vier und acht Prozent.
„Mit Blick auf die gestiegenen Kosten der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien ist auch im Jahresverlauf mit weiteren Preiserhöhungen beim Strom zu rechnen“, warnt Bohg. Eine Möglichkeit, den stetig steigenden Stromkosten zu entgehen, bietet der Wechsel hin zu günstigen Stromanbietern. In der Regel kann eine vierköpfige Familie …
… Großkonzerne, Vattenfall und die niedersächsische EWE, ihre Strompreise zwischen 4 Prozent und 14 Prozent angehoben. Bei der Begründung der Preiserhöhungen verweist auch E.ON auf die gestiegenen Kosten zur Förderung der erneuerbaren Energien im Rahmen der staatlichen EEG-Umlage auf 2,047 Cent pro kWh. Bei RWE und der EnBW sollen die Strompreise im Gegensatz zu E.ON aber vorerst nicht angehoben werden.
„Angesichts der anstehenden Preiserhöhungen sollten Verbraucher von der Möglichkeit eines Stromanbieterwechsels Gebrauch machen“, rät Bohg. Dank …
… Netzressourcen. Dieser Vorteil wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen.
Redakteur: Aktuell steht die weitere Entwicklung der Photovoltaik in Deutschland besonders im Rampenlicht. Kritiker werfen der Branche staatliche Überförderung vor.
Fred Kehler: Im Erneuerbaren- Energie- Gesetz (EEG) ist unter anderem genau festgeschrieben, wie die durch Sonne erzeugte Elektroenergie zu vergüten ist. Danach erhält der Betreiber für seinen eingespeisten Solarstrom 20 Jahre lang einen gleichbleibenden Betrag pro kWh vergütet. Dieser Betrag liegt aktuell noch …
… Einstellung neuer Fachkräfte – brauche es Planungssicherheit, die dem Betrieb und der gesamten Solarbranche kurzerhand entzogen wurde. Auch Verbraucher seien davon betroffen. „Als Umweltminister Röttgen am 14. Januar die geplante Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bekannt gab, gingen in unserem Betrieb mehr als hundert Anrufe verunsicherter Kunden ein – allein diesem Tag“, berichtete Christine Reisinger.
Hasselfeldt: Inhaltliche Überarbeitung des Gesetzesentwurfs könnte Reduzierung ab Juli oder September 2010 vorsehen
Hasselfeldt zeigte …
Nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) §6 sind Anlagenbetreiber mit einer Leistung von über 100 Kilowatt dazu verpflichtet die Anlagen mit einer Fernabfrage und Fernsteuerung auszustatten um die Einspeiseleistung zu steuern und einen Zugriff auf die Ist-Einspeisung oder Blindleistung durch die Netzbetreiber zu gewährleisten.
Die Umsetzung der ferngesteuerten Reduzierung der Ist-Leistung gemäß §66 Abs. 1 Nr. 1 EEG ist bis spätestens 31.12.2010 vom Anlagenbetreiber durchzuführen. Wenn die Verpflichtungen nach §6 nicht erfüllt werden besteht nach …
… verschoben werden. Minister Röttgen will die garantierten Abnahmepreise für Strom aus der Sonne von Hausdächern ab April um 15 Prozent kürzen. Im gleichen Ausmaß sollen die Vergütungen für Strom aus Solarzellen auf Freiflächen ab Juli sinken. Zusammen mit der im EEG vorgesehenen neunprozentigen Degression, die zu Jahresbeginn in Kraft getreten ist, lägen die Vergütungen für neue Anlagen damit bald um 24 Prozent unter dem Vorjahresstand.
Die Vorlaufzeiten für Investitionen in Solaranlagen sind hoch, so dass man Investoren einen Vertrauensschutz …
… sind die Beschaffungskosten an der Leipziger Energiebörse (EEX) im vergangenen Jahr um mehr als 40 Prozent zurück gegangen. Dennoch verweisen viele Versorger neben langfristigen Lieferverträgen auf steigende Kosten für die Förderung von Ökostrom im Rahmen der EEG-Umlage und höhere Netzdurchleitungsgebühren, die an die Verbraucher weitergegeben werden müssten“, macht Bohg deutlich.
Preissenkungen von durchschnittlich 4,0 Prozent planen hingegen fünf Stromversorger. Bereits zu Beginn des Jahres ist der Strom bei rund 50 Unternehmen billiger geworden. …
… Bundesumweltministerium für die nächsten Tage angekündigte Revision der Fördertarife sind unter anderem die unterschiedlichen Schätzungen zum Marktwachstum der Solarbranche in Deutschland. Vielfach werden dabei ausschließlich die Mehrkosten für die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Anschubfinanzierung für PV-Anlagen ins Feld geführt. Hintergrund dieses Fördersystems, das Anlagenbetreibern eine Rückvergütung ihrer Investition über Einspeisetarife zusichert, ist dabei das energiepolitische Ziel, den bundesdeutschen Energiemix in den nächsten Jahren …
Das Gesetz über den Vorrang Erneuerbarer Energien 2009:
Ein Überblick über wichtige Neuregelungen insbesondere für Photovoltaik-Anlagen
Im Jahr 2009 wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundlegend reformiert. Auch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom 22.12.2009 enthält Neuregelungen zum EEG.
Speziell für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sind folgende Regelungen im EEG 2009 von besonderer praktischer Bedeutung.
1. Vergütung für Solarstrom
a) Allgemeine Vergütungsvoraussetzungen
Gemäß § 16 Abs. 2 EEG 2009 ist seit 01.01.2009 eine Vergütung …
… der Studie veranlasst
Gerade 2009 gilt als Jahr des großen Preissturzes bei Solarmodulen. Ausgelöst wurde dies aus einem Mix von Rezession, steigenden Überkapazitäten, der Finanzkrise, dem Einbruch des spanischen Marktes sowie der Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) zum 01.01.2009. Der Fokus dieser Studie liegt insbesondere in der Preisentwicklung von Photovoltaikanlagen im Jahr 2009 und der Ermittlung des voraussichtlichen Durchschnittspreises für das Jahr 2010. Dieser wird üblicherweise aus dem Durchschnittspreis des vergangenen …
Markt zu bleiben, bietet www.Photovoltaik-Versicherung.com auf der Startseite eine Übersicht aktueller Branchen-News ("Aktuelles")
sowie eine Terminvorschau der wichtigsten internationalen und nationalen Veranstaltung rund um Photovoltaik und Erneuerbare Energien.
Abgerundet werden die Servicedienstleistungen auf www.Photovoltaik-Versicherung.com durch die Sektion "Wissen", die u.a. mit einem Lexikon sowie Beiträgen zu Modultypen und gesetzlichen Regelungen wie dem
Erneuerbaren Energie-Gesetz (EEG) aufwartet.
… in Deutschland müssen im kommenden Jahr wieder mehr für ihren Strom- und Gasbezug zahlen. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden pünktlich zum Jahreswechsel zahlreiche Strom- und Gasversorger höhere Preise von ihren Endkunden verlangen.
Strom: EEG-Umlage und Netzentgelte treiben Stromkosten bei über 180 Versorgern in die Höhe
Für die ersten Monate des kommenden Jahres haben bislang 184 Versorger angekündigt, ihre Preise um bis zu 16 Prozent zu erhöhen. Auch bei drei der fünf größten …
… 2008 bereits über 1,2 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Außerdem avanciert die Photovoltaik immer mehr zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor für den Freistaat. Im Jahr 2008 waren in Bayern bereits mehr als 12.000 Menschen in der Branche beschäftigt.
Das EEG zeigt Wirkung: Der Solarförderung stehen steigende Steuereinnahmen entgegen
Kritik wird dennoch laut. Gerade die deutsche Solarförderung, die einen maßgeblichen Anteil an dem Erfolg der PV-Branche in Deutschland hat, steht immer wieder unter Beschuss. Häufig wird dabei von den „Solarschulden“ …
… weniger als 50 Unternehmen gegenüber, die zum neuen Jahr Entlastungen für ihre Kunden angekündigt haben. Auch die beiden größten deutschen Stromversorger E.ON und RWE sprechen – angesichts steigender Kosten für Stromtransport und Förderung erneuerbarer Energien (EEG-Umlage) – bisher nur Preisgarantien bis zum Frühjahr bzw. Sommer 2010 aus. „Etwaige Preisschritte der beiden Branchenriesen im kommenden Jahr werden eine Signalwirkung für viele kleinere Stadtwerke haben“, so Bohg.
Die Verbraucher sind überhöhten Strompreisen allerdings nicht schutzlos …
… mit dem in wenigen logischen Schritten ein Energiemanagementsystem aufgebaut werden kann. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nutze diesen Leitfaden als Grundlage seines Merkblatts für die besondere Ausgleichsregelung für stromintensive Unternehmen gemäß §§ 40 ff. (EEG 2009), das in der ersten Verifizierungsphase nach dem EEG überwiegend angewendet wurde.
Im Sommer 2009 trat zudem die DIN EN 16001:2009 (Energiemanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitungen zur Anwendung) in Kraft. Sie enthält zwar keine wesentlichen neuen …
… Beispiel der Energieriese EnBW die Tarife für sogenannte Sonderverträge im Januar 2010 um durchschnittlich 7,5 Prozent.
Als Gründe für die Preiserhöhungen werden entweder gestiegenen Beschaffungskosten oder erhöhte Kosten im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) angegeben. Umweltschützer weisen den Bezug zum EEG allerdings zurück, da die Förderung von Solarenergie und Windkraft lediglich fünf Prozent des Strompreises ausmache. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) ruft daher die Verbraucher auf, den Stromanbieter zu wechseln. …
… sagt, haben die Stadtwerke inzwischen einen Dienstleister engagiert, der das Unternehmen laufend mit den neuesten Preistendenzen versorgt.
Nach Einschätzung Eisbrenners hätte die Senkung der Strompreise noch höher ausfallen können, wenn die Umlage zu Finanzierung und Ausbau der erneuerbaren Energien nicht so stark gestiegen wäre. Die sogenannte EEG-Umlage beträgt ab dem 1. Januar 2,047 Cent je Kilowattstunde zuzüglich der Mehrwertsteuer. Ohne diese Mehrbelastung könnten die Strompreise um rund einen Cent pro Kilowattstunde mehr gesenkt werden.
… 7,2 Prozent entlastet.
Aktuelle Preissetzungen bei Strom werden von drei Faktoren bestimmt
Die uneinheitliche Preisgestaltung der Unternehmen lässt sich auf Veränderungen bei drei Faktoren zurückführen: die Beschaffungskosten der Versorger, die gesetzliche Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) und die Transportkosten für Strom.
Auf der einen Seite sind die Beschaffungskosten der Unternehmen im letzten Jahr erheblich zurück gegangen, was allgemein sinkende Strompreise für 2010 zur Folge gehabt hätte. Einen erheblichen Anstieg gibt es für …
… Zusammenarbeit (GTZ) nahmen als Beobachter an diesen Voraudits einer Plantage und einer Ölmühle in Malaysia teil, um sich über geeignete Zertifizierungsverfahren für diese Verordnung zu informieren.
Im Juli 2009 verabschiedete der Deutsche Bundestag die Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) – die Vorschriften zur Zertifizierung treten am 1. Januar 2010 in Kraft. Mit der Verordnung setzt die Bundesregierung Richtlinien aus dem Klima- und Energiepaket der EU um, das am 25. Juni 2009 in Kraft getreten ist und von …
Am 30.10.2009 veranstaltete die GUTcert in Berlin einen Erfahrungsaustausch in der Anwendung des § 41 Abs. 1 Nr. 4 EEG. Bei den ca. 80 Teilnehmern stießen insbesondere die Ausführungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die von dem Regierungsdirektor Stefan Krakowka als zuständigen Referatsleiter des Bundesamtes fachlich und juristisch erläutert wurden, auf großes Interesse. Ingesamt gingen bei der BAFA 590 Anträge mit 798 Abnahmestellen ein, die Mehrzahl der Unternehmen (480) wies ihr Energiemanagementsystem nach dem BAFA-Merkblatt …
… weitere Faktoren, die zu dieser Marktreaktion führen. Das absinken der Einspeisevergütung ab 1 Januar 2010, als auch die abgeschlossene Bundestagswahl und dessen erwartetes Ergebnis, sind Indikatoren für dieses Auftragsvolumen. Die neue Regierung behält sich vor, das EEG hinsichtlich der Einspeisevergütung zu überarbeiten und die Subventionen massiv abzusenken.
Die Zeiten werden sich ändern, so heißt es in vielen Foren, Blog’s, Pressemitteilungen und den Geschäftsleitungen großer Unternehmen aus der Solarbranche und anderen der Erneuerbaren Energien. …
Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Hauseigentümer eine gesetzlich garantierte Vergütung für den selbst gewonnenen Strom über 20 Jahre. So können Hausbesitzer die Investition gesichert refinanzieren. Auch zinsgünstige KFW Darlehen können bei der Finanzierung behilflich sein.
Die örtlichen Netzbetreiber zahlen den Hausbesitzern 20 Jahre lang die staatlich garantierte Vergütung von bis zu 43,01 Cent pro kWh für den Strom aus der eigenen Stromerzeugung. Dieser Betrag wird für Anlagen garantiert, die noch im Jahr 2009 ans Netz gehen. …
… werde viel zu viel „dreckiger Strom“ aus Kohle, Uran oder Erdgas gewonnen.
In Zukunft auf CO2 zu verzichten, wie das gelingen kann, beschrieb an diesem Abend Hans-Josef Fell, energiepolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen und Mitverfasser des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Der Pionier will die Energieversorgung weltweit auf 100 % Erneuerbare Energien umstellen. Mit seinem Konzept “Auf alle Felle – 100% Erneuerbare Energien” zeigt Fell Möglichkeiten zur kompletten Deckung des Strombedarf aus Solar, Wind- oder Wasserkraft bis zum Jahr …
… als bestes Bundesland für Erneuerbare Energien ausgezeichnet worden und wolle bis 2020 schon 90 Prozent seines Stroms aus regenerativen Quellen gewinnen. First Solar wünsche sich von der Politik, dass sie das bewährte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fortführe und weiterentwickle. Frank Weise, Geschäftsführer der Vestas Blades Deutschland GmbH, die bereits seit 2002 am Standort Lauchhammer Windrad-Rotorblätter herstellt, forderte die verantwortlichen Politiker auf, "die industriepolitischen Interessen Brandenburgs in Zukunft noch nachdrücklicher …
… Walther
Montag, den 14.09.2009
> 08.45 – 09.45 Uhr
Hannover
Ort: Rathaus Hannover, Trammplatz 2, 30159 Hannover
Verabschiedung der Tourteilnehmer aus Hannover vor dem Rathaus durch MbB Edelgard Bulmahn
Hiermit laden wir Sie ganz herzlich ein, bei diesem interessanten Terminen dabei zu sein. Wir freuen uns über Ihr Erscheinen und Berichte über die Tour und das Thema Biogas (Gassektor, EEG bzw. Erneuerbare-Gas-Einspeisegesetz).
Weitere aktuelle Infos sowie aktuelle Fotos zur Tour finden Sie auch unter www.biogas-tour.de
Mit freundlichen Grüßen
Biogas-Energietour hat nach 6.00 gefahrenen Kilometern Halbzeit erreicht. Der Fachverband Biogas e. V. zeigt Flagge für EEG und gefordertes Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz. Es bieten sich enorme Potenziale für heimische Energieversorgung und regionale Wirtschaft
Freising, 10.09.2009. Der Fachverband Biogas e. V. stellt sich entschieden gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke und AKW-Laufzeitverlängerung. Der Verband verlangt nicht nur den Erhalt des Erneuerbare-Energien Gesetzes, sondern auch ein eigenes Gas-Einspeisegesetz (EGE). Weiterhin macht die …
Biogas-Energietour hat nach 6.000 gefahrenen Kilometern Halbzeit erreicht. Der Fachverband Biogas e. V. zeigt Flagge für EEG und gefordertes Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz. Es bieten sich enorme Potenziale für heimische Energieversorgung und regionale Wirtschaft
Freising, 10.09.2009. Der Fachverband Biogas e. V. stellt sich entschieden gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke und AKW-Laufzeitverlängerung. Der Verband verlangt nicht nur den Erhalt des Erneuerbare-Energien Gesetzes, sondern auch ein eigenes Gas-Einspeisegesetz (EGE). Weiterhin macht …
… Rathausplatz von Bad Hersfeld durch Bürgermeister Hartmut Böhmer, Helmuth Heiderich (Kreisvorsitzender der CDU) sowie
Thomas Fehling ( Kreisvorsitzender der FDP- angefragt)
Hiermit laden wir Sie ganz herzlich ein, bei diesen interessanten Terminen dabei zu sein! Wir freuen uns über Ihr Erscheinen und facettenreiche Berichterstattung über die Tour und das Thema Biogas (Gassektor, EEG bzw. Erneuerbare-Gas-Einspeisegesetz). Weitere Infos und alle Etappen der Tour finden Sie auch unter www.biogas-tour.de.
Mit freundlichen Grüßen
Franziska Grammes
… Verfügbarkeit ist für uns ein zentrales Anliegen“, erklärt Gottfried Gronbach, Geschäftsführer von Novatech. „Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung der ALTUS und auf die weiteren gemeinsamen Projekte.“
Die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage wird basierend auf dem Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) heute über einen Zeitraum von gut 20 Jahren errechnet. Entsprechend wichtig ist der effiziente und reibungslose Betrieb. „Der Investor einer Biogasanlage ist gut beraten, wenn er neben den Investitionskosten vor allem auf die Betriebskosten seiner Anlage …
… Ort: Unterer Markt, Würzburg
Begrüßung auf großer Kundgebung durch die grünen Spitzenkandidaten Hans-Josef Fell und Christine Scheel
Hiermit laden wir Sie ganz herzlich ein, bei den lokalen Terminen dabei zu sein! Wir freuen uns über Ihr Erscheinen und interessante Berichte über die Tour und das Thema Biogas (Gassektor, EEG bzw. Erneuerbare-Gas-Einspeisegesetz). Weitere Infos zur Tour finden Sie auch unter www.biogas-tour.de.
Mit freundlichen Grüßen
Franziska Grammes