… auch unter Start-ups nach neuen Ideen und Technologien Ausschau zu halten und darin zu investieren. Die Branche der Autohersteller und ihrer Zulieferer befindet sich mitten in einer Transformation. Wer da nicht schnell genug ist, fährt hinterher.Was im Falle der Autobauer offensichtlich ist - man denke nur an Stichworte wie E-Mobilität und autonomes Fahren - ist dennoch mittlerweile in fast jeder Branche angekommen: Disruptive Technologien, die das etablierte Geschäftsmodell von Unternehmen angreifen. Vom Einzelhandel bis Öl- und Gas, von Versicherungen …
… von Elektroautos rückläufig war, liegt an dem Wegfall von Subventionen. Zwar wurden im Januar 2025 mehr als ein Viertel elektrische E-Autos produziert (42 Prozent mehr als im Januar 2024), jedoch könnte dies daran liegen, dass wegen der CO2-Flottenziele Autobauer Elektrozulassungen von 2024 auf Januar 2025 verschoben haben.
Auch die notwendige Infrastruktur müsste noch besser ausgebaut werden. Spitzenreiter bei der Elektromobilität ist immer noch Norwegen. Dort fahren über 90 Prozent elektrisch. Trotz der teils schleppenden Nachfrage in einigen …
… Mit diesen Maßnahmen könnte die europäische Versorgung mit kritischen Mineralien verbessert werden.
Kuniko Metals kann bei Ertelien und Ringerike auf Unterstützung aus der Industrie bauen. Zu den Eigentümern des Unternehmens gehören zwei größere Akteure der Batterie-Lieferketten. Der französische Autobauer Stellantis (ISIN: NL00150001Q9, WKN: A2QL01) hält 19,4 % der Anteile und hat zudem ein Offtake-Agreement über 35 % der künftigen Nickel- und Kobaltproduktion von Kuniko in Norwegen abgeschlossen. 15,9 % der Aktien befinden sich im Besitz von …
… zusammen mit einem Heimspeicher installiert.
Bei den Elektrofahrzeugen schreiten die Technologien ebenso voran wie bei den erneuerbaren Energien. Viele neue Entwicklungen verbessern und erleichtern den Übergang in eine CO2-arme Zukunft. So hat jetzt beispielsweise ein deutscher Autobauer (Mercedes) eine Art Solarlack entwickelt. Damit könnte sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen extrem erweitern. Der Strom würde an das elektrische System des Fahrzeugs geleitet werden oder die Batterie aufladen. Bei optimalen Lichtverhältnissen soll ein Elektroauto …
… Batterie: Kuniko kann Investoren überzeugen
Investoren jedenfalls scheinen trotz der Schwierigkeiten auf dem europäischen Batteriemarkt von Kuniko überzeugt. Zu den wichtigsten Investoren des an der Börse derzeit mit gut 12 Mio. EUR bewerteten Unternehmens zählt seit 2023 Stellantis.
Der Autobauer erwarb 19,4 % der Anteile an dem Explorer und sicherte sich über ein Offtake-Agreement zusätzlich 35 % des Nickelsulfats und Kobaltsulfats aus Kunikos Explorationsprojekten in Norwegen für einen Zeitraum von neun Jahren. 15,9 % der Anteile hält Vulcan …
… und E-Motoren seinen Dienst verrichten. Wasserstoffbusse und Wasserstoff-Lkws sind bereits unterwegs. Auch Wasserstoffzüge oder -schiffe gibt es. So ist das Wasserstoffschiff bereits fertiggebaut, das Passagiere im Rahmen der Weltausstellung 2025 in Japan transportieren wird. Von Autobauern hört man immer wieder, dass ein Fahrzeug mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb vorgestellt wird.
Schon Jules Verne schrieb 1870 in seinem Roman "Die geheimnisvolle Insel": "Die Energie von morgen ist Wasser, das durch den elektrischen Strom zerlegt worden ist". …
Das Autohaus Borgmann in Krefeld wird zusätzlich GWM Vertragshändler und entwickelt die Marke mit Hybrid- und Elektromodellen ab sofort am Niederrhein.Weltweit zählt GWM (Great Wall Motor) zu den größten Autobauern. Für Krefeld hat sich das Autohaus Borgmann zusätzlich zu seinen Stamm-Marken die Exklusivvertretung gesichert und wird neben dem Neuwagen- und Gebrauchtwagen-Verkauf auch den kompletten Werkstatt-Service bieten.GWM verfügt aktuell über zwei Produktlinien: ORA und WEY. Der ORA ist ein rein-elektrisches Fahrzeug und bietet ein emotionales, …
… Aufbruchsignal
Auch der US-Autokonzern General Motors geht offenbar davon aus, dass westliche Lithium-Lieferketten der zukünftige Standard sind. Mitte Oktober weitete GM das Engagement beim Thacker Pass Lithiumprojekt in Nevada zu einem Joint Venture mit dem Betreiber Lithium Americas aus.
Dem Autobauer aus Detroit geht es vor allem um den Zugriff auf das begehrte Batteriemetall - und zwar zu im Westen kompetitiven Preisen. Die vereinbarte Abnahmephase verlängert sich im Rahmen des abgeschlossenen JVs von 1 auf 20 Jahre. Im Rahmen des Offtake-Agreements …
… schwächt die Glaubwürdigkeit des Vorschlags.
Die Frage nach der Wirksamkeit
Autoexperten wie Ferdinand Dudenhöffer sind skeptisch, was die Wirksamkeit der Abwrackprämie angeht. Auch Wirtschaftsminister Habeck sieht tiefgreifende Probleme, insbesondere bei Volkswagen (VW), einem der größten deutschen Autobauer. VW kämpft nicht nur mit internen Schwierigkeiten, sondern auch mit der Konkurrenz aus China, wo billigere Elektrofahrzeuge zunehmend den Markt dominieren. Es stellt sich die Frage, ob eine deutsche Abwrackprämie diesen globalen Herausforderungen …
… 2025 auf verschärfte CO2-Flottengrenzwerte gebunden und die Erreichung dieser Werte ist in greifbarer Nähe. Dies auch wenn der Verkauf von Elektrofahrzeugen in Deutschland derzeit eher schleppend vorangeht.
Um die von der EU vorgegebene CO2-Reduktion zu erreichen, werden noch einige Autobauer auf die Produktion von Hybridautos angewiesen sein. Den größten Beitrag zu weniger CO2-Emissionen leisten jedoch die reinen Elektroautos. Ziel der EU ist es nach wie vor bis 2035 nur noch emissionsfreie Autos herzustellen. Die Elektromobilität kommt nur dank …
Im Juni wurden von chinesischen Autobauern sehr viele E-Autos verkauft, im eigenen Land und auch außerhalb Chinas.
Elektrofahrzeuge etablieren sich zusehends und das nicht nur in China, sondern auch in Europa. Der größte Hersteller der umweltfreundlichen Autos, BYD, hat im Juni mehr als 341.000 E-Autos und Plug-in-Hybride verkauft, ein neuer Rekord. Dies sind 35 Prozent mehr als im Juni 2023. Und nicht nur Fahrzeuge, sondern auch spezielle Arbeitsfahrzeuge werden elektrisch. So wird ein neuer Elektrobagger aus chinesischer Produktion, gemacht für …
… $F.NYSE) will 11,5 Mrd. $ in Elektroautos investieren. Der US-Auto-Gigant GM (GM.NYSE, #GM, #GM) will 2,2 Mrd. $ in eine Batteriefabrik in Detroit investieren. Der Japanische Autoriese Toyota (TM.NYSE, #TM.NYSE, $TM.NYSE) will 2 Mrd. $ in Elektroautos investieren. Der Deutsche Autobauer Porsche (PAH3.DE, #PAH3, $PAH3) will 678 Mio. $ in die Fertigung von Elektroautos investieren. Das Börsenjahr 7.617 mal dürfte zum Jahr der Konsolidierung im boomenden Lithium-Sektor werden. Unser Lithium Hot Stock Noram Lithium Corp. gilt dabei als einer der heißen …
… vergrößern. Der Siegeszug der Elektrofahrzeuge ist nicht aufzuhalten. So geht beispielsweise der Stellantis-Chef von Europa, Uwe Hochgeschurtz, davon aus, dass ab 2030 der viertgrößte Autokonzern der Erde ab 2030 nur noch Elektrofahrzeuge verkaufen wird. Ein großer deutscher Autobauer will ab 2027 ein Elektrofahrzeug um die 20.000 Euro anbieten.
Aber auch in die Wasserstoffindustrie wird investiert. Sieben EU-Staaten, darunter Deutschland, fördern diesen Industriezweig mit 1,4 Milliarden Euro. 13 verschiedene Projekte sollen mit dem Geld gefördert werden. …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… in den USA und Europa hat sich die Dynamik der Zulassungszahlen deutlich verlangsamt, die ambitionierten Ziele von Regierungen und Herstellern rücken in weite Ferne.
Sinnbildlich für die Situation stehen die jüngsten Quartalszahlen von Tesla: Der wachstumsverwöhnte Autobauer-Pionier von Elon Musk verkaufte im ersten Quartal 10 % weniger Fahrzeuge als im Vorjahreszeitraum. Die Reaktion: Erneute Preissenkungen, die den ohnehin schon aus China befeuerten Preiskampf verstärken dürften.
Die Branche benötigt Innovationen. Und da das autonome Fahren …
Mit den gestiegenen Reichweiten sind die Elektroautos alltagstauglich geworden. Lithium ist dabei.
Derzeit und das wird wohl noch geraume Zeit so bleiben, gibt es keine Alternativen zu den Lithium-Ionen-Batterien. Ein chinesischer Autobauer hat gerade mit der Massenfertigung eines Akkus begonnen, der für mehr als 1.000 Kilometer Laufzeit ohne Laden sorgen soll. Dies ist dank einer enorm hohen Energiedichte möglich. Das Gewicht des Akkus beträgt dabei 676 Kilogramm. Um die erwartete wachsende Nachfrage nach Lithium zu decken, sind noch einige Anstrengungen …
… könnten langfristige Auswirkungen auf die Positionierung von Tesla im Elektroautomarkt haben.Volkswagen (VW) überholt Tesla in Deutschland: Silberstreif am Horizont?Während Tesla auf globaler Ebene mit Herausforderungen zu kämpfen hat, gibt es für Volkswagen (VW) positive Nachrichten: Der deutsche Autobauer hat Tesla in Deutschland überholt. Stefan Kühn analysiert die Gründe für den Erfolg von VW in Deutschland und die Auswirkungen auf den Wettbewerb der "Magnificent 6".Die Aufholjagd von Volkswagen: Im Januar dieses Jahres hat Volkswagen nicht nur …
Die globale Energiewende wird geprägt durch Schlüsselakteure in der Elektromobilität und den erneuerbaren Energien. Der chinesische Autobauer BYD führt seine Expansion in Europa fort, mit einer neuen Produktionsstätte für PKW in Ungarn. BYD setzt zudem auf Natrium-Ionen-Batterien als Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien für Budget- und Mittelklasse-Modelle. Hier spielt der Junior-Explorer Edison Lithium eine entscheidende Rolle in der Rohstoffbeschaffung für die Batterieproduktion. Den Bedarf an Rohstoffen für Natrium-Ionen-Batterien kann Edison …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… Palladium ist nun für knapp 1.200 US-Dollar zu haben. Die Preisentwickelung der letzten Wochen kann als Trendumkehr bezeichnet werden. Palladium wird vor allem für die Produktion von Katalysatoren gebraucht. Insgesamt ist das Metall immer noch im Minus, denn Autobauer nutzen oft das günstigere Platin statt Palladium.
Bereits im März wurde Palladium teurer, als das Vereinigte Königreich den Import von russischem Platin und Palladium mit Sanktionen belegte. Nun verbietet das Vereinigte Königreich seinen Untertanen aktuell den Kauf bestimmter Metalle. …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… in Ontario und eines in Quebec. Bei allen Projekten geht es um Lithium.
Gelingt Explorern wie Balkan Mining And Minerals der Sprung zum Produzenten, erweist sich der Standort Kanada als besonders günstig. Kanada unterhält ein Freihandelsabkommen mit den USA. US-Autobauer, die Lithium in Kanada einkaufen, können deshalb ohne Einschränkungen vom Inflation Reduction Act (IRA) profitieren. Nach der Geologie und der Zugehörigkeit Kanadas zum politischen Westen ist dies ein weiterer Grund für die aktuelle Goldgräberstimmung, von der Firmen wie Balkan …
… ist gegeben. Damit dürfte auch der Preis hoch bleiben. Das wiederum ist gut für die Unternehmen mit den Lithium-Projekten. Sei es, dass diese wirtschaftlicher mit steigendem Lithiumpreis werden oder dass sie aufgekauft werden von Autobauern wie BYD. Zu interessanten Unternehmen mit Lithiumprojekten gehören zum Beispiel Lithium ION Energy und Century Lithium.
In der bergbaufreundlichen Mongolei besitzt Lithium ION Energy - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/ion-energy-ltd/ - zwei aussichtsreiche Lithiumprojekte.
In Nevada …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… unerlässlich sind.
AUGEN AUF IM AUTOMOBILSEKTOR
Der Automobilsektor steht vor einem enormen Wandel. Nicht nur, dass Verbrennungsmotoren vor dem Aus stehen und eine jahrzehntelange bewährte und verkaufsstarke Technik somit eingestellt werden muss. Auch das autonome Fahren macht den Autobauern zu schaffen. Grundsätzlich wird der Automobilsektor auch in naher Zukunft ein Wachstum verzeichnen. Kursgewinne könnten sich anhand der EFS AG Erfahrungen vor allem bei jenen Unternehmen abzeichnen, die sich bereits jetzt mit Zukunftsthemen befassen.
Verantwortlicher …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
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… die erfolgreich ESG-Standards umsetzen, auch wirtschaftlich erfolgreicher sind. Demnach konnten Bergbauunternehmen mit höheren ESG-Ratings den Gesamtmarkt um 10 Prozentpunkte übertreffen.
ESG betrifft die gesamte Wertschöpfungskette
ESG bezieht sich auf die gesamte Wertschöpfungskette. Ein Autobauer, der Kupfer und andere Rohstoffe bei einem Produzenten mit schlechten Umwelt- und Sozialstandards bezieht, riskiert sein eigenes Rating.
Rohstoffe sind eine besonders ESG-sensible Branche - und Rohstoffproduzenten somit entscheidende Akteure. Rio …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
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… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… bei konventionellem Lithium-Abbau aus Hartgestein allein für die Elektrifizierung europäischer PKWs 231 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Bei einer weltweiten Umstellung auf Elektromobilität wären es sogar 1,05 Milliarden Tonnen CO2. Volkswagen und andere europäische Autobauer legen mehr Wert auf eine klimaneutrale Lieferkette für ihre Elektrofahrzeuge und stellen Nachhaltigkeitsanforderungen an die Lieferanten. Die derzeitigen Lithium-Lieferketten sind nicht auf eine kohlenstoffarme Produktion ausgerichtet, wodurch eine Marktlücke für unser Zero Carbon …
… Batteriemetallen wie Lithium könnte um bis zu 78 Prozent steigen.
Die ambitionierteren Ziele der Biden-Regierung passen aber auch zu dem, was die Autoindustrie erwartet. So geht Mercedes-Chef Ola Källenius voll auf die Elektrifizierung der Marke Mercedes. Der schwäbische Autobauer soll noch mehr ins Luxussegment expandieren und gleichzeitig voll auf Elektor setzen, wie Källenius gegenüber dem Manager Magazin sagte. Und: Trotz der jüngst geschaffenen Ausnahmeregelungen für E-Fuels setzt Mercedes nicht länger auf den Verbrennungsmotor. Vielmehr hält …
… Rohstoffe, Tendenz steigend. Aktuell leidet die Branche noch unter hohen Rohstoffpreisen und der Inflation. Auch die Lieferketten funktionieren nicht einwandfrei, Batterien sind knapp. Von China abhängige Staaten versuchen zusehends Bestandteile der E-Autos selbst herzustellen. So investieren Autobauer auch in den Batteriemarkt und in die Gewinnung von Rohstoffen.
Batterien der Zukunft brauchen unter anderem Kobalt - ein besonderer Rohstoff, denn die größten Reserven liegen im politisch problematischen Kongo. Kobalt gehört zu den strategischen Rohstoffen …
… werden, und wie nachhaltig sich die Unternehmen aus Verbrauchersicht nach außen darstellen. Unter insgesamt 48 untersuchten nationalen wie internationalen Marken schnitten der Modehändler Hessnatur, die Deutsche Bahn, die Lebensmittelhändler Edeka und Rewe sowie der Autobauer Tesla vergleichsweise am besten ab. Marken wie beispielsweise Zalando, Lufthansa oder Aida Cruises landen in der Verbraucherwahrnehmung ihrer Nachhaltigkeit derzeit auf den hinteren Rängen. „Aktuell stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, Nachhaltigkeitsaspekte adäquat …
… der Lieferantenseite entwickeln sich wiederum die Rohstoffe in der Batterie zu einem Engpassfaktor. Das erklärt, warum der Lithiumpreis 2022 bis auf 80.000 US-Dollar je Tonne stieg und aktuell auf hohem Niveau knapp darunter verweilt.
Der jüngste Deal zeigt, wie ernst es die Autobauer mit einem Einstieg insbesondere bei den Lithium-Minern meinen. So investiert General Motors 600 Mio. US-Dollar bei Lithium Americas, um sich aus deren für 2026 geplante Produktion von Lithiumkarbonat in Nevada 40.000 Tonnen pro Jahr zu sichern. Doch das ist der bisherige …
… https://www.rohstoff-tv.com/play/century-lithium-namensaenderung-machbarkeitsstudie-kommt-in-q2-2023/ -. Das Unternehmen besitzt zu 100 Prozent das Clayton Valley-Lithiumprojekt in Nevada.
Da fragt es sich nun, wie sich der Preiskampf von CATL (Contemporary Amperex Technology`s) auf die Marktteilnehmer auswirken wird. Für Autobauer könnte dies etwas von der Rentabilität kosten. Unternehmen, die im Lithium-Bergbau unterwegs sind, könnten allerdings profitieren. Denn selbst wenn CATL die Batterien rabattiert, werden die Produktionskosten sich nicht verringern. Die wachsende Nachfrage …
… 500.000 Tonnen und würde die konzernweiten Möglichkeiten damit mehr als vervierfachen.
Für den Paukenschlag unter den Rohstofflieferanten sorgte unterdessen General Motors. Der traditionsreiche Konzern aus Detroit will 650 Mio. US-Dollar in Lithium Americas investieren. So sichert sich der Autobauer Teile der Produktion auf deren Thacker Pass-Mine in Nevada. Thacker Pass gilt als das größte Lithium-Vorkommen in den USA und als drittgrößtes der Welt. Im Rahmen der Vereinbarung investiert GM direkt in das Unternehmen und sichert sich Material für …
… so viele E-Autos in Deutschland zugelassen wie nie zuvor. Verkauft wurden bis November 2022 gut 366.000 Elektrofahrzeuge. Auf Europas Straßen werden für 2022 geschätzte 14,5 Prozent elektrisch unterwegs gewesen sein. Bis 2025 wird eine Marktdurchdringung von 20 Prozent prognostiziert. Autobauer wie beispielsweise Ford, Opel, Peugeot und Jaguar wollen bis 2030 nur noch Elektroautos produzieren. VW legt den Ausstieg aus den Verbrennern auf spätestens 2033. Da wird auch der Bedarf an Strom und an den nötigen Rohstoffen für die Lithium-Ionen-Batterien …
… die Standards der Branche vor. In China befinden sich auch die mit Abstand größten Verarbeitungskapazitäten, Weltmarktführer CATL stammt ebenfalls aus dem ostasiatischen Land. Doch China muss derzeit rund 70 Prozent seines Bedarfs importieren. Dementsprechend haben sich chinesische Autobauer und Verarbeitungskonzerne bereits etliche Minen vor allem in Afrika und Südamerika gesichert. Europa hängt hinterher und bemüht sich nun, selbst Deals mit Unternehmen und Ländern zu schließen. Wie stark die Nachfrage ist, zeigt die Preisentwicklung: Während viele …
… gebraucht.
Das meiste Lithium kommt aus Chile und Australien. Durch die zunehmende Elektrifizierung und die wachsende Zahl an Elektrofahrzeugen wächst der Lithium-Bedarf für Akkus. Allein ein Elektrofahrzeug enthält zwischen zehn und vierzehn Kilogramm Lithium. Und diverse Autobauer haben bereits ein Datum für das Ende der Produktion von Verbrennern festgelegt. Da Unabhängigkeit in Sachen Rohstoffe immer mehr gefragt ist, will hierzulande das Wirtschaftsministerium die Abhängigkeiten zurückschrauben. Welches Ungemach Abhängigkeiten hervorbringen können, hat …
… Straßen. Der Preis für Lithium ist in einem Jahr rund 300 Prozent nach oben geschossen. Deshalb zeigen auch immer mehr Autoproduzenten und Batteriehersteller Interesse an Minenprojekten mit Lithium. Denn sie wollen die Versorgung mit dem essenziellen Rohstoff absichern. Große Autobauer haben daher bereits Kontakte mit Lithiumproduzenten geknüpft. Lithium wird übrigens zu 100 Prozent außerhalb der EU produziert, auch wenn bereits einige Lithium-Projekte in der EU angedacht sind. Bis diese im großen Stil produktionsreif sind, wird es noch dauern. …