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(Presse-)Kontakt: Verein zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e. V. Vorsitzender: Andreas Mäsing Robert-Koch-Straße 33 46325 Borken Telefon: 01 60-2 57 89 30 E-Mail: presse@vffk.de

Über das Unternehmen

Zum VFFK: In unserer schnelllebigen Zeit, in der Begriffe wie Globalisierung und Technisierung die entscheidenden Schlagwörter sind, hat es sich der VFFK zur Aufgabe gemacht, die traditionelle Bestattungs-, Friedhofs- und Erinnerungskultur zu pflegen un

Aktuelle Pressemitteilungen von VFFK
Bild: Jeder Mensch trauert andersBild: Jeder Mensch trauert anders
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Jeder Mensch trauert anders

Der Tod eines Familienmitglieds oder engen Freundes macht die Angehörigen zuerst oft fassungs-, sprach- und ratlos. Später haben jedoch viele Hinterbliebene das starke Bedürfnis, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen und sie angemessen zu verarbeiten. Dafür steht ihnen eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten zur Verfügung, die sie oft mit professioneller Unterstützung auch praktisch nutzen können. Das beginnt mit der Gestaltung der Bestattungsfeier und setzt sich fort in vielfältigen Formen der Trauerarbeit und des Erinnerns an den Verstorbenen. A…
23.11.2012
Bild: Die mit den Toten sprechenBild: Die mit den Toten sprechen
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Die mit den Toten sprechen

„Ich verrate Ihnen ein Geheimnis: Mir passiert das auch manchmal. Da stehe ich am Grab meiner Eltern, und auf einmal höre ich mich selbst sprechen.“ Diese Erfahrung von Kirchenrat Waldemar Pisarski* spiegelt ein Grundbedürfnis vieler Angehöriger wider: Trauernde Menschen brauchen das Grab als konkreten Ort, an dem sie mit dem Verstorbenen „sprechen“ können. Dieses Anliegen wird vor allem an persönlichen Gedenktagen und an Feiertagen wie Weihnachten verstärkt sichtbar. Der Gang auf den Friedhof und das Gespräch am Grab haben eine oft untersch…
14.12.2011
Bild: Insektenfriedhof beflügelt die Fantasie der KinderBild: Insektenfriedhof beflügelt die Fantasie der Kinder
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Insektenfriedhof beflügelt die Fantasie der Kinder

„Libelle findet letzte Ruhe auf der BUGA!“ So könnte die reißerische Schlagzeile lauten für die unspektakuläre Premiere, die vor kurzem auf dem BUGA-Gelände in Koblenz stattfand. Im Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ bauten Kinder unter pädagogischer Anleitung den ersten Insektenfriedhof auf einer Bundesgartenschau. Unter sachkundiger Leitung der beiden Pädagoginnen Manuela Wenz und Birgit Mattern aus Dortmund entstand ein Mini-Friedhof für die kleinsten Geschöpfe. Gearbeitet wurde mit viel Naturmaterialien und Pflanzen. In Anlehn…
19.04.2011
Bild: Können wir uns den Tod noch leisten?Bild: Können wir uns den Tod noch leisten?
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Können wir uns den Tod noch leisten?

Spätestens seit dem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur passiven Sterbehilfe rückt die Patientenverfügung wieder in den Blickpunkt öffentlichen Interesses. Doch damit gerät zugleich die Vorsorge für das „Danach“ in den Hintergrund. Von „Entsorgungsmentalität“ ist immer öfter die Rede; und immer mehr Menschen werden bestattet, ohne dass jemand dabei ist, der sie gekannt hat. Drei Anzeichen für ein und dieselbe Tendenz: Demografische Entwicklung und zunehmende Armut lassen die Zahl der Sozialbegräbnisse und ordnungsbehördlicher Bei…
06.08.2010
Bild: Vereint bis ins GrabBild: Vereint bis ins Grab
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Vereint bis ins Grab

Familien brechen auseinander und setzen sich wieder neu zusammen als Patchworkfamilien; neue Lebensformen wie Mehrgenerationenwohnen sind im Kommen. Die Trendforscherin Lola Güldenberg greift diese Entwicklung auf und führt sie gedanklich noch ein Stück weiter: „Vielleicht bedeutet das ja, dass die Familiengruft doch wieder stärker nachgefragt wird, weil diese Menschen, obwohl sie nicht verwandt sind, im Tod zusammen sein möchten.“ In Sachen Familiengrab lassen sich zurzeit zwei Trends beobachten: Zum einen sehen Gemeinden eine zarte Renaissa…
27.04.2010
Bild: „Trauernden Wertschätzung entgegenbringen“Bild: „Trauernden Wertschätzung entgegenbringen“
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„Trauernden Wertschätzung entgegenbringen“

Trauer ist eine natürliche und angemessene Reaktion auf den Verlust eines Menschen. Die Hinterbliebenen fühlen sich aber oft mit ihrer Trauer allein gelassen. Sicher auch, weil es viele Hindernisse auf dem Weg der Trauerarbeit gibt. Diese Hürden zu überwinden und den Angehörigen konkrete Hilfestellung zu geben, haben sich mittlerweile viele Institutionen und Einzelpersonen zur Aufgabe gemacht. Mit den Anforderungen an eine professionelle Trauerbegleitung sind dabei ganz neue Berufsbilder entstanden. „Ich gehe offen und zugewandt in die Gespr…
11.02.2010
Bild: „Ohne Blumen ist es einfach trostlos“Bild: „Ohne Blumen ist es einfach trostlos“
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„Ohne Blumen ist es einfach trostlos“

Nicht selten wird in Traueranzeigen gebeten: „Statt Blumen und Kränze wünscht der Verstorbene eine Spende an …“. Für viele Menschen stellt dies im ersten Moment kein Problem dar. Dann aber, wenn sie zur Trauerfeier gehen wollen, stehen sie plötzlich mit leeren Händen da, fühlen sich trost- und ratlos. Denn die Menschen brauchen floristische Symbole der Trauer, um ihren Gefühlen einen würdigen Ausdruck zu geben. Anna Lindner arbeitet als Floristin am Münchener Nordfriedhof. Jede Woche wendet sich mindestens ein Kunde an sie, weil er ein Probl…
15.01.2010
Was ist, wenn der Himmel voll ist?
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Was ist, wenn der Himmel voll ist?

Aktionen in ganz Deutschland führen Kinder an die Themen Tod, Friedhof und Trauerrituale heran. Für die meisten Erwachsenen ist der Tod ein Tabuthema. Kinder dagegen sind allen Vorurteilen zum Trotz neugierig und wissbegierig über das Wie und Warum des Sterbens. Bundesweite Initiativen der friedhofsnahen Gewerke wollen dieses unbefangene Interesse unserer Jüngsten wachhalten und sie mit unserer Trauerkultur vertraut machen. „Kinder haben durchaus ein Bewusstsein, dass das Leben endlich ist“, sagte die hannoversche Landesbischöfin Margot Käß…
23.12.2008
Auf dem Friedhof der Namenlosen
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Auf dem Friedhof der Namenlosen

An der Nordseeküste zeugen Friedhöfe für Wasserleichen vom einstigen Schrecken des maritimen Todes und gleichzeitig von der durch diesen Ort konkret symbolisierten Mitmenschlichkeit. Borken, den 17. Dezember 2008. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gingen immer mehr Küstenorte dazu über, für die vormals zumeist nur verscharrten oder provisorisch begrabenen anonymen Strandleichen eigene Friedhöfe anzulegen. Dies war nicht immer ganz freiwillig, sondern vor allem eine Konzession an die bürgerlich-urbanen Vorstellungen von Pietät, Trauer und Mitge…
17.12.2008
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