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Schutt, Waetke Rechtsanwälte

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Pressekontakt: Schutt, Waetke Rechtsanwälte Herr Rechtsanwalt & Fachanwalt für IT-Recht Timo Schutt An der RaumFabrik 35 76227 Karlsruhe info@schutt-waetke.de www.schutt-waetke.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte wurde im Jahr 2003 von Timo Schutt und Thomas Waetke in Karlsruhe gegründet. Seitdem ist diese moderne Anwaltskanzlei mit ihrer zivilrechtlichen, insbesondere wirtschaftsrechtlichen Ausrichtung ein zuverlässiger

Aktuelle Pressemitteilungen von Schutt, Waetke Rechtsanwälte
Bild: AG München zum Auskunftsanspruch gegen PortalbetreiberBild: AG München zum Auskunftsanspruch gegen Portalbetreiber
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AG München zum Auskunftsanspruch gegen Portalbetreiber

Muss mir der Betreiber einer Internetseite den Namen eines registrierten Nutzers nennen, wenn ich gegen diesen Nutzer vorgehen will weil er mich auf der Internetseite beleidigt hat? Das AG München hatte diese Frage zu entscheiden. K betreibt mehrer Autohäuser. B betreibt eine Internetplattform, auf der sich registrierte Nutzer zum Thema Auto austauschen können. In diesem Forum haben verschiedene Nutzer Erfahrungsberichte veröffentlicht, die für K geschäftsschädigend sein können. Jedenfalls fühlt sich K durch die Äußerungen diskreditiert und …
06.05.2011
Bild: LG Berlin zum „Gefällt mir“ - Button von FacebookBild: LG Berlin zum „Gefällt mir“ - Button von Facebook
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LG Berlin zum „Gefällt mir“ - Button von Facebook

Auf vielen Seiten im Internet ist er schon zur Gewohnheit geworden, obwohl es ihn noch nicht lange gibt: Der „Gefällt mir“ – Button von Facebook. Erstmals hatte jetzt ein deutsches Gericht einen Fall zu diesem Button zu entscheiden. Auf vielen Seiten im Internet ist er schon zur Gewohnheit geworden, obwohl es ihn noch nicht lange gibt: Der „Gefällt mir“ – Button, der jedem Inhaber eines Facebook-Accounts ermöglicht, allen anderen Facebook-Mitglieder mitzuteilen, dass er einen bestimmten Artikel, ein Produkt oder sonst etwas im Internet mag. …
06.05.2011
Bild: BGH zu Rechtsnatur und Kündigung des „Internet-System-Vertrag“Bild: BGH zu Rechtsnatur und Kündigung des „Internet-System-Vertrag“
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BGH zu Rechtsnatur und Kündigung des „Internet-System-Vertrag“

Oftmals ist es gerade bei IT-Verträgen schwierig einen Vertrag einem der im Gesetz geregelten Vertragstypen zuzuordnen. In der Regel handelt es sich um gemischte Verträge, die bspw. sowohl kaufvertragliche als auch dienstvertragliche oder werkvertragliche Elemente aufweisen. Der BGH hatte jetzt zu einem "Internet-System-Vertrag" diese Frage zu entscheiden. Oftmals beinhalten Verträge nicht nur eine Leistung, sondern stellen eine Reihe von nebeneinander oder aufeinander aufbauenden Leistungspflichten auf. Oftmals ist es – gerade bei IT-Verträ…
04.05.2011
Bild: BGH zur Werbung einer Autowerkstatt mit der VW-MarkeBild: BGH zur Werbung einer Autowerkstatt mit der VW-Marke
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BGH zur Werbung einer Autowerkstatt mit der VW-Marke

Der unter anderem für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat hat am 14. April 2011 entschieden, dass ein Automobilhersteller es einer markenunabhängigen Reparaturwerkstatt aufgrund seines Markenrechts untersagen kann, mit der Bildmarke des Herstellers für die angebotenen Reparatur- und Wartungsarbeiten zu werben. Die Klägerin, die Volkswagen AG, ist Inhaberin der für Kraftfahrzeuge und deren Wartung eingetragenen Bildmarke, die das VW-Zeichen in einem Kreis wiedergibt. Sie wendet sich dagegen, dass die Beklagte, ATU Auto-Teile-Unger Hande…
21.04.2011
Bild: BGH zur Werbung mit Garantien beim VerbrauchsgüterkaufBild: BGH zur Werbung mit Garantien beim Verbrauchsgüterkauf
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BGH zur Werbung mit Garantien beim Verbrauchsgüterkauf

Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. April 2011 entschieden, dass die näheren Angaben, die bei einem Verbrauchsgüterkauf in der Garantieerklärung enthalten sein müssen, nicht notwendig schon in der Werbung mit der Garantie aufgeführt werden müssen. Die Parteien handeln mit Tintenpatronen und Tonerkartuschen für Computerdrucker, die sie über das Internet im Wege des Versandhandels vertreiben. Der Beklagte bot auf seiner Internetseite Druckerpatronen mit dem Versprechen an, "3 J…
20.04.2011
Bild: Google Street View: Schweizerisches Bundesverwaltungsgericht gibt Bedenken von Datenschützern stattBild: Google Street View: Schweizerisches Bundesverwaltungsgericht gibt Bedenken von Datenschützern statt
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Google Street View: Schweizerisches Bundesverwaltungsgericht gibt Bedenken von Datenschützern statt

Mit Urteil vom 30.03.2011 hat das Bundesverwaltungsgerichtes der Schweiz entschieden, dass Google Street View ungerechtfertigt die Privatsphäre der Menschen verletzt und damit gegen schweizerisches Recht verstößt. Im September 2009 erließ der eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte eine Empfehlung, mit der Google aufgefordert wurde, den Schutz von Personendaten und Privatsphäre nachhaltiger zu beachten. So seien in dem seit Mitte August 2009 online geschalteten Dienst „Street View“ in zahlreichen Fällen Gesichter und Auto…
08.04.2011
Bild: Vorsicht bei Vertragsformularen aus dem InternetBild: Vorsicht bei Vertragsformularen aus dem Internet
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Vorsicht bei Vertragsformularen aus dem Internet

Vertragliche Vereinbarungen können auch dann als Allgemeine Geschäftsbedingungen angesehen werden, wenn damit zwar nur ein einzelner Fall geregelt wird, die Vorlage aber ein Formular aus dem Internet ist. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind nach dem Gesetzeswortlaut von § 305 I Satz 1 BGB alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt. Solche AGB unterliegen besonderen Wirksamkeits- und Inhaltskontrollen. Ein…
30.03.2011
Bild: Gegendarstellungsanspruch wegen der Aussage „Zu Tränen gerührt“Bild: Gegendarstellungsanspruch wegen der Aussage „Zu Tränen gerührt“
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Gegendarstellungsanspruch wegen der Aussage „Zu Tränen gerührt“

Der unter anderem für das Presserecht zuständige 14. Zivilsenat des OLG Karlsruhe hat in zwei Entscheidungen vom 11.03.2011 deutlich gemacht, dass die Äußerung „zu Tränen gerührt“ eine Tatsachenbehauptung ist. Auch eine Fotomontage kann eine gegendarstellungsfähige Tatsachenbehauptung sein. Mit zwei Anträgen auf Erlass einstweiliger Verfügungen hatte sich der Kläger, ein bekannter Journalist und TV-Moderator an das OLG Karlsruhe gewandt. Im einen Fall machte er einen Gegendarstellungsanspruch geltend, weil in einem Illustriertenartikel im Z…
25.03.2011
Bild: BGH zu durchgestrichenen Preisen bei EröffnungsangebotBild: BGH zu durchgestrichenen Preisen bei Eröffnungsangebot
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BGH zu durchgestrichenen Preisen bei Eröffnungsangebot

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 17.03.2011 sind Einführungsangebote mit durchgestrichenen Preisen nur zulässig, wenn sie eine zeitliche Begrenzung aufweisen. Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Werbung mit hervorgehobenen Einführungspreisen, denen höhere durchgestrichene Preise gegenübergestellt werden, nur zulässig ist, wenn sich aus der Werbung ergibt, wie lange die Einführungspreise gelten und ab wann die durchgestrichenen höheren Preisen ver…
18.03.2011
Bild: BGH: Minderjähriger haftet für Link auf rechtswidrigen Download und muss über 9.000 Euro bezahlen.Bild: BGH: Minderjähriger haftet für Link auf rechtswidrigen Download und muss über 9.000 Euro bezahlen.
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BGH: Minderjähriger haftet für Link auf rechtswidrigen Download und muss über 9.000 Euro bezahlen.

Pressemeldung der Medien-Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte. In einem Beschluss vom 03.02.2011 hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, wichtige Aussagen zur Linkhaftung wie auch zur Haftung Min-derjähriger im Internet getroffen. Die Entscheidung des BGH ist vielleicht deshalb untergegangen, da sie im Rahmen eines Beschlusses über den Antrag auf Prozesskostenhilfe für eine Beschwerde gegen ein Urteil des OLG Düsseldorf, erging. Es gab keine Pressmitteilung des BGH und die Entscheidung ist auch nic…
14.03.2011
Bild: Online-Shop: Kosten der Rücksendung nach Widerruf.Bild: Online-Shop: Kosten der Rücksendung nach Widerruf.
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Online-Shop: Kosten der Rücksendung nach Widerruf.

Das OLG Brandenburg hat in einer Entscheidung vom 22.02.2011 die Zulässigkeit der Abwälzung von Rücksendekosten in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Widerrufsbelehrungen unterschiedlich beurteilt. Ein Online-Händler hatte in seinen Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) u.a. formuliert, dass der Käufer „nach einem Widerruf die Kosten der Rücksendung zu tragen“ hat. Dies verstoße, so das Gericht, gegen § 357 Abs. 2 Satz 3 BGB, wonach dem Verbraucher die regelmäßigen Kosten der Rücksendung vertraglich auferlegt werden dürfen. Nach dem …
11.03.2011
Bild: BGH: Widerrufsbelehrung ohne Zwischenüberschriften ist nicht ordnungsgemäß.Bild: BGH: Widerrufsbelehrung ohne Zwischenüberschriften ist nicht ordnungsgemäß.
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BGH: Widerrufsbelehrung ohne Zwischenüberschriften ist nicht ordnungsgemäß.

Der achte Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat entschieden, dass eine Widerrufsbelehrung ohne Zwischenüberschriften („Widerrufsrecht“, „Widerrufsfolgen“, „finanzierte Geschäfte“) die Widerrufsfrist nicht in Gang setzt. Der Kläger verlangte Rückerstattung des Kaufpreises für einen am 26.01.2007 im Internet bestellten, am 14.02.2007 gelieferten Computer. Der Warenlieferung war eine Widerrufsbelehrung beigefügt, die zwar mit „Widerrufsrecht“ betitelt war, jedoch keine Zwischenüberschriften („Widerrufsrecht“, „Widerrufsfolgen“, „finanzierte Ge…
02.03.2011
Bild: Kammergericht zur Lesbarkeit von Pflichtangaben.Bild: Kammergericht zur Lesbarkeit von Pflichtangaben.
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Kammergericht zur Lesbarkeit von Pflichtangaben.

Nach einer Entscheidung des Kammergericht (KG) sind nicht ausreichend deutlich lesbare Pflichtangaben, hier die Angabe von Fundstellen bei der Werbung mit Testergebnissen, mit gänzlich fehlenden Angabe gleichzusetzen. Die Antragsgegnerin hatte in einem Prospekt für Dispersions-Innenfarbe „Polarweiss“ mit der Wiedergabe von Testurteilen geworben und wurde von einem Wettbewerbsverband auf Unterlassung in Anspruch genommen, weil die jeweiligen Angaben zur Fundstelle der Testberichte nur in sehr kleiner Schrift abgedruckt wurden. Das Kammergeri…
22.02.2011
Bild: BGH zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Mobilfunkverträgen.Bild: BGH zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Mobilfunkverträgen.
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BGH zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Mobilfunkverträgen.

Der unter anderem für Rechtsstreitigkeiten über Telekommunikationsdienstleistungsverträge zuständige III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte über verschiedene Klauseln in Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Mobilfunkanbietern zu entscheiden. Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde: Der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände e. V. beanstandete u. a. drei Klauseln der von der Beklagten - einem Telekommunikationsunternehmen - in Verträgen mit Verbrauchern über Mobilfunkleistungen verwendeten Allgemeine…
18.02.2011
Bild: BGH: Beworbene Produkte müssen mindestens einen Tag vorrätig sein.Bild: BGH: Beworbene Produkte müssen mindestens einen Tag vorrätig sein.
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BGH: Beworbene Produkte müssen mindestens einen Tag vorrätig sein.

Der für das Wettbewerbsrecht zuständige Erste Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat entschieden, dass Händler nur dann mit Billigangeboten werben dürfen, wenn diese auch eine bestimmte Zeit vorrätig sind. Die Supermarktkette LIDL hatte mit Flachbildschirmen und billiger irischer Butter geworben. In einigen Märkten waren die Bildschirme jedoch schon am Morgens des ersten Angebotstages ausverkauft. Hiergegen wandte sich die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und verlangte, dass Lidl nicht für Lebensmittel werben darf, wenn die Produ…
16.02.2011
Bild: BGH zur Zulässigkeit von Werbeanrufen.Bild: BGH zur Zulässigkeit von Werbeanrufen.
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BGH zur Zulässigkeit von Werbeanrufen.

Das so genannte Double-Opt-In-Verfahren ist nach einer Entscheidung des 1. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes vom 10.02.2011 generell nicht geeignet, als Nachweis für das Einverständnis mit nachfolgenden Werbe-Telefonanrufen zu dienen. Die strengen Anforderungen, die das deutsche Recht an die Zulässigkeit von Werbeanrufen bei Verbrauchern stellt, sind mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar. Das hat der u.a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden. Die AOK Plus, die Allgemeine Ortskranke…
16.02.2011
Bild: LG Düsseldorf zur Impressumspflicht von Wartungsseiten.Bild: LG Düsseldorf zur Impressumspflicht von Wartungsseiten.
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LG Düsseldorf zur Impressumspflicht von Wartungsseiten.

Das Landgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 15.12.2010 entschieden, dass so genannte „Baustellenseiten“ bzw. „Wartungsseiten“ im Internet kein Impressum benötigen. Die Klägerin hat mit der Behauptung, neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwaltsfachangestellte darüber hinaus eine Werbeagentur zu betreiben die Beklagte, eine andere Werbeagentur, abgemahnt, unter deren Internet-Adresse nur eine Vorschalt-Seite abrufbar war. Diese enthielt ein Firmenlogo der Beklagten und einen Hinweis, dass die Internetseite zur Zeit gründlich überarbeitet werde,…
15.02.2011
Bild: BGH: Kosten für die Hinsendung der Ware bei Fernabsatzgeschäft.Bild: BGH: Kosten für die Hinsendung der Ware bei Fernabsatzgeschäft.
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BGH: Kosten für die Hinsendung der Ware bei Fernabsatzgeschäft.

Der Bundesgerichtshof hat am 07.07.2010 entschieden, dass ein Verkäufer von Waren im Fernabsatzgeschäft einen Verbraucher nicht mit den Versandkosten für die Hinsendung der Ware an den Verbraucher belasten darf, wenn dieser von seinem Widerrufs- oder Rückgaberecht Gebrauch macht. Der Kläger ist ein Verbraucherverband. Die Beklagte betreibt ein Versandhandelsunternehmen. Sie stellt ihren Kunden für die Zusendung der Ware einen Versandkostenanteil von pauschal 4,95 € pro Bestellung in Rechnung. Der Kläger nimmt die Beklagte auf Unterlassung de…
08.07.2010
Bild: Auch private WLAN-Betreiber haften für Rechtsverletzung durch unbefugte DritteBild: Auch private WLAN-Betreiber haften für Rechtsverletzung durch unbefugte Dritte
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Auch private WLAN-Betreiber haften für Rechtsverletzung durch unbefugte Dritte

Pressemeldung der Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte zum Urteil des Bundesgerichtshofes vom 12.05.2010 Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat mit Urteil vom 12.05.2010 (Aktenzeichen: I ZR 121/08) entschieden, dass Privatpersonen auf Unterlassung und Ersatz von Abmahnkosten in Anspruch genommen werden können, wenn ihr nicht ausreichend gesicherter WLAN-Anschluss von unberechtigten Dritten für Urheberrechtsverletzungen im Internet genutzt wird. Diese Haftung besteht schon nach der ersten über …
14.05.2010
Bild: Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung & FilesharingBild: Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung & Filesharing
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Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung & Filesharing

Pressemeldung der Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 02.03.2010 Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) in Karlsruhe vom 2. März 2010 ist in aller Munde und geistert durch die Medien. Das BVerfG hat aber lediglich die bisherige Um-setzung des Gesetzes zur so genannten „Vorratsdatenspeicherung“ für verfassungswidrig erklärt. Auf diese Vorratsdaten durfte aber noch nie im Rahmen der Verfolgung von Urheber-rechtsverletzungen zugegriffen werden. Für die Verfolgung solcher Rechtsverletzunge…
09.03.2010
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