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medienbüro.sohn

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Nach Ansicht von Max Höfer, Leiter des Deutschen Instituts für Gesundheitsökonomie müsste eine radikale Reform auf der Ausgabenseite der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stattfinden. „So unpopulär diese Maßnahmen auch sein werden, früher oder später müssen sie kommen. Ein Verzögern unpopulärer Eingriffe macht diese noch schmerzhafter, deswegen ist es Zeit für einen schnellen, radikalen und nachhaltigen Eingriff beim Patienten ‚GKV’“, betonte Höfer. Ein konsequenter Vorschlag für eine Reform der Ausgabenseite des gesetzlichen Gesundheitssystem sei die so genannte Freiburger Agenda. Sie besteht aus drei Komponenten: Erstens die vollständige Ausgliederung von zahnmedizinischen Leistungen, zweitens ein absoluter Selbstbehalt für ambulante Leistungen und Medikamente und drittens eine über eine Intensivierung des Kassenwettbewerbs stattfindende Reduzierung des Kostendrucks im stationären Sektor.

Über das Unternehmen


Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Studie: Kein aktuelles Gesundheitsreformmodell ist zukunftsfest - Wissenschaftler fordern Einschnitte auf der Ausgabenseite der Gesetzlichen Krankenversicherung
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Studie: Kein aktuelles Gesundheitsreformmodell ist zukunftsfest - Wissenschaftler fordern Einschnitte auf der Ausgabenseite der Gesetzlichen Krankenversicherung

Berlin, www.ne-na.de - "Weder die Bürgerversicherung noch die Gesundheitsprämie und auch nicht das aktuelle Kompromissmodell von Angela Merkel und Edmund Stoiber bringen die notwendige finanzielle Nachhaltigkeit in das Gesundheitssystem", erklärte Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg in Berlin. Er präsentierte eine neue wissenschaftliche Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) http://www.chancenfueralle.de, die er gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Gesundheit…
03.12.2004
Neue Arbeit bringt neue Jobs - Bonner Expertenrunde diskutiert über die Thesen von US-Professor Frithjof Bergmann
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Neue Arbeit bringt neue Jobs - Bonner Expertenrunde diskutiert über die Thesen von US-Professor Frithjof Bergmann

Bonn- "Bye-bye Made in Germany – Deutschland verliert seinen industriellen Kern" lautete der provokative Titel des zweiten Bonner Kamingesprächs des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Der Moderator des Abends, Criticón-Herausgeber Gunnar Sohn http://www.criticon.de, hatte eine illustre Runde zusammengestellt. Diese Beschreibung trifft vor allem auf den Hauptgast des Abends zu: Frithjof Bergmann hat sich einst als Preisboxer, Hafenarbeiter und Bühnenautor durchgeschlagen. Mit 24 Jahren war er schon Pro…
02.12.2004
Automobilbranche vor dem Umbruch - Optimierungspotenziale bei Entwicklungskosten
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Automobilbranche vor dem Umbruch - Optimierungspotenziale bei Entwicklungskosten

Düsseldorf - Die Auswirkungen der schwachen Konjunktur, des stagnierenden Binnenmarktes und der zunehmenden Preissensibilität der Verbraucher haben alle Branchen ins Schwanken gebracht. Und am Ende waren, was einige Experten dann nicht verwunderte, auch die „Schlachtschiffe“ der deutsche Industrie an der Reihe: die Automobilkonzerne. Jahrelang hatte sich gerade die deutsche Automobilindustrie ihrem Hobby der „automobilen Oberklasse“ gewidmet: europäische Nobelmarken wurden eine nach der anderen von deutschen Unternehmen gekauft, ob Bugatti, L…
02.12.2004
Aktive Antidiskriminierungspolitik bedeutet Stillstand und Lähmung - Ein „großer Schritt in die Überregulierung der Gesellschaft“
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Aktive Antidiskriminierungspolitik bedeutet Stillstand und Lähmung - Ein „großer Schritt in die Überregulierung der Gesellschaft“

Bonn/München – Die Deutschen fürchten sich vor der Freiheit. Dieses Ergebnis wird durch Umfragen in der Bevölkerung immer wieder bestätigt. Sie präferieren die Gleichheit und blenden dabei aus, dass sie zuletzt mit einer Diktatur scheinbarer Gleichheit aller Bürger in der DDR schlechte Erfahrungen gemacht haben. Freiheit ist die Grundvoraussetzung von wirtschaftlichem Wachstum und Wohlstand. Gleichheit ist ein Wachstumskiller, da sind sich die meisten Menschen, die etwas von ökonomischen Zusammenhängen verstehen, einig. Die rot-grüne Bundesre…
01.12.2004
Studie: Internationale Verlagerung der Produktion ist unumgänglich - Mittel müssen für Innovationen frei gemacht werden
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Studie: Internationale Verlagerung der Produktion ist unumgänglich - Mittel müssen für Innovationen frei gemacht werden

Düsseldorf – Dem Trend zur Auslagerung von Geschäftsprozessen auf internationaler Ebene können sich auch die deutschen Unternehmen immer weniger entziehen. Jedes zehnte deutsche Unternehmen will nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung A.T.Kearney http://www.atkearney.de seine Produktion komplett aus Deutschland nach Osteuropa verlagern und neun von zehn deutschen Unternehmen unterhalten bereits Geschäftsbeziehungen in die neuen EU-Länder. Zwei Drittel planten den Aufbau neuer Vertriebsstrukturen, 41 Prozent wollten den Einkauf und ei…
01.12.2004
WiMAX-Projekte laufen international auf Hochtouren - Deutschland hinkt hinterher
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WiMAX-Projekte laufen international auf Hochtouren - Deutschland hinkt hinterher

Düsseldorf – Noch ist der Begriff „WiMAX“, hinter dem sich der drahtlose Übertragungsstandard 802.16 verbirgt, in Deutschland selten zu hören. Das mag damit zusammen hängen, dass es bisher keine konkreten Pläne gibt, Lizenzen mit Frequenzen für WiMAX anzubieten. Weltweit aber scheint sich schon 2005 ein Siegeszug von WiMAX abzuzeichnen. „Mit Reichweiten bis zu 50 km und Übertragungsbandbreiten bis 50 oder 70 MBit/s wird WiMAX nicht nur die Limitierungen der 802.11 WLAN-Standards überwinden, sondern auch massiv zu einer Verschmelzung von Mobil…
29.11.2004
Traditionelles Mobilfunkgeschäft ist zu teuer und überholt - Low cost-Angebote aus der Blisterverpackung
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Traditionelles Mobilfunkgeschäft ist zu teuer und überholt - Low cost-Angebote aus der Blisterverpackung

Lindau am Bodensee - Nach jahrelanger geradliniger Entwicklung steht auch der Mobilfunkmarkt vor dem Umbruch. Das betrifft weniger Technik und Features als vielmehr die Marktmodelle. Fakt ist, dass der Mobilfunkmarkt in Deutschland seine Sättigungsgrenze fast erreicht hat. Bei über 70 Prozent Marktpenetration bleibt für weitere Expansionen kaum noch Spielraum. Und bei allen technischen Innovationswellen beruht das Geschäft der Netzbetreiber nach wie vor auf der Sprachtelefonie über GSM und auf der SMS. Alle anderen Dienste laufen nur nebenher…
26.11.2004
Es gibt nicht nur die Agenda 2010 - Zeitschrift Unsere Agenda öffnet Blick für amerikanischen Konservatismus
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Es gibt nicht nur die Agenda 2010 - Zeitschrift Unsere Agenda öffnet Blick für amerikanischen Konservatismus

Bonn/München – Antiamerikanismus ist die neue (alte) Religion vieler Deutscher. George W. Bush liefert den Vorwand, den kulturellen Überlegenheitsgefühlen gegenüber den Vereinigten Staaten wieder vollen Lauf zu lassen. Oftmals geht diese pauschale Amerikakritik einher mit einer enormen Unkenntnis des Landes. Mit Vorurteilen lebt es sich leichter, weil sie die Schwächen des eigenen Landes vergessen machen. Die intellektuelle Vitalität Amerikas wird nicht zur Kenntnis genommen, da vielen die schlichte Beobachtung genügt, in Washington regiere e…
25.11.2004
Neue Dienste für die Abrechnung von Kleinstbeträgen beim E-Commerce - Mobile Electronic Payment-Lösungen stehen vor dem Durchbruch
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Neue Dienste für die Abrechnung von Kleinstbeträgen beim E-Commerce - Mobile Electronic Payment-Lösungen stehen vor dem Durchbruch

Düsseldorf - So unterschiedlich die Prognosen über die weitere Entwicklung des Online-Handels und von E-Commerce auch sind, gehen sie doch alle von sehr hohen Wachstumsraten aus. Die Abrechnung dieser Internet-Dienste ist für die Anbieter allerdings nach wie vor ein Problem - besonders die kostenpflichtige Nutzung von Webseiten und Webfunktionen. Da das zugrunde liegende Internet-Protokoll keine Strukturen für Gebühren aufweist, muss jede Zahlungsmethode praktisch „outband“ erfolgen. Hier steht die Universalität und Einfachheit eines Kommunik…
25.11.2004
Der Faktor Mensch als IT-Sicherheitsrisiko
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Der Faktor Mensch als IT-Sicherheitsrisiko

„Pishing-Angriffe“ werden immer raffinierter: Werkzeug des organisierten Verbrechens Stuttgart - Nach einigen Monaten der Ruhe an der Virenfront, sind in den vergangenen Tagen wieder häufiger Aktivitäten von Würmern und Trojanern zu verzeichnen. So ist der Wurm „Sober“ in einer neuen Variante aktiv geworden - auch „Bagle“ und „MyDoom“ machen wieder die Runde. Es sind alles Würmer, die sich per eMails zwischen Windows-Betriebssystemen verbreiten. So groß der Schaden durch diese Würmer ist, der durch zusätzlichen Aufwand von Administratoren, B…
25.11.2004
IP-Marktreport: IP-Telefonie kein Nischenmarkt mehr - Hybride TK-IP-Anlagen Wachstumstreiber
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IP-Marktreport: IP-Telefonie kein Nischenmarkt mehr - Hybride TK-IP-Anlagen Wachstumstreiber

Bonn – Die Konvergenz von Sprache und Daten wird endlich Realität. Vor gut 10 Jahren schon visionär beschworen, steht der Übergang der Sprachkommunikation auf das Internet Protokoll (IP) bevor. In der ersten Ausgabe des neuen Fachdienstes „IP-Marktreport“ http://www.ne-na.de werden die aktuellen Trends und Prognosen von Herstellern, Dienstleistern und Experten der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) vorgestellt. So geht Uwe Lepa, Business Development Manager bei Cisco Deutschland http://www.cisco.com, davon aus, dass die Vormachts…
24.11.2004
Hahnenkampf unter Amerikas renommierten Wirtschaftswissenschaftlern – Ist Offshore-Outsourcing mehr Fluch oder Segen
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Hahnenkampf unter Amerikas renommierten Wirtschaftswissenschaftlern – Ist Offshore-Outsourcing mehr Fluch oder Segen

Bonn/New York – „Wenn ein erklärter Befürworter der freien Marktwirtschaft und des freien Welthandels sich gegen das derzeit in den USA so beliebte Outsourcing ausspricht, dann ist das etwa so, als wenn der Papst Zweifel an der unbefleckten Empfängnis Marias äußert“, so ein prägnanter Kommentar der vdi-Nachrichten http://www.vdi-nachrichten.com zur aktuellen Diskussion über Offshore-Outsourcing. Der Hintergrund: Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Samuelson hat die Debatte mit einem Fachbeitrag in dem „Journal of Economic Perspectives“ erneu…
24.11.2004
Ehrenamtliche Wasserpegelmesserinnen und innovative Kunststoffe - Staatsminister Schnappauf verlieh Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit
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Ehrenamtliche Wasserpegelmesserinnen und innovative Kunststoffe - Staatsminister Schnappauf verlieh Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit

München – Von den Adelholzener Alpenquellen http://www.adelholzener.de über eine „ehrenamtliche Wasserpegelmesserin“ bis hin zum wohl „bedeutendsten Bio-Großhändler Deutschlands“: Die Liste der diesjährigen Träger der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit ist lang, vielfältig und bunt. 15 Privatpersonen, Schulen, Unternehmen und Firmengruppen fanden sich heute zu einem Festakt in der Allerheiligenhofkirche in der Residenz München zusammen. Dort erhielten sie ihre Auszeichnungen aus der Hand des bayerischen Staatsm…
19.11.2004
Themenmanagement für die Medienarbeit - Unternehmenskommunikation braucht Witz und Provokation
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Themenmanagement für die Medienarbeit - Unternehmenskommunikation braucht Witz und Provokation

Bonn, www.ne-na.de – "Nicht nur gute Kontakte zu Redaktionen sind entscheidend für einen dauerhaften Erfolg der Pressearbeit, genauso wichtig ist der Nachrichtenwert der Unternehmensbotschaften." Darauf weist der Bonner Wirtschaftsjournalist und Chefredakteur des Online-Nachrichtendienstes NeueNachricht http://www.neuenachricht.de Gunnar Sohn in einem Beitrag für das Mittelstandsmagazin Criticón http://www.criticon.de hin. Er arbeitet darin die wichtigen Gesichtspunkte heraus, unter denen Nachrichten in Redaktionen betrachtet werden. Diese mü…
12.11.2004
Technologie als Lifestyle - Apple-Stores als Beispiel für Marketing und Kundenbindung
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Technologie als Lifestyle - Apple-Stores als Beispiel für Marketing und Kundenbindung

Cupertino/London/Lindau am Bodensee, www.ne-na.de - Kaum ein Unternehmen der IT-Branche geht den Trend von der Produktorientierung zur Erlebnisorientierung so konsequent und erfolgreich wie Apple. Der Übermacht der mit Microsoft-Software ausgerüsteten Intel-PCs zum Trotz hat sich Apple http://www.apple.com seine Fan- und Kundengemeinde erhalten. Nicht weil die Apple-Rechner technisch der Welt der „Kompatiblen“ überlegen sind, sondern weil Apple von jeher die Aura der Innovation anhaftete, des „Non-Mainstream“, unterm Strich der Mythos des Bes…
12.11.2004
Eudeposit stellt einheitliches Rücknahmesystem für das Dosenpfand vor
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Eudeposit stellt einheitliches Rücknahmesystem für das Dosenpfand vor

Berlin - Der Streit um die Pfandpflicht auf Einwegverpackungen, seit Sommer 2001 immer wieder auf der politischen Tagesordnung, ist nach dem parteiübergreifenden Kompromiss im Bundesrat vom 15.10.2004 beigelegt worden. Demnach steht fest, dass sich das Pfand künftig nicht mehr an der Mehrwegquote orientieren soll, sondern an der ökologischen Qualität und Verträglichkeit der Verpackung. Auch das Problem der sogenannten Insellösungen ist mit der Entscheidung des Bundeskabinetts vom 3. November 2004 politisch gelöst. Für die Zukunft steht fest: …
11.11.2004
Weihnachtsgeschäft als Bewährungsprobe für UMTS - Mobile IP-Telefonie könnte sich schneller etablieren
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Weihnachtsgeschäft als Bewährungsprobe für UMTS - Mobile IP-Telefonie könnte sich schneller etablieren

Bonn/Bern - Die Mobilfunkbranche in Deutschland betrachtet das diesjährige Weihnachtsgeschäft als Testlauf für den Übertragungsstandard UMTS. Rund vier Jahre nach der Versteigerung der ursprünglich sechs Lizenzen müssen die vier verbliebenen Anbieter alles daransetzen, dass das Geschäft zum Laufen kommt. Es ist also kein Zufall, dass man zum Weihnachtsgeschäft optimistische und verkaufsfördernde Prognosen hört, wie gut die neue Multimedia-Mobilfunkwelt beim Anwender ankommen wird. Die Branche benötigt dringend einen echten Erfolg. Der Multime…
11.11.2004
Die Besten fliehen ins Ausland – Deutschland leistet sich zu viele Bedenkenträger und zu wenig unternehmerische Denker
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Die Besten fliehen ins Ausland – Deutschland leistet sich zu viele Bedenkenträger und zu wenig unternehmerische Denker

Bonn/Düsseldorf – Lebenslänglich Deutschland – hierzu sind aus den unterschiedlichsten Gründen viele mittelständische Unternehmen und auch viele nicht sehr gut qualifizierte Arbeitskräfte, die dann schnell zu Arbeitslosen werden, in Deutschland verurteilt. Für die mobilen Eliten und wissenschaftlichen Spitzenkräfte in Deutschland gilt diese Regel nicht. „Die Besten gehen“: Diese These vertritt Hermann Kühnle in einem Aufsatz für den Sammelband „Konjunktur der Köpfe? Eliten in der modernen Wissensgesellschaft“, der von Günther Rüther im Auftra…
10.11.2004
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