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"Druckers Thesen sind nicht nur schöne Theorie, sondern lassen sich auf die praktische Arbeit eines Beraters anwenden. Das Richtige zu tun heißt, das jeder sein Handeln nach Wertvorstellungen ausrichtet, die von der Allgemeinheit akzeptiert und von gesellschaftlichen Institutionen wie zum Beispiel der Kirche vorgegeben werden. Leider ist manchen Managern dieses Wertebewusstsein abhanden gekommen", kommentiert Michael Sander, Geschäftsführer des Lindauer Beratungshauses TCP Terra Consulting Partners GmbH http://www.terraconsult.de. Würde sich das Verhalten von Managern an dem philosophisch unverfänglichen kategorischen Imperativ von Kant ausrichten, so gäbe es nicht so viele Exzesse in der Management-Landschaft. Sander macht die Manager aber nicht allein verantwortlich für diese Entwicklung. "In einer Gesellschaft, in der allgemein verbindliche Werte keine große Rolle mehr spielen, kann es auch keine ausreichend große Anzahl von Führungskräften geben, die instinktiv wissen, was richtig und was falsch ist", so der Berater. Druckers Schriften könnten jedoch als Orientierung dienen.

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Kardinaltugenden effektiver Führung - Personalberater dürfen nicht zu Hofnarren werden
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Kardinaltugenden effektiver Führung - Personalberater dürfen nicht zu Hofnarren werden

Bonn/Köln – Der 95-jährige Professor Dr. Peter F. Drucker ist der bedeutendste Management-Denker unserer Zeit. Drucker wurde am 19. November 1909 in Wien geboren und arbeitete nach einer Promotion in Staatsrecht und internationalem Recht als Journalist in Frankfurt, Chefökonom einer Londoner Privatbank und als Korrespondent britischer Zeitungen in den USA als Lehrer für Politikwissenschaft und Philosophie am renommierten Bennington College in Vermont. Zwischen 1950 und 1971 war Drucker Professor für Management an der Graduate Business School …
17.12.2004
Bundesrat novelliert Regelung für das Dosenpfand: Künftig nur noch flächendeckende Rücknahme von Einweggtränkeverpackungen möglich
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Bundesrat novelliert Regelung für das Dosenpfand: Künftig nur noch flächendeckende Rücknahme von Einweggtränkeverpackungen möglich

Berlin - Der hartumkämpfte Streit um das Dosenpfand hat ein Ende. Der Bundesrat hat die Verpackungsverordnung novelliert. Künftig dürfen Einweggetränkeverpackungen nicht mehr über die sogenannten Insellösungen zurückgenommen werden. Zudem gilt ein einheitliches Pfand von 25 Cent auf Bier Wasser, Erfrischungsgetränke und Alcopops. Milch, Wein und Säfte bleiben pfandfrei. Nach Auffassung der Bonner Arbeitsgemeinschaft umweltfreundliche Verpackungs-Recycling-Systeme (AVR) http://www.avr-bonn.de wurde mit der Bundesratsentscheidung der Weg, end…
17.12.2004
Gelehrtenstreit um Großrechnertechnik - Informatikstudenten in Deutschland zu wenig praxisorientiert
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Gelehrtenstreit um Großrechnertechnik - Informatikstudenten in Deutschland zu wenig praxisorientiert

Düsseldorf/München - Das Düsseldorfer IT-Beratungshaus Harvey Nash http://www.harveynash.de hält die Informatikerausbildung in Deutschland für mangelhaft. Kritikpunkte sind die fehlende Vermittlung von Großrechnerkompetenz und der geringe Praxisbezug. In der Hochschullandschaft hat das für kontroverse Reaktionen gesorgt. „So etwas hätte man in den 60er Jahren behaupten können“, konterte etwa Professor Francois Bry, Ordinarius für Programmier- und Modellierungssprachen am Institut für Informatik der Universität in München http://www.ifi.lmu.de…
16.12.2004
Die Wissenschaft kommt ohne die Wirtschaft nicht aus – Bildungspolitik muss wettbewerbliche Ordnungspolitik werden
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Die Wissenschaft kommt ohne die Wirtschaft nicht aus – Bildungspolitik muss wettbewerbliche Ordnungspolitik werden

Bonn/Rostock – Der wirtschaftliche Sinkflug Deutschlands ist eine Folge der schlechten Bildungspolitik und Bildungsangebote in diesem Land. Zu diesem Fazit kommt der Rostocker Politikwissenschaftler Hans-Jörg Hennecke, der mit Veröffentlichungen über Friedrich August von Hayek und einer Bilanz der "Ära Schröder" hervorgetreten ist. Der Faktor Bildung sei entscheidend für die Innovations- und Wachstumskraft der deutschen Wirtschaft, so Hennecke in einem Aufsatz über "Bildungspolitik als wettbewerbliche Ordnungspolitik", den er für das "Weißbuc…
16.12.2004
Unternehmen müssen die Pisa-Suppe auslöffeln – Kritik am deutschen Bildungsföderalismus wird stärker
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Unternehmen müssen die Pisa-Suppe auslöffeln – Kritik am deutschen Bildungsföderalismus wird stärker

Bonn/München – Die deutsche Debatte über die Bildung reißt nicht ab. Kommentatoren sind sich nicht einig, wer für die Bildungsmisere zwischen Konstanz und Kiel verantwortlich ist. Mal sind es die Eltern, dann die Lehrer, das dreigliedrige Schulsystem, die fehlenden finanziellen Mittel, der hohe Anteil an Ausländern in manchen Klassen oder unterschiedliche soziale Startbedingungen der Kinder. Einige Beobachter sehen im deutschen Föderalismus und unserer komplizierten bundesstaatlichen Ordnung ein weiteres Problem, dass zum Reformstau bei Schul…
15.12.2004
Der Kunde als Fabelwesen im Märchenwald - Strategielehren im Management führen in die Irre
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Der Kunde als Fabelwesen im Märchenwald - Strategielehren im Management führen in die Irre

St. Gallen/Landshut/Krefeld - Der Weg zum unternehmerischen Misserfolg ist gepflastert mit guten Vorsätzen, die nie befolgt werden. In jeder Imagebroschüre auf Hochglanzpapier steht der Satz „Der Kunde steht im Mittelpunkt“ oder „Der Mehrwert für den Kunden ist unsere eigentliche Bestimmung“. Kundenorientierung schreiben die meisten Firmen ganz groß. In der Theorie. Das Malik Managementzentrum St. Gallen http://www.malik-mzsg.ch hat untersucht, wie viel Prozent der Belegschaft von Großunternehmen tatsächlich Kontakt zu Kunden pflegt: ihn also…
15.12.2004
Stiefkind IT-Sicherheit - Mit der Betriebsgröße steigt das Sicherheitsbewusstsein
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Stiefkind IT-Sicherheit - Mit der Betriebsgröße steigt das Sicherheitsbewusstsein

Würzburg/Stuttgart - Zu wenig Aufmerksamkeit für das Thema IT-Sicherheit sehen Experten bei vielen Unternehmen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vernachlässigen die Sicherheit ihrer Netzwerke und sind oft nicht ausreichend gegen Angriffe gewappnet. Zu diesem Ergebnis kam eine Expertenrunde, die bei den Vogel Business Medien http://www.vogel-medien.de in Würzburg stattfand. Die größten Gefahren gehen demnach von Viren und Würmern aus, die per E-Mail übertragen werden. "Ich sehe hier die E-Mail-Würmer als das größte Gefahrenpo…
15.12.2004
Grüner Punkt bekommt bereits im vierten Bundesland Konkurrenz - Landbell kann auch im Saarland tätig werden
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Grüner Punkt bekommt bereits im vierten Bundesland Konkurrenz - Landbell kann auch im Saarland tätig werden

Mainz – Die Konkurrenz für das DSD wächst: Nach Hessen, Hamburg und Bayern ist die Mainzer Landbell AG jetzt auch im Saarland als konkurrierendes Unternehmen zum Grünen-Punk-Müllsystem zugelassen. Die Genehmigung erteilte das saarländische Umweltministerium. Das Landbell-Marktpotential für das Erfassen und Verwerten von Verkaufsverpackungen erhöht sich damit um rund 1,3 Prozent auf rund 26 Prozent. „Angesichts der aktuellen Entscheidungen in Bayern und jetzt auch im Saarland nähern wir uns zügig dem zunächst angestrebten Marktanteil von zehn…
14.12.2004
Der deutsche Mittelstand geht nach Polen und Tschechien – Alternative zum Auslandsengagement sind Werksschließungen in Deutschland
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Der deutsche Mittelstand geht nach Polen und Tschechien – Alternative zum Auslandsengagement sind Werksschließungen in Deutschland

Bonn/Berlin – Der deutsche Mittelstand bewegt sich in Richtung Osteuropa und Asien. Dies ist das Ergebnis der Studie "Expansionsaktivitäten kleiner und mittlerer Unternehmen in internationalen Märkten", die in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin vorgestellt wurde. Herausgeber der Untersuchung sind die Hochschule Albstadt-Sigmaringen und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. In seiner Begrüßung machte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, deutlich, das…
14.12.2004
Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen – Wirtschaftsministerium sucht neue Wege aus der Beschäftigungsmisere
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Ältere Arbeitnehmer sind vom Berufsleben ausgeschlossen – Wirtschaftsministerium sucht neue Wege aus der Beschäftigungsmisere

Bonn/Berlin – Deutsche Betriebe beschäftigen zu wenig ältere Arbeitnehmer. Dies ist das Ergebnis der Konferenz "Mehr und bessere Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmer", die in Berlin vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit http://www.bmwa.bund.de und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) http://www.iab.de ausgerichtet wurde. "Deutschland ist bei der Beschäftigung Älterer noch weit von den Lissabon-Zielen entfernt. Hier müssen wir große Anstrengungen unternehmen, um die angestrebte Zielmarke einer Beschäftigungsquote…
13.12.2004
Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit
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Hartz IV ist nur eine Teillösung – Frithjof Bergmann fordert eine neue Kultur der Arbeit

Bonn/Hamburg – Die Wochenzeitung Die Zeit http://www.zeit.de bezeichnet ihn als "Visionär der Arbeit". Gemeint ist der amerikanische Philosoph Frithjof Bergmann, der 1930 in Sachsen geboren wurde und an den renommierten Universitäten Princeton, Stanford und Chicago lehrte. Seit einigen Jahren reist der Emeritus rund um den Globus, stellt sein Know-how Regierungen und Projektgruppen zur Verfügung und stellt auf Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen sein Konzept der "Neuen Arbeit" vor. So trat Bergmann vor kurzem bei dem Bonner Kamingespräch…
13.12.2004
Firmenjäger und die verborgenen Schätze des Grünen Punktes - Verkauf des Müllkonzerns an amerikanischen Investor in der Kritik
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Firmenjäger und die verborgenen Schätze des Grünen Punktes - Verkauf des Müllkonzerns an amerikanischen Investor in der Kritik

Köln, www.ne-na.de – Der Müllmulti Duales System Deutschland (DSD) hat die Kritik an den hohen Barreserven zurückgewiesen. Diese in einen direkten Vergleich zum Kaufpreis zu setzen, sei „betriebswirtschaftlich nicht haltbar“.
13.12.2004
Firmenjäger und die verborgenen Schätze des Grünen Punktes - Malik: Ich finde es schlecht und gefährlich - Sanierungsgewinne des DSD
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Firmenjäger und die verborgenen Schätze des Grünen Punktes - Malik: Ich finde es schlecht und gefährlich - Sanierungsgewinne des DSD

Köln, www.ne-na.de – Der Müllmulti Duales System Deutschland (DSD) hat die Kritik an den hohen Barreserven zurückgewiesen. Diese in einen direkten Vergleich zum Kaufpreis zu setzen, sei "betriebswirtschaftlich nicht haltbar". Der Anbieter des "Grünen Punktes" wehrt sich gegen Kritik an den Umständen der geplanten Übernahme durch den amerikanischen Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Es sei "irreführend und betriebswirtschaftlich nicht haltbar", die Zahlungen an die Kunden des Grünen Punktes und an die DSD-Aktionäre in einen direkt…
13.12.2004
Innovationen und Dienstleistungen - Deutschland braucht Überwindung der industriegebundenen Sichtweise
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Innovationen und Dienstleistungen - Deutschland braucht Überwindung der industriegebundenen Sichtweise

Frankfurt am Main/Lindau - "Wachstum schaffen wir vor allem mit Innovationen, also der Umsetzung neuer Technologien in Anwendungen in Deutschland." Und neue Technologien bieten die Hersteller nur an, wenn innovative Produkte auch nachgefragt werden. Edward Krubasik, Präsident des ZVEI Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. http://www.zvei.com/, hat dieser Tage festgestellt, dass es in Deutschland nicht an innovativen Ideen fehlt, sondern an ihrer Umsetzung. Wo es an Nachfrage mangelt oder Regeln den Markt behindern, kön…
13.12.2004
Wettbewerb und neue Technologien in der Telekommunikation ungenügend entwickelt - Jahresberichte und Expertenaussagen zeigen Defizite auf
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Wettbewerb und neue Technologien in der Telekommunikation ungenügend entwickelt - Jahresberichte und Expertenaussagen zeigen Defizite auf

Brüssel/Bonn/Düsseldorf - Die zu Ende 2004 kursierenden Jahres-Berichte zur Situation des Telekommunikationsmarktes in Deutschland wie in Europa bedürfen nach Meinung von Branchenkennern einer kritischen Würdigung und weiteren Hinterfragung dessen, was hinter den Zahlen steht. Aktuell liegen das Jahrbuch 2004 des Verbandes der Anwender von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM) http://www.vatm.de vor, wie auch der zehnte Bericht der EU-Kommission http://europa.eu.int/pol/infso/index_de.htm zur Umsetzung der Vorschriften zur elek…
10.12.2004
Porsche startet durch – Wendelin Wiedeking punktet auch mit herausragender Unternehmenskommunikation
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Porsche startet durch – Wendelin Wiedeking punktet auch mit herausragender Unternehmenskommunikation

Bonn/Stuttgart – Porsche-Chef Wendelin Wiedeking kann vor Kraft kaum laufen. Und er hat allen Grund dazu. Die Vorlage der Bilanzzahlen am gestrigen Mittwoch in Stuttgart machte wieder einmal deutlich: "Die Rekordfahrt des Sportwagenfahrers Porsche hält in unvermindertem Tempo an. " Nicht nur Dagmar Deckstein huldigte in der Süddeutschen Zeitung http://www.sueddeutsche.de mit diesen Worten dem Erfolg des "Porsche-Prinzips". Andere Kommentatoren äußerten sich ähnlich. Nach dem schon sehr guten Geschäftsjahr 2003/2004 konnte das Stuttgarter Trad…
09.12.2004
Altersarmut könnte zum Problem der Deutschen werden – Mit Immobilienbesitz der staatlichen Rentenwillkür trotzen
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Altersarmut könnte zum Problem der Deutschen werden – Mit Immobilienbesitz der staatlichen Rentenwillkür trotzen

Bonn/Düsseldorf – Altersarmut gehörte nicht zum Wortschatz der alten Bundesrepublik. Doch seit die Sozialsysteme in Deutschland immer mehr aus dem Ruder laufen und die Reformer aller Parteien keine Tabus und heiligen Kühe mehr kennen, könnte "Altersarmut" ein Begriff sein, der für viele Deutsche ein Wort der Zukunft werden könnte. Franz Ruland, Geschäftsführer des Verbandes der Deutschen Rentenversicherungsträger (VDR) http://www.vdr.de, warnt, dass "die Gesellschaft schon bald wieder damit konfrontiert sein" könnte. Dies meldet Spiegel Onlin…
07.12.2004
Bestes Investitionsklima seit vier Jahren: Junge Unternehmer optimistisch - Keine Trendwende am Arbeitsmarkt
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Bestes Investitionsklima seit vier Jahren: Junge Unternehmer optimistisch - Keine Trendwende am Arbeitsmarkt

Berlin/Köln - Die positive Entwicklung unter den jungen Unternehmern setzt sich nach Angaben des Bundesverbandes Junger Unternehmer (BJU) http://www.bju.de weiter fort. Die Trends in der BJU-Konjunkturumfrage Herbst/Winter wurden gegenüber dem Frühjahr zum Teil noch gesteigert. Laut Umfrage wollen 35 Prozent der Unternehmen ihre Investitionen ausweiten. Der Auftragsbestand stieg bei den meisten befragten Unternehmern ebenfalls. Außerordentlich gering ist der Anteil der Rationalisierungsvorhaben bei den Unternehmen. „Das ist das beste Invest…
07.12.2004
KKR-Kauf des Grünen Punktes: Dreck zu Gold gemacht - Wettbewerbspolitik zementiert Marktmacht des DSD-Müllkonzerns
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KKR-Kauf des Grünen Punktes: Dreck zu Gold gemacht - Wettbewerbspolitik zementiert Marktmacht des DSD-Müllkonzerns

Hamburg/Bonn - “Mit dem Verkauf des Dualen Systems gerät der deutsche Müll in die Hände ausländischer Investoren“, berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe über den Verkauf des DSD an die US-Beteiligungsfirma Kohlberg Kravis Roberts (KKR). KKR zählt zur Nummer eins im Buy-out-Markt, dem lukrativen Geschäft mit dem Kauf und Verkauf von Firmen. Der Europa-Chef von KKR, Johannes Huth, scheue nicht davor zurück, „sich für ein gutes Geschäft auch mal ein wenig die Hände schmutzig zu machen - im übertragenen Sinn zumindest. Denn nun greif…
06.12.2004
Deutscher Sonderweg bei den Unternehmenssteuern - Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen im Jahr 2005
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Deutscher Sonderweg bei den Unternehmenssteuern - Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen im Jahr 2005

Bonn/Düsseldorf – Der Euro hat zu einem Höhenflug angesetzt, dem man ihm bei seiner Einführung nicht zugetraut hätte. Auch wenn die europäische Währung in Erwartung positiver Arbeitsmarktdaten aus den USA seine Rekordjagd kurzfristig unterbrochen hat, positioniert sie sich doch immer noch bei über 1,3 US-Dollar. Der hohe Euro-Stand ist nicht nur eine Herausforderung für die deutsche Export-Wirtschaft, sondern für die deutsche Wirtschaft insgesamt. So schreibt Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) h…
03.12.2004
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