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Kanzlei Seehofer

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Kanzlei Seehofer Carl-Oskar-Renner-Weg 6 D-87474 Buchenberg Telefon: 08378/93297-0 Telefax: 08378/93297-19 www.kanzlei-seehofer.de info@kanzlei-seehofer.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei Seehofer ist seit über 15 Jahren zuverlässiger Partner von Anlegern in allen Fragen des Bank- und Kapitalanlagerechts. Wir unterstützen Sie in Fällen von fehlerhafter Beratung durch Bankberater und allen Fragen rund ums Geld.

Als bundesweit tätige Anlegerschutzkanzlei vertreten wir geschädigte bzw. betroffene Anleger und Bankkunden in allen Bereichen des Bankrechts und Kapitalmarktrechts.

Aktuelle Pressemitteilungen von Kanzlei Seehofer
Bild: Lehman-Zertifikate: Neue Hoffnung für geschädigte Anleger bei Telefonvertrieb von ZertifikatenBild: Lehman-Zertifikate: Neue Hoffnung für geschädigte Anleger bei Telefonvertrieb von Zertifikaten
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Lehman-Zertifikate: Neue Hoffnung für geschädigte Anleger bei Telefonvertrieb von Zertifikaten

Das Landgericht Krefeld hat am 14.10.2010 (Az. 3 O 49/10) entschieden, dass einem geschädigten Lehman-Zertifikate-Anleger ein vollständiger Schadensersatz zuzusprechen ist. Dem Anleger wurden nämlich die Lehman-Zertifikate am Telefon verkauft. Nach Ansicht des Landgerichts Krefeld wurden hier die so genannten Vorschriften über Fernabsatzverträge nicht beachtet, so dass ein geschädigter Anleger auch heute noch den Vertrag über den Erwerb der Zertifikate in wirksamer Art und Weise widerrufen kann, sofern er von der Bank nicht ordnungsgemäß üb…
22.11.2010
Bild: Landgericht Memmingen verurteilt beratende Sparkasse zum vollständigen SchadensersatzBild: Landgericht Memmingen verurteilt beratende Sparkasse zum vollständigen Schadensersatz
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Landgericht Memmingen verurteilt beratende Sparkasse zum vollständigen Schadensersatz

Die so genannte „Kick-Back-Rechtsprechung“ des Bundesgerichtshofs hinsichtlich verschwiegener Provisionen beim Fondsverkauf durch Banken und Dienstleistungsunternehmen für Wertpapiere zeigt weitere Wirkung: Das Landgericht Memmingen hat einer von der Kanzlei Seehofer vertretenen Anlegerin mit Urteil vom 16.09.2010 vollständigen Schadensersatz zugesprochen. Das Urteil betraf einen MAT-Medienfonds, nämlich eine Beteiligung an der MAT Movies & Television Productions GmbH & Co. Project IV KG. In dem vom Landgericht Memmingen entschiedenen Fall h…
01.10.2010
Bild: BGH: Anleger muss bei geschlossenen Fonds den Prospekt nicht lesen und darf den Angaben des Beraters vertrauenBild: BGH: Anleger muss bei geschlossenen Fonds den Prospekt nicht lesen und darf den Angaben des Beraters vertrauen
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BGH: Anleger muss bei geschlossenen Fonds den Prospekt nicht lesen und darf den Angaben des Beraters vertrauen

Der Bundesgerichtshof (BGH) setzt seine anlegerfreundliche Rechtsprechung fort: In einer aktuellen Entscheidung (Az. III ZR 249/09) bestätigte der BGH ein zuvor ergangenes Urteil des OLG Köln, wonach ein Anleger den Aussagen seines Beraters beim Verkauf von geschlossenen Fonds (z.B. Immobilienfonds, Medienfonds, Schiffsfonds oder Windradbeteiligungen) vertrauen darf und nicht unbedingt den Wertpapierprospekt des geschlossenen Fonds lesen muss. Nach Ansicht des BGH handelt der Anleger dabei nicht „grob fahrlässig“, wenn er den Prospekt nicht l…
05.08.2010
Bild: Landgericht Itzehoe fällt weitere Entscheidungen zugunsten geschädigter Accessio-AnlegerBild: Landgericht Itzehoe fällt weitere Entscheidungen zugunsten geschädigter Accessio-Anleger
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Landgericht Itzehoe fällt weitere Entscheidungen zugunsten geschädigter Accessio-Anleger

Das Landgericht Itzehoe hat in zwei Entscheidungen vom 16.07.2010, Az. 7 O 78/09 sowie 7 O 251/09, allen weiteren „Accessio-Geschädigten“ Auftrieb gegeben und neue Hoffnung gemacht: Das Landgericht verurteilte die Accessio AG dazu, den geschädigten Anlegern Schadensersatz zu leisten im Hinblick auf nicht vertretbare Kapitalanlagen. Dabei hatte es sich in einem Fall sogar um einen spekulativen Anleger gehandelt, welcher aber auf ein besonderes Kursrisiko hätte hingewiesen werden müssen, was nicht erfolgt ist. Im anderen Fall hatte das Landgeri…
02.08.2010
Bild: OLG Karlsruhe entscheidet über Kick-back-RechtsprechungBild: OLG Karlsruhe entscheidet über Kick-back-Rechtsprechung
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OLG Karlsruhe entscheidet über Kick-back-Rechtsprechung

7. Mai 2010 Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in 8 ähnlich gelagerten Fällen zu Gunsten geschädigter Medienfondsanleger bei Medienfonds mit Schuldübernahme-Konstruktion entschieden (Aktenzeichen:17 U 67/09, 17 U 88/09, 17 U 92/09 u.a.): Das OLG entschied dabei, dass die Bank den jeweiligen Anlegern auf Schadensersatz haftet, da sie die Anleger zum einen nicht über die der Bank zugeflossenen Rückvergütungen / Provisionen aufgeklärt hat und zum anderen der Medienfonds im Prospekt in unzutreffender Weise als „Garantiefonds“ bezeichnet wurde, …
14.05.2010
Bild: Bundesgerichtshof sieht ProspektfehlerBild: Bundesgerichtshof sieht Prospektfehler
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Bundesgerichtshof sieht Prospektfehler

Der Bundesgerichtshof hat im Urteil vom 01.03.2010, Az. II ZR 213/08, ein klageabweisendes Berufungsurteil des Oberlandesgerichts München vom 19.08.2008, Az. 25 U 5752/07, aufgehoben. Das Urteil betrifft einen Fonds aus der Apollo-Medienfondsreihe, nämlich den ApolloProMedia GmbH & Co.1. Filmproduktion KG. In dem Verfahren waren der frühere Geschäftsführer der Komplementärin, die Alleingesellschafterin der Komplementärin und deren Alleingesellschafter bzw. –geschäftsführer verklagt worden. Der Bundesgerichtshof hat geurteilt, dass die falsch…
21.04.2010
Bild: Anlegern des KALEDO III droht Verjährung zum 31.12.2009Bild: Anlegern des KALEDO III droht Verjährung zum 31.12.2009
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Anlegern des KALEDO III droht Verjährung zum 31.12.2009

Allen Zeichnern des KALEDO III Medienfonds der Fondsgesellschaft LHI droht eine Verjährung ihrer Ansprüche gegen die Beteiligten, insbesondere die beratenden Banken und Prospektverantwortlichen. Grund ist, dass die Fondsgesellschaft LHI bereits im Oktober 2006 die Anleger über eine mögliche Steuerproblematik informiert hat und damit gleichzeitig den Beginn der Verjährungsfrist festgesetzt hat. Die 3-jährige Verjährungsfrist würde somit zum 31.12.2009 enden, so dass für betroffene Anleger ein umgehender und dringender Handlungsbedarf besteht.…
15.12.2009
Bild: Kanzlei twittert für den AnlegerschutzBild: Kanzlei twittert für den Anlegerschutz
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Kanzlei twittert für den Anlegerschutz

Seit dem 01. Oktober 2009 hat die Kanzlei Seehofer einen weiteren Informationskanal aktiviert, um Anleger und interessierte Beobachter des Finanzmarktes mit (tages)aktuellen Urteilen und Entwicklungen zu versorgen. Neben dem monatlich versandten Newsletter und dem kostenlosen Anlegerschutzmagazin „SEEHOFER“ hilft nun das soziale Netzwerk „Twitter“, die Informationswege noch kürzer zu gestalten. „Das Kapitalmarktrecht ist ständig mit juristischen Veränderungen konfrontiert. Ob ein richtungsweisendes Urteil des BGH oder eine überraschende Einz…
03.10.2009
Bild: Kostenloses Magazin zum AnlegerschutzBild: Kostenloses Magazin zum Anlegerschutz
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Kostenloses Magazin zum Anlegerschutz

Seit vergangenen Donnerstag sind geschundene und falsch beratene Anleger um ein Hilfsmittel reicher: Der SEEHOFER, ein kostenloser Ratgeber im Bank- und Kapitalanlagerecht will Licht in die Irrungen der Anlageberatung bringen und die jüngste, höchstrichterliche Rechtsprechung für jedermann verständlich erklären. "Der Bundesgerichtshof hat in der jüngsten Vergangenheit wirklich bahnbrechende Entscheidungen getroffen, die geschädigten Anlegern den Weg zu Schadensersatzklagen gegen die beratenden Banken weiter öffnen als jemals zuvor", so Stefa…
15.09.2009
Bild: Kostenloses Magazin zum AnlegerschutzBild: Kostenloses Magazin zum Anlegerschutz
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Kostenloses Magazin zum Anlegerschutz

Am 10. September erscheint die erste Auflage des Magazins "SEEHOFER". Es informiert alle Anleger und interessierte Beobachter des Finanzmarktes exklusiv über aktuelle Gerichtsentscheidungen und Entwicklungen  rund um den Themenkomplex Kapitalanlagerecht. Themenschwerpunkt der Ausgabe: Medienfonds Inhalte (Auszug): 1. Medienfonds und Steuern 2. "Kick-Back"-Urteile des BGH 3. Widerrufsbelehrungen 4. Beweispflicht der Banken “Gerade in der jüngsten Vergangenheit ebnen höchstrichterliche Entscheidungen Anlegern ungeahnte Chancen: Nicht nur erl…
14.08.2009
Bild: BGH kippt erneut WiderrufsbelehrungBild: BGH kippt erneut Widerrufsbelehrung
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BGH kippt erneut Widerrufsbelehrung

Der Bundesgerichtshof macht Anlegern, welche auf Kredit geschlossene Fondsanteile gekauft und damit oftmals viel Geld verloren haben, neue Hoffung mit einem Urteil vom 23.07.2009, Aktenzeichen: XI ZR 156/08: Die Bundesrichter haben dabei die Klausel eines Kreditvertrages aus dem Jahr 2003 für unwirksam erklärt, die sogar der damaligen Empfehlung des Bundesverbandes Deutscher Banken entsprach. Damit drohen allen Banken, die sich an dem Muster des Bankenverbands orientiert haben, Schäden in Millionenhöhe. Viele Anleger dürfen daher berechtig…
11.08.2009
Bild: ACCESSIO wird Finanzdienstleistungsgeschäft untersagtBild: ACCESSIO wird Finanzdienstleistungsgeschäft untersagt
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ACCESSIO wird Finanzdienstleistungsgeschäft untersagt

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat der Accessio Wertpapierhandelshaus AG (früher Driver & Bengsch) das Finanzdienstleistungsgeschäft untersagt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte bereits Anfang 2009 ein förmliches Anhörungsverfahren gegen die Accessio eingeleitet. Vor kurzem untersagte die BaFin der Accessio die Weiterführung des Platzierungsgeschäftes und die Erbringung von Finanzdienstleistungen. Sollte dieses Verbot der BaFin bestandskräftig werden, darf die Accessio keinerlei Finanzdie…
28.07.2009
Bild: Schadensersatzansprüche gegen ACCESSIOBild: Schadensersatzansprüche gegen ACCESSIO
Kanzlei Seehofer

Schadensersatzansprüche gegen ACCESSIO

Die Kanzlei Seehofer prüft derzeit für geschädigte Anleger Schadensersatzansprüche gegen das Accessio Wertpapierhandelshaus, welche früher unter dem Namen Driver & Bengsch auftraten und dabei Anlegern nach Eröffnung eines Tagesgeldkontos dazu „rieten“, eine doch viel bessere Geldanlagemöglichkeit wie z.B. den Kauf von Unternehmensbeteiligungen oder ähnlichem vorzunehmen. Eine Vielzahl von Mandanten haben die Kanzlei Seehofer beauftragt, Schadensersatzansprüche gegen das Accessio Wertpapierhandelshaus AG geltend zu machen. Die Accessio AG warb…
27.07.2009
Bild: Medienfonds in der SteuerkriseBild: Medienfonds in der Steuerkrise
Kanzlei Seehofer

Medienfonds in der Steuerkrise

Wie erst kürzlich bekannt wurde, hat die Finanzverwaltung in Bayern entschieden, dass die anfänglichen Steuervorteile für die in den Jahren 1998 bis 2005 aufgelegten Medienfonds mit Schuldübernahmestruktur rückwirkend weitestgehend aberkannt werden. Damit bestätigen sich die schlimmsten Befürchtungen der betroffenen Anleger. Dadurch, dass die Finanzverwaltung den Barwert der Schlusszahlung als fondseitigen Ertrag im ersten Jahr aktiviert, entfallen die steuerlichen Anfangsverluste weitestgehend. Dieses Praxis der Finanzverwaltung wird von vi…
27.07.2009
Bild: Erneut Klage der Capital Advisorfund II GbR abgewiesenBild: Erneut Klage der Capital Advisorfund II GbR abgewiesen
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Erneut Klage der Capital Advisorfund II GbR abgewiesen

Das Landgericht Memmingen hat mit Berufungsurteil vom 08. April 2009 eine Zahlungsklage der Capital Advisorfund II GbR rechtskräftig abgewiesen. Die GbR wollte einen Anleger auf Zahlung der anfänglichen Einmalanlage in Höhe von 3.150,00 € in Anspruch nehmen. Zur Begründung wurde der Zeichnungsschein vorgelegt, in welchem sich der Anleger zur Leistung der Einmalanlage sowie monatlicher Raten über eine Dauer von insgesamt 25 Jahren verpflichtet hatte. Das Landgericht stützte seine Entscheidung darauf, dass es die im Zeichnungsschein enthaltene…
18.05.2009
Bild: Global Swiss Capital AGBild: Global Swiss Capital AG
Kanzlei Seehofer

Global Swiss Capital AG

Die Kanzlei Seehofer prüft derzeit Schadensersatzansprüche gegen einen Vermittler der Global Swiss Capital AG, welcher Inhaber-Teilschuldverschreibungen dieser Firma verkauft hatte. Die Global Swiss Capital AG befindet sich seit August 2007 im Konkurs. Es ist zu befürchten, dass den Anlegern ein großer Schaden entstehen wird. Die Haftung der Vermittler/Berater ist grundsätzlich auf 3 Jahre nach Kenntnis des jeweiligen Anlegers begrenzt, sodass Anleger hier mögliche Ansprüche baldmöglichst anwaltlich prüfen und klären lassen sollten. Die Kan…
07.05.2009
Bild: Rechtsberatung in den Fällen Panga AG und Salomon Financial GmbHBild: Rechtsberatung in den Fällen Panga AG und Salomon Financial GmbH
Kanzlei Seehofer

Rechtsberatung in den Fällen Panga AG und Salomon Financial GmbH

Die Kanzlei Seehofer vertritt Geschädigte im Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Anteilsscheinen (Partizipationsscheinen) der Panga AG, Schweiz. Die Beteiligung hieran sowie oftmals weitere angeblich „absolut sichere“ Anlageempfehlungen (insbesondere Aktientipps) wurden von der Salomon Financial GmbH mit Sitz in Duisburg vermittelt bzw. insoweit beraten. Es ist im Zusammenhang mit der Panga AG aufgrund der strafrechtlichen Ermittlungen davon auszugehen, dass hier ein strafrechtlich relevantes Verhalten diverser Beteiligter vorliegt, w…
06.05.2009
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