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kanzlei JURA.CC

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kanzlei JURA.CC Salomonsgasse 6 50667 Köln Tel: 0 22 1 95 81 4321 EMail: kanzlei@JURA.CC Web: https://www.JURA.CC

Über das Unternehmen

Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. bearbeitet im Schwerpunkt das Verwaltungsrecht

Aktuelle Pressemitteilungen von kanzlei JURA.CC
Bild: "Cube Berlin": Vorerst keine Vogelschutzfolie an SpiegelfassadeBild: "Cube Berlin": Vorerst keine Vogelschutzfolie an Spiegelfassade
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"Cube Berlin": Vorerst keine Vogelschutzfolie an Spiegelfassade

Das Verwaltungsgericht Berlin hat mit Urteil vom 28.02.2020 zum Aktenzeichen 24 L 365.19 entschieden, dass am "Cube Berlin" vorerst keine Folien zum Schutz von Vögeln angebracht werden müssen. Aus der Pressemitteilung des VG Berlin Nr. 8/2020 vom 03.03.2020 ergibt sich: Die Antragstellerin ist Eigentümerin eines Grundstücks vor dem Berliner Hauptbahnhof; dort hat sie ein inzwischen nahezu fertiggestelltes Bürogebäude ("Cube Berlin") errichtet. Charakteristisch für das Gebäude ist seine verspiegelte Glasfassade. Grundlage des Vorhabens ist e…
06.03.2020
Bild: In der Prozessordnung vertan? Keine Amtsermittlung im Arzthaftungsrechtsstreit!Bild: In der Prozessordnung vertan? Keine Amtsermittlung im Arzthaftungsrechtsstreit!
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In der Prozessordnung vertan? Keine Amtsermittlung im Arzthaftungsrechtsstreit!

Das Oberlandesgericht Köln hat im von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Rechtssache mit Beschluss vom 05.02.2020 zum Aktenzeichen 5 W 3/20 entschieden, dass im zivilrechtlichen Arzthaftungsrechtsstreit unter Anwendung der Zivilprozessordnung kein Raum für Amtsermittlungen der Richter besteht. Das Landgericht Köln hat im Arzthaftungsrechtsstreit zum Aktenzeichen 25 O 110/19 zuvor eine Gerichtsakte des Sozialgerichts Köln gegen die Stadt Köln wegen des Grades der Behinderung über den…
06.03.2020
Bild: Krankenkasse muss Lipid-Apherese vorläufig leistenBild: Krankenkasse muss Lipid-Apherese vorläufig leisten
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Krankenkasse muss Lipid-Apherese vorläufig leisten

Das Sozialgericht Hildesheim hat im von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Rechtssache mit Beschluss vom 19.07.2019 zum Aktenzeichen S 32 KR 4021/19 ER entschieden, dass eine Krankenkasse vorläufig bei entsprechender medizinischer Indikation einen Patienten mit einer extrakorporalen Lipid-Apherese-Therapie versorgen muss. Der Patient ist bei der Krankenkasse krankenversichert. Er leidet unter anderen an einer Hypoerlipidämie mit einem Lp(a)-Wert von 221, erhöhtem Gefäßatheroskleroser…
06.03.2020
Bild: Unzulässige Fixierung eines Patienten bei fehlender Möglichkeit zur "Eins-zu-Eins-Betreuung"Bild: Unzulässige Fixierung eines Patienten bei fehlender Möglichkeit zur "Eins-zu-Eins-Betreuung"
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Unzulässige Fixierung eines Patienten bei fehlender Möglichkeit zur "Eins-zu-Eins-Betreuung"

Das Amtsgericht Frankfurt hat mit Beschluss vom 31.12.2019 zum Aktenzeichen 49 XVI 35/20 L entschieden, dass ein vorläufig in einer Klinik für Psychiatrie untergebrachter Patient nicht länger fixiert bleiben darf, wenn nicht durch ausreichend pflegerisches und/oder therapeutisches Personal zu gewährleisten ist, dass der Betroffene innerhalb der Fixierung rechtzeitige Hilfe bekommt oder er hierbei in eine gefährliche Situation geraten kann. Aus der Pressemitteilung des AG Frankfurt Nr. 3/2020 vom 28.02.2020 ergibt sich: Im zugrunde liegenden…
05.03.2020
Bild: Weiter Gestaltungsspielraum der Gemeinde bei StraßenumbenennungBild: Weiter Gestaltungsspielraum der Gemeinde bei Straßenumbenennung
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Weiter Gestaltungsspielraum der Gemeinde bei Straßenumbenennung

Das Verwaltungsgericht Freiburg hat mit Urteil vom 05.02.2020 zum Aktenzeichen 4 K 653/19 und 4 K 1482/19 entschieden, dass die historisch bedingte Umbenennung der Freiburger Lexerstraße in Wilhelm-von-Möllendorff-Straße rechtmäßig ist. Aus der Pressemitteilung des VG Freiburg vom 28.02.2020 ergibt sich: Im Jahr 2012 hatte der Gemeinderat der Stadt Freiburg beschlossen, alle Freiburger Straßennamen durch eine Kommission aus Historikern, Politologen, Soziologen und Archivaren wissenschaftlich überprüfen zu lassen. In ihrem Abschlussbericht e…
05.03.2020
Bild: TV-Werbung für Online-Glücksspiele weiterhin verbotenBild: TV-Werbung für Online-Glücksspiele weiterhin verboten
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TV-Werbung für Online-Glücksspiele weiterhin verboten

Das Landgericht Köln hat mit Urteil vom 16.02.2020 zum Aktenzeichen 31 O 152/19 die Ausstrahlung von Werbespots für Online-Glücksspiele untersagt, die mittelbar eine Sympathiewerbung für in Deutschland verbotene Online-Glücksspiele entfalten. Aus der Pressemitteilung des LG Köln vom 28.02.2020 ergibt sich: Der Kläger ist ein Verband der deutschen Glücksspielunternehmen, der die Interessen von Lotteriegesellschaften, Anbietern von Soziallotterien und diversen Annahmestellen vertritt. Er wandte sich gegen die Mediengruppe eines Fernsehsenders…
05.03.2020
Bild: Bundesgerichtshof zur Haftung zu SilikonbrustimplantatenBild: Bundesgerichtshof zur Haftung zu Silikonbrustimplantaten
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Bundesgerichtshof zur Haftung zu Silikonbrustimplantaten

Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 27.02.2020 zum Aktenzeichen VII ZR 151/18 über die rechtlichen Voraussetzungen einer Haftung der Benannten Stelle im Sinne des unionsrechtlich harmonisierten Medizinprodukterechts gegenüber Patientinnen für die Folgen der Verwendung von Silikonbrustimplantaten des französischen Unternehmens Poly Implant Prothèse (PIP) entschieden. Danach kommt zwar keine vertragliche, aber eine deliktische Haftung der Benannten Stelle in Betracht. Aus der Pressemitteilung des BGH Nr. 023/2020 vom 27.02.2020 ergibt si…
05.03.2020
Bild: Rechtsreferendar trotz JugendstrafeBild: Rechtsreferendar trotz Jugendstrafe
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Rechtsreferendar trotz Jugendstrafe

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Beschluss vom 12.11.2019 zum Aktenzeichen 4 S 51.19 entschieden, dass ein Jura-Studenten nicht wegen einer Jugendstrafe die Aufnahme in den juristischen Vorbereitungsdienst versagt werden darf. Der juristische Vorbereitungsdienst erfolgt in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis außerhalb des Beamtenverhältnisses, das Ähnlichkeiten mit dem Status von Beamtinnen und Beamten auf Widerruf aufweist und zum Teil unter Anwendung der für diese geltenden Vorschriften durchgeführt wir…
05.03.2020
Bild: Reisekostenerstattung für DB-Fahrkarten von Verfahrensbeteiligten „Flexpreis vs. Sparangebot“Bild: Reisekostenerstattung für DB-Fahrkarten von Verfahrensbeteiligten „Flexpreis vs. Sparangebot“
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Reisekostenerstattung für DB-Fahrkarten von Verfahrensbeteiligten „Flexpreis vs. Sparangebot“

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 27.06.2019 zum Aktenzeichen 2 KSt 1.19 entschieden, dass Reisekosten eines Verfahrensbeteiligten in Gestalt von Fahrkarten der Deutschen Bahn im sog. "Flexpreis"-Tarif stets erstattungsfähig i.S.v. § 162 Abs. 1 VwGO sind. Die Pflicht, die notwendigen Kosten der Rechtsverfolgung so niedrig wie möglich zu halten, führt nicht dazu, dass der Erstattungsanspruch auf den Betrag eines eventuellen Sparangebots ("Super-Sparpreis") reduziert wäre. Reisekosten der Beteiligten, auch des Behördenvertreter…
05.03.2020
Bild: „frecher Blick“ mit der Handykamera in Umkleidekabine (bisher) nicht strafbarBild: „frecher Blick“ mit der Handykamera in Umkleidekabine (bisher) nicht strafbar
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„frecher Blick“ mit der Handykamera in Umkleidekabine (bisher) nicht strafbar

Die Staatsanwaltschaft Köln hat das Ermittlungsverfahren 941 Js 608/19 wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs gemäß § 201a StGB durch einen „frechen Blick“ in eine Umkleidekabine einer Therme nach § 170 Abs. 2 StPO auf Antrag des Rechtsanwalts Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC eingestellt. In dem Verfahren wurde dem Beschuldigten vorgeworfen den höchstpersönlichen Lebensbereich durch Bildaufnahmen verletzt zu haben (§ 201a StGB). Der Beschuldigte hat zutreffend im Bereich der Umkleidekabin…
03.03.2020
Bild: Strafverfahren op kölschBild: Strafverfahren op kölsch
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Strafverfahren op kölsch

Vor dem Kölner Amtsgericht fand im Januar 2020 auf die Anklage der Staatsanwaltschaft Köln ein Strafverfahren wegen Raub und Körperverletzung gegen drei Angeklagte statt. Die Angeklagten sollen einen Mann nach einer Hochzeitsfeier in Niehl geschlagen, in ein Auto gezerrt, entführt und schließlich beraubt haben. Die Verhandlung unter der „kölschen Strafprozessordnung“ fand – sagen wir mal – eigenwillig statt und endete mit den Worten „Wir beerdigen das, gehen Sie nach Hause“ ohne Plädoyers der Verteidigung und Staatsanwaltschaft, letzte Worte…
03.03.2020
Bild: Grundstücksteilung zur Umgehung der geschlossenen Bauweise ist rechtswidrigBild: Grundstücksteilung zur Umgehung der geschlossenen Bauweise ist rechtswidrig
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Grundstücksteilung zur Umgehung der geschlossenen Bauweise ist rechtswidrig

Das Verwaltungsgericht Köln hat mit Beschluss vom 23.07.2019 zum Aktenzeichen 23 L 1002/19 in dem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. vertretenen Rechtsstreit entschieden, dass im Baunachbarschaftsrecht sich die Nachbarn gegen die Bauweise des Nachbarn mit einem Baustoff erfolgreich zur Wehr setzen können. Im konkreten Fall bestand ein Grundstück in einem gebiet mit Bebauungsplan, der geschlossene Bauweise vorschreibt. Damit ein Neubau nicht in geschlossener Bauweise erreichtet werden musste, hat man sich eines einfachen Tricks ve…
03.03.2020
Bild: Sixt durfte mit Gewerkschaftsvorsitzenden wegen Bahnstreik werbenBild: Sixt durfte mit Gewerkschaftsvorsitzenden wegen Bahnstreik werben
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Sixt durfte mit Gewerkschaftsvorsitzenden wegen Bahnstreik werben

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 22.01.2020 zum Aktenzeichen 1 BvR 556/19 die Verfassungsbeschwerde des Vorsitzenden einer Gewerkschaft abgewiesen, mit welcher dieser die Werbung von Sixt mit ihm im zeitlichen Zusammenhang eines Bahnstreiks verhindern wollte. Der Beschwerdeführer wendet sich mit seiner Verfassungsbeschwerde als Vorsitzender einer Gewerkschaft gegen zivilgerichtliche Entscheidungen, die seine Klage auf Unterlassung der Verwendung seines Porträts zu Werbezwecken und auf Zahlung einer fiktiven Lizenzgebühr abg…
02.03.2020
Bild: Beiladung des Nachbarn im bauordnungsbehördlichen VerfahrenBild: Beiladung des Nachbarn im bauordnungsbehördlichen Verfahren
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Beiladung des Nachbarn im bauordnungsbehördlichen Verfahren

Das Verwaltungsgericht Aachen hat mit Beschluss vom 30.05.2018 zum Aktenzeichen 3 K 1073/18 in dem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Verfahren entschieden, dass ein Nachbar, der von der Bauordnungsbehörde ein öffentlich-rechtliches Einschreiten gegen den Schwarzbau eines Nachbarn begehrt, nach § 65 Abs. 1 VwGO einen Anspruch auf Beiladung hat. Auf seinen entsprechenden Antrag hin ist es grundsätzlich angezeigt, einen Dritten in einem Verfahren beizuladen, in dem sein Nachbar ge…
02.03.2020
Bild: Nachbarschaftsrecht: Die Mauer muss weg! Maschendrahtzaun vs. BetonmauerBild: Nachbarschaftsrecht: Die Mauer muss weg! Maschendrahtzaun vs. Betonmauer
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Nachbarschaftsrecht: Die Mauer muss weg! Maschendrahtzaun vs. Betonmauer

Das Landgericht Aachen hat mit Urteil vom 20.09.2018 zum Aktenzeichen 12 O 159/18 in dem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. der Kölner Rechtsanwaltskanzlei JURA.CC vertretenen Verfahren entschieden, dass eine Nachbarn eine als Schwarzbau errichtete graue Betonmauer beseitigen muss. Die Parteien des Nachbarschaftsrechtsstreit sind Grundstücksnachbarn. Zwischen den Grundstücken stand langjährig ein ca. 1,20 Meter hohen Maschendrahtzaun auf der Grundstücksgrenze als gemeinsame Einfriedung. Die beklagte Nachbarin beseitigte den Masc…
02.03.2020
Bild: Kein Unfallversicherungsschutz im eigenen Zimmer im InternatBild: Kein Unfallversicherungsschutz im eigenen Zimmer im Internat
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Kein Unfallversicherungsschutz im eigenen Zimmer im Internat

Das Sozialgericht Osnabrück hat mit Urteil vom 07.11.2019 zum Aktenzeichen S 19 U 16/19 entschieden, dass ein unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehender Arbeitsunfall nicht vorliegt, wenn sich der Unfall in einem zur Privatsphäre des Internatsschülers gehörigen Zimmer ereignet. Aus der Pressemitteilung des SG Osnabrück vom 25.02.2020 ergibt sich: Bei dem 1997 geborenen Kläger besteht eine autistische Erkrankung. Er absolvierte seit August 2016 eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in einem Berufsbildungswerk, d…
02.03.2020
Bild: Überlassung der Mietwohnung an Dritte: Voraussetzungen für Verweigerung der UntervermietungBild: Überlassung der Mietwohnung an Dritte: Voraussetzungen für Verweigerung der Untervermietung
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Überlassung der Mietwohnung an Dritte: Voraussetzungen für Verweigerung der Untervermietung

Das Amtsgericht München hat mit Urteil vom 11.12.2019 zum Aktenzeichen 425 C 4118/19 entschieden, dass ein Vermieter eine Erlaubnis zur Untervermietung verweigern darf, wenn ihm vom Mieter außer dem Namen des potenziellen Untermieters nicht auch Geburtsdatum, die letzte Anschrift und auch die ausgeübte berufliche Tätigkeit mitgeteilt wurden. Aus der Pressemitteilung des AG München Nr. 16/2020 vom 28.02.2019 ergibt sich: In § 1 des 2009 geschlossenen Mietvertrages der Parteien ist aufgeführt, dass der Mieter keinerlei Absichten habe, weitere…
02.03.2020
Bild: Kein Anspruch auf identische Zeugnisse in agilen Projekt-TeamsBild: Kein Anspruch auf identische Zeugnisse in agilen Projekt-Teams
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Kein Anspruch auf identische Zeugnisse in agilen Projekt-Teams

Das Arbeitsgericht Lübeck hat mit Urteil vom 22.01.2020 zum Aktenzeichen 4 Ca 2222/19 entschieden, dass ein Mitarbeiter eines agilen Projekt-Teams, das nach der Scrum-Methode arbeitet, nicht deshalb einen Anspruch auf einen bestimmter Zeugniswortlaut einschließlich einer bestimmten Bewertung hat, weil der Arbeitgeber einem anderen Team-Mitglied ein entsprechendes Zeugnis erteilt hat. Aus der Pressemitteilung des LArbG Kiel Nr. 3/2020 vom 28.02.2020 ergibt sich: Der Kläger war bei der Beklagten als Testingenieur im Bereich Product Qualificat…
02.03.2020
Bild: Kündigungen des Cockpit-Personals von Air Berlin wegen fehlerhafter Massenentlassungsanzeige unwirksamBild: Kündigungen des Cockpit-Personals von Air Berlin wegen fehlerhafter Massenentlassungsanzeige unwirksam
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Kündigungen des Cockpit-Personals von Air Berlin wegen fehlerhafter Massenentlassungsanzeige unwirksam

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 27.02.2020 zum Aktenzeichen 8 AZR 215/19 entschieden, dass die Massenentlassungsanzeige nach § 17 Abs. 1 KSchG, die im Einklang mit Art. 3 der RL 98/59/EG auszulegen ist, bei der Agentur für Arbeit zu erstatten ist, in deren Bezirk die Auswirkungen der Massenentlassung auftreten. Aus der Pressemitteilung des BAG Nr. 11/2020 vom 27.02.2020 ergibt sich: Die Fluggesellschaft Air Berlin unterhielt an mehreren Flughäfen sog. Stationen. Diesen war Personal für die Bereiche Boden (soweit vorhanden), Kabi…
02.03.2020
Bild: Verletzung des Zurückhaltungsgebots von Handwerkskammern durch polemische ÜberspitzungenBild: Verletzung des Zurückhaltungsgebots von Handwerkskammern durch polemische Überspitzungen
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Verletzung des Zurückhaltungsgebots von Handwerkskammern durch polemische Überspitzungen

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat mit Urteil vom 27.02.2020 zum Aktenzeichen 12 K 1039/19.F erstmals Grundsätze zu den Äußerungsbefugnissen von Handwerkskammern aufgestellt. Aus der Pressemitteilung des VG Frankfurt Nr. 3/2020 vom 28.02.2020 ergibt sich: Die Klägerin betreibt eine Motoradwerkstatt und ist Mitglied der beklagten Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Sie wendet sich gegen Äußerungen der Beklagten und deren Präsidenten, die im Zeitraum vom Februar bis September 2018 im Zusammenhang mit der Entscheidung des BVerwG zu Dieself…
02.03.2020
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