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Herbert von Halem Verlag

Herbert von Halem Verlag

Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung: Karina Selin Herbert von Halem Verlag Tel.: +49 221 925829 15 E-Mail: karina.selin@halem-verlag.de Kostenlose Downloads sowie ein Formular für Rezensionsbestellungen finden Sie unter http://www.presse.lookingintomedia.com Herbert von Halem Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Lindenstr. 19 50674 Köln T: 0221 - 92 58 29-0 F: 0221 - 92 58 29-29 http://www.halem-verlag.de

Über das Unternehmen

Der Herbert von Halem Verlag hat sich auf wissenschaftliche Literatur und Fachbücher aus den Bereichen Medien, Kommunikation und Journalismus spezialisiert. Er hat sich zum Ziel gesetzt, ein qualitativ hochwertiges wissenschaftliches Programm aufzubauen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Herbert von Halem Verlag
Bild: Neues Handbuch erklärt Verfahren zur Erforschung visueller KommunikationBild: Neues Handbuch erklärt Verfahren zur Erforschung visueller Kommunikation
Herbert von Halem Verlag

Neues Handbuch erklärt Verfahren zur Erforschung visueller Kommunikation

Im gerade erschienenen Handbuch Die Entschlüsselung der Bilder tragen die Herausgeber Dr. Thomas Petersen und Prof. Dr. Clemens Schwender die wichtigsten Verfahren zur Erforschung visueller Kommunikation zusammen. Die jeweiligen Fachleute auf ihrem Gebiet erläutern die zentralen Methoden mit ihren Konzepten, Anwendungen und Begriffen von A wie Akquieszenz bis Z wie Zeitraffertest. Bilder sind seit jeher ein wesentlicher Bestandteil der Massenkommunikation. Traditionell wird ihnen eine starke Wirkung auf die Meinungsbildung zugeschrieben. Das…
03.11.2011
Bild: Lokale Leser, lokale Nutzer – Lokaljournalismus im empirischen VergleichBild: Lokale Leser, lokale Nutzer – Lokaljournalismus im empirischen Vergleich
Herbert von Halem Verlag

Lokale Leser, lokale Nutzer – Lokaljournalismus im empirischen Vergleich

Lokales ist wichtig, Lokales ist gefragt. Lokale Inhalte sind das wichtigste Verkaufsargument für regionale Tageszeitungen überhaupt. Der in den letzten Jahren unter dem Schlagwort "Zeitungskrise" hitzig diskutierte Auflagenschwund von Tageszeitungen macht deutlich: Nirgendwo ist diese Krise größer als im Lokalen, einer über Jahrzehnte stabilen Nische für oft familiengeführte mittelständische Medienunternehmen. Lokalverlage gehören zu den größten Arbeitgebern für Journalisten im Land und Abonnementzeitungen gelten noch immer als wichtigste Q…
18.02.2011
Bild: Wie die Medien zur Freiheit kamen. Zum Wandel der ostdeutschen Medienlandschaft seit dem Untergang der DDRBild: Wie die Medien zur Freiheit kamen. Zum Wandel der ostdeutschen Medienlandschaft seit dem Untergang der DDR
Herbert von Halem Verlag

Wie die Medien zur Freiheit kamen. Zum Wandel der ostdeutschen Medienlandschaft seit dem Untergang der DDR

Auferstanden aus Ruinen? Politischer Systemwechsel, soziale Verwerfungen und Umbrüche sowie kultureller Wertewandel – diese gesellschaftlichen Transformationsprozesse bilden eine brisante Mischung. Die 1989 in Gang gekommene deutsch-deutsche Transformation sorgte im Journalismus für einen radikalen Aufgaben- und Funktionswandel der Medien im Allgemeinen und des ostdeutschen Journalismus im Besonderen. Es war kein Sprung in die Freiheit: Der Übergang von der staatlich gelenkten zur staatsfreien Presse deutete sich in der DDR schon vor dem Fal…
18.02.2011
Bild: Netzpolitik? Die Politisierung des InternetsBild: Netzpolitik? Die Politisierung des Internets
Herbert von Halem Verlag

Netzpolitik? Die Politisierung des Internets

Massenmedien spielen für das Funktionieren einer Demokratie eine zentrale Rolle: Sie versorgen die Bürger eines Staates mit den erforderlichen Informationen für eine politische Teilhabe und gewährleisten die öffentliche Kommunikation, die eine Gesellschaft erst konstituiert. Inwiefern hat das neue Massenmedium Internet einen Anteil an der Erfüllung dieser öffentlichen Aufgabe? Im Gegensatz zu Zeitungen, Radio und TV können politische Inhalte im Internet unkompliziert und kostengünstig verbreitet werden. Medienorganisationen müssen sich entla…
23.11.2010
Bild: Medienkrise ade – Willkommen in der digitalen MediapolisBild: Medienkrise ade – Willkommen in der digitalen Mediapolis
Herbert von Halem Verlag

Medienkrise ade – Willkommen in der digitalen Mediapolis

Es herrscht wieder Aufbruchstimmung! Während die klassischen Agenten der Öffentlichkeit, allen voran die traditionsreichen Zeitungshäuser, ums Überleben kämpfen, nimmt eine neue Generation von kreativen Journalisten, Bloggern und sozialen Netzwerkern ihr Schicksal selbst in die Hand: In unabhängigen Redaktionsbüros, Medienhochschulen und Start-ups sprudelt es vor kreativer Energie. Der drohende Kollaps der alten Medien hat eine Riege publizistischer Vordenker auf den Plan gerufen, die sich mit dem Rückbau der Branche durch Verlagsinsolvenzen…
23.09.2010
Bild: Sehen und gesehen werdenBild: Sehen und gesehen werden
Herbert von Halem Verlag

Sehen und gesehen werden

Kann jeder ein Star werden? Casting-Shows versprechen es, aber wie sieht die Realität aus? Wie funktioniert das Geschäft mit Medienimages? Wer legt die Rollen fest, wer schreibt das Drehbuch? Mit Siegern und Verlierern, mit Machern und Strategen aus der Welt der Casting- und Reality-Shows sprachen Studierende der Universität Tübingen. Ihr Ziel: Herauszufinden, was vor und hinter den Kulissen passiert und wohin eine Gesellschaft driftet, in der die Selbst-Inszenierung zur Lebensform wird. Unter der Projektleitung von Bernhard Pörksen, Profess…
23.09.2010
Bild: Journalismus nach der KriseBild: Journalismus nach der Krise
Herbert von Halem Verlag

Journalismus nach der Krise

»Vielleicht sind wir im Moment dabei, eine ganze Generation von am Journalismus interessierten jungen Menschen abzuschrecken. Die besten gehen in die PR und nur die, die dort nicht unterkommen, in den Journalismus.« Journalistikprofessor Siegfried Weischenberg zeichnet ein düsteres Bild vom momentanen Zustand journalistischer Arbeit. Tatsächlich scheint das Geschäftsmodell des Journalismus nicht mehr aufzugehen. Die Werbeerlöse, durch die sich der Journalismus bisher vor allem finanziert hat, bröckeln seit Jahren. Hinzu kommt, dass den Medie…
23.09.2010
Bild: 100 Rezensionen – Das Online-Journal r:k:m feiert seinen Erfolg bei Experten und FachinteressiertenBild: 100 Rezensionen – Das Online-Journal r:k:m feiert seinen Erfolg bei Experten und Fachinteressierten
Herbert von Halem Verlag

100 Rezensionen – Das Online-Journal r:k:m feiert seinen Erfolg bei Experten und Fachinteressierten

Ein Jahr, 100 veröffentlichte Rezensionen und über 28.000 Seitenaufrufe: Die Bilanz des Online-Rezensionsjournals r:k:m – rezensionen:kommunikation:medien darf ein wenig stolz machen! Im Mai 2009 ging r:k:m mit einer Handvoll Rezensionen erstmals online. Die selbst auferlegte Mission: den Orientierungsschwierigkeiten im Dschungel der kommunikationswissenschaftlichen Publikationen ordnend zu begegnen und eine übersichtlich strukturierte Plattform für Information und Austausch anzubieten. Das Konzept ging auf: Regelmäßig informieren sich Inter…
17.06.2010
Bild: Frischer Wind im RezensionswesenBild: Frischer Wind im Rezensionswesen
Herbert von Halem Verlag

Frischer Wind im Rezensionswesen

Mit r:k:m geht am 15. September 2009 ein innovatives wissenschaftliches Rezensionsjournal online! Unabhängige und kompetente Rezensenten werden auf rkm-journal.de Lehrbücher, Praxisbände und wissenschaftliche Publikationen der Bereiche Publizistik, Medien- und Kommunikationswissenschaft besprechen. Die ständig wachsende Anzahl neuer kommunikationswissenschaftlicher Publikationen führt beim Leser zu Orientierungsschwierigkeiten – und verlangt nach neuen Wegen in der Buchbesprechung. r:k:m bietet hier ein neuartiges Konzept. Aufbauend auf die …
10.09.2009
Bild: Der Wert der journalistischen LeistungBild: Der Wert der journalistischen Leistung
Herbert von Halem Verlag

Der Wert der journalistischen Leistung

Max Weber stellte 1919 das Postulat auf, dass "eine wirklich gute journalistische Leistung mindestens so viel 'Geist' beansprucht wie beispielsweise irgendeine Gelehrtenleistung". Hinter jeder guten journalistischen oder wissenschaftlichen Leistung stehen Personen, die diese erbringen. In den Fächern, die Journalisten akademisch ausbilden – Kommunikationswissenschaft, Publizistik oder Journalistik –, beschäftigt man sich jedoch nur ungern mit Personen. In diesem zu Ehren Wolfgang R. Langenbuchers erschienenen Sammelband wird Journalismus als…
24.07.2009
Bild: Was ist "Bildhandeln"?Bild: Was ist "Bildhandeln"?
Herbert von Halem Verlag

Was ist "Bildhandeln"?

In der Welt von heute sind wir stets von Bildern umgeben, mit denen wir interagieren. Sei es in den Medien, im Internet oder bei Computerspielen. Daher genießt die Rede von "Bildhandeln" in der gegenwärtigen Bildtheorie besondere Aktualität – und doch wird der Begriff nur selten systematisch begrenzt. Dieses Buch untersucht, was "Bildhandeln" in verschiedenen Verwendungsweisen bedeutet, indem mehrere philosophische und kunstwissenschaftliche Ansätze zum Verhältnis von Bild und Handlung vorgestellt und systematisiert werden. Dazu werden vier…
24.07.2009
Bild: Die Zweideutigkeit der UnterhaltungBild: Die Zweideutigkeit der Unterhaltung
Herbert von Halem Verlag

Die Zweideutigkeit der Unterhaltung

"Weder ist Unterhaltung Zerstreuung, deren Artefakte uns nur über tote Zeit hinweghelfen, noch ist sie Kunst, die uns zwar alles mögliche, das aber unbedingt, gibt. Unterhaltung sagt sozusagen: 'Ich wasch dir den Pelz und mach dich nicht nass.'" So beschreibt Deutschlands einziger Professor für Populäre Kultur Hans-Otto Hügel den 'Vorrat an Erfahrungen', den man mit unterhaltenden Medien sammeln kann. Hans-Otto Hügel unternimmt in seinen Arbeiten mit der Formel von der 'ästhetischen Zweideutigkeit' den Versuch, der Unterhaltung im Besonderen…
23.07.2009
Bild: Die Moral der Unternehmenskommunikation - Lohnt es sich gut zu sein?Bild: Die Moral der Unternehmenskommunikation - Lohnt es sich gut zu sein?
Herbert von Halem Verlag

Die Moral der Unternehmenskommunikation - Lohnt es sich gut zu sein?

"Lidl zu boykottieren würde 48.000 Arbeitsplätze gefährden." Mit dieser Aussage eines Mitarbeiters versucht der Discounter in einer großen Werbekampagne das verlorene Vertrauen der Kunden nach der Spitzelaffäre zurückzugewinnen. Diese Werbemitteilung lässt kein Bestreben nach einem Wandel unternehmenskultureller Werte erkennen, sondern rückt den ökonomischen Aspekt eindeutig in den Vordergrund. Kann man so Kundenvertrauen zurückgewinnen? Marken brauchen Vertrauen. Dieses Vertrauen lässt sich nur langsam aufbauen und kann schnell wieder zerst…
23.07.2009
Bild: ’Journalisten der Finsternis’Bild: ’Journalisten der Finsternis’
Herbert von Halem Verlag

’Journalisten der Finsternis’

Seit Jahrzehnten wird von Wissenschaft und journalistischer Praxis harsche Kritik an Präsentation und Inhalt der Afrika-Berichterstattung in den deutschen Medien geübt. Ein üblicher Vorwurf: Krisen, Schreckensherrschaften, Aufstände und blutige Befreiungs- und Bürgerkriege dominieren die Berichterstattung und verzerren das Bild dieser Weltregion bis zur Unkenntlichkeit. Kaum eine Studie blickt jedoch hinter die Kulissen und erhellt, wie diese Berichterstattung entsteht. Wie beeinflussen der Medienbetrieb und journalistische Akteure das Afrika…
23.07.2009
Bild: Das Ende des Journalismus – Ist unsere Mediendemokratie noch zu retten? Mediendisput in BerlinBild: Das Ende des Journalismus – Ist unsere Mediendemokratie noch zu retten? Mediendisput in Berlin
Herbert von Halem Verlag

Das Ende des Journalismus – Ist unsere Mediendemokratie noch zu retten? Mediendisput in Berlin

Brauchen wir noch gedruckte Zeitungen? Wie sieht die Gesellschaft aus, in der niemand mehr Zeitung liest? Stellen Blogs, Twitter und Google eine ernst zu nehmende Konkurrenz oder eine sinnvolle Ergänzung für den Qualitätsjournalismus dar? Ein brachliegender Anzeigenmarkt, Auflagen im freien Fall und ein rasanter Mediennutzungswandel stellen Zeitungshäuser vor das Dilemma, wie sie ordentlichen Journalismus weiterhin finanzieren können. Gerade mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl drängt sich die Frage auf, inwiefern Zeitungen ihre zentra…
18.06.2009
Bild: Sport in den Medien – eine andere Liga?Bild: Sport in den Medien – eine andere Liga?
Herbert von Halem Verlag

Sport in den Medien – eine andere Liga?

Das Erleben von Sport, ob live oder in den Medien, beinhaltet sozialpsychologische Prozesse. Der Zuschauer beobachtet die Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften sowie deren Leistungen, zieht soziale Vergleiche und vergibt Sym- und Antipathien. Er identifiziert sich oder grenzt sich ab. In beiden Fällen können soziale Gruppenkonstellationen und -dynamiken zu weiteren sozialpsychologischen Prozessen und Wirkungen wie Distinktion, Affiliation, Selbstdarstellung, sozialer Anschlusskommunikation, Lernen am Modell und Aggression führen. Schafft …
28.04.2009
Bild: Die neuen Helden im deutschen Journalismus - digitale Leitwölfe im PorträtBild: Die neuen Helden im deutschen Journalismus - digitale Leitwölfe im Porträt
Herbert von Halem Verlag

Die neuen Helden im deutschen Journalismus - digitale Leitwölfe im Porträt

Was haben Matthias Matussek, Katharina Borchert, Don Alphonso und Stefan Niggemeier gemeinsam? Sie alle gehören zu den neuen Medienhelden, den „Alpha-Journalisten 2.0“. Die “next Generation” des Journalismus arbeitet vor allem als Web-Kolumnist, Blogger und Online-Chef – und nebenher als Blattmacher, Buchautor oder Video-Produzent. Die neuen Leitwölfe begleiten und gestalten schon heute den fundamentalen Wandel zu einer neuen Journalismuskultur, die zunehmend von kommerziellem Konkurrenzkampf, 24-Stunden-Nachrichten und dem Zeitdruck zahllos…
16.04.2009
Bild: Medien als Spiegel der politischen Wirklichkeit?Bild: Medien als Spiegel der politischen Wirklichkeit?
Herbert von Halem Verlag

Medien als Spiegel der politischen Wirklichkeit?

”Aufgrund von gezielten Falschinformationen haben die Medien einen völlig anderen Ablauf meiner Entscheidung dargestellt”, kommentiert der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck den Putsch in seiner Partei mithilfe der Medien. Ein Beispiel, wie interne politische Absprachen offenbar verzerrt an die Massenmedien weitergegeben wurden und deren Darstellung in der Öffentlichkeit weitreichende politische Folgen hat. Die Herausgeber Ulrich Sarcinelli und Jens Tenscher stellen in ihrem neuen Buch Politikherstellung und Politikdarstellung fest: “…
26.11.2008
Bild: Lassen sich Geisteswissenschaften vermarkten?Bild: Lassen sich Geisteswissenschaften vermarkten?
Herbert von Halem Verlag

Lassen sich Geisteswissenschaften vermarkten?

Der Begriff ‘Marketing’ ist in aller Munde und selbst der wirtschaftsferne Bereich der Geisteswissenschaften kommt offenbar an einer gut durchdachten Marketingstrategie nicht mehr vorbei. Schon lange sind es nicht mehr nur gegenständliche Produkte die repräsentiert und popularisiert werden, um Einnahmen zu erzielen und zu erhöhen. Aber darf das auch für das vermeintlich höchste menschliche Gut gelten, das Wissen? “Viele Geisteswissenschaftler fürchten bei dem Versuch der Vermarktung ihrer Disziplin einen Verlust von wissenschaftlichen Tradit…
26.11.2008
Bild: Was arbeitest Du heute?Bild: Was arbeitest Du heute?
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Was arbeitest Du heute?

”Was mir schon seit Jahr und Tag alle Kraft raubt, mich dumm und einfältig macht, das ist das ewige Gehetztsein; Ruhe! und ich werde wieder Verfügung über die bescheidne Potenz haben, die mir der Himmel verliehn.” So beschreibt Theodor Fontane die hohe Arbeitsbelastung als Journalist und stellt fest: “[...] daß, wie es Frauen giebt die sich beständig fragen: was kochst Du heute? unsereins die Fieber-erzeugende Frage nicht los wird: was arbeitest Du heute?” Theodor Fontane ist vielen Menschen nur als Autor realistischer Romane bekannt. Dabei …
26.11.2008
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