Über exagon:
Die exagon consulting & solutions GmbH ist seit 1994 als unabhängiges IT-Beratungsunternehmen am Markt etabliert. Der Geschäftsfokus richtet sich auf die ganzheitliche Unterstützung ihrer Kunden bei der Einführung eines professionellen
(Kerpen, 09.03.2010) Obwohl in der öffentlichen Diskussion zum IT Service Management die übergreifenden Themen dominieren, liegen vielfach die eigentlichen Potenziale zur Leistungssteigerung in den vermeintlichen Details. So hatte exagon consulting in einer kürzlich durchgeführten Erhebung ermittelt, dass eine deutliche Mehrheit der Unternehmen die größten Schwierigkeiten in operativen Unzulänglichkeiten sieht. Gleichzeitig bewerten sie die Beseitigung von Detailproblemen als eine sehr schwierige Aufgabe, weil sich diese Schwächen häufig so s…
(Kerpen, 01.03.2010) Die Kerpener Unternehmensberatung exagon hat mit „IT Value Cycle“ eine erfolgreiche Vorgehensweise zur nachhaltigen Beseitigung von Detailproblemen in den operativen IT-Abläufen entwickelt. Diese hilft bei der systematischen Identifikation von Schwächen in der Organisation und ihren Prozessen, gleichzeitig stellt sie anhand der ermittelten Schwierigkeiten praxisbewährte Lösungen zur Verfügung.
Hintergrund des „IT Value Cycle“-Ansatzes ist die gesicherte Erkenntnis, dass vielfach operative Unzulänglichkeiten und nicht gr…
(Kerpen, 28.01.2010) Der Flughafen Köln/Bonn hat nach einem zweijährigen Projekt im Geschäftsbereich ITL mit Unterstützung von exagon consulting die Strukturen für ein hocheffizientes und qualitativ anspruchsvolles Management mit transparentem Service-Portfolio geschaffen. Damit wurden auch gleichzeitig die Weichen dafür gestellt, dass sich IT in einer folgenden Projektphase zum Business Enabler entwickelt.
Als 2007 das Projekt „ICT-Prozessdesign“ vom Flughafen Köln/Bonn gestartet wurde, legte Rudolf Germer dem Vorhaben sehr ambitionierte Zi…
(Kerpen, 17.12.2009) Während die öffentliche Fachdiskussion im IT Service Management häufig von übergreifenden strategischen Themen dominiert wird, liegen die eigentlichen Potenziale zur Leistungssteigerungen vielfach in den Details. So urteilen in einer Erhebung von exagon consulting 57 Prozent der mehr als 300 befragten Unternehmen, dass sie aktuell den bedarfsgerechteren Weg zur Optimierung des IT Service Managements in der Beseitigung operativer Unzulänglichkeiten sehen. Für einen deutlich kleineren Kreis (36 Prozent) lässt sich dies nur …
(Kerpen, 17.11.2009) Die Unternehmen haben in den letzten Jahren offenbar das IT Service Management (ITSM) als Weg zur durchgreifenden Leistungssteigerung in der IT entdeckt. Dessen Bedeutung ist in den Augen der Anwender laut dem ITSM-Barometer von exagon consulting seit drei Jahren kontinuierlich gestiegen. Diese Entwicklung gilt sowohl für die Einordnung von ITSM in die strategischen Planungen der Unternehmen als auch hinsichtlich der Standardisierungsabsichten in diesem Feld. Aber offenbar haben ihre bisherigen Bemühungen schon deutlich F…
(Kerpen, 08.09.2009) Da mit dem zukünftigen Cloud-Computing die technischen IT-Ressourcen nicht mehr vollständig im eigenen Rechenzentrum oder bei einem IT-Provider bestehen, sondern sie von kooperierenden und vernetzten Anbietern bereit gestellt werden, wird sich auch das IT Service Management (ITSM) der Unternehmen deutlich verändern. Nach Einschätzung der Exagon Consulting muss sich dabei die bisherige Ausrichtung von ITSM auf die Gestaltung und Standardisierung der IT-Prozesse unbedingt in Richtung einer stärkeren Fokussierung auf die Lei…
(Kerpen, 10.08.2009) Zwar haben sich die Unternehmen in den letzten Jahren verstärkt um die Optimierung ihrer IT-Prozesse gekümmert und dabei zunehmend das Regelwerk ITIL eingesetzt. Dabei wurde aber vielfach die wachsende Auslagerung von IT-Funktionen mit ihren Prozessen zu den Dienstleistern außer Acht gelassen. Nach den Erkenntnissen der Unternehmensberatung exagon kennzeichnen sich jedoch die Schnittstellen zwischen Anwender und Provider als sehr erfolgskritischer Faktor des Outsourcings. „Sind die Prozesse dort nicht kompatibel angelegt,…
(Kerpen, 14.07.2009) Ein Kernproblem in Unternehmen, die externe IT-Dienstleister für unterschiedliche Funktionen einsetzen, ist die unklare Situation bei den Verantwortlichkeiten. Denn die Zuständigkeiten für die Steuerung des jeweiligen Providers sind nach einer kürzlichen exagon-Erhebung entweder verschiedenen Fachbereichen zugeordnet oder gar einem Dienstleiter übertragen worden. Eine gesamtheitliche Verantwortung für die Schnittstellen zwischen den internen und externen IT-Prozessen findet sich nur in Ausnahmefällen. Auch eine Koordinati…
(Kerpen, 01.07.2009) Die Unternehmensberatung exagon hat einen umfassenden Leitfaden zur Optimierung des IT-Outsourcing herausgegeben. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Schnittstelle bei den IT-Prozessen zwischen dem Anwenderunternehmen und der mitunter Vielzahl an Providern. Ihr ist nach den Erkenntnissen der Consultants bislang keine Aufmerksamkeit geschenkt worden und sie wird auch nicht ausreichend im Regelwerk ITIL berücksichtigt. „Passen die externen und internen Prozesse an dieser Schnittstelle nicht optimal zusammen, dann entst…
(Kerpen, 23.06.2009) Die Unternehmen wissen beim IT-Outsourcing häufig nicht, was sie für Leistungen erhalten. Denn die Zuständigkeiten für die Steuerung des jeweiligen Providers sind nach einer Erhebung von exagon consulting unter über 200 Outsourcing-Anwendern entweder verschiedenen Fachbereichen zugeordnet oder gar einem Dienstleiter übertragen worden. Eine gesamtheitliche Verantwortung für die Schnittstellen zwischen externen und internen IT-Prozessen ist eine Ausnahme und findet sich nur in jedem zehnten Fall. Auch eine Koordination der …
(Kerpen, 27.04.2009) Angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise genießt der Outsourcing-Markt zwar wieder einen neuen Konjunkturschub. Die Unternehmensberatung exagon warnt jedoch davor, dass die Anwender in ihren Auslagerungskonzepten die gleichen Fehler wie früher machen. Denn nach den Praxiserkenntnissen von exagon weisen viele Unternehmen erhebliche strukturelle Schwächen in den Vereinbarungen und Prozessen mit ihren externen IT-Dienstleistern auf, die deutliche Leistungseinbußen und höhere Kosten bewirken können. Dazu gehören beispielswei…
(Kerpen, 21.04.2009) Die Unternehmensberatung exagon sieht durch zahlreiche technologische Einflüsse sowie Veränderungen in den Unternehmensstrategien das herkömmliche Selbstverständnis des IT Service Managements (ITSM) als erweiterungsbedürftig an. So müsse sich die bisherige Ausrichtung von ITSM auf die Gestaltung und Standardisierung der IT-Prozesse unbedingt in Richtung einer stärkeren Fokussierung auf die Leistungsqualität der Dienste wandeln. Außerdem gelte es, die im wachsenden Umfang entstehenden externen IT-Prozesse besser zu integri…
(Kerpen, 12.01.2009) Die ITIL-Anwender sind in immer größerer Zahl der Meinung, dass durch die seit letztem Jahr gültige Version 3 des Frameworks eine engere Verzahnung der IT-Services mit den Business-Prozessen erreicht werden kann. Während sie nach einer Erhebung der Unternehmensberatung exagon vor eineinhalb Jahren noch zu 57 Prozent und Anfang 2008 sogar nur zu 43 Prozent der Auffassung waren, diese Zielsetzung werde durch ITIL 3 ausreichend abgebildet, sind es Ende dieses Jahres schon wieder 55 Prozent. Hinzu kommen 29 Prozent an ITIL-An…
(Kerpen, 03.11.2008) Die IT-Prozesse bei der Steuerung von Aufträgen durch die Fachabteilungen erweisen sich in der Praxis häufig als sehr diffus. Sie weisen nach einer kürzlich durchgeführten Studie der Unternehmensberatung exagon vor allem eine relativ hohe Fehlerquote auf. Entsprechend gering ist mit 18 Prozent die Quote der Unternehmen, die ihrem Anforderungsmanagement gute Noten geben. „Die definierten Prozesse entsprechen oft nicht den Ansprüchen eines Service Level Managements, weil sie Account-orientiert sind und damit eher eine kaufm…
(Kerpen, 29.09.2008) Das IT Service Management (ITSM) bleibt bei den Firmen hoch im Kurs. Nach dem aktuellen ITSM-Barometer der Unternehmensberatung exagon hat dieses Thema in den strategischen Planungen gegenüber dem vergangenen Jahr sogar noch zusätzlich an Bedeutung gewonnen und sind die Erwartungen an die Nutzeneffekte weiter gestiegen.
In der aktuellen und zukünftig jährlichen Marktanalyse gibt mehr als jedes vierte Unternehmen an, dass die Optimierung des IT Service Managements eine sehr hohe Priorität genießt. 2007 waren es noch sieb…
(Kerpen, 25.08.2008) Die Unternehmensberatung Exagon hat mit PATRONAGE ein Tool zur systematischen und auf Referenzmodellen basierenden Optimierung von IT-Prozessen entwickelt. Es beinhaltet die konzeptionellen Grundlagen für die Stärke-/Schwächeanalysen ebenso wie Best Practice und perfekte Realisierungsmethoden. Diese Software mit Scorecard-Ansatz lässt sich vielfältig einsetzen, beispielsweise auch zum Aufbau eines Internen Kontrollsystems (IKS), zur Konzeptionierung der Compliance-Abläufe oder zur Vorbereitung auf Zertifizierungen.
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(Kerpen, 14.08.2008) Wenn Fachabteilungen ihre Anforderungen an die IT-Abteilung übermitteln, können sie keineswegs sicher sein, dass in dem Moment ein reibungsloser Prozess initiiert wird. Denn das Anforderungsmanagement funktioniert nach einer Erhebung der Unternehmensberatung exagon nur vergleichsweise selten in der gewünschten Weise. So wird es nur von einem Fünftel der Firmen als gut oder sehr gut bezeichnet. exagon-Geschäftsführer Joachim Fremmer wundert sich angesichts dieser Ergebnisse nicht, dass viele IT-Projekte oft nur mäßig erfol…
(Kerpen, 03.07.2008) Nach einer Studie der Unternehmensberatung exagon haben sich die Unternehmen bislang erst sehr zurückhaltend mit der seit Ende Juni gültigen Richtlinie zu Euro-SOX beschäftigt. Sie soll dazu dienen, durch eine höhere Transparenz wichtiger Unternehmensinformationen Finanzskandale wie in der Vergangenheit zu vermeiden. Euro-SOX betrifft alle Firmen mit einer Bilanzsumme von mehr als knapp 90 Mio. Euro. Um die Unternehmen für eine offensivere Beschäftigung mit den Erfordernissen zu sensibilisieren, hat exagon einen Euro-SOX-…
(Kerpen, 16.06.2008) Mit „Euro-SOX-Patronage“ hat die exagon consulting GmbH eine Lösung entwickelt, mit der Unternehmen die ab Ende Juni 2008 gültige 8. EU-Richtlinie umsetzen können. Die neue Richtlinie zielt nach verschiedenen Bilanzskandalen in der Vergangenheit darauf ab, dass die Öffentlichkeit mehr Vertrauen in die Jahres- und Konzernabschlüsse legen kann. Dafür müssen Unternehmen die Funktionsweise ihrer IT nachvollziehbar dokumentieren und ein wirksames Risikosystem einführen.
„Euro-SOX-Patronage“ bietet zur Umsetzung der EU-Richtli…