eine Dienstleistung für Preise und Tankdaten
unabhängig von Mineralölgesellschaften
kompetent im Endverbrauchergeschäft für Öl
ein Internet-Startup auf neuen Wegen
Lüneburg 09.08.2007 Trotz eindeutig bullischer US-Bestandsdaten hielten die Preise gestern weitgehend das Niveau des Vortags. Der Kursrutsch vom Montag sorgt immer noch für Nervosität unter den Marktteilnehmern. Fundamental hat sich nichts geändert. Kurzfristig ist die Versorgungslage gut. Langfristig bestehen Zweifel, dass der Bedarf angemessen gedeckt werden kann. Die Verunsicherung über die US-Wirtschaft ist groß. Eine erhoffte Zinssenkung blieb aus. Der Dollar hält sich nahe seinem Rekordtief zum Euro.
DOE (Department of Energy) und API…
Lüneburg 07.08.2007 Der Aufwärtstrend bei den Produkten ist seit einigen Wochen beendet. US-Rohöl hatte in der letzten Wochen eine Preisspitze. Seither geht es abwärts. Gestern wurde eine Ausverkaufsparty mit einem Tagesminus von über vier Prozent zelebriert. Die Versorgungslage ist unverändert. Die Zukunftsperspektiven sind es auch. Was die Preise derzeit jagt, ist pure Angst. Die Angst der großen Spekulanten der Letzte zu sein, der erkennt, dass man mit Longpositionen kurzfristig kein Geld verdienen kann. Denn die Preise galten zuletzt als …
Lüneburg, 02.08.2007 - US-Rohöl erreichte gestern mit 78,80 Dollar pro Barrel ein historisches Hoch. Neben dem klaren Aufwärtstrend, der sich selbst beflügelt, waren stark gesunkene US-Vorräte hierfür verantwortlich. Nach weiterer Auseinandersetzung mit den Vorratsdaten, gingen die Marktteilnehmer auf die Gegenposition. Die Preise gaben kräftig nach. Grund hierfür war der überraschend starke Anstieg der Raffinerieverfügbarkeit. Der Dollar hielt gestern sein Niveau. Die positive Entwicklung der US-Wirtschaft verspricht aktuell eher einen Aufwä…
Lüneburg, 31.07.2007 - Die Preise treibt es mehrheitlich seitwärts. Einzig US-Rohöl hält streng am Aufwärtstrend fest. Nach vier Monaten übernimmt WTI (West Texas Intermediate) wieder die Führungsrolle der Preise. Sie befinden sich nahe ihrem historischen Hoch. Die Versorgungslage ist aktuell entspannt. Dass WTI dennoch aufwärts strebt, wird einer Absage der OPEC an Liefererhöhungen und der besser als erwartet laufenden US-Konjunktur zugeschrieben. Der Dollar konnte in den letzten Tagen kräftig zulegen. Gestern gab er einen Teil der als übert…
Lüneburg, 31.07.2007 - Die Preise treibt es mehrheitlich seitwärts. Einzig US-Rohöl hält streng am Aufwärtstrend fest. Nach vier Monaten übernimmt WTI (West Texas Intermediate) wieder die Führungsrolle der Preise. Sie befinden sich nahe ihrem historischen Hoch. Die Versorgungslage ist aktuell entspannt. Dass WTI dennoch aufwärts strebt, wird einer Absage der OPEC an Liefererhöhungen und der besser als erwartet laufenden US-Konjunktur zugeschrieben. Der Dollar konnte in den letzten Tagen kräftig zulegen. Gestern gab er einen Teil der als übert…
Lüneburg 24.07.2007 - Die Preise geben nach. Ein paar freundliche Worte des OPEC-Präsidenten Mohamed Al-Hamri über mögliche Liefererhöhungen trugen gestern wesentlich dazu bei. Mehr als die erwartete Gegenbewegung zum starken Anstieg der letzten Wochen ist allerdings nicht zu erwarten. Eine generelle Umkehr des Aufwärtstrends ist am Beginn der Hurrikansaison im Golf von Mexiko sehr unwahrscheinlich. Die Region hat große Bedeutung für die Versorgung der USA. Der Dollar erholte sich gestern ein wenig von seinem absoluten Tief gegenüber dem Euro…
Lüneburg 19.07.2007 - Die Preise sind bereits wieder auf Kurs in höhere Gefilde. Eine kaum eingeleitete Gegenreaktion auf die Preisrallye der letzten Wochen wurde als Folge enttäuschender US-Bestandszahlen abgebrochen. Sämtliche Notierungen mit Ausnahme von Benzin stehen nahe ihrer historischen Hochs. Es besteht kaum ein Zweifel, dass diese in Kürze überschritten werden. Der Markt wird von der Peak-Oil-Sorge getragen. Die Tatsache, dass die Versorgung aktuell keinen Mangel leidet, ist weitgehend bedeutungslos. Der Dollar zeigte gestern Bewegu…
Lüneburg, 17.07.2007 - Die Aufwärtstrends der Rohölpreise stehen stabil. Bei den Produkten liegt ein uneinheitliches Bild vor. Während Benzin in den USA erdrutschartig nachgibt und Heizöl der Vorgabe mit etwas Abstand zu folgen scheint, zeigt Gasöl in Europa nur mäßigen Abwärtsdrang. Die Entspannung der Produktenpreise wird einer geläuterten Sichtweise der Raffinerieproblematik zugeschrieben. Den Rohölpreisen bleibt der Auftrieb wegen einer Warnung der IEA (Internationale Energieagentur) vor Engpässen erhalten. Der Dollar dümpelt nahe des All…
Lüneburg 12.07.2007 - Die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten sind durchwachsen. Sie wurden dennoch positiv aufgenommen. Die Notierungen sanken. Ursächlich sind weniger die Bestandsdaten selbst als die aus charttechnischer Sicht erwartete Gegenreaktion auf den starken Anstieg der letzten Tage. Dem Markt droht eine Überhitzung. Hilfreich war gestern auch die eingetretene Verbesserung der US-Raffineriesituation. Der Dollar hielt das Niveau des zuvor erreichten Rekordtiefs gegenüber dem Euro. Aus den Reihen der europäischen Politprominenz …
Lüneburg 10.07.2007 - Kurzfristig scheint sich eine Beruhigung des Aufwärtstrends einzustellen. Diese wäre nach dem kräftigen Anstieg der letzten Tage fällig. Der bullischen Gesamtlage wird sie kein Ende setzen. Die brummende Weltwirtschaft, eine erneut anziehende Nachfragesteigerung und das Wissen um die Endlichkeit sämtlicher fossiler Ressourcen geben die langfristige Richtung der Preise vor. Kurz- und mittelfristig sorgen Terror- und Hurrikanängste sowie Raffinerieknappheiten für Bewegung aber auch die Einsicht, dass die aktuelle Versorgun…
Lüneburg, 06.07.2007 - Der Markt ist bullisch. Gegen diese Grundeinstellung halfen gestern keine positiven US-Bestandsdaten. Statt dessen werden Rebellenaktionen in Nigeria, die zunächst ohne Einfluss auf die Versorgung bleiben, als Grund für steigende Notierungen genannt. Mittlerweile befinden sich alle Ölpapiere im Aufwärtstrend. Für Rohöl verlaufen die Trends sehr steil. Mit Ausnahme des in New York gehandelten Texasöls haben alle Werte die Vorjahrespreise überschritten. Der Dollar konnte sich dank guter US-Konjunkturdaten von seiner kürzl…
Lüneburg, 03.07.2007 - Anstrengungen bei der Exploration treten nur dürftige Resultate zu Tage. Vor Jahren, als die Ölindustrie ungenügende Mittel für die Entdeckung neuer Vorkommen zur Verfügung hatte, gab es Grund zu der Annahme, dass die Stagnation bei der Entwicklung der Reserven, auf die wirtschaftlich bedingte Untätigkeit zurückzuführen sei. Diese Annahme gilt nun nicht mehr. Damit rückt die Vermutung näher, dass es tatsächlich nicht mehr zu entdecken gibt.
Sollten also die Öl- und Gaspreise und in ihrem Schlepptau auch die Preise rege…
Lüneburg, 28.06.2007 - Die Preise für Gasöl und Heizöl schossen gestern Nachmittag in die Höhe. Sie wurden von enttäuschten Erwartungen zur Entwicklung der US-Bestände getrieben. Diese wurden einen Tag zuvor mit Vorschusslorbeeren bedacht. Das sorgte für fallende Kurse. Der Preisrückgang wurde umgehend annulliert. Verkaufpositionen wurden glatt gestellt. Damit folgen die Kurse des Brennstoffs wieder dem im Mai begonnenen Aufwärtstrend. Eher neutral wird dagegen die Situation für Rohöl und Benzin beurteilt. Die Preise legten zu. Die Trends wei…
Lüneburg 26. Juni 2007 - Die Impulse zur aktuellen Preisentwicklung kommen aus Nigeria, Venezuela, Iran und USA. Die Stichworte sind Streik, Verstaatlichung, Atomstreit, Raffinerieprobleme und Hurrikanängste. Die langfristige Preisentwicklung wird von Angebot und Nachfrage, also von den klassischen Marktkräften bestimmt. Hierzu gehört auch eine Rückwirkung der Preise auf die Nachfrage. Und die ist im vergangenen Jahr in den großen Industrienationen spürbar gesunken. Dies geht aus dem neuen Bericht zum weltweiten Ölmarkt hervor, den die BP jäh…
Lüneburg, 21.06.2007 - Trotz guter US-Bestandsdaten bleibt die Preisentwicklung bullisch. Die für den Heizölpreis relevanten Gasoil und Heating Oil Futures schlossen gestern nahe ihrer Jahreshöchststände. Dass sich ein einsetzender Preisrückgang nicht halten konnte, wird der Entwicklung in Nigeria zugeschrieben. Man befürchtet weitere Förderrückschläge als Folge eines Generalstreiks. Der Dollar scheint seine Gegenreaktion zum Aufwärtstrend beendet zu haben. Er folgt momentan einer Ende April aufgenommenen moderaten Anstiegslinie.
Die Lage de…
Lüneburg, 07.06.2007 - Die US-Bestandsdaten sind widersprüchlich und dennoch gut. Der Zyklon am Persischen Golf hinterlässt keine Schäden an Ölanlagen. Der Markt ist ordentlich versorgt. Trotz dieser positiven Umstände bleibt das hohe Preisniveau erhalten. Tendenziell steigt es sogar. Spekulanten suchen krampfhaft nach dem bullischen Argument, das einen Aufwärtstrend in Gang setzt. Gestern versuchten sie es mit einer Meldung über einen Einmarsch türkischer Truppen in den Irak. Die Nachricht war wahrscheinlich eine Ente. Und selbst wenn sie es…
Lüneburg, 06.06.2007 - Im Oman gilt der Zyklon Gonu als der schwerste Sturm seit 60 Jahren. Die Ölanlagen überstanden ihn bisher schadlos. In Saudi Arabien werden keine nennenswerten Auswirkungen erwartet. Gleichwohl hat er die Bullen an den Börsen auf Trab gebracht. Bei Laune gehalten werden sie durch den unerschütterlichen Drang Teherans, den Urankreislauf für die Nutzung der Atomenergie aus eigener Kraft zu schließen. Spekulanten rütteln an den Festen des Seitwärtstrends. Die aktuellen Chartkonstellationen geben ernsten Grund zur Sorge übe…
Lüneburg, 05.06.2007 - Am Persischen Golf ist das Klima stürmisch, wettertechnisch und politisch. Ein Zyklon namens Gonu mit Kurs auf das für die Ölversorgung wichtige Meer wird in den kommenden Tagen die Ölverschiffung behindern. Der iranische Präsident hat den Atomkurs seines Landes erneut als unverhandelbar bezeichnet und damit die Bemühungen des Westens um einen Kompromiss konterkariert. Beide Umstände trugen zu einer heftigen Aufwärtsbewegung der Rohöl- und Heizölpreise bei. Benzin war vom bullischen Treiben weniger stark betroffen. Die …
Lüneburg, 29.05.2007 - Am Ölmarkt gibt es nichts Neues. Preisgefahren gehen weiterhin von den maroden US-Raffinerien, der politischen Lage in Nigeria und im Irak sowie vom Atomstreit mit dem Iran aus. Die ersten direkten Gespräche zwischen den USA und dem Iran seit einem viertel Jahrhundert sorgten gestern zwar für einen Lichtblick. Die Preise werden sie indes kaum beeinflussen. Die stehen nach wie vor unter dem dominierenden Einfluss des US-Benzinmarkts. Der wird von Spekulanten nicht zuletzt wegen der unzureichend funktionierenden US-Raffin…
Lüneburg, 24.05.2007 - Trotz freundlicher Daten über die Bestandsentwicklung in den USA zogen die Ölnotierungen erneut an. Sie ringen um ihre Befindlichkeit zwischen neutral und bullisch. Als Grund für den gestrigen Preisanstieg wird der Atomkonflikt mit dem Iran genannt, in dem Teheran einen Eskalationskurs fährt. Dazu sind die USA ebenfalls fähig. An der Börse ist das bekannt. Nun wird es bepreist. Der Dollar zeigte gestern viel Leben, am Ende aber wenig Gewinn. Sein Aufwärtstrend der letzten Tage wird als Gegenreaktion angesehen. Analysten…