eine Dienstleistung für Preise und Tankdaten
unabhängig von Mineralölgesellschaften
kompetent im Endverbrauchergeschäft für Öl
ein Internet-Startup auf neuen Wegen
Lüneburg, 29.03.2007. Der Markt steht im Bann der Iran-Krise. Und die wird aktuell streng bullisch gesehen. Wie hoch das Preisauftriebspotenzial derzeit ist, wurde vorgestern an der Börse demonstriert, als Gerüchte über ein angegriffenes amerikanisches Schiff im persischen Golf innerhalb von Minuten einen achtprozentigen Anstieg verursachten. Der Anstieg wurde zurückgenommen, nachdem der vermutete Vorfall von keiner Seite bestätigt wurde. Gestern ging die Preisentwicklung dennoch weiter aufwärts, weil negative Phantasien zur Entwicklung des A…
Lüneburg, 22.03.2007. Rohöl- und Gasölpreise entwickeln sich annähernd seitwärts. Benzin befindet sich im Aufwärtstrend. Die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten änderten die grundsätzliche Situation nicht. Erwartungsgemäß geriet der Dollar unter neuen Abgabedruck. Die fundamentale Begründung kam allerdings überraschend. Die US-Notenbank sagte weitere Zinserhöhungen ab. Sie schwenkt auf einen neutralen Kurs.
Wie es um die Ölversorgung steht, sollte man den verfügbaren Daten jederzeit entnehmen können. Das ist die Theorie. Die Praxis zei…
Lüneburg, 21.03.2007. Die Preise stehen unter Abgabedruck. Sie sinken allerdings nur mäßig. Die bullische Situation beim US-Benzin hält die Bären in Schach. Ursächlich ist der schlechte Zustand der US-Raffinerien. Eine hohe Ausfallquote führt zu einzelnen Versorgungsengpässen. Ein Ende des Aufwärtstrends bei Benzin ist nicht in Sicht. Die anderen Ölnotierungen werden sich daher wahrscheinlich seitwärts entwickeln. Der Dollar bleibt auf Grund der Sorgen um die US-Konjunktur unter Druck. Er steht aus charttechnischer Sicht an der Schwelle einer…
Lüneburg, 20.03.2007. Die Preise tendieren mehrheitlich seitwärts. Sie werden von extremen Entwicklungen bei US-Rohöl und US-Benzin flankiert. An der New Yorker Ölbörse durchläuft Rohöl einen kurzfristigen Abwärtstrend, während sich Benzin im Aufwärtstrend befindet. Früher oder später werden sich alle Preise wieder annähern. Momentan sieht es so aus, als solle das in der Mitte geschehen. Der Dollar befindet sich im Abwärtstrend. Gestern kam es zu einer schwachen Gegenbewegung.
Zwei wesentliche Themen bestimmen die Preisentwicklung, die Sorge…
Lüneburg, 15.03.2007. Der Ölpreis tendiert weiterhin seitwärts. Die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten ändern daran nichts. Heute steht die Ausstoßpolitik der OPEC auf dem Programm. Die Ölminister treffen sich in Wien. Auch dieses Ereignis sollte ohne Einfluss auf den Preis bleiben. Die klassische Beziehungskette der Preisbildung, Ölpreis bestimmt Konjunktur, hat sich umgekehrt. Die US-Konjunktur bestimmt momentan den Ölpreis. Und die wird skeptisch gesehen. Das zeigt sich nicht zuletzt am nachgebenden Dollar.
Die Vorräte sind stark r…
Lüneburg, 14.03.2007. Die Preise stehen weiterhin unter Druck. Rohöl kostet in New York nur noch 58 Dollar. In London wird Brent dagegen mit 61 Dollar gehandelt. Es herrscht Unsicherheit über die Wirtschaftsentwicklung der USA. Die so genannte Immobilienblase steht vor dem Platzen. Diesem bärischen Umstand steht die bullische Feststellung der IEA (Internationale Energie Agentur) gegenüber, dass die Lagerbestände zu stark fallen. Im ersten Quartal wurde der höchste Rückgang der letzten 10 Jahre verzeichnet. Der Dollar steht die Unsicherheit bi…
Lüneburg, 13.03.2007. Die Ölpreise sind rückläufig. Das warme Wetter setzt ihnen zu. Um die Preis treibenden Einflüsse ist es still geworden. In der letzten Woche war die Stimmung an der Börse weniger bullisch als die Preisentwicklung dies wiedergab. In dieser Woche ist es umgekehrt. Die jüngste Preisbewegung signalisiert mehr bärische Euphorie als tatsächlich vorhanden ist. Es wird wohl auf einen Seitwärtstrend hinauslaufen. Der Dollar beschreibt diesen bereits. Am Devisenmarkt sind die Einflüsse recht ausgeglichen. Die US-Konjunktur läuft i…
Lüneburg, 08.03.2007. Börsianer ließen sich in diesen Tagen durchaus für eine neutrale Einstellung und damit für einen Seitwärtstrend gewinnen. Die Fakten zwingen ihnen aber einen Bullenpfad auf. Diese Fakten waren gestern unerwartet schlechte US-Bestandsdaten. Am Ende des Handelstages war der Aufwärtstrend wieder hergestellt. Nun bedarf es hoher Argumentationskunst, um die Wirkung der misslichen Zahlen zu drehen. Der Dollar hält am Seitwärtstrend fest. Gestern ging es erneut abwärts.
Nachdem die zuletzt starken Impulse, Atomstreit mit dem I…
Lüneburg, 07.03.2007.Öl und Dollarkurse pendeln sich auf dem aktuellen Niveau ein. Den zuvor starken Impulsen für den Ölmarkt geht die Kraft aus. Um den Atomstreit mit dem Iran wird es stiller. Preis treibendes Potenzial bleibt allerdings erhalten. Die erwartete Abkühlung der Weltwirtschaft ist eine Hypothese. Gestern wurde diese mehrheitlich in Zweifel gestellt. Das Raffinerieproblem der USA kommt heute erneut auf die Tagesordnung, wenn die Bestandsdaten veröffentlicht werden. Der seit einiger Zeit postulierte Referenzpreis von 60 Dollar für…
Lüneburg, 06.03.2007. Die Preise sinken. Nachdem die verbalen Warnschüsse im Atomstreit mit dem Iran abgefeuert sind und der Kanonendonner verhallt ist, sinkt der bullische Einfluss des Themas. Mit zunehmender Skepsis über das Wirtschaftswachstum in der Welt und im Besonderen in den USA verlieren die notorisch schlecht laufenden US-Raffinerien ebenfalls ihre Preis treibende Wirkung. Momentan ist Entspannung an den Ölbörsen angesagt. Eine stabile Lage ist das mit Blick auf die genannten Umstände allerdings nicht, auch wenn die erneut umspielte…
Lüneburg, 02.03.2007. Eine drohende Rezession in den USA und das chinesische Wirtschaftsbremsmanöver schienen den Aufwärtstrend zu stoppen. Gestern gab es positive Nachrichten zur US-Konjunktur. Zusammen mit den negativen Bestandsdaten vom Vortag und dem wieder entflammten Atomstreit mit dem Iran ergibt sich ein Übergewicht der bullischen Aspekte. Das festigt den Aufwärtstrend. Die dämpfende Wirkung Chinas bietet nicht genug Gegenkraft. Der Dollar profitiert von den Nachrichten. Der Rückgang hatte ohnehin ein Niveau erreicht, an dem eine Umke…
Lüneburg, 28.02.2007. Das Börsenthema „Atomstreit mit dem Iran“ hat Konkurrenz bekommen. Chinas Regierung bremst das Binnenwachstum. Das sorgte gestern für einen Kurseinbruch an den Aktienbörsen und für die Erwartung eines Nachfrageeinbruchs beim Öl. Damit stehen sich zwei konträre Einflüsse für die Preisbildung gegenüber. Sie hinterlassen ein von extremen Kursausschlägen geprägtes Bild des gestrigen Handelstages mit einem moderaten Preisrückgang als Gesamtergebnis. Druck auf den Ölpreis und den Dollar leitet sich zudem aus negativen Erwartun…
Lüneburg, 27.02.2007. Wochenlang galt das Wetter als das zentrale Thema an den Ölbörsen. Die Versorgung wurde für gut befunden. Geopolitische Gefahren schienen auf ein akzeptables Maß begrenzt zu sein. Die OPEC galt als nicht durchsetzungsfähig bei der Preisregulierung durch Mengensteuerung. Und die Steigerung der Nachfrageentwicklung sollte in 2007 durch das Angebot locker gemeistert werden können. Vor diesem Hintergrund gab es allen Anlass, sinkende oder allenfalls im Niveau unveränderte Ölpreise zu prognostizieren. Aber wieder einmal zeigt…
Lüneburg, 23.02.2007. Die Preise drohen in einen Aufwärtstrend zu geraten. Wesentlicher Grund für die unerwartete Änderung der Preisentwicklung ist der Atomstreit mit dem Iran. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEO berichtet, dass Teheran die Atomaktivitäten forciert habe. Darauf muss die Staatengemeinschaft unter Führung der UNO mit einer Verschärfung der Sanktionen reagieren. Eine Eskalation scheint unausweichlich zu sein. Die iranischen Öllieferungen könnten zur Waffe werden. Unterstützung bekamen die Preise durch den schlechten Zusta…
Lüneburg, 21.02.2007. Die Preise tendieren seitwärts. Es gab gestern allerdings den Versuch, eine Abwärtsbewegung einzuleiten. Den könnte man der Initiative Irans zuordnen, das eigene Atomprogramm zu stoppen, wenn die westliche Welt ihre Atomaktivitäten ebenfalls stoppt. Karneval war noch nicht beendet. Die Abwärtsbewegung wurde schnell beendet. Insgesamt sind die Einflüsse ausgeglichen, so dass die Seitwärtsbewegung einen logischen Schein bekommt. Für den Jahresverlauf rechnen Lieferstaaten und Ölgesellschaften mit weiter nachgebenden Preise…
Lüneburg, 20.02.2007. Vieles deutet darauf hin, dass sich die Rohölpreise in einem Bereich zwischen 55 und 60 Dollar pro Barrel einpendeln werden. Bei Gasöl werden es 500 bis 525 Dollar pro Tonne sein. Gewichtige Argumente, die die Preise aus dem genannten Gleichgewichtsbereich schlagen könnten, gibt es z. Z. nicht. Bullische und bärische Einflüsse für die kleinen Bewegungen sind hingegen reichlich vorhanden. Zwischen ihnen können sich die Börsianer laufend neu entscheiden. Das hält die Preise in Bewegung. Der Dollar befindet sich in einem ku…
Lüneburg, 15.02.2007. Aus den USA kamen gestern Meldungen über eine schlechte Entwicklung der Ölvorräte und der Raffinerieverfügbarkeit. Dennoch sanken die Preise. Begründet wird der Widerspruch mit charttechnisch motivierten Handelsaktivitäten. Der Markt ist reif für eine Gegenbewegung zum jüngsten Aufwärtstrend. Unterstützt wurde der Preisrückgang von der Ankündigung Saudi-Arabiens, die Ölproduktion deutlich zu steigern. Der Dollar geriet nach einer Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke unter Druck. Bernake bezeichnet die US-Wirtschaft als…
Die gestern veröffentlichten US-Vorratsdaten waren ein starkes Argument für steigende Preise. Aber weder dieses Argument noch andere fundamentale Aspekte spielten bei der Preisfindung eine Rolle. Die folgte vehement einer charttechnisch motivierten bärischen Eingebung. Die Preise fielen um rund 3 Prozent. Der Aufwärtstrend hat einen Dämpfer bekommen. Grundsätzlich kommt dieser nach dem steilen Anstieg der letzten Wochen nicht unerwartet. Nur das Zusammentreffen eines bullischen Impulses mit einer bärischen Reaktion überrascht. Der Dollar gab …
Der kurzfristige Aufwärtstrend ist intakt. Fundamental wird er hauptsächlich von kalten Temperaturen in den USA und von einer unerwartet robusten US-Wirtschaft gestützt. Stärker als die fundamentalen Aspekte wirkt die Charttechnik. Der Trend beflügelt sich selbst. Längerfristig wird angesichts eines Trendgemenges in unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen jede Prognose zur Farce. Und auch fundamental ist preislich alles offen. Der Dollar befindet sich seit Mitte Januar in einer Seitwärtsbewegung. Gute Konjunkturlagen auf beiden Seiten des At…