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acib GmbH

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Thomas Stanzer, Public Relations, acib GmbH, Petersgasse 14, 8010 Graz; M: thomas.stanzer@acib.at, T: +43 316 873 9312, F: +43 316 873 9302

Über das Unternehmen

Über acib
Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) entwickelt neue, umweltfreundlichere und ökonomischere Prozesse für die Industrie (Biotech, Chemie, Pharma). Wir sind das österreichische Kompetenzzentrum für industrielle Biotechnologie mit Standorten in Graz, Innsbruck, Tulln und Wien und verstehen uns als Partnerschaft von zehn Universitäten und mehr als 30 Unternehmen, darunter bekannte Namen wie BASF, DSM, Sandoz, Boehringer Ingelheim RCV, Jungbunzlauer, F. Hoffmann-LaRoche, Novartis, VTU Technology oder Sigma Aldrich. Eigentümer sind die Universitäten Innsbruck und Graz, die TU Graz, die Universität für Bodenkultur Wien sowie Joanneum Research.
Beim acib forschen und arbeiten rund 190 Beschäftigte an mehr als 40 Forschungsprojekten. Das Budget bis 31.12. 2014 macht ca. 60 Mio. Euro aus. Öffentliche Fördermittel (58% des Budgets) bekommt das acib von der Forschungsförderungsgesellschaft der Republik Österreich (FFG), der Standortagentur Tirol, der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) und der Technologieagentur der Stadt Wien (ZIT).
Das Kompetenzzentrum acib – Austrian Centre of Industrial Biotechnology – wird im Rahmen von COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch das BMVIT, BMWFJ sowie die Länder Steiermark, Wien und Tirol gefördert. Das Programm COMET wird durch die FFG abgewickelt.

Aktuelle Pressemitteilungen von acib GmbH
Bild: Viren im Dienst der Gesundheit – LKW im MikrobereichBild: Viren im Dienst der Gesundheit – LKW im Mikrobereich
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Viren im Dienst der Gesundheit – LKW im Mikrobereich

Das an sich harmlose Enzym „Npro“ spielt beim Angriff des Schweinepest-Virus eine Hauptrolle. Gleichzeitig lässt sich das Enzym perfekt für neue Herstellverfahren von medizinischen Wirkstoffen einsetzen. Die acib-Forschung hat seine Geheimnisse gelüftet und eröffnet damit nicht nur neue Möglichkeiten zum Bekämpfen des Virus, sondern auch für das Herstellen von Protein-Medikamenten. Die von Viren übertragene Schweinepest gehört zu den gefährlichsten Tierseuchen weltweit und war bisher schwer kontrollierbar. Wie man aus harmlosen Teilen des ge…
22.05.2013
Bild: Enzyme gegen Pilzgifte im TierfutterBild: Enzyme gegen Pilzgifte im Tierfutter
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Enzyme gegen Pilzgifte im Tierfutter

Pilzgifte in Tierfutter sorgen derzeit für Aufregung im Lebensmittelbereich. Extrem giftige Mykotoxine auf Futtergetreide müsste es aber nicht geben. ForscherInnen der niederösterreichischen Firma BIOMIN und des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) haben eine Methode entwickelt, Enzyme großtechnisch herzustellen, welche Pilzgifte enzymatisch abbauen können. Damit wird das Futter ungefährlich – und unsere Nahrungsmittel ebenso. Die natürlichen, häufig vorkommenden Pilzgifte in Getreidesorten wie Mais, Roggen, Weizen oder Gerste r…
13.03.2013
Bild: Grazer Enzyme revolutionieren Welt der LackeBild: Grazer Enzyme revolutionieren Welt der Lacke
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Grazer Enzyme revolutionieren Welt der Lacke

Das Kompetenzzentrum acib und Firmenpartner Cytec Austria machen Lacke umweltfreundlicher: Gesundheitlich bedenkliche Schwermetalle werden durch natürliche En-zyme ersetzt. Das Projekt wurde eben wissenschaftlich geadelt: durch die Titelseite des „Green Chemistry“. Holzböden, Gartenmöbel, diverse Anstriche im Innen- und Außenbereich – kaum jemand greift im Lauf seines Lebens nicht zu einem Lack. Am häufigsten im Einsatz sind sogenannte „Alkydharze“. Allein in Europa werden 700.000 Tonnen davon pro Jahr hergestellt. Doch kaum jemand war sich …
04.03.2013
Bild: Gläserner Bioprozess durch Analyse der Atemluft von MikroorganismenBild: Gläserner Bioprozess durch Analyse der Atemluft von Mikroorganismen
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Gläserner Bioprozess durch Analyse der Atemluft von Mikroorganismen

ForscherInnen des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) haben eine revolutionäre Methode entwickelt, die Abluft jener Mikroorganismen in Echtzeit zu untersuchen, die Wirkstoffe für die Pharmaindustrie herstellen. Damit kann man nicht nur Bioprozesse einfacher verbessern, sondern das Auftreten von Problemen sofort erkennen und schnell gegensteuern. So steigt die Sicherheit bei pharmazeutischen Produkten. Unsere Atemluft gibt noch viel mehr Informationen preis als nur über die Getränke bei der letzten Feier. Sie lässt sogar Rücksc…
09.01.2013
Bild: EU-Millionen für „Grüne Chemie“ an österreichisches KompetenzzentrumBild: EU-Millionen für „Grüne Chemie“ an österreichisches Kompetenzzentrum
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EU-Millionen für „Grüne Chemie“ an österreichisches Kompetenzzentrum

Neue, umweltfreundliche chemische Produktionsmethoden für Medikamente sind das Ziel eines 26 Mio Euro schweren EU-Projekts namens CHEM 21 – Chemie für das 21. Jahrhundert. 1,8 Mio Euro macht der Anteil des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) aus, das den zukunftsträchtigen Forschungsbereich „Synthetische Biologie“ leitet. Ideal wirksame Medikamente, die hergestellt werden, ohne dabei die Umwelt zu belasten, sind das Ziel der „Initiative Innovative Medizin (IMI)“ mit einem Budget von zwei Milliarden Euro, das zur Hälfte von der…
04.12.2012
Bild: Biotechnologie vereint Österreich und SlowenienBild: Biotechnologie vereint Österreich und Slowenien
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Biotechnologie vereint Österreich und Slowenien

Mit dem Center of Excellence for Biosensors, Instrumentation and Process Control (COBIK) geht das zweite Unternehmen aus Slowenien eine Partnerschaft mit dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) ein. Die neue Kooperation soll der Forschung und dem Wissenstransfer in beiden Unternehmen zugute kommen. Das erste gemeinsame Projekt ist ein hoch spezialisierter, mehrtägiger Workshop über Aufarbeitungstechnologien für Biomoleküle und Nanopartikel im April 2013. Die derzeit in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie verwendeten…
28.11.2012
Bild: Biotechnologie macht SchuleBild: Biotechnologie macht Schule
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Biotechnologie macht Schule

Rund 80 SchülerInnen aus 3 Grazer Schulen waren letzte Woche beim Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) zu Gast. Die Jugendlichen schnupperten im Rahmen der TakeTech-Aktion der steirischen Wirtschaftsförderung in die Welt der Biotechnologie, hörten von neuen Biotreibstoffen, Biolacken und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Das Wichtigste war freilich, selbst Hand anlegen zu können. „Was Du mir sagst, vergesse ich. Was Du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was Du mich tun lässt, das verstehe ich“, wusste schon Konfuzius im …
27.11.2012
Bild: Preisregen für acib-ForscherInnenBild: Preisregen für acib-ForscherInnen
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Preisregen für acib-ForscherInnen

Drei hochwertige Auszeichnungen, die unlängst an acib-ForscherInnen vergeben wurden, belegen die Qualität und die Vielfalt der Forschungsprojekte im Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib). Herbstzeit ist Erntezeit. So wie viele Landwirte fährt auch das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) eine reiche Ernte ein – in Form von hochwertigen Preisen, die unlängst an acib-WissenschafterInnen für ihre Forschungsprojekte verliehen wurden. Den Preisregen eingeleitet hat Prof. Wolfgang Kroutil, der in Hamburg mit dem Biocat-A…
22.10.2012
Bild: Neues Hochtemperaturenzym für organische Synthesen hergestelltBild: Neues Hochtemperaturenzym für organische Synthesen hergestellt
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Neues Hochtemperaturenzym für organische Synthesen hergestellt

ForscherInnen vom Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) ist es gelungen, ein neues Hochtemperaturenzym für die organische Synthese herzustellen; eine Nitrilreduktase. Nun geht es darum, das Enzym so anzupassen, dass es für die chemische Industrie noch interessanter wird. Nachdem immer mehr Antibiotika an Wirksamkeit verlieren und Bakterien ungeahnte Widerstandskräfte entwickeln, sucht die Pharmaindustrie nach Alternativen. Vielversprechend scheinen sogenannte „Pyrrolpyrimidine“ zu sein, welche die Erbgutsynthese bei Mikroorganis…
15.10.2012
Bild: Moderner Biosprit ohne LebensmitteleinsatzBild: Moderner Biosprit ohne Lebensmitteleinsatz
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Moderner Biosprit ohne Lebensmitteleinsatz

Das Verwenden von Lebensmitteln für Biosprit muss nicht sein. Das acib (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) entwickelt gemeinsam mit einem Industriepartner Methoden, bei denen landwirtschaftliche Abfälle und Stroh die Basis für neue Biotreibstoffe sind. „Treibstoff statt Essen?“, ist eine derzeit häufig gestellte Frage – die sich eigentlich nicht stellen müsste. Denn Biotreibstoffe der 1. Generation, die aus Getreide oder Zuckerrohr gemacht werden, sind nicht mehr der Weisheit letzter Schluss. Biotreibstoffe der 2. Generation macht …
23.08.2012
Bild: acib: Die Natur als VorbildBild: acib: Die Natur als Vorbild
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acib: Die Natur als Vorbild

Ob neue Technologien zum Herstellen von Biopharmazeutika, Simulation der Leberfunktion im Reagenzglas oder Entwicklung von Biolacken – das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) ist Österreichs Erfolgsgeschichte in der industriellen Bio-technologie. Eben hat das K2-Kompetenzzentrum mit Standorten in Graz, Innsbruck und Wien die internationale 2-Jahres-Evaluierung geschafft und bei den Science Days Pläne für die Zukunft geschmiedet. Probleme mit gefährlichen Chemikalien, schwindende Rohölreserven und immer teurere Treibstoffe – Sc…
19.07.2012
Bild: Die Leber im ReagenzglasBild: Die Leber im Reagenzglas
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Die Leber im Reagenzglas

Das österreichische Kompetenzzentrum acib entwickelt mit den Industriepartnern F. Hoffmann LaRoche und Novartis eine neue steirische Schlüsseltechnologie: Das weltweit erste Testsystem im präparativen Maßstab, das im Reagenzglas den Abbau von Medikamenten wie im Körper simuliert. „Über Wirkung und mögliche unerwünschte Nebenwirkungen informieren Gebrauchsinformation....“ – Wer kann diesen Satz nicht schon seit Kindertagen aufsagen? Um eine neue Schlüsseltechnologie zum Erforschen von Wirkung und Nebenwirkungen geht es bei einem Forschungspro…
30.05.2012
Bild: Kren macht aktive Enzyme sichtbarBild: Kren macht aktive Enzyme sichtbar
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Kren macht aktive Enzyme sichtbar

Biokatalysatoren kommen immer öfter beim Herstellen von Pharmazeutika zum Einsatz. Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology forscht an der Herstellung von Transaminasen im großen Stil und kann deren Aktivität mit einem neuen Testverfahren schnell erfassen. Der Test beruht auf einer Farbreaktion, die von einem Enzym des Krens (Meerrettich) katalysiert wird. Der neue Assay wurde eben publiziert. Transaminasen sind nicht nur im Stoffwechsel unentbehrlich, sie können auch Vorstufen für Medikamente besser – also umweltfreundlicher und spez…
29.05.2012
Bild: Volles Haus bei Kongress um intelligente EnzymreaktionenBild: Volles Haus bei Kongress um intelligente Enzymreaktionen
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Volles Haus bei Kongress um intelligente Enzymreaktionen

Neue Kunststoffe, neue Materialien in der Textilindustrie, perfekte Futtermittel, neue Antibiotika und vieles mehr lässt sich mit mehrstufigen Enzymverfahren umweltfreundlich verwirklichen. acib und die Universität Graz veranstalteten dazu unlängst einen bestens besuchten Kongress in Graz. Gut 160 TeilnehmerInnen aus mehr als 20 Ländern von Korea, den USA, Algerien bis nach Österreich ließen sich unlängst die Chance nicht entgehen, in Graz ihr Wissen über gekoppelte Enzymreaktionen beim Kongress „Multistep Enzyme Catalyzed Reactions“ (MECP12…
24.04.2012
Bild: Zellfabrik HamsterzellenBild: Zellfabrik Hamsterzellen
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Zellfabrik Hamsterzellen

Das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) hat mit Sigma Aldrich ein internationales Schwergewicht als neuen Firmenpartner und hält damit bei 27 internationalen Partnerunternehmen. Ziel der neuen Kooperation, an der auch das kleine österreichische Biotech-Startup CHORUS GmbH beteiligt ist, ist das Beschleunigen der Zelllinienentwicklung von chinesischen Hamsterzellen, mit denen sich dann hochwertige Medikamente herstellen lassen. Hochwertige und hochpreisige medizinische Wirkstoffe werden heute oft mit Zellen aus den Eierstöcken …
04.04.2012
Bild: Preiswürdiger Kampf gegen SchimmelpilzgifteBild: Preiswürdiger Kampf gegen Schimmelpilzgifte
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Preiswürdiger Kampf gegen Schimmelpilzgifte

Schimmelpilzgifte – man denke nur an Mutterkorn – sind laut FAO eine Hauptbedrohung für Tier und Mensch. WissenschafterInnen des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) entwickelten zusammen mit sechs Industriepartnern eine hoch effiziente, auf Hefezellen basierende Produktionslinie. Damit lassen sich Enzyme in großem Maßstab herstellen, die Schimmelpilzgifte abbauen können. Das Projekt gewinnt den 2. Preis beim science2business Award 2012. In der Autoindustrie steht hinter jedem erfolgreichen Fahrzeug eine perfekte Produktionslin…
21.03.2012
Bild: Großer Andrang bei Konferenz um TurbohefeBild: Großer Andrang bei Konferenz um Turbohefe
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Großer Andrang bei Konferenz um Turbohefe

Die Hefe „Pichia pastoris“ ist ein gefragtes Produktionsvehikel in der industriellen Biotechnologie und zentrales Forschungsthema von acib Forschungsteams in Graz und Wien. Das acib veranstaltet dazu von 26. Februar bis 3. März einen Laborkurs in Graz und eine internationale Konferenz in Alpbach. Das Interesse übertrifft alle Erwartungen. Der Countdown läuft. In wenigen Tagen beginnt die 3. internationale Konferenz um die Turbohefe namens „Pichia pastoris“. „Wir waren selbst überrascht am riesigen Interesse an unserer Konferenz und am zugehö…
17.02.2012
Bild: acib-Forschung ist international gut bewertetBild: acib-Forschung ist international gut bewertet
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acib-Forschung ist international gut bewertet

Unlängst stellte sich das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) der ersten Begutachtung durch ein internationales Expertenteam. Diese freiwillige Begutachtung wird nun regelmäßig über die verpflichtenden Kontrollen hinaus stattfinden und soll die Qualität der acib-Forschung weiter steigern. Die Bewertung fiel für das acib erfreulich aus; nicht zuletzt wegen der Schwerpunktsetzung in der strategischen Forschung. Denn Nachhilfe für die Biologie gehört ebenso zum acib-Forschungsfeld wie die Simulation des Stoffwechsels am Computer –…
13.02.2012
acib bis nach China bekannt
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acib bis nach China bekannt

In seinen ersten beiden Jahren wurde das K2-Kompetenzzentrum acib zum Schmelztiegel der europäischen industriellen Biotechnologie. Inzwischen arbeiten mehr als 150 MitarbeiterInnen an 39 wissenschaftlichen Schwerpunkten, deren Ergebnisse weltweit für Interesse sorgen. 15 Babys in zwei Jahren – dass Biotechnologie eine Wissenschaft des Lebens ist, lässt sich im acib (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) nicht verleugnen. In seinen ersten beiden Jahren wuchs das acib zur wichtigsten öffentlichen europäischen Forschungsstätte in der ind…
24.01.2012
Bild: Homage an Coco ChanelBild: Homage an Coco Chanel
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Homage an Coco Chanel

Den Maiglöckchenduft gibt es nun mit neuer, umweltfreundlicher Note. Denn im acib (austrian centre of industrial biotechnology) hat man den Hauptgeruchsstoff des Chanel No. 5 biokatalytisch in hoher Reinheit hergestellt. Wer an Parfum denkt, der hat einen Geruch in der Nase. Oder die opulenten Bilder des gleichnamigen Films und Buchs von Patrick Süskind im Kopf. Der gruseligen Methoden des Jean-Baptiste Grenouille bedarf dank der Biotechnologie heute aber niemand. Der Geruch der Maiglöckchen machte Chanel No 5 seit seinem Erscheinen im Jahr 1…
15.11.2011
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