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acib-Forschung ist international gut bewertet

13.02.201216:12 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: acib-Forschung ist international gut bewertet

(openPR) Unlängst stellte sich das Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) der ersten Begutachtung durch ein internationales Expertenteam. Diese freiwillige Begutachtung wird nun regelmäßig über die verpflichtenden Kontrollen hinaus stattfinden und soll die Qualität der acib-Forschung weiter steigern. Die Bewertung fiel für das acib erfreulich aus; nicht zuletzt wegen der Schwerpunktsetzung in der strategischen Forschung.
Denn Nachhilfe für die Biologie gehört ebenso zum acib-Forschungsfeld wie die Simulation des Stoffwechsels am Computer – beides in Form von Junior Groups, von aufstrebenden WissenschaftlerInnen dirigierte Forschungsteams, die modernste Ansätze der Biotechnologie verfolgen. Bei „Synthetic Biology“ geht es um das Finden neuartiger Proteine, die auf natürliche Weise bisher nicht hergestellt werden. Die Junior Group „Metabolic Modelling“ simuliert und optimiert Stoffwechselwege von Mikroorganismen, die biotechnologisch im Einsatz sind, am Computer.

Bei der unlängst gemachten, freiwilligen Bewertung des acib im Rahmen des „International Scientific Advisery Board“ (ISAB) waren die wissenschaftlichen Beiräte davon besonders angetan. Prof. William E. Bentley von der Universität Maryland, Prof. Nicolas J. Turner von der Universität Manchester und Prof. Andreas Heise von der Universität Dublin gaben zusätzlich wertvolle Tipps für die Weiterentwicklung des Forschungsprogramms. Mit dabei waren viele acib-Firmenpartner, welche konstruktiven Worte der Evaluierenden zu hören bekamen.

Die großen Pluspunkte für den Beirat: Die schon in den ersten beiden Jahren überdurchschnittlichen Forschungsergebnisse, die Qualität der WissenschafterInnen, die Tatsache, dass im acib 7 Universitäten und fast 30 Firmenpartner gebündelt sind und nicht zuletzt die Struktur der österreichischen Forschungsförderung. Dass Projekte zu fast 60 % öffentlich gefördert werden, sei einzigartig. „Ohne die Förderungen gäbe vor allem die langfristigen Kooperationen nicht“, bestätigen die acib-Geschäftsführer Anton Glieder und Mathias Drexler.

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