(openPR) In seinen ersten beiden Jahren wurde das K2-Kompetenzzentrum acib zum Schmelztiegel der europäischen industriellen Biotechnologie. Inzwischen arbeiten mehr als 150 MitarbeiterInnen an 39 wissenschaftlichen Schwerpunkten, deren Ergebnisse weltweit für Interesse sorgen.
15 Babys in zwei Jahren – dass Biotechnologie eine Wissenschaft des Lebens ist, lässt sich im acib (Austrian Centre of Industrial Biotechnology) nicht verleugnen. In seinen ersten beiden Jahren wuchs das acib zur wichtigsten öffentlichen europäischen Forschungsstätte in der industriellen Biotechnologie. Inzwischen arbeiten mehr als 150 ForscherInnen, TechnikerInnen und weitere Angestellte aus mehr als 19 Nationen an 28 geförderten Projekten mit 39 wissenschaftlichen Schwerpunkten. Dazu kommen die zwei EU-Projekte Bionexgen und Kyrobio, an denen acib mit jeweils 17 weiteren Partnern beteiligt ist, sowie zusätzliche industrielle Auftragsforschungen.
Die wissenschaftlichen Ergebnisse des letzten Jahres können sich sehen lassen. acib-ForscherInnen hielten 48 Vorträge in 21 Nationen, präsentierten 85 Poster auf Kongressen und Meetings und schafften es mit einigen Publikationen sogar bis auf die Titelseiten renommierter Journals. Die Forschungsarbeit schlug sich in 15 Erfindungen und mehreren Patentanmeldungen nieder. acib-Forschungserfolge wie eine vollwertige Recyclingmöglichkeit für PET-Kunststoffe oder ein Verfahren gegen Schimmelpilzgifte in Tierfutter erregten sogar in den Medien von Saudi Arabien und China wie „Arabs Today“ oder „xinhuanet“ Aufsehen.
„Mit unseren Ergebnissen liegen wir sogar über dem Plan“, freuen sich die acib-Geschäftsführer Anton Glieder und Mathias Drexler. Anfang 2012 starten fürs erste fünf neue Forschungsprojekte. Dazu stehen Verhandlungen über Beteiligungen an mehreren EU-Projekten wie „Sustainable Chemistry – delivering medicines for the 21st century“, „Biotechnological solution for the degradation of synthetic polymeric materials – The Ocean of Tomorrow“ und „Biotechnology for novel biopolymeres“ vor dem Abschluss. Und auch neue Industrieunternehmen haben Interesse für eine Zusammenarbeit bekundet.











