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1ARATGEBERRECHT

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Spezialisiert im Bereich Unternehmens-, Steuer-, Wirtschaftsrecht.
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Aktuelle Pressemitteilungen von 1ARATGEBERRECHT
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Elektronische Registerführung kommt zum 01.01.2007Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Elektronische Registerführung kommt zum 01.01.2007
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1ARATGEBERRECHT informiert: Elektronische Registerführung kommt zum 01.01.2007

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 13.10.2006 dem Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister seine Zustimmung erteilt. Der Deutsche Bundestag hatte das Gesetz, nach dem Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister spätestens ab dem 01.01.2007 zwingend elektronisch zu führen sind, am 28.09.2006 verabschiedet. Das Gesetz dürfte in Kürze ausgefertigt und verkündet werden. Auch die Einreichung von Unterlagen zum Handelsregister wird künftig elektronisch erfolgen. Die Register…
13.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Ermittlung von MobilfunkdatenBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Ermittlung von Mobilfunkdaten
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1ARATGEBERRECHT informiert: Ermittlung von Mobilfunkdaten

Nach einem Beschluss des BVerfG verstößt die Ermittelung von Mobilfunkdaten durch IMSI-Catcher nicht gegen Art 10 GG. Die Beschwerdeführer sind der Auffassung, dass die Ermittlung der Geräte- und Kartennummern sowie des Standorts von Mobiltelefonen durch Einsatz eines "IMSI-Catchers" ein nicht gerechtfertigter Eingriff in ihr Grundrecht aus Art. 10 GG (Fernmeldegeheimnis) sei. Das BVerfG nahm die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung an. Die Beschwerdeführer seien nicht in ihrem Grundrecht aus Art. 10 Abs. 1 GG verletzt. Die Datenerh…
13.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Frequenzausweisung in Nutzungsplan beanstandetBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Frequenzausweisung in Nutzungsplan beanstandet
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1ARATGEBERRECHT informiert: Frequenzausweisung in Nutzungsplan beanstandet

Nach einem Urteil des VGH Baden-Württemberg muss die Landesanstalt für Kommunikation (LfK) ihre Praxis der Frequenzausweisung für Hörfunkprogramme teilweise ändern und die zu vergebenden Frequenzen bereits in der Nutzungsplanverordnung eindeutig für bestimmte Rundfunkformen ausweisen. Im Wege eines Normenkontrollverfahrens haben sich nichtkommerzielle Hörfunkveranstalter aus Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg und deren Dachverband gegen bestimmte Festsetzungen in dem als Rechtsverordnung erlassenen Nutzungsplan gewandt; in diesem werden einze…
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Landtag von Baden-Württemberg beschließt Änderung des SteuerberaterversorgungsgesetzesBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Landtag von Baden-Württemberg beschließt Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes
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1ARATGEBERRECHT informiert: Landtag von Baden-Württemberg beschließt Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes

Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 11.10.2006 den von der Landesregierung eingebrachten Entwurf für ein Gesetz zur Änderung des Steuerberaterversorgungsgesetzes (Drs. 14/27) mit Änderungen aufgrund der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses (Drs. 14/360) verabschiedet. Mit der Gesetzesänderung wird u.a. die sogenannte 45-Jahresgrenze für die Pflichtmitgliedschaft der Versicherten aufgehoben. In Zukunft steht damit auch Steuerberatern, die älter als 45 Jahre sind, der Zugang zu der Kammerversorgung offen. Durch Änderung der §§ 8 Abs.…
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Leistungsträger muss tatsächliche Wohnkosten für mindestens sechs Monate übernehmenBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Leistungsträger muss tatsächliche Wohnkosten für mindestens sechs Monate übernehmen
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1ARATGEBERRECHT informiert: Leistungsträger muss tatsächliche Wohnkosten für mindestens sechs Monate übernehmen

Nach einem Beschluss des LSG Rheinland-Pfalz muss der vom Leistungsträger zugrunde gelegte pauschalierte Quadratmeterpreis einer Wohnung nachvollziehbar sein. Eine Hilfebedürftige ist in eine neue Wohnung umgezogen. Der Hilfebedürftigen wurden die Kosten der Unterkunft nicht in Höhe der tatsächlichen Kaltmiete, sondern ausgehend von einem niedrigeren Quadratmeterpreis bewilligt. Bei der Heizungspauschale wurde der Warmwasseranteil abgezogen. Ein Antrag der Hilfebedürftigen auf Erlass einer einstweiligen Anordnung vor dem SG Speyer hatte kei…
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bundeskabinett beschließt Reform des VersicherungsvertragsrechtsBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bundeskabinett beschließt Reform des Versicherungsvertragsrechts
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1ARATGEBERRECHT informiert: Bundeskabinett beschließt Reform des Versicherungsvertragsrechts

Das Bundeskabinett hat am 11.10.2006 den Entwurf für ein Gesetz zur Reform des Versicherungsvertragsrechts verabschiedet. Nach den Vorstellungen des Bundesjustizministeriums, welches den Entwurf erarbeitet hat, müssen Versicherungen danach ab 2008 ihre Kunden vor Vertragsabschluss umfassend beraten und die Gespräche dokumentieren. Der Gesetzentwurf sieht eine deutliche Verbesserung der Stellung der Versicherten sowie eine Transparenzverbesserung vor. So ist etwa vorgesehen, bei Lebensversicherungen den Anspruch auf die Überschussbeteiligung …
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Beamter hat keinen Anspruch auf AltersteilzeitBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Beamter hat keinen Anspruch auf Altersteilzeit
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1ARATGEBERRECHT informiert: Beamter hat keinen Anspruch auf Altersteilzeit

Die Bewilligung von Altersteilzeit steht im Ermessen des Dienstherrn und kommt überhaupt nur dann in Betracht, wenn entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Dies entschied das VG Koblenz und wies die Klage eines Beamten auf Gewährung von Altersteilzeit ab. Der Kläger steht als Beamter im Dienst der Stadt Mayen. Diese lehnte im September 2005 einen Antrag des Klägers auf Bewilligung von Alterteilzeit im Blockmodell ab dem 55. Lebensjahr ab. Zur Begründung hieß es, der Kläger erfülle die persönlichen Voraussetzungen für die Gewährun…
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Gruner + Jahr darf weiterhin "National Geographic" herausgebenBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Gruner + Jahr darf weiterhin "National Geographic" herausgeben
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1ARATGEBERRECHT informiert: Gruner + Jahr darf weiterhin "National Geographic" herausgeben

Mit Beschluss hat der Kartellsenat des BGH entschieden, dass der Lizenzvertrag über die Herausgabe der deutschsprachigen Zeitschrift "National Geographic" nicht der Zusammenschlusskontrolle nach deutschem Kartellrecht unterliegt. Unter dem Titel "National Geographic" gibt die National Geographic Society seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten ein englischsprachiges Magazin heraus. Im Frühjahr 1999 schloss sie mit Gruner + Jahr und einem spanischen Verlagshaus als gemeinschaftlichen Lizenznehmern einen Lizenzvertrag …
12.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Fragen zum HaustürwiderrufsrechtBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Fragen zum Haustürwiderrufsrecht
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1ARATGEBERRECHT informiert: Fragen zum Haustürwiderrufsrecht

Das OLG Stuttgart legt dem EuGH die Frage vor, ob eine Befristung des Widerrufsrechts wenigstens an die Rückzahlung des Darlehens angeknüpft werden könne oder ob das Widerrufsrecht verwirkt werden könne. Die Klägerin war 1992 in ihrer Wohnung für eine fremdfinanzierte Immobilienfondsbeteiligung geworben worden. Der Darlehensvertrag enthielt zwar eine Belehrung über ein Widerrufsrecht, diese war jedoch fehlerhaft. 1998 hatte die Klägerin das Darlehen zurückbezahlt. Im Jahr 2002 widerrief sie den Darlehensvertrag und verlangt nunmehr die von i…
11.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Pkw-Werbung - Angaben zu Verbrauch und Emissionen erforderlichBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Pkw-Werbung - Angaben zu Verbrauch und Emissionen erforderlich
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1ARATGEBERRECHT informiert: Pkw-Werbung - Angaben zu Verbrauch und Emissionen erforderlich

Das OLG Oldenburg hat in seinem Urteil einen Wettbewerbsverstoß durch fehlende Angaben eines Fahrzeughändlers bejaht. Dem Urteil lag die Klage eines Gewerbe-Verbandes gegen ein Osnabrücker Autohaus zugrunde. Der Verband hatte die Unterlassung der Werbung für den Kauf von Neufahrzeugen verlangt, in der Angaben zum Kraftstoffverbrauch und zu den CO2-Emissionen fehlen. Das Autohaus sah sich nicht zu den Angaben verpflichtet, weil es nicht für bestimmte Fahrzeuge, sondern lediglich für eine Fabrikmarke oder einen Typ geworben habe. Das LG Osnabr…
11.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Betriebskosten - kein Anspruch auf Änderung des Verteilungsschlüssels bei zeitweiligem LeerstandBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Betriebskosten - kein Anspruch auf Änderung des Verteilungsschlüssels bei zeitweiligem Leerstand
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1ARATGEBERRECHT informiert: Betriebskosten - kein Anspruch auf Änderung des Verteilungsschlüssels bei zeitweiligem Leerstand

Wenn die (kalten) Betriebskosten vertragsgemäß nach dem Verhältnis der Flächen der Mietwohnung zur Gesamtwohnfläche umzulegen sind, hat der Vermieter die auf leerstehende Wohnungen entfallenden Betriebskosten grundsätzlich selbst zu tragen. Dies gilt auch für verbrauchsabhängige Betriebskosten, die wegen fehlender Erfassung des Verbrauchs der einzelnen Mieter nach der Wohnfläche abgerechnet werden. Im entschiedenen Fall lag ein Mietvertrag über eine freifinanzierte Wohnung aus dem Jahr 1984 zu Grunde, in welchem die Betriebskosten vom Miete…
11.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Keine Fortgeltung einer Vereinbarung über die Kostenmiete nach WGGBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Keine Fortgeltung einer Vereinbarung über die Kostenmiete nach WGG
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1ARATGEBERRECHT informiert: Keine Fortgeltung einer Vereinbarung über die Kostenmiete nach WGG

Wurde in einem Mietverhältnis mit einer ehemals gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mietvertraglich eine Kostenmiete vereinbart, so gilt dies im Rahmen der ergänzenden Vertragsauslegung nicht fort. Der Fall: Der Mietvertrag wurde im Jahr 1963 zwischen dem Mieter und einer gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft geschlossen. Im Mietvertrag hieß es bezüglich der Miete: "Die nach dem Recht über die Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen und den sonst maßgebenden gesetzlichen Bestimmungen festgesetzte Miet beträgt x DM. Deckt die nach den vors…
11.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Umzug kann auch wegen Nichtbewohnbarkeit der alten Wohnung erforderlich seinBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Umzug kann auch wegen Nichtbewohnbarkeit der alten Wohnung erforderlich sein
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1ARATGEBERRECHT informiert: Umzug kann auch wegen Nichtbewohnbarkeit der alten Wohnung erforderlich sein

Ein Hilfebedürftiger kann die Kosten für eine neue Unterkunft immer dann verlangen, wenn der Umzug erforderlich ist und die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind. Dies entschied das LSG Rheinland-Pfalz in einem Beschluss. Ein Hilfebedürftiger machte die Kosten für Unterkunft und Heizung geltend. Der Hilfebedürftige, der an einer Schizophrenie leidet, war längere Zeit in einer psychiatrischen Klinik behandelt worden. Zuvor hatte er im Haus seiner Eltern mietfrei gewohnt und insoweit keine Leistungen von dem zuständigen Job-Cent…
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Umrechnung bei Nettomietspiegel und vereinbarter BruttokaltmieteBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Umrechnung bei Nettomietspiegel und vereinbarter Bruttokaltmiete
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1ARATGEBERRECHT informiert: Umrechnung bei Nettomietspiegel und vereinbarter Bruttokaltmiete

Wurde mit dem Mieter eine Bruttokaltmiete vereinbart und soll die Miete nach § 558 BGB der ortsüblichen Vergleichsmiete angepasst werden, müssen zur Prüfung der materiellen Berechtigung des Erhöhungsverlangen die zuletzt auf die Wohnung entfallenden Betriebskosten angesetzt werden, wenn der zu Grunde gelegte Mietspiegel Nettokaltmieten enthält. Die Verwendung von pauschalierten Betriebskosten reiche nicht aus, auch wenn es sich dabei um Werte handele, die im Mietspiegel veröffentlicht wurden. Wie der BGH ausführt, dient die Begründung des Er…
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Streit um Domain-Namen kinski-klaus.deBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Streit um Domain-Namen kinski-klaus.de
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1ARATGEBERRECHT informiert: Streit um Domain-Namen kinski-klaus.de

Die Erben des am 23.11.1991 verstorbenen Klaus Nakszynski, der unter dem Künstlernamen Klaus Kinski sehr bekannt geworden ist, haben keinen Anspruch auf Schadensersatz wegen einer Verletzung des postmortalen Persönlichkeitsrechts von Klaus Kinski. Dies entschied der BGH in einem Urteil. Die Beklagten haben den Domain-Namen "kinski-klaus.de" zur Registrierung angemeldet und dazu benutzt, um für eine von ihnen veranstaltete Ausstellung über Klaus Kinski zu werben. Die Kläger haben dies mit Abmahnungen beanstandet und die Abgabe strafbewehrter …
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Halbwaisenrente durch DNA-AnalyseBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Halbwaisenrente durch DNA-Analyse
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1ARATGEBERRECHT informiert: Halbwaisenrente durch DNA-Analyse

Der Nachweis der Vaterschaft für die Gewährung von Waisenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung kann auch noch nach dem Tod des Vaters durch eine DNA-Analyse geführt werden. Dies entschied das LSG Nordrhein-Westfalen. Die 16jährige Klägerin aus Paderborn machte Halbwaisenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung geltend. Sie behauptete, ihr leiblicher Vater sei der Mann, der mit ihrer Mutter von 1989 bis zu seinem Tod im November 1997 in häuslicher Gemeinschaft gelebt habe. Die Deutsche Rentenversicherung Bund lehnte eine Rentenza…
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Kennzeichnungspflicht für SeparatorenfleischBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Kennzeichnungspflicht für Separatorenfleisch
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1ARATGEBERRECHT informiert: Kennzeichnungspflicht für Separatorenfleisch

Ein fleischproduzierender Betrieb aus dem Kreis Gütersloh muss das von ihm hergestellte "Separatorenfleisch" ausdrücklich als solches bezeichnen. Das entschied die 6. Kammer des VG Minden mit Beschluss in einem Eilverfahren. Separatorenfleisch, das als solches gesundheitlich unbedenklich ist, wird unter Anwendung von Druck (teilweise weit über 100 bar) durch maschinelle Entfernung des Restfleisches vom entbeinten Knochen hergestellt. Dabei werden die Muskelfasern des Fleisches zum Teil aufgelöst oder verändert. Auch die Antragstellerin prakt…
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Anwaltshonorare sind VerhandlungssacheBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Anwaltshonorare sind Verhandlungssache
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1ARATGEBERRECHT informiert: Anwaltshonorare sind Verhandlungssache

Ab 1. Juli sollten Mandanten bereits vor Auftragserteilung mit ihrem Anwalt über die Höhe der Gebühren für Beratung und Gutachten sprechen und eine Vereinbarung treffen. Die für die Beratung gesetzlich vorgeschriebenen Sätze nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz fallen zu diesem Stichtag weg. Die Gebühren für die anderen Tätigkeiten des Anwalts wie etwa die Vertretung vor Gericht oder die Korrespondenz mit dem Gegner wird weiterhin vom Gesetz geregelt. Mandant und Anwalt können aber etwas anderes vereinbaren. Anwälte und Mandaten sollten…
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Zum Anspruch auf Beseitigung einer Terrasse auf dem NachbargrundstückBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Zum Anspruch auf Beseitigung einer Terrasse auf dem Nachbargrundstück
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1ARATGEBERRECHT informiert: Zum Anspruch auf Beseitigung einer Terrasse auf dem Nachbargrundstück

Das Oberlandesgericht Koblenz hatte über eine Klage zu entscheiden, mit der eine Grundstückseigentümerin verlangte, eine Terrasse auf dem Nachbargrundstück soweit zu entfernen, dass ein Abstand von 2,50 Metern zur Grundstücksgrenze gewahrt wird. Das Oberlandesgericht gab der Klage statt. Die Richter stützten sich bei ihrer Entscheidung auf das Nachbarrechtsgesetz des Landes Rheinland-Pfalz. Danach dürfen Terrassen, die von der Grundstücksgrenze keinen größeren Abstand als 2,50 Meter haben, nur angelegt werden, wenn der Nachbar seine Einwill…
10.10.2006
Bild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bemessung der Barunterhaltspflicht für Kinder aus erster EheBild: 1ARATGEBERRECHT informiert: Bemessung der Barunterhaltspflicht für Kinder aus erster Ehe
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1ARATGEBERRECHT informiert: Bemessung der Barunterhaltspflicht für Kinder aus erster Ehe

Der u. a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich mit einem weiteren Teilaspekt der sog. Hausmannrechtsprechung zu befassen. Dem lag folgender Sachverhalt zugrunde: Die 1990 bzw. 1991 geborenen Kläger sind Kinder des Beklagten aus dessen geschiedener Ehe. Der Beklagte ist wieder verheiratet. Aus dieser Ehe sind drei weitere Kinder hervorgegangen. Der Beklagte hat in seiner neuen Ehe die Haushaltstätigkeit und Kindererziehung übernommen und erzielt keine eigenen Einkünfte. Er ist brasilianischer Staats…
10.10.2006
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