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CGB: BREMENS NAHRUNGS- UND GENUSSMITTELWIRTSCHAFT IM AUSVERKAUF

Bild: CGB: BREMENS NAHRUNGS- UND GENUSSMITTELWIRTSCHAFT IM AUSVERKAUF

(openPR) Nachricht vom Verkauf der Eggers & Franke-Gruppe dritte Hiobsbotschaft in drei Wochen

Der CGB und seine für Industrie und Handel zuständigen Berufsgewerkschaften CGM und DHV sind be­sorgt über die Zukunft der bremischen Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft und der damit verbunde­nen Arbeitsplätze. Während die Wirtschaftsförderung Bremen in ihren auch im Internet veröffentlichten Publikationen noch damit wirbt, dass täglich eine Million Packungen Corn Flakes bei Kellogg`s in Bre­men produziert werden und sich in kaum einem anderen europäischen Ballungsgebiet so viele Marken der Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft in so dichter Konzentration wie in Bremen und Bremerhaven finden, sieht die Branchenrealität bereits anders aus. Immer mehr Firmen ziehen sich aus dem Zwei-Städte-Staat zurück oder verlieren ihre Eigenständigkeit. Statt Erfolgsmeldungen bestimmen Nachrich­ten über Firmenverkäufe und Produktionsverlagerungen die Schlagzeilen. Der angekündigte Verkauf der Eggers & Franke-Gruppe an die Rotkäppchen Sektkellerei GmbH in Freyburg/Unstrut war nach der Ab­sichtsbekundung von Hachez, die Produktion nach Polen zu verlagern und der Meldung über den Ver­kauf der Deutschen See an das niederländische Unternehmen Parleviet & Van de Plas bereits die dritte Negativmeldung innerhalb von nur drei Wochen. Und der Bremer Senat zeigte sich hiervon genauso überrascht wie die Öffentlichkeit.



CGB-Landesvorsitzender Peter Rudolph: „Entscheidungen über Produktionsverlagerungen und Firmen­verkäufe fallen nicht ad hoc, sondern als Ergebnis wirtschaftlicher und standortpolitischer Überlegungen. Daher ist es ein Armutszeugnis, wenn sich Wirtschaftssenator und Senat immer wieder von unterneh­menspolitischen Entscheidungen überrascht zeigen und erst das Gespräch mit den Verantwortlichen su­chen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Wenn bei Hachez, der Deutschen See und Eg­gers & Franke Arbeitsplätze in Bremen und Bremerhaven verloren gehen, trägt der Senat daher eine entscheidende Mitverantwortung.“

Der CGB verweist darauf, dass es sich bei der Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft um die zweitgrö?te Wirtschaftsbranche im Bundesland Bremen handelt, der im Innovationsprogramm 2020 bei der Festi­gung Bremens und Bremerhavens als einem führenden Technologiestandorts Deutschlands besondere Bedeutung beigemessen wird. Er erwartet, dass dieser besonderen Bedeutung politisch entsprechend Rechnung getragen wird. Sorge bereitet dem CGB insbesondere das unzureichende Angebot erschlos­sener Gewerbeflächen, das insbesondere innerstädtische Unternehmen bei gewünschten Betriebserwei­terungen oder notwendigen Betriebsverlagerungen vor Probleme stellt. Die im Gewerbepark Hansalinie erschlossenen Flächen werden im wesentlichen für die Automobilzulieferindustrie benötigt und stehen damit anderen Branchen nicht zur Verfügung.

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