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Gedanken über Geld, Geldwert und Schulden

16.01.201818:17 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Gedanken über Geld, Geldwert und Schulden
Prof. Querulix, „Rien ne vas plus...
Prof. Querulix, „Rien ne vas plus...", eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

(openPR) Prof. Querulix liegt sicherlich nicht falsch, wenn er definiert: „Geld – handelbare Schuldscheine der Staaten“. Allein das Vertrauen in den Staat bzw. diejenigen, die ihn anführen, macht Geld als Tauschmittel möglich. Sinkt das Vertrauen, tauschen die Menschen ihre Geldrücklagen in Sachwerte oder Ansprüche auf Sachwerte bzw. deren Erträge um, von denen sie annehmen, daß sie ihren Wert mindestens erhalten.



Für den Tausch kommen dauerhafte Vermögensgegenstände infrage, wie z.B. Grundbesitz oder Gold. Auch Beteiligungen an solide geführten ertragreichen Wirtschaftsunternehmen in Gestalt von Aktien, sind prinzipiell in Erwägung zu ziehen. Wer eine Art Rente vorzieht, kann auch Anleihen solider Schuldner zeichnen. Der Preis dieser Geldalternativen und ggf. das Kursrisiko sollten jedoch nicht vergessen werden.

Wer seine staatlichen Schuldscheine rechtzeitig in werthaltigere Alternativen umgetauscht und die „richtige“ Alternative unter den möglichen Tauschgegenständen gewählt hat, kann sich beruhigt zurücklehnen, wenn die Schuldscheine der Staaten entwerten – jedenfalls die der meisten Staaten.

Der US-Dollar läßt an das Andersen’sche Märchen von des Kaisers neuen Kleidern denken. Man sieht etwas, das als echter Wert nur in der Einbildung existiert. Denn der Dollar ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Würde er nicht bereitwillig von den meisten Staaten der Welt als Handels- und Reservewährung genutzt, fiele er sofort auf seinen inneren Wert, der sich aus der geschätzten Solvenz der USA mit ihren riesigen Schuldenbergen ergibt, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals zurückgezahlt werden können.

Jetzt möchte Trump mit einer Steuersenkung den reichsten Amerikanern – und damit auch sich selbst – hunderte Millionen Dollar schenken, mangels ausreichend gefüllter Kasse allerdings auf Pump. Zur Beruhigung der riesengroßen Mehrheit der dabei nicht Berücksichtigten tönte er: Die Steuerentlastung werde zu einem fulminanten Wirtschaftswachstum führen, aus dem sich die hohen Kosten für den Staat refinanzieren würden. Wer’s glaubt, wird selig – oder noch ärmer.

Die amerikanischen Michelinen und Michels werden wohl lange darauf warten müssen, daß ihnen ihre reichen Brüder und Schwestern mehr von der Beute abgeben, die sie gemeinsam machen. Vorsorglich, falls die Steuergeschenke für die Reichen doch nicht das erhoffte Wirtschaftswachstum ankurbeln, hat Trump auch noch Investitionen in Milliardenhöhe in die marode Infrastruktur der USA versprochen – natürlich auch auf Pump. Die sollen’s dann richten und auch den „kleinen“ Leuten und den Millionen hoffnungslos Verschuldeten unter seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein wenig mehr Geld in die Tasche oder aufs Konto spülen. Bis das geschieht – wenn es überhaupt jemals geschehen sollte – wird aber noch viel Wasser den Mississippi hinunterfließen.

„Für die Hoffnung gibt der Kaufmann nichts“, mahnt ein altes Sprichwort. Warten wir also erst einmal ab. Die Bankster und Finanzjongleure haben mit Rückendeckung der Notenbanken inzwischen zahlreiche Sprengkapseln im Wirtschaftssystem platziert. Daß diese zünden, dürfte nur noch eine Frage der (kurzen) Zeit sein. Dann werden die Politiker ins Schwitzen geraten. Soziale Stabilität und Vermeiden von Kriegen werden zu ihren vordringlichsten Aufgaben werden.

Der Euro ist dank der (noch) verhinderten Machtübernahme des Schuldner-Clubs der Währungsunion in der europäischen Währungspolitik noch stark. Diejenigen, die ihn durch Schuldenvergemeinschaftung und Perpetuierung laxer Haushaltspolitik der Mitgliedsstaaten am liebsten zu einer Schwachwährung machen möchten, rütteln allerdings bereits an den Schranken, die das bisher verhindert haben. Wenn die nächste deutsche Regierung sich nicht energisch dagegen verwahrt und ggf. sogar mit dem Austritt aus der Währungsunion droht, sollten wir uns auf böse Überraschungen einstellen. Eine Art Euro-Lira ist wahrscheinlicher als eine Euro-DM.

Infolge der Geldvermehrung durch die großen Notenbanken erlebt die Menschheit in den Industriestaaten derzeit eine Scheinblüte. Bank von Japan, us-amerikanische FED und Europäische Zentralbank treiben u.a. mit Anleihenaufkäufen im Umfang von Billionen deren Kurse nach oben. Man könnte auch sagen: sie blasen Luft in die Kurse, um die Realzinsen zu drücken. Damit erhöhen sie das Risiko für diejenigen, die zu diesen Kursen kaufen.

Infolge der Zinsmanipulation haben die Zinsen ihre Steuerungsfunktion für wirtschaftliche Entscheidungen weitgehend verloren. Bei Zinsen nahe null erscheinen Investitionen rentabel, die bei (geringfügig) höheren Zinsen unrentabel wären. Entsprechend leicht fallen Entscheidungen, die bei steigenden Zinsen katastrophale wirtschaftliche Folgen für die Investoren oder Spekulanten haben. Aber die Versuchung, mit fast kostenlosem Geld ein großes Rad zu drehen, ist für die meisten Anleger und Investoren offensichtlich ebenso unwiderstehlich wie für die Spekulanten.

Sparer werden mittels der Notenbankpolitik sukzessive enteignet. Auch private Altersversorgungen verlieren potentiell an Wert oder werden sogar gänzlich gefährdet. Das bringt zunehmend soziale Probleme mit sich und die Unzufriedenheit der Betroffenen droht allmählich die politische Landschaft umzupflügen. Banken und Versicherungen erwirtschaften keine Zinserträge mehr, was z.B. auch die Prämien für private Krankenversicherungen in die Höhe treibt. Daß dies nicht unbegrenzt so weitergehen kann, ist offensichtlich. Denn die unausweichlichen sozialen Folgen werden schon sehr bald unangenehme politische Konsequenzen haben.

Aber einfach Umkehren, mit Zinserhöhungen den Zinsen wieder zu ihrer Steuerungsfunktion wirtschaftlicher Entscheidungen zu verhelfen, ist unmöglich. Ponzi-Spiele kann man nicht mehr beenden, sie beenden sich selbst. Die wirtschaftliche Scheinblüte, die Strafzinsen für Guthaben und praktisch zinslose Kredite angekurbelt haben, würde bei einer Normalisierung des Zinsniveaus durch die Notenbanken sofort verdorren. Dann hätten wir genau die Situation, in der wir uns nach dem unausweichlichen Krepieren des Ponzi-Spiels sowieso geraten werden. Die Herrscher über das Geld und seinen Wert haben die Menschheit in die Falle getrieben. Einen Ausweg gibt es nicht. Die einzigen „Erfolge“ dieser Geldpolitik sind riesige Spekulationsblasen bei Anleihen, Aktien, Immobilien und einigen anderen Spekulationsobjekten, wie z.B. bestimmte Kunstgegenstände, Derivate aller Art und Kryptos.

Die Spekulanten befinden sich im Vollrausch. Sie spielen vor allem mit sogenannten Derivaten, meistens Hebelprodukten, der „Massenvernichtungswaffe der Finanzindustrie“ (Warren Buffett), von denen die Finanzindustrie bereits so viele geschaffen haben soll, daß ihr „Wert“ das Weltsozialprodukt in den Schatten stellt. Aber die Party nähert sich ihrem Ende.

Kryptos sind das jüngste Spekulationsobjekt, eine Spekulation mit der reinen Phantasie. Sie sind entgegen vielfach vertretener Auffassung weder Geld noch Währungen, sondern einfach digitale Spielchips, heiße Luft. Sie dienen den Zockern wie Spielkarten oder Derivate, und wie beim Roulette oder Poker sind die Casinobetreiber die größten Gewinner. Wir dürfen gespannt sein, welche Kapriolen uns Bitcoin & Co. noch vorführen. Daß sie jetzt in den USA offiziell als Zockerprodukt zugelassen wurde, dürfte die Gefahren für die Finanz- und Realwirtschaft weiter vergrößern und damit das Ende der Ponzi-Spiele der großen Notenbanken beschleunigen.

Ponzi-Spiele scheitern letztlich immer, weil ihr Scheitern immanent ist. Das wird auch diesmal nicht anders sein. Die derzeitige wirtschaftliche Scheinblüte, noch angetrieben durch wahre Fluten billigsten Geldes für Spekulanten und Spieler, wird schnell verwelken. Der angerichtete Schaden aber wird bleiben und die Politiker vor die größten Herausforderungen seit den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts stellen.

Seit vielen Jahren beobachtet und kommentiert Prof. Querulix das fragwürdige Treiben der Menschentiere, vor allem das ihrer „Eliten“. Seine Beobachtungen dokumentiert und kommentiert er in der eBook-Reihe „Tacheles“, in der bisher 7 Bände erschienen sind. Der jüngste trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist er im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen zum Preis von 9,95 Euro zu haben.

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