(openPR) Das ist es, was dich in Kontakt mit deiner Angst bringt. Ist deine Angst real? Angst liegt oft im Unterbewusstsein und wird im Alltag nicht wahrgenommen. Existenz- und Versagensängste, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, der Statusverlust sind Ängste der heutigen Gesellschaft.
Die derzeitige Politik schürt mit neuen Gesetzen, welche die Freiheit einschränken, ebenfalls Ängste. Durch das Einschränken von Freiheiten wird die Kreativität lahm gelegt. Big Brother is watching you.
Starre Gesetze machen den Menschen unsicher im Bezug zu seinen eigenen Stärken. Unser Leben wird von kollektiven und individuellen Ängsten bestimmt. Unser Bild des Menschen, der sein Leben in allen Bereichen im Griff hat, führt oft zu noch stärkeren Ängsten. Dabei führt gerade das Annehmen deiner ureigenen Ängste zum Verschwinden derselben. Nimmst du deine Ängste nicht an, entwickelst du Blockaden. Blockaden gehen in dein Unterbewusstsein und werden dort noch heftiger. Erst einmal im Unterbewusstsein angekommen, beeinflussen deine Ängste, ohne dass du dir darüber bewusst zu sein scheinst, deine Gedanken, Gefühle und Handlungen. Sie können negative Gedanken, Gefühle der Unruhe und inneren Druck auslösen. Verdrängst du weiter, prägt sich die Angst noch tiefer ein. Heruntergeschluckter Ärger kommt dann oft in Situationen zum Vorschein, in denen er unangemessen ist. In der intensivsten Form können Panikattacken oder eine generalisierte Angst entstehen. Angst kann sich in Aggressivität, körperlicher Erschöpfung, depressive Verstimmung, Schlafstörungen, psychosomatischen Erkrankungen oder als Sucht nach außen zeigen.
Aus diesen Gründen ist es wichtig, dir deine Ängste ins Bewusstsein zu holen und daran zu arbeiten, dass sich deine Ängste auflösen.
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