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In Europa sind wir alle Ausländer

12.07.200616:57 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: In Europa sind wir alle Ausländer
In Europa sind wir alle Fremde
In Europa sind wir alle Fremde

(openPR) Sie können es kaum erwarten, die Rumänen. Endlich, endlich werden wir Europa sein. Werden wir das?
Am 1. Januar 2007 wird sich nun der Himmel öffnen und es wird Manna vom Himmel regnen und Gold und Silber. Wird es das? Pustekuchen. Wir brauchen Europa? Aber in Wirklichkeit braucht uns Europa: die rumänischen Bodenschätze, die Sklaven-Arbeitslöhne, das Land als militärische Schutzzone vor dem Russischen Löwen und die wunderbare unberrührte rumänische Natur.



Weiss denn Brüssel wirklich, wie es in Rumänien aussieht? Täglich kommen hochkarätige Delegationen ins Land, auch nach Sibiu. Sie bewegen sich in den teuren Hotels, schreiten von einem Empfang zum anderen und verlassen die asphaltierten Strassen nicht. Sie essen und trinken nur vom Feinsten und küssen die feinen glatten und manikürten Hände. Und die rumänischen Zuschauer sagen: O, das ist Europa!

Haben die Hohen Herren und Damen schon mal
Wissen die in Brüssel, Paris, Berlin und London wirklich, wie es in Rumänien aussieht? Wollen die es überhaupt wissen? Waren Sie schon einmal in einem einzigen Dorf am Ende der Welt, in der es keine Asphaltstrassen gibt und höchstens einen staubigen Weg zurück. Haben die schon mal die schmutzige zerfurchte, gekrümmte Hand eines Zigeuners geküsst oder wenigstens gedrückt oder an seinem Herd mit von der brutalen „coca” gekratzt, (Mehl mit Wasser direkt auf der Herdplatte gebrannt), haben die Hohen Herren und Damen schon mal in einem rumänischen Durchschnittskrankenhaus nur eine einzige Nacht gelegen? Wissen die, dass es in den meisten Dörfern kein Trinkwasser und schon gar keine Kläranlage gibt? Dass viele Zigeunerkinder nicht in die Schule gehen können, mangels Kleidung? Dass der Popa (rumänischer Priester) ihnen die Sakramente, zum Beispiel die Taufe, verweigert, weil sie die „Gebühr“ dafür nicht bezahlen können? Werden die Priester in Rumänien denn nicht vom Staat bezahlt? Sicher werden sie. Haben die europäischen Bürokraten und Kapital-Aristokraten schon einmal nur eine Stunde in einer Zigeunerbehausung zugebracht (cotet), auf einem Lehmfussboden oder mit vier Personen in einem schmutzigen Bett neben einem stinkenden Herd und Fenstern ohne ausreichende Beglasung? Wissen die denn, wie schnell die Menschen hier altern, ohne ausreichende medizinische Versorgung und Hygiene? Haben die eine Ahnung, warum Männer und Frauen hier mit 30 aussehen, wie Menschen in Deutschland nicht einmal mit 60 Jahren?

Die rumänischen Sklaven
Sie werden mit ihren Fabriken kommen und die rumänischen „Sklaven“ noch weiter ausbeuten. Die Preise werden noch weiter steigen und die Löhne werden dort hängen bleiben, wo sie jetzt hängen. Und wehe, die Rumänen werden anständige Löhne fordern. Man wird die Fabriken schliessen, so wie man sie in Deutschland und sonstwo in West-Europa brutal geschlossen hat und man wird weiterziehen, zum nächsten Sklaven-Volk, das bereit ist, sich ausbeuten zu lassen. Und man wird brutal die hiesige Natur vergewaltigen und für die Tourismus-Industrie zubetonieren und nicht weit von Sibiu werden Tausende von amerikanischen Soldaten das Dorf Cincu zu einem einzigen Bordell umgestalten. Gute Nacht Rumänien.

Der ehemalige deutsche Bundespräsident, Roman Herzog, hat die EU-Erweiterung als einen „Skandal und völligen Mumpitz“ bezeichnet. Man hat diesen lauteren Präsidenten dann als einen Nestbeschmutzer beschimpft. So wird es mir doch wohl auch ergehen. Aber niemand wird mir das klare „Wort zum Sonntag“ verbieten, auch dann nicht, wenn ich mit falschen und lächerlich konstruierten Anschuldigungen bei der Kriminalpolizei in Sibiu erscheinen muss, wie es in dieser Woche geschehen ist. Will man so dumm seine Kritiker los werden?
Deutschland hatte Jahrzehnte Zeit, sich der Diktatur mental zu entledigen und Demokratie zu üben. Rumänien soll das alles in ein paar Jahren lernen und praktizieren. Weiss man denn wirklich nicht, was mit den Heimkindern hier passiert ist, die man sich durch das sogenannte „Re-Integrations-Gesetz“ auf europäisches Geheiß entlassen hat? In Wahrheit sind sie wieder auf der Strasse gelandet. Europa hat verlangt, dass die Korruption hierzulande beendet werden müsse. Diese falschen Apostel. Längst ist die orientalische ,balkanische Korruption in West-Europa eingezogen und statt sie hier zu beenden, hat dieser Virus schon lange dort um sich gegriffen. Ja, die Italiener wurden Fußball-Weltmeister. Aber in ihrem eigenen Land (sic) Europa wurden die Ergebnisse der Fußballspiele manipuliert.

O, du allerheiligste Scheinheiligkeit
O, du allerheiligste Scheinheiligkeit. Gelernt hat man von den Rumänen und den Bulgaren und den anderen ausserhalb Europas und willkommen ist die Droge Korruption. Wann wird hier die Günstlings- und Vetternwirtschaft eingestellt? Niemals. Und die vielen falschen gekauften Expertisen. Und die krankhafte Gesetzesflut. Und die unglaubliche Bürokratie, die jegliche Initiative im Keim erstickt. Und die guten Noten der Schüler, die sie bei ihren Lehrern gekauft haben und.... und...... Und die Unfähigen und geistig Unterbemittelten, die in Positionen landen, die normal studierten Menschen vorbehalten sind. Wie wird das alles willkommen sein in den Europäischen Ländern?


Ach ja, ich habe vergessen, daß das ja ganz egal ist. Rumänien wird Europa. Basta. Damit die weltweite Kapitaldiktatur, der krankhafte Globalismus auch hierzulande seine Sklaven hat. Damit wenige Reiche noch reicher und die vielen Armen, auch die Zigeuner, noch ärmer werden.

Wir alle, Sie und ich, werden in Europa Fremde sein, im eigenen Land.
Denken Sie an meine Worte, bleiben sie mir treu (fidel). Und erheben Sie auch Ihre Stimme, damit es vielleicht doch noch gut wird. Nein es wird nicht alles gut. Leider. Ich wünschte, ich könnte ein anderes Lied singen. Gott befohlen

Ihr Pater Don Demidoff ICCC

Priester Biserica Catolica Ecumenica Independenta Iacobeni
*International Council of Community Churches USA
Parinte al Copiilor strazii Cincu / Strassenpriester der Strassenkinder
www.depeschedondemidoff..com
E-Mail
Oecumenische Heilige Messe für alle sonntags um 11 Uhr
Kindergottesdienst sonntags um 14 Uhr in der Basilica in Iacobeni
13 km von Agnita, 60 km von Sibiu / Rumänien

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