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Bevor die Sonne kollabiert wird sie zum roten Riesen

01.12.201610:27 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Bevor die Sonne kollabiert wird sie zum roten Riesen
Unbedingtes individuelles Grundeinkommen, eBook (PDF oder ePUB), je 9,95 Euro
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(openPR) „Daß die Freiheit des Volkes in der parlamentarischen Regierungsform gewährleistet sei, glaubt man schon lange nicht mehr. Dieses Jahrhundert hat gezeigt, daß die Mißwirtschaft, Willkür, Cliquenherrschaft, und Korruption der Parlamente noch schlimmer sein kann als die einer bureaukratischen Verwaltung, und daß sie, einmal eingerissen, noch weit schwerer auszurotten ist. (Moritz Hartmann (1821 - 1872), österreichischer Schriftsteller und Politiker, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung)



Während ich auf einer Fahrt im ICE in das Studium einiger interessanter Zeitungsartikel vertieft war, ließ sich der mir gegenüber sitzende geschäftsmäßig gekleidete Herr mittleren Alters, der sich bisher still mit seinem Laptop beschäftigt hatte, plötzlich mit dem Ausruf hören: „Das ist doch eine verrückte Spekulantenmeute: Zahlen Wahnsinnspreise für Papierfetzen, die ihnen bei höchstem Verlustrisiko im günstigsten Fall eine Minimalrendite versprechen, und werfen das einzig seit Jahrtausenden wertbeständige Metall zu Schleuderpreisen auf den Markt!“

Als ich meine Zeitung senkte kamen wir für den Rest unserer gemeinsamen Fahrt ins Gespräch über den gegenwärtigen Wahnsinn in Politik und Finanzwirtschaft und die katastrophalen Folgen für die Realwirtschaft sowie – nicht zuletzt – auch für die Demokratie.

Der bald zu erwartende multiple Kollaps – da waren wir uns einig – wird weltweit auch das erst zaghaft aufgeblühte Pflänzchen „Demokratie“ aufs Ärgste bedrohen, am Ende vielleicht sogar vernichten. Unübersehbare Anzeichen gibt es schon in vielen Ländern. Das wäre dann wahrscheinlich das letzte Mal in der Geschichte der Menschheit, daß „Demokratie“, diese Idee wahrer Menschen, den Raubtierinstinkten des Menschentieres zum Opfer fällt. Wenn kein Wunder geschieht, liegt die fragwürdige Zukunft unserer Art in autokratischen, wahrscheinlich sogar diktatorischen Systemen, in denen eine kleine kriminelle „Elite“ die große Mehrheit versklavt. Die Herrschenden können sich dabei auf die umfassenden Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten stützen, die Kommunikationstechnik und Datenverarbeitung heute schon ermöglichen und die in den kommenden Jahren rasch perfektioniert werden. In Ansätzen spielen Google, Facebook und Co ja auch schon mit diesen Möglichkeiten, von den staatlichen Geheimdiensten in den USA und Rußland gar nicht zu reden.

Der gläserne und manipulierte Bürger wird schneller Realität sein als sich die allermeisten Menschen das wahrscheinlich vorstellen können. Und das Schlimmste: Die wenigsten Menschen sind sich der Gefahren bewußt, die da auf sie zukommen: für ihre Menschenwürde, für ihre Selbstbestimmung, für ihre Freiheit und letztlich auch für ihr Leben. Denn die Werkzeuge des künftigen Totalitarismus kommen auf leisen Sohlen daher, indem sie das Dasein ihrer künftigen Opfer bequemer machen, ihre Trägheit fördern, mit seichter Unterhaltung die Aufmerksamkeit von den unangenehmen Wahrheiten des Daseins ablenken, und indem sie mit manipulativer Perfidie scheinbar gut und umfassend informieren. In Wirklichkeit kontrollieren und manipulieren sie schon heute und es macht sogar den Intelligentesten, Findigsten und bestens Informierten immer mehr Mühe, das zu erkennen. Wenn wir heute schon viele Menschen beobachten, die wie hypnotisiert auf ihr Smartphone starren, erleben wir, ohne daß dies den meisten Menschen wohl überhaupt bewußt ist, den unscheinbaren Anfang der „schönen neuen Welt“.

Wenn nach der jetzt allmählich kulminierenden kombinierte Banken-, Finanz- und Weltwirtschaftskrise alles konsequent nach dem Muster der Vorkrisenzeit weitergeht, werden künftig wenige Tycoone über die ganze Welt herrschen. Sie werden sich Heerscharen nützlicher Idioten halten (müssen), die ihnen – letztlich auch mit physischen Gewaltmitteln – die Macht sichern sollen.

So wie alle Kulturzustände in der Vergangenheit wird allerdings auch dieser Kulturzustand der Menschenwelt endlich sein. Geschichte ist schließlich nichts anderes als Evolutionsgeschichte. Weil ein zum Lernen und zur Leistung nicht motiviertes Sklavenheer nichts produziert, was die kulturelle Evolution weiter voranbringen könnte, „verhungert“ die Sklavengesellschaft allmählich. Denn wenn es am Ende nur noch um den Profit weniger auf Kosten aller anderen geht, verschwinden beim Gros der Menschheit sämtliche Anreize für Kreativität und Produktivität. Und mit Gewalt kann man Menschen zwar zum Steine klopfen zwingen, aber nicht zum schöpferischen Denken und Handeln. Das Wohlergehen der „Eliten“ wird einzig von ihren nützlichen Idioten abhängen, die aber aller historischer Erfahrung nach nicht kreativ sind, sondern nur die Mängel mehr schlecht als recht zu verwalten verstehen. Die Kultur des ungebändigten Profitmachens, des Profitmachens allein um des Profit Willens, trägt deshalb wie jede kulturelle Epoche ihr Verfallsdatum in sich selbst.

Das soll und kann uns Heutige natürlich nicht trösten. Es soll nur erwähnt werden, um eine durchaus wahrscheinliche Entwicklung zu skizzieren. Aber allenfalls unsere Kinder und Enkel werden dieses Stadium der Menschenkultur erleben oder erleiden. Uns Ältere wird allein die Destruktion dessen betreffen, was unsere Eltern nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben. Wir werden – wenn wir uns nicht erfolgreich dagegen wehren (können) – unter den Folgen der ausufernden Macht- und Raffgier der gegenwärtigen „Eliten“ zu leiden haben.

Die Alphas unter den Menschentieren herrschen und machen Beute vor allem mit Intelligenz und Schläue. Beides ist aber nur selten mit entsprechender Klugheit und Weitsicht gepaart. Das zeigen die Verheerungen durch den Banksterismus und das als Medikament dagegen getarnte Ponzi-Spiel der drei großen Notenbanken der Welt. Eine winzige Minderheit bereichert sich schamlos, während die überwältigende Mehrheit die Zeche zahlen muß. Der Mensch ist ein räuberisches Rudeltier. Macht und Beute sind sein Lebensziel, bei den Alphas das einzige, bei den Betas und Gammas nur in – oft stark – abgeschwächter Form, da sie von der Natur allein dazu bestimmt sind, den Alphas die Vererbung ihrer Gene zu ermöglichen. Der Beutetrieb feingeistiger Alphas richtet sich oft auf Geistiges, die dem Materiellen Verhafteten streben nach Macht über ihre Mitmenschen und nach Reichtum. Auf diesem biologischen Fundament haben sich im Laufe der Menschheitsgeschichte schon immer auch Wahnsinnige aufgemacht, die Menschheit zu regieren und zu drangsalieren. Allein, das hat noch nie in der Menschheitsgeschichte nachhaltig funktioniert, nicht einmal die anerkanntermaßen tüchtigen Deutschen haben es geschafft, eine Herrenrasse zu installieren.

Sofern künftig noch Wissenschaftler in der Lage sein werden, die Wiederholung immer gleicher Muster im Werden und Vergehen menschlicher Herrschaften und Kulturen zu studieren, werden sie sich vielleicht fragen, was die Ursache für den immer wieder zu beobachtenden grandiosen Sieg intelligenter Dummheit war.

Wir beiden Reisenden waren uns einig: Auch wenn die etablierten Parteien, die offensichtlichen Lobbyisten der Reichen und Produktionsmittelbesitzer, die designierten Wegbereiter eines künftigen Sklavenstaates bei den kommenden Wahlen eine große Schlappe hinnehmen müssen, wird der Klüngel der Reichen und Superreichen in der Politik weiterhin die Strippen ziehen. Das schon deshalb, weil letztlich die allermeisten Politiker in der einen oder anderen Art verfügbar sind. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ weiß der Volksmund. Für die Mehrheit der macht- und vermögenslosen Bürger ist es deshalb ziemlich gleichgültig wie künftige Wahlen ausgehen, wenn es keinen radikalen Wechsel gibt. Dafür wären aber entsprechende Alternativen in der Parteienlandschaft notwendig, die bisher nicht in Sicht sind.

Die US-Amerikaner sind uns schon ein gutes Stück voraus, und wir dürfen gespannt sein wie die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten die Bemühungen der dortigen „Eliten“ um das weitere Fortkommen in Richtung einer Festigung der Plutokratie beeinflußt. Das politische Schicksal Donald Trumps wird davon abhängen, ob es ihm gelingt, seine Wahlversprechen gegenüber seinen seit vielen Jahren von der Einkommensentwicklung der oberen 20 Prozent „abgehängten“ Landsleute zu erfüllen. Gelingt ihm das nicht, wird er erhebliche Probleme bekommen.

Der Blick auf die USA, dieser an innerer Fäulnis ihrer Währung dahinsiechenden ehemaligen Weltherrschaftsmacht, führt uns vor Augen, was konsequenter Beutekapitalismus in einer menschlichen Gesellschaft anrichtet. Wird ausgerechnet Donald Trump daran etwas ändern? Die USA werden beim absehbaren Kollaps der internationalen Finanzmärkte und der dadurch ausgelösten Weltwirtschaftskrise neben Europa zu den größten Verlierern gehören. Wir fragten uns, ob wir den roten Riesen am Anleihemarkt schon sehen und die Implosion schon bald bevorstehe. Die Anleihezinsen steigen ja rasant und die Kurse fallen dementsprechend dramatisch. Von hartgesottenen Spekulanten wie von unbedarften Sparern wurden in den letzten Wochen schon viele Milliarden verloren. Ist das vielleicht schon das Startzeichen für das Finale Furioso? Die Notenbanken dürften jedenfalls mit dem Ankauf aller auf den Markt kommenden Anleihen zwecks Stützung der überzogenen Kurse vollkommen überfordert sein.

Wenn Trump tatsächlich wahr machte, was er vor seiner Wahl angekündigt hat, dürften die Kursstürze an den Anleihemärkten aber erst ein winziger Vorgeschmack auf das zu Erwartende sein.

Auch die Aktienkurse machen längst keinen vertrauenerweckenden Eindruck mehr, in den USA noch viel weniger als in Deutschland, wo sie schon seit Monaten nicht mehr vorankommen, obwohl doch zum Beispiel der Ifo-Index schier unglaublichen Optimismus anzeigt. Man kann sich angesichts der täglichen Börsenumsätze im Verhältnis zu den Kursbewegungen auch des Eindrucks nicht erwehren, daß die Bankster und Zocker weitgehend unter sich sind und allenfalls außer Aktienfonds, die keine andere Wahl haben, nur noch wenig informierte Anleger oder solche mit Nerven aus Drahtseilen das Zockerspiel mitspielen.

Wir leben in einer Zeit der überschäumenden Raffgier, einer Art Endzeit, weil klar ist, daß es so nicht weitergehen kann. Der Kaufkraftschwund infolge der politisch in Kauf genommenen (oder gar beabsichtigten) Verarmung des Mittelstandes und der Ausweitung prekärer Arbeitsverhältnisse kann durch Exporte niemals ausgeglichen werden. Umsätze und Gewinne der Produzenten und Händler werden deshalb in Zukunft zwangsläufig sinken. In der Folge dramatisch sinkende Steuereinnahmen und steigende Arbeitslosigkeit infolge schwindender Produktion und rückläufigen Absatzes werden schnell gigantische Fehlbeträge in den Öffentlichen Haushalten verursachen. Am Ende müßte bei einem blinden Weiter-So die Bevölkerung durch die Notenbank direkt mit genügend Geld für einen ordentlichen Lebensunterhalt versorgt werden, um die Kaufkraft zu sichern und eine (blutige) Revolution zu verhindern.

Wird die Ausbreitung des Raffke-Kapitalismus nicht gestoppt, steht viel mehr auf dem Spiel als ein Zusammenbruch der Realwirtschaft, die Vernichtung des Mittelstandes mit allen seinen Folgen, und riesigen Vermögensverlusten der Reichen. Welches Risiko vor allem der Niedergang des Mittelstands bedeutete, können uns leider nur noch wenige Mitmenschen aus eigenen Erfahrungen während der Jahre zwischen 1922 und 1933 berichten. Offensichtlich wissen die heute verantwortlichen Politiker gar nichts über die Risiken der gegenwärtigen Krisen, weil es für sie eine mangels historischer Kenntnis neue Erfahrung ist, mit der sie nichts anfangen können – zumal sie ja bis zum endgültigen Aus, das sie sich gar nicht vorstellen können, bestens versorgt sind.

In welchem Zustand sich die Finanzwirtschaft gegenwärtig befindet und welche große Gefahr sie als Zünder für den Großen Crash darstellt, signalisiert auch eine scheinbar belanglose Meldung, an die mich mein Gegenüber erinnerte. „Godmode Trader“ hatte im Spätsommer dieses Jahres davon berichtet, daß sich die Deutsche Bank weigerte, einem vermutlich nicht gerade unvermögendem Anleger, der „Xetra-Gold“, eine Goldanleihe der „Deutsche Börse Commodities GmbH“, gekauft hatte, in physisches Gold umzutauschen. Dabei warb das Unternehmen „Deutsche Börse Commodities GmbH“ gerade mit dieser Umtauschmöglichkeit und signalisierte den Käufern ihrer Anleihe, daß diese tatsächlich Gold wert war: "Die Summe seiner Eigenschaften – der kostengünstige Handel in Verbindung mit der Möglichkeit der physischen Auslieferung (übrigens gegen erhebliche Gebühren) – macht Xetra-Gold besonders attraktiv", heißt es auf der Produktseite von Xetra-Gold.

Was wir aus diesem Vorfall lernen können? Die Finanzwirtschaft und Herr Draghi mit seinen Rettungsaktionen reiten auf einem Tiger, von dem sie nicht mehr herunterkommen. Das Spiel mit Derivaten oder gar die Produktion von Derivaten, mit denen etliche Großbanken, unter anderem auch die Deutsche Bank, riesige „Räder“ gedreht haben (und noch drehen), ist hochriskant. In erster Linie zwar für die unbedarften Kunden, die glauben mit Hilfe von Hebelwirkungen schnellen Reibach machen zu können, letztlich aber auch für die Banken, die ihnen mit ihrem Informationsvorsprung und besserer Expertise mit ihren selbst produzierten Derivaten das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Beim Zocken um den Goldpreis dürften einige Derivateschleudern existenzgefährdend danebengelegen haben oder sogar noch liegen. Das würde übrigens auch erklären, warum der Wirrwarr den die überraschende Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten unter den Bankstern und Spekulanten auslöste, dazu genutzt wurde, den Goldkurs mittels Papiergold und mit Hilfe der Algo-Trader und Auch-Spekulanten als Transmissionsriemen kräftig herunter zu knüppeln. Wollten die „Derivateschleudern“ dadurch drohende Verluste wenigstens begrenzen?

Im weiteren Verlauf der Banken- und Finanzkrise werden wir sicherlich auch noch mehr über die Rolle der Notenbanken erfahren, zum Beispiel inwiefern mittels Leihgeschäften auch das Gold der Notenbanken für spekulative Zwecke von Bankstern mißbraucht wurde. Wenn tatsächlich Banken milliardenweise Derivate – gedeckt durch geliehenes Gold oder womöglich sogar ungedeckt – verkauft haben, um die Goldkurse zu drücken und um sich dann zu Ausverkaufskursen wieder einzudecken, werden wir noch einiges erleben. Denn Insider vermuten, daß die Leerverkäufe von Derivaten (Papiergold) nur zu einem winzigen Teil – man munkelt von 1:300 bis 1:500 – durch physisches Gold gedeckt sind.

Derzeit kann wegen der Intransparenz der möglichen Verleihgeschäfte von Gold durch Notenbanken an Bankster und Großspekulanten nichts Konkretes gesagt werden. Diese Geheimniskrämerei ist in Demokratien zwar ein Skandal, weil das Gold der Notenbanken den Bürgerinnen und Bürgern ihrer Staaten gehört und nicht den polit-ökonomischen Herrschercliquen. Es könnte aber sein, daß im Geheimen an einer Golddeckung von US-Dollar, Euro, Yuan und möglicherweise weiterer Währungen gearbeitet wird und man privaten Goldbesitz deshalb durch absichtliche Entwertung zurückdrängen, später vielleicht sogar ganz verbieten will. Für eine solche Vermutung sprechen übrigens auch die derzeitigen Vorgänge in Indien. Ungeachtet dessen beweist dieses Verhalten der „Eliten“ nur zum wiederholten Mal, was diese privilegierten Menschentiere von Demokratie, der „Herrschaft des Volkes“ halten: nämlich gar nichts.

Kommt es zum unvermeidlichen finalen Crash der von Politik und Notenbanken so grottenschlecht verwalteten Banken- und Finanzkrise, werden die großen Derivateschleudern als erste im Orkus verschwinden. Überschuldete Staaten werden den Bankrott erklären müssen, weil die Notenbanken gar nicht genug Geld drucken können, um sie zu retten. Die Auswirkungen auf die Realwirtschaft werden immens sein. Sich verstärkende Wechselwirkungen zwischen Finanzwirtschaft, Realwirtschaft und Staat werden wie Brandbeschleuniger wirken. Der Count down läuft. Daran können weder Frau Janet Yellen noch die Herren Haruhiko Kuroda und Mario Draghi etwas ändern. Das Ponzi-Spiel der Notenbanken ist zuende; das damit verfolgte Ziel ist meilenweit verfehlt worden. Die realwirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen sind aber Tatsachen und ihre Konsequenzen sind unkalkulierbar. Wir sollten uns deshalb sehr warm anziehen.

Bedenkt man den gegenwärtigen asozialen Kurs der sogenannten Volksparteien, die sich christlich und sozial dünken, während sie als verkappte Lobbyisten das Geschäft des Großkapitals besorgen, können wir eigentlich sogar hoffnungsvoll einer großen weltwirtschaftlichen Katastrophe entgegensehen. Denn sie scheint die einzige, wenn auch nur winzige Chance für einen Neustart mit mehr sozialem Augenmaß und gerechterer Einkommens- und Vermögensverteilung zu sein. Unser Realismus hält unseren Optimismus allerdings in engsten Grenzen. Denn: „Wohl kann sich ein Mensch bessern, doch nicht die Menschheit.“ (Prof. Querulix)

Mit dieser Feststellung mußten wir unser Gespräch beenden, da ich am Ziel meiner kurzen Reise angelangt war. Wir wünschten einander das Überleben des unvermeidlich Kommenden unter akzeptablen Umständen.

Was das vorerwähnte Grundeinkommen betrifft, sei auf die Studie „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft verwiesen. Sie ist als eBook (ISBN 978-3-943788-18-1, PDF) oder (ISBN 978-3-943788-32-7, ePub) beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort sowie in jeder Buchhandlung für je 9,95 Euro erhältlich.

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