(openPR) Die Sonne ist nicht nur schön warm, sondern auch der größte Energielieferant der Erde. Sie muss nie gewartet werden und ihr brennt nie der Glühfaden durch.
Solarbetriebene Spielzeuge gehören daher zu den langlebigsten und interessantesten ihrer Art.
Nachdem sich der Wirkungsgrad der Solarzellen in den letzten Jahren rasant gesteigert hat, entwickeln sich solarbetriebene Spielzeuge zum neuen Trend: Der batterielose Betrieb von elektronischem Spielzeug schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.
Solarspielzeug vermittelt den Kleinen auf einfache Art und Weise wie die Energiegewinnung aus der Sonne funktioniert.
Ein riesen Spass, nicht nur für Kinder.
Beliebt sind vor allem solche Solarspielzeuge, welche sich durch Individualität auszeichnen, z.B. eine furchterregende Tarantel, eine kleine Küchenschabe, oder ein niedlicher Grashüpfer.
Verbreiten Sie Angst und Schrecken mit einer selbstständig krabbelnden Solarspinne!
Wir kennen sie alle aus Kellern, dunklen Ecken oder ganz ungeniert an der Wand: die Spinne. So ungefährlich die Tierchen auch sein mögen - vor kaum einem Insekt hat viele Menschen mehr Angst und Ekel.
Eine solarbetriebene Riesentarantel wird Ihren Opfern das Blut in den Adern gefrieren lassen, wenn Sie sie auf sich zulaufen sehen. Durch die große integrierte Solarzelle beginnt die Spinne sich fort zu bewegen, sobald Sonnenlicht auf sie fällt. Ein umweltfreundliches Spielzeug, dem nie die Batterien ausgehen.
Oder sind sie eher ein Freund der gemeinen Küchenschabe, liebevoll auch La Cucaracha genannt? Sie ist Vielen nur noch aus dem Urlaub in südlichen Regionen bekannt. Mit ihren langen Fühlern kriecht die gemeine Küchenschabe durch Speisekammern, versteckt sich hinter Küchenmöbeln oder präsentiert sich ganz ungeniert im Badezimmer, um sich als Untermieter vorzustellen.
Der gruslige Riesengag für jede Party, zu Halloween oder einfach nur zum Erschrecken der Freundin oder zum vertreiben lästiger Schwiegermütter.
Auch die gemeine Grille, liebevoll auch Grashüpfer genannt, kennen die meisten Stadtbewohner nicht mehr. Sie mag feuchte Wiesen, Rasen und Moore.
Wie ihr reales Vorbild, liebt der Solargrashüpfer auch das Licht und die Sonne. Sobald ein Sonnenstrahl auf ihre Solarzelle fällt, beginnt die Grille zu zirpen und kriecht auf dem Boden herum, während sich ihre Augen dabei witzig bewegen.
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