(openPR) Eine multifunktionelle Spezialität aus Frankreich einfach gemacht
Die Crêpe stammt ursprünglich aus der Bretagne und entspricht der hauchdünnen Variante eines Pfannkuchens. Früher wurde der Teig auf einer erhitzten Stahlrondelle mit einem Holzspatel verstrichen, was jedoch sehr viel Übung erforderte. Heute existieren praktische Crêpespfannen in vielen Ausführungen, welche inzwischen auch Kochprofis bevorzugen.
Der Teig für Crêpes besteht aus Eiern, wenig Mehl und viel Milch. In der geschmacksneutralen Variante wird er lediglich mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt. Tipp: Die dünnflüssige Masse mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen, damit sich später keine Blasen bilden. Mit wenig Öl oder Speisefett wird die Crêpespfanne erhitzt – erst wenn sich das Fett leise kräuselt, wird in einem Guss (z.B. aus einer kleinen Schöpfkelle) die Masse eingegossen. Nach spätestens 2 Minuten sollte die Oberfläche eingedickt sein und dann muss die Crêpe für eine weitere Minute gewendet werden.
Die geschmacksneutrale Crêpe kann mit unzähligen Mischungen aus Fleisch, Gemüse, Käse und Kräutern belegt und dann umgeklappt werden. Entsprechende Rezepte sind bei www.kochmeister.com oder www.kochbu.ch zu finden.
Mit etwas Zucker wird die Crêpe zum Dessert, indem man sie beispielsweise mit Orangenmarmelade (Crêpe Suzette) oder anderen süssen Zutaten bestreicht. Oft werden die hauchdünnen Crêpes danach mit Cointreau oder Grand Marnier flambiert.
Als Spezialist für die Französische Küche führt der bekannte Küchenshop www.mastercuisine.com viele Varianten bewährter Pfannen für Crêpes. Das Sortiment umfasst einfache Crêpespfannen aus Stahl, Ausführungen mit Antihaft-Beschichtungen für die fettfreie Zubereitung und Kupferpfannen zum Flambieren.













