(openPR) Das Schweizer Nationalgericht für kalte Tage
Das Käsefondue wurde zwar in Ostfrankreich erfunden, doch es gilt nach wie vor als ein typisches Schweizer Gericht. In einer speziellen Pfanne aus Keramik oder Steingut (Caquelon) wird auf einem Rechaud geschmolzener Käse flüssig gehalten, in den man mit langen Gabeln quadratische Brotstücke taucht. Dazu werden Essiggurken, Silberzwiebeln und andere eingelegte Gemüse gereicht.
Die traditionelle Mischung für ein Käsefondue besteht aus 40% würzigem Hartkäse (Gruyére, Comté o.ä.), weiteren 40% cremigem Käse (bspw. Raclettekäse) und 20% Emmentaler. Das Caquelon wird zuerst mit Knoblauchhälften ausgerieben, damit sich der Käse nicht in der Pfanne ablagern kann. Der geraffelte Käse wird zusammen mit Weisswein, Kirsch, gehacktem Knoblauch, Maisstärke und Zitronensaft langsam zum Schmelzen gebracht, indem man die Mischung ständig mit einem Kochlöffel umrührt. Dabei gilt die Legende, dass bei der Zubereitung eine 8 im Gegenuhrzeigersinn die besten Resultate erzeugen soll. Ist der Käse vollständig geschmolzen, wird das Käsefondue mit einer Prise Muskatpulver und Pfeffer abgeschmeckt. Wer es besonders würzig mag, gibt noch einen Teelöffel Dijonsenf dazu.
Besonders an kalten Winterabenden ist ein geselliges Käsefondue ein Genuss. Eingefleischte Geniesser gönnen sich in der Halbzeit einen Schluck Kirsch, um die Verdauung anzuregen.
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