(openPR) In Anlehnung an das bekannte Käsefondue wurde vor ca. 35 Jahren für alle Schokoladenliebhaber - besonders auch Kinder - das Schokoladenfondue erfunden. Statt Käse wurden bereits in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts Schokoladenstücke in einem Caquelon (keramischer Topf) erwärmt und auf einem Rechaud flüssig gehalten. Darin tauchte man an Gabeln aufgespiesste Fruchtstücke, Marshmellows sowie Kekse und versah sie auf diese Weise mit einem Schokoüberzug.
Die Weiterentwicklung dieser Idee manifestiert sich heute in Form des Schokoladenbrunnens. Dabei wird die warme Schokolade aus einem beheizten Edelstahlbehälter mittels einer Spirale nach oben transportiert, um dann kaskadenartig über eine Art Turm endlos wieder nach unten zu fliessen. Das sieht nicht nur so schön wie die bekannten Wasserspiele aus, sondern ermöglicht Geniessern, ihre aufgespiessten Süssigkeiten in den „Schokoladenfall“ zu halten. Der Schokoladenbrunnen findet als spezielle Dessertidee und bei Kinderpartys zunehmend Beifall. Je nach Geschmack können auch verschiedene Schokoladensorten gemischt werden.
Der Küchenshop MasterCuisine (www.mastercuisine.com) hat seine umfangreichen Kollektionen an Tischfondues nun mit einem erschwinglichen Schokoladenbrunnen erweitert. Dieses bewährte Modell verfügt über einen Thermostat, damit die Schokolade nicht anbrennen kann und es wird neben Gabeln, einem Reinigungsset und anderem Zubehör mit Schokoladenformen ausgeliefert, damit allfällige Reste sinnvoll verwertet werden können.
Ideen für Fondues in allen Varianten sind bei www.kochmeister.com , www.kochbu.ch und www.weinportale.de zu finden.













