(openPR) Werden Pfannkuchen hauchdünn gebacken, spricht man von Crêpes. Ähnliche Rezepte kennt man auch in anderen Regionen, doch die französischen Crêpes aus der gleichnamigen Pfanne sind legendär. Man unterscheidet zwischen salzigen und süssen Varianten, wobei letztere für Nachspeisen dienen, wie die berühmte Crêpes Suzette mit Orangen und Likör.
Für ca. 10 Stück hauchdünne Crêpes werden 240 g Weissmehl langsam in 750 ml Vollmilch eingerührt. Dazu kommen 3 Eier, 1 Esslöffel Sonnenblumenöl und eine Prise Salz. Für süsse Crêpes gibt man zusätzlich noch 2 Esslöffel Puderzucker in die Masse. Diese dann mit einem Schwingbesen gut verrühren und für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen. Tags darauf sollte der Teig die Konsistenz von Sahne haben. Allenfalls kann nachträglich noch mit etwas Milch verdünnt werden.
Entscheidend für die Qualität der Crêpes ist die Wahl der Pfanne. Der Pfannenrand darf nicht zu hoch sein und er muss so ausgebildet sein, dass sich die dünnen Crêpes schnell wenden lassen. Spezielle Crêpes-Pfannen existieren in verschiedenen Ausführungen. Zum Flambieren einer Crêpes Suzette ist beispielsweise eine Crêpes-Pfanne aus INOCUIVRE (Kupfer-Inox) ideal.
Bei mittlerer Hitze wird je nach Geschmack ein Teelöffel Butter, Butterschmalz oder Speiseöl in einer geeigneten Pfanne erhitzt. Pro Crêpes werden nun 10 ml dünnflüssige Teigmasse schnell und gleichmässig in der Pfanne verteilt. Sobald auf der Oberfläche der Crêpes der letzte Rest Flüssigkeit verdickt, wird sie kurz gewendet. Die Crêpes können - auf einem Teller gestapelt - bei 50 Grad im Backofen warm gehalten werden.
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