(openPR) Es gibt viele Arten von Desserts, doch die Crêpe Suzette gehört immer noch zu den exklusivsten Klassikern. Traditionell wird dazu ein Crêpes-Teig aus Mehl, Milch Zucker und einem Schuss Rum am Vortag zubereitet. Durch die kühle Lagerung erreicht man eine besonders homogene Konsistenz. In einer speziellen Crêpespfanne mit tiefem Rand werden dann die hauchdünnen Pfannkuchen mit wenig Fett ausgebacken.
Die Crêpes können nun mit frischem Orangesaft getränkt oder mit Orangenmarmelade bestrichen werden. Andere schwören darauf, sehr dünne Orangenscheiben leicht zu karamellisieren. Bei allen Spielarten werden die Crêpes danach zu sogenannten „quarts de plaisir“ (Viertel der Freude) gefaltet. Das Flambieren mit angewärmten Grand Marnier (Orangenlikör) in einer Flambierpfanne aus Kupfer bildet den Höhepunkt unmittelbar vor dem Servieren.
Die Crêpes entstanden aus den bretonischen Galettes, die heute ebenfalls bevorzugt in sogenannten Crêpes-Pfannen aus Stahl, Edelstahl, beschichtetem Alu oder aus Kupfer gebacken werden.
Alle Grössen und Varianten von Crêpes-Pfannen sind im französischen Küchenshop www.mastercuisine,com erhältlich. Dort sind auch die traditionellen Flambierpfannen aus Kupfer für das Flambieren am Tisch erhältlich.
Rezepte für Crêpes Suzette und weitere sommerliche Leckereien sind bei www.kochmeister.com und www.kochbu.ch gelistet.













