(openPR) Süsse Crêpes sind auch im Sommer sehr beliebt, besonders dann, wenn sie mit Fruchteis gefüllt sind. Als ganzjährige Variante darf die berühmte "Crêpe Suzettes" mit Orangen und Grand-Marnier bezeichnet werden. Immerhin wird sie oft flambiert und somit sorgt sie für etwas Wärme von innen und von aussen. Die hauchdünne Crêpe an sich gilt jedoch gemeinhin als eher leichte, sommerliche Leckerei.
Weniger bekannt sind die rustikalen Crêpeskreationen, die auch an kalten Tagen Genuss verschaffen. Ihre Füllungen können aus Fleisch, Pilzen, Käse und weiteren Zutaten bestehen. Dabei dient die Crêpe lediglich als Umhüllung. Oft werden diese "Pakete" nachträglich noch im Ofen überbacken. Dadurch entstehen herzhafte Gerichte auch für den grossen Appetit.
Crêpes können auf erhitzen Metallplatten oder in Crêpespfannen gebacken werden. Erstere werden auch "Crepemaker" genannt. Die deutlich handlicheren und vielfältig einsetzbaren Crêpespfannen verfügen über einen tiefen Rand, so dass sich die dünnen Teigscheiben besser wenden und aus der Pfanne entfernen lassen. Diese Spezialpfannen sind in verschiedenen Grössen, Ausführungen und Preisklassen im Handel.
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