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Unvernunft darf die wachsende Stadt nicht beschädigen

30.05.201609:54 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Unvernunft darf die wachsende Stadt nicht beschädigen
Prof. Querulix, Tacheles 6 „Menschenwelt im Umbruch“, ISBN 978-3-943788-42-6, eBook, 286 S, 9,95 Eur
Prof. Querulix, Tacheles 6 „Menschenwelt im Umbruch“, ISBN 978-3-943788-42-6, eBook, 286 S, 9,95 Eur

(openPR) Hamburg ist eine sehr schöne Stadt. Hamburg ist eine wachsende Stadt. Nur leider auch eine sehr teure Stadt, eine Stadt, in der zur Zeit sowohl die Immobilienpreise wie auch die Mietpreise in ungesunde, weil für immer weniger Menschen erschwingliche Höhe schießen, eine Stadt auch, die unter fahrenden und stehenden Autos zu ersticken droht und deren Fußgänger sich vor rücksichtslosen Radfahrern in acht nehmen müssen. Politiker und Verwaltungsbürokraten scheinen mit ihren Aufgaben überfordert.



Die Nachfrage nach Wohnraum soll nach offiziell verlautbarter Erkenntnis stark zunehmen, weil – unabhängig vom Flüchtlingszustrom – mit einer erheblichen Zuwanderung in die die Metropole gerechnet werde. Ob das angesichts der Kostenexplosion für Wohnraum und der sich immer deutlicher abzeichnenden Weltfinanz- und Wirtschaftskrise in den kommenden Jahren tatsächlich zu erwarten ist, sei dahingestellt. Es ist eher wahrscheinlich, daß nach dem Boom der Kater kommt – wie bisher immer schon.

Es ist trotzdem – oder gerade deshalb – ratsam, genau darüber nachzudenken, was zu tun ist, statt einfach drauflos zu wirtschaften und zuzusehen, was passiert. Es genügt uns vollauf, daß die Politiker mit der Finanzwirtschaft so umgehen und wir Bürgerinnen und Bürger die katastrophalen Folgen tragen müssen.

Die Ideen aus Politik und Verwaltung, die vermutete Nachfrage nach Wohnraum in Hamburg zu bedienen, sind teilweise abenteuerlich und eher geeignet, neuerlich Slums zu schaffen als gesunden Wohnraum. Man sollte deshalb mit Schnellschüssen vorsichtig sein, die viel Geld kosten, aber kaum zukunftsfähigen Wohnraum schaffen werden. Beim Wiederaufbau Hamburgs nach dem Krieg war man schon klüger. Die Stadt ist heute eine grüne Großstadt und in den meisten Stadtteilen kann man gesund und komfortabel leben. Einige vielgeschossige Bausünden aus den 70er Jahren sind allerdings nicht zu übersehen und haben auch soziale Brennpunkte geschaffen, die nicht wirklich von den offiziellen städtischen Autoritäten beherrscht werden. Die Hamburger wollen deshalb auch eine weite Verteilung der Zuwanderer über das Stadtgebiet entgegen den Planungen von Politik und Bürokratie durchsetzen.

Die verantwortlichen Politiker und Stadtplaner sollten (auch wenn es ihnen offenbar sehr schwerfällt) bei ihren Überlegungen, wie zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden soll, aus der Vergangenheit lernen und nicht alte Fehler wiederholen. Es gilt, mit Bedacht zu planen, nicht Hals über Kopf drauflos zu bauen und die Bedürfnisse von Baulöwen zu befriedigen, sondern eine Stadt weiter zu entwickeln, in der Menschen gerne leben. Was da als „Lösungen“ in den Köpfen einiger Leute herumspukt, ist allerdings geeignet, nur neue Probleme zu schafften und die Wohnqualität in Hamburg herunterzuwirtschaften. Nicht um jeden Preis und ohne Rücksicht auf die Folgen Wohnraum „schaffen“ zu wollen, ist angesagt, sondern mit Verstand und Augenmaß und unter Berücksichtigung bisheriger Erfahrungen planen!

Einige Bauvorschriften mögen ja wirklich wenig sinnvoll oder überflüssig sein. Aber vieles ist durchaus mit Bedacht eingeführt worden und sollte nicht zur „Verbilligung“ von Bauvorhaben Hals über Kopf gestrichen werden. Dazu gehören unter anderem Regelungen über Abstandsflächen, Gebäudehöhen, Energieeffizienz, Lärmschutz und PKW-Stellplätze, auch für der Mode folgend überdimensionierte Fahrzeuge.

Menschen brauchen Licht und Sonne, um zu gedeihen. Das wissen wir doch schon seit hundert Jahren! Menschen leiden unter Lärmeinwirkung, auch diejenigen, die es von Kindheit an gewohnt sind und zum Beispiel Straßenlärm subjektiv gar nicht mehr als Belastung wahrnehmen. Will man an Hauptstraßen Wohnhäuser abreißen und zwei oder drei Geschosse höher bauen als bisher, sind erhebliche Aufwendungen für den Lärmschutz erforderlich. Sollen ältere Gebäude im Leichtbau aufgestockt werden, fragt sich, wie dann zum Beispiel der Lärmschutz gewährleistet werden soll.

Bis vor gar nicht langer Zeit, bestand in Hamburg die angesichts der PKW-dichte in der Stadt durchaus vernünftige Verpflichtung von Bauherren, für jede neu gebaute Wohnung einen PKW-Stellplatz bereitzustellen. War das aus Platzgründen (auch im aufwendigen Tiefbau) nicht möglich, war eine entsprechende Abgabe zu bezahlen. Diese floß dann in Zuschüsse für Bauherren, die mehr als die geforderte Anzahl Stellplätze bauten. Aus unerfindlichen Gründen – böse Zungen behaupten, um einigen Baulöwen Kosten zu ersparen und ihre Gewinne zu fördern – haben „mehr als neunmalkluge“ Hamburger Politiker diese Verpflichtung abgeschafft.

Man gönnt sich ja sonst nichts, sagen sich Bürgerinnen und Bürger, die täglich behindert und gefährdet werden, weil Kraftfahrzeuge von ihren Fahrern rücksichtslos geparkt werden. Selbst Feuerwehrzufahrten werden bedenkenlos zugeparkt und die Polizei hat offensichtlich Wichtigeres zu tun, als diese sofort, nachdem sie angezeigt werden, räumen zu lassen. Unhaltbare Zustände!

Ein anderer Schildbürgerstreich der Hamburger Politiker und Bürokraten ist die sogenannte Nachverdichtung, Anstatt sich zu freuen, daß in die nach dem Krieg gebauten Wohnungen Licht und Sonne kommen und darin gesundes Leben ermöglichen, lassen die neuen Hamburger Vorschriften jetzt zu, daß in geringsten Abständen neue Gebäude zwischen und vor bestehende Gebäude gesetzt werden können. Dadurch entstehen Hinterhofverhältnisse, die man bereits nach der vorletzten Jahrhundertwende als gesundheitsschädlich erkannt hatte. Das wissen die heutigen Parlamentarier(lobbyisten?) aber offensichtlich nicht oder es interessiert sie nicht. Man hat ja Wichtigeres zu tun als sich des Allgemeinwohls anzunehmen. Vor allem, wenn man infolge guter finanzieller Ausstattung selbst nicht betroffen ist.

Über Generationen hinweg zu lernen, ist dem Menschentier offensichtlich nur schwer möglich. Deshalb werden Dummheiten, selbst die, unter denen man erheblich gelitten hat, ständig wiederholt. Die Gefahr besteht vor allem dann, wenn sich Entscheidungsträger persönliche Vorteile davon versprechen. Das gilt nicht nur fürs Bauwesen.

Man könnte sowohl neue wie auch die Wiederholung alter Bausünden mit ihren absehbaren gesundheits- und sozialschädlichen Folgen leicht vermeiden – wenn man wollte und das Interesse der verantwortlichen Politiker und Bürokraten wirklich ausschließlich auf die Vermehrung gesunden und bezahlbaren Wohnraums gerichtet wäre. In Zusammenarbeit mit Schleswig-Holstein und Niedersachsen könnte sich die Metropole Hamburg ins Umland erweitern. Anbindungen durch U- und S-Bahnen bestehen schon lange. Im sogenannten „Speckgürtel“ Hamburgs wohnen auch bereits über 200.00 Menschen, von denen die meisten in Hamburg arbeiten. Es ist genügend Platz vorhanden, um ohne die genannten Nachteile noch einmal so viele Menschen dort anzusiedeln. Die schon bestehenden Verkehrsadern könnten, sofern erforderlich, auch problemlos erweitert werden. Im Falle der Autobahn A 7 geschieht das gerade.

Bauen im Umland wäre viel kostengünstiger und die Anforderungen an individuell und sozial gesundes Wohnen wären dort problemlos erfüllbar. Die Anbindung mit Öffentlichen Verkehrsmitteln an die City ist bereits jetzt sehr gut und könnte ohne weiteres noch ausgedehnt und verbessert werden. Im Außenbereich sollten Park-and-Ride-Plätze im Rahmen von Monats- oder Jahreskarten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Das würde auch helfen, den Autoverkehr einzudämmen.

Wo ein guter Wille ist, da gibt es auch einen guten Weg. Wo nicht, taumeln die Menschen nur in eine ungewisse Zukunft.

Nicht zuletzt sollte bei allem Planen aber auch die Immobilienblase im Auge behalten werden. Baukosten und Mieten steigen derzeit sehr viel schneller als die Einkommen der Bevölkerung. Der Pfusch am Bau nimmt zu. Goldgräberzeiten für Baulöwen und Immobilienhaie sind immer die Vorboten einer unangenehmen wirtschaftlichen Reaktion. Am Ende solcher Entwicklungen stand bisher immer ein Crash.

Prof. Querulix beobachtet und kommentiert seit vielen Jahren das bunte Treiben der Menschentiere, vor allem das der Alphas. Seit 2012 erscheinen seine Aufzeichnungen als eBooks. Der 6. Band der Reihe „Tacheles“ ist soeben im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital unter dem Titel „Menschenwelt im Umbruch“ erschienen. ISBN 978-3-943788-42-6, eBook, 286 Seiten, 9,95 Euro. Mit diesem Band führt Prof. Querulix seine politische Chronik weiter, die von einem Leser einmal treffend als „Erfolgsgeschichte der menschlichen Dummheit“ bezeichnet wurde.

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