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Multikrise: Es geht um nicht weniger als um’s Ganze

10.05.201612:25 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Multikrise: Es geht um nicht weniger als um’s Ganze
Prof. Querulix, Tacheles, 6. Band erschienen, eBook (ISBN 978-3-943788-42-6), 286 S., 9,95 Euro
Prof. Querulix, Tacheles, 6. Band erschienen, eBook (ISBN 978-3-943788-42-6), 286 S., 9,95 Euro

(openPR) Die an der großen Vorstellung des Welt-Menschentheaters Interessierten wird es freuen: Der 6. Band mit Prof. Querulix‘ zeitlos-zeitkritischen Beobachtungen und Kommentaren ist da. Sein Untertitel „Menschenwelt im Umbruch“. Der Titel hätte auch anders lauten können. Zum Bespiel: „Die Menschenwelt taumelt in die größte Krise ihrer Geschichte.“ Oder: „Bankster und andere Raffkes verheeren die Menschenwelt und die Politiker sind hilflos – oder helfen sogar mit.“ Oder auch: „Die Herrscher über die Produktionsmittel und ihre nützlichen Idioten verwandeln die heute schon zur Lobbydemokratur entartete Demokratie zielstrebig in eine Plutokratie.“ Ebenso geeignet wäre „Die gefährlichste Dummheit ist die, die in der Verkleidung der Intelligenz daherkommt.“ (Prof. Querulix)



Die Entscheidung ist für eine kürzere Alternative gefallen. Andererseits ist der 6. Band im Rekordumfang von 286 Seiten herausgekommen. Er enthält wieder eine Auswahl von Beobachtungen und Kommentaren zum bunten Treiben der Menschentiere, insbesondere dem verhängnisvollen Treiben ihrer Alphas und deren nützlichen Idioten.

Das weltweite Spiel um Macht und Beute ist inzwischen ziemlich brisant geworden. Das Gemenge der zahlreichen ethnischen, politischen, religiösen, moralischen, sozialen, finanz- und realwirtschaftlichen Krisen in der Welt, kurz: die Multikrise, wird man wegen ihrer bereits eingetretenen und noch zu erwartenden katastrophalen Auswirkungen auf die Menschheit im Rückblick einst vielleicht als „Dritten Weltkrieg“ bezeichnen. Der von Macht- und Beutegelüsten unbeschwerte Beobachter fragt sich, wie intelligente Menschen überhaupt solche Dummheiten anstellen können wie es derzeit überall in der Welt geschieht. Hat das Geschehen etwas damit zu tun, daß Evolution notwendig zerstören muß, wenn Neues und entstehen soll?

Es ist nicht angenehm, was da auf die große Mehrheit der gutwilligen, aber schwachen, wenig informierten und abhängigen Menschen zukommt. Das Allgemeinwohl der Völker wird nämlich von pflichtvergessenen Politikern bedenkenlos den Interessen – wir erfahren beinahe täglich Neues darüber – von mehr oder weniger kriminellen Profitgeiern geopfert. Uneigennützig? Wohl kaum. Denn es geht letztlich auch um Macht und Herrschaft in polit-ökonomischen Ausbeutungssystemen. Was davon hin und wieder öffentlich wird, ist nur die kleine Spitze eines riesigen Eisbergs.

Die Welt-Finanzwirtschaft hat sich von ihrer der Realwirtschaft dienenden eigentlichen Rolle vollkommen gelöst und sich zum Parasiten entwickelt, der dabei ist, die Realwirtschaft und damit die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen zu vernichten. Die Notenbanken, die eigentlich einen Auftrag im Interesse des Allgemeinwohls zu erfüllen haben, bedienen ganz im Gegensatz zu diesem Auftrag die Bedürfnisse von Bankstern, Großspekulanten, Kriminellen und von Politikern, die nicht in der Lage sind, ihre Staatshaushalte in Ordnung zu halten.

Islamistischer Terror breitet sich als Folge von Politikversagen in der Welt aus. Die nicht zuletzt durch verantwortungsloses Handeln der USA bewirkte Auflösung staatlicher Ordnung in Nah- und Mittelost sowie in Nord- und Mittelafrika haben ganze Regionen destabilisiert. Die Folgen sind Genozide und Religionskriege. Millionen Menschen sind zur Flucht gezwungen. Die Flüchtlingsströme wiederum destabilisieren Europa und sind geeignet, die ohnehin schwache Europäische Union zu sprengen. Denn die Europäer sind noch Jahrzehnte von einem europäischen Bewußtsein und europäischem Gemeinsinn entfernt. Die selbstgefällige Fortführung finanzpolitischen Schlendrians auf Kosten anderer oder die dreiste Weigerung von Subventionsempfängern, sich an der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa zu beteiligen deklassiert die Europäische Einigungsidee zu einer Farce.

Die USA sind dabei, ihre Vormacht- und Vorzugsstellung in der Welt zu verlieren. Der Dollar, der ihnen bisher noch erlaubt, sich wohlfeil auf Kosten der übrigen Welt zu verschulden, ist in dieser Hinsicht Ablösekandidat. Denn sein Wert ist ausgehöhlt. Ob die USA noch über nennenswerte Goldbestände verfügen, weiß wohl außer wenigen Insidern niemand. Das wütende Eindreschen hilfsbereiter (um welchen Preis wohl?) Bankster auf den Goldkurs mit tonnenweise auf den Markt geworfenem Papiergold (Derivate) spricht eher dagegen. Sobald das massenhaft verkaufte Papiergold aber mit echtem Gold eingedeckt werden muß, ohne daß einfach noch mehr Papiergold verkauft werden kann, weil die möglichen Käufer mißtrauisch geworden sind, wird es interessant. Beobachter vermuten, daß nur ein Bruchteil des im Umlauf befindlichen Papiergoldes durch physisches Gold gedeckt ist. Das könnte noch interessant werden.

Was an den us-amerikanischen und englischen Gold- und Silbermärkten vorgeht, müßte eigentlich jeden seriösen Investor abschrecken. Diese Märkte sind von wenigen Händlern und Derivateproduzenten beherrschte Zockermärkte, die mit dem physischen Gold- und Silberhandel so gut wie gar nichts mehr zu tun haben. Aber was solls? Die Zukunft dieser Märkte wird ohnehin durch China bestimmt. Und die Chinesen haben ganz andere Interessen als us-amerikanische Politiker und Bankster. Wenn Engländer und Amerikaner ihre Gold- und Silbermärkte ruinieren, werden die Edelmetalle eben in Shanghai gehandelt. Investoren – nicht Zocker und Bankster – bevorzugen verläßliche, nicht manipulierte Börsen. Den Gold- und Silberkursen dürften aber gerade Machinationen und Tricksereien mit Derivaten Aufwind verschaffen, vielleicht sogar in Höhen, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Für die USA ist der Zug der Weltherrschaft abgefahren. Chinesen und Russen wissen das natürlich längst und bereiten sich offensichtlich schon auf den Fall des Dollars vor, indem sie ihre Dollarreserven „restrukturieren“. Die Europäer sollte das zum Nachdenken anregen. Weltmacht Nummer eins wird künftig China sein, wenn es auch gegenwärtig mit selbstverschuldeten Wirtschaftsproblemen zu kämpfen hat. Chinas Währung wird in wahrscheinlich gar nicht allzu weit entfernter Zukunft den US-Dollar als Weltleit- und Reservewährung entthronen – mit hoher Wahrscheinlichkeit goldbasiert und damit wieder zuverlässiges Wertaufbewahrungsmittel. Die Russen sitzen auf gigantischen Rohstoffvorkommen. Wenn sie die endlich vernünftig nutzten und ihr Land wirtschaftlich entwickeln, statt unnötige Machtspielchen zu spielen, stiegen sie auch nichtmilitärisch zu einer Großmacht auf.

Kein Wunder, daß angesichts dieser Lage die Reichen und Mächtigen der USA ihre Felle davonschwimmen sehen und Europa mit einem sogenannten Freihandelsabkommen kolonialisieren wollen. Finger weg von einem solchen Vertrag! kann man den Europäern da nur raten. Wir brauchen ein solches Abkommen nicht. Mehr noch: es wäre allgemeinwohlschädlich. Glücklicherweise schwindet das Risiko, daß die Amerikaner mit ihrem dreisten Ansinnen erfolgreich sind, von Tag zu Tag. Europa muß endlich selbstbewußter werden und darf sich seine Zukunft nicht auf den engen Horizont einer raffgierigen Wirtschaftslobby einengen lassen. Der Profit weniger Reicher darf kein Maßstab für Entscheidungen über die Zukunft der Völker sein.

Daß die EZB mit ihrer Geldvermehrungs- und Sparerenteignungspolitik die Interessen der Finanzwelt, der Reichen und einiger ebenso unfähiger wie skrupelloser Politiker fördert, ist nicht nur skandalös. Diese Hazardpolitik der Notenbanker birgt auch das Risiko sozialer Destabilisierung mit allen politischen Folgen, die dadurch erfahrungsgemäß ausgelöst werden. Auf dem Spiel stehen letztlich auch individuelle Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen und damit ihre Menschenwürde. Denn der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems und eine dadurch ausgelöste Weltwirtschaftskrise werden mit noch so viel frischem Geld und dem Aufkauf sämtlicher Schuldtitel von Staaten und Unternehmen durch die Notenbank nicht aufgehalten werden können.

Nennenswerte Inflation ist unter den gegenwärtigen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen Europas nicht zu erwarten, geschweige denn zu erzwingen – außer an den Wertpapier- und Immobilienmärkten. Aber auch die werden letztlich zusammenbrechen. Fehlallokation von Kapital fährt Investitionen nach einer gewissen Zeit immer zwangsläufig gegen die Wand. Oder will die EZB „im Falle eines Falles“ auch sämtliche europäischen Aktien und alle überschuldeten Immobilien aufkaufen?

Nennenswerte Zinssteigerungen dürften inzwischen gar nicht mehr zugelassen werden. Dadurch würde die schwelende Finanz- und Wirtschaftskrise nur wieder kräftig befeuert werden. Viele Schuldner hängen bereits wie Junkeys an der Nadel real kostenloser Kredite. Das zu ändern könnte einen historischen Monumentalcrash auslösen. Strafzinsen auf Bankguthaben zu erheben, um verantwortungsbewußte Sparer zugunsten verantwortungsloser Schuldner zu enteignen, die Menschen zum wahllosen Geldausgeben oder in überbewertete Aktien und Anleihen zu treiben, wäre zur Abwehr einer solchen Entwicklung aber geradezu verbrecherisch. Erheblicher Widerstand gegen eine solche Enteignung, die nicht einmal die Kommunisten nach dem Kriege in der sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR gewagt haben, kündigt sich bereits an. Negativzinsen werden die Menschen veranlassen, Bargeld in Schließfächern oder zu Hause zu horten. Beides würde die Absichten der EZB konterkarieren, letzteres zudem die jetzt schon zunehmende Kriminalität südosteuropäischer Banden weiter herausfordern.

Stattdessen das Bargeld abzuschaffen, um die Bürgerinnen und Bürger im Interesse der Herrschenden Cliquen finanziell gängeln zu können, ist allerdings auch keine praktikable Lösung. Denn damit wären die Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich ihres finanziellen Gebarens vollkommen unter Kontrolle – „gläsern“ – und ihr Verhalten wäre sogar steuerbar. Die Menschen könnten über die bargeldlosen Zahlungssysteme zu bestimmtem Ausgabeverhalten geleitet oder sogar gezwungen werden. Das wäre der Einstieg in die „schöne neue Welt“ Aldous Huxleys, in der die individuelle Freiheit abgeschafft ist. Eine Gleichschaltung von Presse, Rundfunk und Fernsehen könnte dann einer ergänzenden Gehirnwäsche dienen und unter hilfreicher Begleitung durch die Justiz schließlich den Sklavenstaat erschaffen.

Eine Horrorvision?

Hoffentlich! Denn letztlich stehen menschliche Würde und Freiheit auf dem Spiel. Daß es Im Kampf gegen die Herrschaft des Bankstertums um die Wahrung bürgerlicher Freiheit und Selbstbestimmung, um die Verteidigung grundlegender menschlicher und demokratischer Rechte geht, sollte genügend Widerstände mobilisieren, um den Kurs der finanziellen Repression endlich aufzuhalten. Es ist zu hoffen, daß ernsthafte Bemühungen der EZB in diese Richtung so große Widerstände in der europäischen Bevölkerung erzeugen, daß sogar die Regierungen zahlreicher Mitgliedsländer der Eurozone stürzen würden, wenn sie die EZB nicht endlich in die Schranken wiesen.

Ernsthaft zu überlegen wäre, ob Deutschland, gegebenenfalls gemeinsam mit einigen anderen Mitgliedern, das sinkende Schiff „Europäische Währungsunion“ verlassen sollte. Wir – das Volk, die überwältigende Mehrheit – haben in dieser fragwürdigen Gemeinschaft inzwischen viel mehr zu verlieren als zu gewinnen. Vielleicht rauben uns die Notenbanker außer unseren Ersparnissen und unserer Altersversorgung auch noch unsere bürgerliche Freiheit und Selbstbestimmung. In einer neuen, kleineren Währungsunion ohne Trittbrettfahrer und mit einer Notenbank, die nicht allein in Geldvermehrung und Enteignung aller Sparer und soliden Investoren zugunsten von Bankstern und Finanzhazardeuren ihr Heil sucht, hätten wir sicherlich eine gute wirtschaftliche Überlebenschance. Die in diesem Fall zu lösenden Probleme wären lösbar, wenn nur endlich der Wille dazu vorhanden wäre.

Prof. Querulix sieht nicht gerade zuversichtlich in die Zukunft. Die Multikrise der Menschheit wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit weiter vertiefen je länger ihre Lösung hinausgeschoben wird. Die EZB ist ganz offensichtlich unfähig dazu. Ein Ende mit Schrecken wird uns deshalb wohl nicht erspart bleiben. Der 6. Band seiner eBook-Reihe „Tacheles“ ist soeben im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital unter dem Titel „Menschenwelt im Umbruch“ (ISBN 978-3-943788-42-6, eBook, 286 Seiten, 9,95 Euro) erschienen. Mit diesem Band wird eine Art politischer Chronik weitergeführt, die von einem Leser einmal treffend als „Erfolgsgeschichte der menschlichen Dummheit“ bezeichnet wurde.

Letztlich dürfte Prof. Querulix ganz richtig vermuten: „Der jetzt entfachte Dritte Weltkrieg wird das Schicksal der Menschentiere entscheiden: Endlich Aufschwung zum Menschen oder hilflose Opfer ihrer Evolution.“

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