(openPR) Hühnerfleisch aus der Bratpfanne
Allgemein neigt Geflügelfleisch dazu, bei falscher Zubereitung auszutrocknen. Infolge den Bedenken rund um die Vogelgrippe besteht nun die Gefahr, dass besonders Hühnerfleisch übertrieben stark gekocht wird. Die Ängste sind unbegründet, da auch dieses Virus bereits bei normalen Kochtemperaturen von 70 Grad zuverlässig abgetötet wird.
Neben dem beliebten Grillhähnchen und diversen Eintopfgerichten können auch in der Bratpfanne unzählige Gerichte mit Hühnerfleisch zubereitet werden. Vom knusprigen Schenkel bis zum zarten Geschnetzelten gilt folgender Grundsatz: Nur kurz Anbraten und dann bei niedriger Hitze nachgaren lassen. Ansonsten wird das feinfaserige Hühnerfleisch aussen hart und innen bleibt es blutig. Hühnerfleisch sollte nicht zu früh gewürzt werden, da dadurch auf den Oberflächen ein chemischer Garvorgang einsetzt. Mariniertes Geflügel muss schonender und weniger lang als unmariniertes Fleisch gebraten werden.
Da Hühnerfleisch keine grosse Hitze erträgt, eignen sich fast alle Pfannentypen für die Zubereitung. Mit einer guten Antihaftpanne kann praktisch fettfrei gebraten werden, doch für Huhn an Sauce oder zum Flambieren ist eine Kupferpfanne ideal, da sie die Wärme optimal verteilt. Knusprige Stücke mit Haut gelingen in einer Grillpfanne aus Stahl besonders gut.
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