(openPR) Die Geheimnisse der Fischbratpfannen
Was gibt es Besseres als eine knusprig gebratene Forelle oder ein knackiges Filetstück vom Heilbutt? Oder soll die Köstlichkeit sautiert - vielleicht sogar flambiert werden? Da Fische naturgemäss meist eine längliche Form aufweisen, wird so oder so für die besten Kochresultate eine spezielle Fischbratpfanne benötigt. Je nach kulinarischen Vorlieben eigenen sich Pfannen aus Stahl, Kupfer oder mit Beschichtung am Besten:
Stahlpfannen (bzw. Eisenpfannen) benötigen eine Fettzugabe beim Braten, aber sie lassen sich dafür sehr hoch erhitzen. Damit eignen sie sich besonders gut zum kross Anbraten von ganzen Fischen, Meeresfrüchten oder panierten Fischfilets.
Fischpfannen aus Kupfer leiten die Wärme besonders gut und sie sind deshalb ideal für die Zubereitung von Fischen, die nach dem Bratvorgang noch in einer Sauce schmoren oder flambiert werden sollen. Zudem machen Fischbratpfannen aus Kupfer an jedem Tisch eine gute Figur.
Beschichtete Bratpfannen für Fisch (Antihaft) erfordern keine, oder lediglich eine minimale Fettzugabe beim Braten von Fisch – das hängt vom Fettgehalt des Fisches ab. Im Gegensatz zu unbeschichteten Pfannen dürfen Antihaft-Pfannen meist
nicht zu hoch erhitzt werden. Dafür lassen sie sich jedoch besonders einfach reinigen.
In guten Küchenshops wie beispielsweise www.mastercuisine.com sind hochwertige Fischbratpfannen in allen Variationen, Formen und Preislagen erhältlich – von oval bis rechteckig, so dass jeder Bratfisch sein geeignetes Plätzchen finden kann.













