(openPR) Frischer Fisch ist mariniert besonders gesund
Beim Fisch kann das Marinieren (ähnlich wie bei einigen Gemüsesorten) dem kalten Garen entsprechen. Am bekanntesten ist wahrscheinlich der „Graved Lachs“, der ursprünglich in nördlichen Ländern mit Salz und Kräutern im Boden vergraben wurde, um lange haltbar zu werden. In südlichen Regionen und in Asien sind auch heute noch marinierte Gerichte aus rohem Fisch à la Carpaccio sehr beliebt.
Beim Marinieren von rohem Fisch ist die Frische unbedingt wichtig. Frischer Fisch riecht grundsätzlich nicht nach Fisch, er hat rosafarbige Kiemen und die Schuppen glänzen. Es spielt an sich keine Rolle, ob der Fisch am Stück oder filetiert mariniert wird: Je nach Grösse und Fischsorte können lediglich die Garzeiten variieren (2-12 Stunden). Um die Lagerungszeiten zu verkürzen, kann der rohe Fisch in hauchdünne Scheiben geschnitten werden, wobei jedoch nur sehr scharfe Messer – bevorzugt japanische Küchenmesser – verwendet werden sollten. In eine Fischmarinade gehören Salz, Zitronensaft und wenig Pfeffer, sowie diverse Kräuter je nach Geschmack.
Marinierter Fisch zum Braten oder Grillen muss weniger lang mariniert werden, da der Garvorgang unter dem Einfluss der Hitze vollendet wird. Dabei ist jedoch der Einsatz von etwas Öl oder anderem Fett notwenig, damit sich die Poren schnell schliessen und der Fisch nicht austrocknet. Alternativ kann marinierter Fisch in einem geeigneten Fischtopf zubereitet oder in Aluminiumfolie eingewickelt im Ofen schmoren.
Geeignete Gefässe zum Marinieren, spezielle Fischpfannen und Fischkessel, sowie scharfe Japanmesser sind im Küchenshop www.mastercuisine.com erhältlich, wo auch die Beratung bevorzugt behandelt wird.
Einige interessante Rezeptvorschläge für marinierten Fisch sind bei www.kochmeister.com und www.kochbu.ch zu finden.













