(openPR) Auf der einen Seite wünschen sich qualifizierte Mitarbeiter familienfreundliche Maßnahmen, wie die A.T. Kearney 361° Arbeitnehmerbefragung aus 2014 zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestätigt.* Auf der anderen Seite dürfen Arbeitgeber seit Jahresbeginn per Gesetz kurzfristige Kinderbetreuung als steuerfreie Leistung anbieten. Dennoch sind familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen noch nicht selbstverständlich. Ein Zustand, den Angela Schmidt, Gründerin und Inhaberin von „Die Notfallmamas“ ändern möchte. Sie bietet ein Kinderbetreuungskonzept für Ausnahmesituationen an und möchte damit die in Deutschland vorherrschende Kinderversorgungslücke im Krankheitsfall schließen.
Laut Kinderärzten sind im Kindergartenalter 10 bis 12 Infekte pro Jahr normal. In der Praxis ist das für berufstätige Eltern und ihre Arbeitgeber eine enorme Belastung, denn oft bleibt Eltern keine andere Wahl, als die Betreuung ihres Kindes im Fall einer Erkrankung selbst zu übernehmen und von der Arbeit fern zu bleiben. Doch für solche Ausnahmesituationen gibt es „Die Notfallmamas“. Kurzfristig können pädagogische Fachkräfte zur Notfallbetreuung nach Hause bestellt werden. Unkompliziert und ohne großen Verwaltungsaufwand wird ein Einsatz vereinbart. Ein bis zwei Stunden nach Auftragserteilung ist die Notfallmama in der Regel am Einsatzort, dem Zuhause des Kindes. Abrechnung erfolgt auf Stundenbasis, eine Notfallmama kann ab drei Stunden gebucht werden. Dank neuer gesetzlicher Regelung können Unternehmen ihren Mitarbeitern diesen Dienst jetzt als Zusatzleistung anbieten, ohne dass dies als geldwerter Vorteil versteuert werden muss.
Von der Nutzung der Notfallbetreuung profitieren Eltern und Unternehmen gleichermaßen. Im Bereich des Employer Branding ist Familienfreundlichkeit ein bedeutender Baustein, denn neben dem Gehalt sind Maßnahmen, die zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf führen, ein wichtiges Motivationsinstrument. Die Ergebnisse einer von der Prognos AG durchgeführten Studie zeigen, dass ein Arbeitgeber durch das Angebot familienförderlicher Zusatzleistungen die Zufriedenheit und Motivation seiner Mitarbeiter steigert, die Fluktuation verringert und die Wiedereingliederung von Frauen nach der Elternzeit beschleunigt. Zudem entfallen laut Studie die Kosten für die Suche von neuem Personal und das Image des Unternehmens steigt.
Schon durch das Angebot einer Notfallbetreuung für Kinder von Arbeitnehmern werden im Betrieb ungeplante Ausfälle und Fehlzeiten reduziert und die Teilnahme an kurzfristigeren Terminen oder Überstunden wird auch für Eltern realisierbar. Der Stressfaktor für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber wird erheblich gesenkt. Das wirkt sich förderlich für das Betriebsklima aus und auch eine höhere Einsatzbereitschaft ist zu erwarten.
Für Unternehmen bietet „Die Notfallmamas“ individuelle Kooperationsmodelle in Form von Monats- oder Jahreskontingenten an, die dann je nach Bedarf abgerufen werden können. Firmen wie comdirect AG, EW Medien und Kongresse GmbH oder HanseMerkur sind von dem Konzept „Die Notfallmamas“ überzeugt und bieten ihren Mitarbeitern die stundenweise Betreuung an. „Wir kooperieren bereits mit einer Vielzahl an Unternehmen und erhalten viel positives Feedback. Die Arbeitgeber sind dankbar für diese Möglichkeit der pragmatischen und flexiblen Notfallhilfe, wenn die Eltern im Beruf nicht abkömmlich sind. Und die Eltern wissen ihr Kind spätestens nach dem ersten Besuch einer unserer qualifizierten und liebevollen Notfallmamas in guten Händen. Um das Vertrauen der Eltern bereits im Vorwege zu gewinnen, bieten wir den Unternehmen Informationsveranstaltungen an, auf denen wir uns vor Ort vorstellen und unser Konzept erläutern.“, so Angela Schmidt, Gründerin und Geschäftsführerin von „Die Notfallmamas“.












