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Wie durch Forschung und Entwicklung Fäden in die Zukunft gesponnen werden

12.01.201519:27 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Das Institut für Textiltechnik (ITA) der technischen Universität Aachen, geführt von Univ.-Prof. Prof. h.c. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Thomas Gries, ist einer der erfindungsstärksten Lehrstühle in NRW: rund 120 Erfindungen innerhalb der vergangenen 10 Jahre wurden an die Patentvermarktungsgesellschaft PROvendis weitergeleitet mit dem Ergebnis von 35 Patenten, in denen zum Teil gleich mehrere Innovationen mit einflossen.



Die Entwicklung von textilen Zukunftsprodukten mit qualitativ neuen Funktionen und Anwendungsfeldern, dafür wurden Wissenschaftler des ITA schon mehrfach ausgezeichnet. „Ein Institut, das sich immer wieder neu erfindet“, lobte auch Ministerin Schulze die zahlreichen Innovationen rund um das Team von Gries, der das ITA in den letzten Jahren zu einem international renommierten Institut der Werkstoff- und Produktionstechnik ausbaute. Dabei hat der promovierte Ingenieurwissenschaftler Gries konsequent die Ausrichtung vor Augen, eine Idee bis zum industriellen Produktansatz umzusetzen: „Unsere Wissenschaftler sollten immer ein konkretes Ziel vor Augen haben, damit neue Ideen auch langfristig in der Praxis Anwendung finden und somit Technologietransfer einen Beitrag für die Zukunft unseres Landes leistet."

Sein Engagement für Forschung und Entwicklung demonstriert ohne Zweifel die enorme Anzahl von rund 120 Erfindungen, die Innovationsmanager bei PROvendis im ersten Schritt sowohl auf die patentrechtlichen Schutzmöglichkeiten als auch auf die wirtschaftliche Verwertbarkeit überprüft haben. So wurden bis dato 35 Patente angemeldet, bei denen teilweise direkt mehrere Erfindungen aus dem ITA in eine Patentanmeldung mit einflossen und sowohl in Existenzgründungen als auch anderen Vermarktungsszenarien ihre Anwendung finden. Dabei ist es mittlerweile gängig, dass das ITA fachbereichsübergreifend, mit zahlreichen weiteren Hochschulinstituten wie z.B. dem Bauingenieurwesen, dem Maschinenbau, der Architektur und Chemie sowie der Elektrotechnik zusammenarbeitet. Denn in neuen Verbundwerkstoffen werden beispielsweise Materialeigenschaften des Betons mit denen der technischen Textilien kombiniert.

Dies wiederum erfordert ein mehrdimensionales fachliches Know-how der Analysten der Patentvermarktungsgesellschaft. Kein Problem für das 14-köpfige Team der PROvendis-Innovationsmanager. „Durch jahrelange Praxiserfahrung in der Industrie und entsprechendes Markt- und Patentwissen sind wir sehr gut aufgestellt, Erfindungen mit einem hohen Anspruch an Diversität zu bewerten“, so Dr. Thorsten Schaefer, der eine Vielzahl der Erfindungen des ITA betreut, u.a. die preisgekrönte Erfindung des HochschulWettbewerbs ZukunftErfindenNRW: ein Leichtbauwerkstoff mit hoher Wärmeleitfähigkeit, der weniger wiegt als Aluminium und deshalb ausgezeichnet im Flugzeug- und Fahrzeugbau einsetzbar ist.

Weitere Informationen zu Innovationen der nordrheinwestfälischen Hochschullandschaft finden Sie auf der PROvendis-Website http://www.provendis.info/technologien

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