(openPR) Schwarze Johannisbeeren fördern die Gehirnleistung
Immer mehr Menschen leiden an Alterserkrankungen wie Demenz und Alzheimer. In Deutschland leben heute bereits ca. 1,5 Millionen Betroffene mit Demenzerkrankungen - prognostiziert wird ein Anstieg bis zum Jahr 2050 auf etwa drei Millionen. Um diese Entwicklung aufzuhalten bzw. zu verzögern, forschen Experten mit Hochdruck.
Für Ernährungswissenschaftler gelten schwarze Johannisbeeren als "brain food", u.a. zur Vorbeugung von Demenzerkrankungen. Die in ihnen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe (Polyphenole) wirken antioxidativ und können die Gehirnzellen so vor schädlichen freien Radikalen schützen.
Dem Forschungsinstitut ttz (Technologie-Transfer-Zentrum) in Bremerhaven ist es gelungen, diese wertvollen Polyphenole aus den vitalstoffreichen Schalen und Kernen schwarzer Johannisbeeren - in einem besonders schonenden Verfahren, ohne chemische Lösungsmittel - zu extrahieren (Johannifit, PZN 9121886, in Apotheken).
Hierzu der Leiter des Instituts ttz, Professor Dr. Klaus Lösche: "Schwarze Johannisbeeren sind hervorragende Lieferanten sekundärer Pflanzenstoffe (Polyphenole), die als bioaktiv gelten und das Gehirn vor freien Radikalen schützen." Versuchsdaten aus der Grundlagenforschung deuten darauf hin, dass sich mit einer polyphenolreichen Ernährung aus schwarzen Johannisbeeren das Risiko für Demenzerkrankungen und Alzheimer verringern lässt.








