(openPR) Hamburg verzeichnet, berechnet anhand der Jahresdaten 2003/2005, einen Anstieg der Zahl der von einer Demenz betroffenen Personen. Diese fällt aber im Vergleich zu einigen anderen Bundesländern eher moderat aus. Im Jahr 2003 lebten nach statistischen Berechnungen rund 22600 Menschen die an einer Demenz, z.B. Alzheimer, litten. 2005 waren es rund 23400 Personen.
Die Bezirke Wandsbek und Hamburg-Nord haben dabei mit rund 1,5% den größten Anteil dementer Personen, gemessen an der Gesamtbevölkerung. Relativ wenige Menschen mit Demenz dürften hingegen in Hamburg-Mitte wohnen.
Das ökonomische Volumen von Demenzerkrankungen beträgt für Hamburg über eine Milliarde Euro im Jahr. Für Wandsbek konnte auch errechnet werden, daß dort die Neuerkrankungsrate deutlich höher liegt als in anderen Hamburger Bezirken. Verglichen mit Hamburg-Mitte z.B., ist dort die berechenbare Neuerkrankungsrate mehr als doppelt so hoch.
Für die Veröffentlichung der Daten in Broschürenform wird derzeit noch ein starker Partner gesucht.








