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Vogelgrippe: Tierschützer fordern unabhängige Untersuchungskommission

21.03.200608:01 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Eine unabhängige Untersuchungskommission soll prüfen, aufgrund welcher Einflüsse auf Rügen so auffallend viele Wasservögel durch den Geflügelpest-Virus verendeten, während es in anderen Regionen Deutschlands und in West- und Mitteleuropa nur jeweils ganz wenige waren.

Die räumliche Nähe des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems, in dem mit dem Virus H5N1 nach einem Impfstoff gegen die Vogelseuche gesucht wird, lege die Vermutung nahe, daß es dort zu einer unbeabsichtigten Freisetzung des Virus gekommen sein könnte. Es müsse deshalb alles getan werden, um die Ursache für das gehäufte Auftreten herauszufinden. Dies fordert die „Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung“ e.V. (AGfaN) von Minister Seehofer und wegen der Haftungsfrage auch von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns. Es könne nicht angehen, daß das arme Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise auf den hohen Kosten des Bundeswehreinsatzes sitzenbleibe, wenn das Labor, das der Bundesregierung untersteht, schuld sei, erläutert AGfaN-Vorsitzender Eckard Wendt.

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