Die Angst in der Bevölkerung vor der Vogelgrippe wächst nur relativ langsam
(openPR) Düsseldorf, 24. Februar 2006 - Das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut INNOFACT hat auch in dieser Woche über 1.000 Deutsche gefragt, in welchem Ausmaß sie durch das Auftreten der Vogelgrippe in Deutschland beunruhigt sind. Ergebnis: Aktuell machen sich 26% der Deutschen ernsthafte Sorgen wegen der Vogelgrippe. Vor Wochenfrist lag dieser Wert noch bei 22%. Bedenkt man, dass gerade in den letzten Tagen sehr intensiv über die zunehmende Verbreitung der Vogelgrippe berichtet wurde, erscheint dieser Anstieg überraschend gering.
Die große Mehrheit der Deutschen zeigt sich weiterhin in Bezug auf das Thema Vogelgrippe relativ unbesorgt. 65% der Deutschen verfolgen das Thema Vogelgrippe zwar, sehen aber keinen Grund für eine ernsthafte Beunruhigung. Weitere 8% interessiert das Thema Vogelgrippe überhaupt nicht.
Frauen machen sich dabei zum Thema Vogelgrippe deutlich mehr Sorgen als Männer. Und: Mit zunehmendem Bildungsniveau der Verbraucher sinkt deren Beunruhigung. Nur 19% der Befragten mit abgeschlossenem Hochschulstudium gaben an, sich ernsthaft Sorgen wegen der Vogelgrippe zu machen.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:Für die repräsentative Umfrage wurden am 23. und 24. Februar 1.044 Deutsche im Alter zwischen 14 und 64 Jahren befragt.
Über das Unternehmen
Presse-Kontakt
INNOFACT AG
Detlef Wolters
Tel.: 0211 86 20 29 25
Fax.: 0211 86 20 29 10
E-mail:

Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Jetzt gratis startenPressebericht „Die Angst in der Bevölkerung vor der Vogelgrippe wächst nur relativ langsam“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.