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In Stellenanzeigen bleibt das Home-Office unbesetzt

17.07.201418:09 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: In Stellenanzeigen bleibt das Home-Office unbesetzt
Stellenanzeigen mit Hinweis auf Home-Office-Arbeit nach Berufsgruppen
Stellenanzeigen mit Hinweis auf Home-Office-Arbeit nach Berufsgruppen

(openPR) München, 17. Juli 2014 – Obwohl sich viele Mitarbeiter heute die Möglichkeit zu einer flexibleren Arbeitsgestaltung wünschen, finden sich im Stellenmarkt kaum Hinweise auf Home-Office-Angebote. Lediglich in rund 1,4 Prozent der Stellenanzeigen aus den letzten 12 Monaten wurde aktiv auf das Arbeiten von zu Hause aus hingewiesen. Das ist das Ergebnis einer Stellenmarkt-Analyse der personal total AG. Nach Einschätzung von personal total könnten mit flexibleren Regelungen und einer reduzierten Anwesenheitspflicht wichtige Potenziale auf dem Personalmarkt aktiviert werden. Ausgewertet wurden Stellenanzeigen aus 29 Online-Jobbörsen und 155 Print-Medien.



Vertriebler und Berater dürfen auch mal von zu Hause aus arbeiten – Rechtsanwälte eher nicht

Selbst bei Tätigkeiten, die im Online-Zeitalter relativ problemlos zumindest in Teilen auch außerhalb der Firma erledigt werden können, wird das Arbeiten von zu Hause nur sehr selten in Stellenanzeigen berücksichtigt. Bei Jobangeboten im Bereich Marketing, PR und Werbung wurde beispielsweise nur in 1 Prozent der Stellenanzeigen eine Home-Office-Option genannt. In der Berufsgruppe Finanz-, Rechnungswesen und Controlling sind es lediglich 0,5 Prozent, bei Recht- und Steuerwesen sogar nur 0,3 Prozent.

Erwartungsgemäß ist der Anteil bei Vertrieb und Verkauf mit 5,1 Prozent am höchsten. Dies entspricht über alle Berufsgruppen hinweg rund 40 Prozent aller Stellenanzeigen mit Hinweis auf Home-Office-Arbeit. Auch in den Bereichen Consulting und Beratung sowie IT/Telekommunikation wird das Home-Office etwas häufiger in Stellenanzeigen berücksichtigt. Hier liegt der Anteil bei 2,9 Prozent bzw. 2,0 Prozent der Anzeigen aus der Berufsgruppe.

„Die Entscheidung von Yahoo, wieder eine Anwesenheitspflicht für alle Mitarbeiter einzuführen, hat im vergangenen Jahr ein starkes Medienecho ausgelöst. Dennoch können Home-Office-Angebote nach unserer Einschätzung ein sinnvolles und wirksames Instrument der Personalpolitik sein“, erläutert personal total Vorstand Armin Betz. „Dies gilt nicht nur für berufstätige Mütter oder Väter, sondern betrifft auch Produktivitätssteigerungen, etwa wenn bestimmte Aufgaben einfach etwas mehr Ruhe und Muße verlangen. Voraussetzung sind allerdings klare und praktikable Regelungen, damit keine Missverständnisse zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer entstehen.“


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