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Zwei Tage daheim sind fein: Die Ergebnisse der OFFICE-ROXX-Leserumfrage „Home-Office 2020“

(openPR) Berlin, 2. Oktober 2020. Wie halten Sie es mit dem Home-Office? Das wollte der Büroblog OFFICE ROXX von seinen Lesern wissen. Im Auftrag von Staples Solutions, einem weltweit führenden Anbieter von Bürolösungen, hat er vom 1. bis 20. September 2020 eine Befragung durchgeführt.



Studien zum Thema Home-Office gibt es viele. Ihre Ergebnisse gehen aber zum Teil weit auseinander. Deshalb wollte sich OFFICE ROXX gemeinsam mit Staples Solutions selbst einen aktuellen Überblick verschaffen. Gefragt wurde unter anderem, wie viel Arbeitszeit im Home-Office verbracht wurde und wird, wie gut man mit der Heimarbeit zurechtkommt und welche Arbeitsmittel daheim als besonders wichtig eingeschätzt werden. Es antworteten 812 Bürobeschäftigte aus Deutschland.

Home-Office-Anteil rückläufig
Zunächst wollten wir von den Umfrageteilnehmern wissen, wie viel Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit sie im Home-Office im April, im Juni und im September dieses Jahres verbracht haben. Die Ergebnisse lauten in dieser Reihenfolge: im Schnitt 58,8 Prozent (April), 50,3 Prozent (Juni) und 42,4 Prozent (September bzw. aktuell). Alle drei Monate ist demnach die wöchentliche Arbeitszeit zu Hause um etwa acht Prozent gesunken. „Diese Werte liegen etwa im Mittel anderer Studien und decken sich auch mit der Erfahrung vieler weiterer Office-Worker“, so Dr. Robert Nehring, Chefredakteur von OFFICE ROXX.

42 Prozent Heimarbeit erwünscht
Dass aktuell bzw. im September dieses Jahres durchschnittlich 42,4 Prozent der Arbeitszeit zu Hause verbracht werden, bedeutet bei einer 40-Stunden-Woche mit fünf Arbeitstagen, dass an etwa zwei von diesen – bzw. 17 Stunden pro Woche – Heimarbeit angesagt ist.

Beinahe genauso hoch, durchschnittlich 42,9 Prozent, ist der Anteil an der wöchentlichen Arbeitszeit, den die Befragten künftig im Home-Office arbeiten möchten. Demnach ist das Home-Office weiterhin als Arbeitsort beliebt.

Jeder Zweite hat kein separates Arbeitszimmer
48,7 Prozent und damit fast jeder zweite Umfrageteilnehmer nutzt für die Heimarbeit ein separates Arbeitszimmer. Das wirkt auf den ersten Blick sehr komfortabel. Es bedeutet aber auch, dass für mehr als jeden Zweiten Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer oder ähnliche Räume als Home-Office herhalten müssen. „Gerade für jüngere Beschäftigte und Großstadtbewohner ist Wohnraum in der Regel teuer und entsprechend knapp. Wie produktiv aber kann man auf Dauer am Küchentisch sein?“, kommentiert Markus Brendel, Head of Marketing Staples Solutions.

Home-Office klappt besser als erwartet, …
Wie gut kommen Sie aktuell mit dem Home-Office zurecht? Zur Einschätzung dieser Frage wurde um Schulnoten gebeten (1 – sehr gut, 6 – sehr schlecht). Erreicht wurde im Schnitt eine 2,0. Die Antwort lautet demnach: gut. Zu diesem Ergebnis sind auch viele ähnliche Studien gelangt. Offenbar stimmt also, was so oft zu lesen ist: Home-Office klappt besser als erwartet.

… die Ausstattung ist aber nur befriedigend
Um Schulnoten wurde auch bei dieser Frage gebeten: Wie schätzen Sie die Qualität Ihrer Home-Office-Ausstattung ein? Hier ergab sich eine Durchschnittsnote von 2,8, was schon nur noch einem Befriedigend entspricht.

Auf den Stuhl kommt es an
Woran das liegen könnte, zeigen die Antworten auf die Frage, bei welchen Arbeitsmitteln das größte Verbesserungspotenzial gesehen wird. Den mit Ab-stand größten Handlungsbedarf gibt es beim Büroarbeitsstuhl. Er wurde von 42,5 Prozent der Umfrageteilnehmer genannt. Auf Platz zwei folgt der Schreibtisch mit 13,5 Prozent, wobei viele diesen explizit als Sitz-Steh-Tisch beschrieben haben. 10,9 Prozent der Befragten sehen beim Computer (PC oder Notebook) das größte Verbesserungspotenzial, 10,2 Prozent beim Drucker bzw. dem Multifunktionsgerät, 5,8 Prozent bei Internet bzw. WLAN und 5,5 Prozent beim (großen) Monitor.

Der Stuhl führt auch die Liste der Arbeitsmittel an, die für die eigene Home-Office-Arbeit als am wichtigsten eingeschätzt werden. 49,1 Prozent nannten ihn bei der entsprechenden Frage. Es folgen der Monitor (29,8 Prozent), das Notebook (25,8 Prozent), Tastatur und Maus (17,8 Prozent), der Schreibtisch (15,6 Prozent), das Smartphone (5,8 Prozent), das Headset (3,8 Prozent), der Drucker (3,5 Prozent) und die Docking-Station (1,5 Prozent). Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich.

Jeder Zweite plant Anschaffungen
Schließlich wurde danach gefragt, ob geplant sei, in den nächsten Monaten in die Ausstattung des Home-Office-Arbeitsplatzes zu investieren. Bei 48,4 Pro-zent der Teilnehmer ist nichts dergleichen vorgesehen. Bei mehr als jedem Zweiten stehen damit aber Anschaffungen für den heimischen Arbeitsplatz unmittelbar bevor. 26,3 Prozent der Befragten beabsichtigen, bis zu 500 Euro auszugeben, 17,1 Prozent bis zu 1.000 Euro und 8,2 Prozent über 1.000 Euro.

Interessant waren schließlich auch die Ergebnisse der qualitativen Zusatzfrage „Was möchten Sie uns noch zum Thema Home-Office sagen?“ Hierzu wurde mehrfach notiert, dass die Heimarbeit besser klappt als gedacht, was die oben genannten Ergebnisse in Bezug auf die Zufriedenheit mit der Home-Office-Situation unterstreicht. Einige Male wurde allerdings auch deutlich, dass das Home-Office zwar für die einen mehr Freiheit, für die anderen aber auch einen Fluch bedeuten kann. Das Home-Office ist also offenbar weiterhin kein geeigneter Arbeitsort für jeden, so Robert Nehring.

Bei den 812 Teilnehmern der Leserumfrage handelte es sich vor allem um Angestellte (71,3 Prozent). 10,9 Prozent sind Selbstständige, 10,2 Prozent arbeiten als Büroeinkäufer und 8,8 Prozent gehören einer Geschäftsführung an. Entscheidungen in Bezug auf die Büroausstattung treffen laut eigener Angaben 47,1 Prozent. Die Größe der Unternehmen, in denen die Befragten arbeiten, wurde wie folgt angegeben: 27,1 Prozent 1–10 Beschäftigte, 19,1 Prozent 11–100, 32,4 Prozent 101–500 und 20,2 Prozent 500 und mehr Beschäftigte.

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