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Personalchefs achten bei Bewerbern auf Nachweise nebenberuflicher Weiterbildung

(openPR) Eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag des ILS in deutschen Unternehmen bestätigt die hohe Bedeutung des privaten Engagements in punkto Fortbildung. Fernunterricht wird von Personalentscheidern dabei als ideale Lernmethode für Berufstätige bewertet. Die große Bekanntheit des ILS sorgt für Akzeptanz der Abschlüsse bei den Personalverantwortlichen.



Wie bewerten Personalverantwortliche in mittleren und größeren Unternehmen die privaten Weiterbildungsbestrebungen von Bewerbern? Das ILS (Institut für Lernsysteme) wollte es genau wissen und befragte dazu Anfang Februar 2006 mit Hilfe des Marktforschungsinstituts forsa 300 Personalentscheider in deutschen Unternehmen ab einer Größe von 150 Mitarbeitern. Die Ergebnisse* belegen, wie wichtig es ist, sich parallel zum Beruf kontinuierlich weiterzuqualifizieren. Denn: Über die Hälfte aller Personalchefs achtet bei der Bewerberauswahl insbesondere auf den Nachweis nebenberuflicher Weiterbildung. Für nur 10 Prozent sind die Fortbildungen der Bewerber eher unwichtig. Personalverantwortliche in Firmen bis 300 Mitarbeiter beurteilen das übrigens genauso wie ihre Kollegen in größeren Unternehmen.

Die Qualität einer Weiterbildung hängt für 91 Prozent der Personalchefs vorrangig davon ab, ob das erworbene Fachwissen zum Stellenprofil passt. Wichtig ist 77 Prozent der Personalverantwortlichen außerdem, dass die Bewerber ihre Fortbildungen mit einem Abschluss belegen können - unabhängig davon, ob privat oder staatlich/öffentlich-rechtlich. Mehr als die Hälfte der Personalentscheider achtet darauf, ob das Institut, an dem der Abschluss erworben wurde, ihnen bekannt ist. Hier zeigen sich die guten Chancen für Absolventen von ILS-Fernlehrgängen, denn sechs von zehn Personalverantwortlichen kennen Deutschlands größte Fernschule. Laut forsa-Umfrage ist das ILS der unter Personalchefs mit großem Abstand bekannteste Anbieter von Fernlehrgängen. Ein weiterer Pluspunkt: Das ILS bietet neben institutsinternen Abschlüssen auch eine große Zahl an Vorbereitungsmöglichkeiten auf staatliche und öffentlich-rechtliche Prüfungen, zum Beispiel an Industrie- und Handelskammern oder staatlichen Fachschulen.

83 Prozent aller Personalchefs halten Fernlehrgänge aufgrund der hohen Flexibilität der Lernzeiten für ideal zur Fortbildung von Berufstätigen. Laut forsa-Studie sehen 90 Prozent der Personalchefs die Absolventen von Fernlehrgängen zudem als besonders eigenmotiviert, zielstrebig und selbstständig an. Über 80 Prozent bescheinigen ihnen eine große Flexibilität und ein gutes analytisches Denkvermögen. Wer sich per Fernunterricht weiterbildet, besticht also nicht nur durch sein erlerntes Fachwissen, sondern auch durch wichtige Soft Skills, die bei der Auswahl der Bewerber eine immer größere Rolle spielen.

Wer mehr wissen möchte über die Möglichkeiten, seiner Karriere per Fernunterricht auf die Sprünge zu helfen, erhält ausführliche Antworten bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Weitere Informationen im Internet unter www.ils.de.

* Die forsa-Studie kann unter www.ils.de als PDF heruntergeladen werden.

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