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Immer mehr Personalchefs setzen auf Fernunterricht

15.03.200609:03 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Immer mehr Personalchefs setzen auf Fernunterricht

(openPR) Eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag des ILS zeigt: Personalchefs kennen sich mit Weiterbildung per Fernunterricht gut aus und begrüßen die hohe Qualität von staatlich zugelassenen Fernlehrgängen. Immer mehr Arbeitgeber übernehmen die Studiengebühren für die Fortbildung ihrer Mitarbeiter an Deutschlands größter Fernschule.



Die hohe Akzeptanz der Lernmethode Fernunterricht unter Personalentscheidern belegt eine aktuelle forsa-Umfrage* im Auftrag des ILS (Institut für Lernsysteme) in mittleren und größeren Unternehmen. Nahezu jeder Personalverantwortliche (97 %) kennt diese Lernmethode. 62 Prozent von ihnen hatten bereits beruflich mit Fernunterricht zu tun, zum Beispiel durch Bewerber oder Mitarbeiter, die sich auf diesem Wege fortgebildet haben, - in größeren Unternehmen ab 300 Mitarbeitern sind es sogar 70 Prozent. Die Personalchefs im Osten Deutschlands zeigen sich - unabhängig von der Mitarbeiterzahl - am besten informiert.

Insgesamt 83 Prozent aller Personalentscheider bewerten Fernunterricht als ideale Weiterbildungsform für Berufstätige, weil Einstiegstermine frei gewählt und Lernzeiten flexibel zu gestalten sind. Sechs von zehn Personalchefs schätzen die Qualität von Fernlehrgängen vor allem aufgrund der tutoriellen Betreuung und der konsequenten Lernerfolgskontrolle. Und dass Fernlehrgänge zur beruflichen Weiterbildung einer staatlichen Zulassung bedürfen und damit einem vertrauenswürdigen Verbraucherschutz unterliegen, ist immerhin für knapp die Hälfte aller Personalverantwortlichen ein herausragendes Merkmal. Wenn Personalchefs in Bewerbungsunterlagen den Nachweis eines abgeschlossenen Fernlehrgangs finden, erkennen sie daran bereits wichtige Qualitäten des Bewerbers: Rund 90 Prozent aller Personalentscheider bescheinigen Fernlernern eine hohe Eigenmotivation, Zielstrebigkeit, Flexibilität sowie analytisches Denken.

Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, stellt eine steigende Bereitschaft von mittelständischen Unternehmen fest, ihre Mitarbeiter beim Fernlernen zu unterstützen: "Weiterbildung wird immer mehr in die Freizeit verlagert. Dafür unterstützen die Unternehmen ihre Mitarbeiter finanziell oder mit zusätzlichem Bildungsurlaub. Es lohnt sich also immer, mit dem Personalchef über die eigenen Weiterbildungsvorhaben zu sprechen." Auch die Nachfrage nach Kooperationen mit dem ILS im Rahmen umfangreicherer Qualifizierungsmaßnahmen für größere Mitarbeitergruppen steigt. "Viele Großunternehmen arbeiten seit Jahren mit uns zusammen. Sie schätzen vor allem die umfangreiche tutorielle Betreuung ihrer Mitarbeiter sowie unsere kontinuierliche Lernerfolgskontrolle", so Karsten. Laut forsa-Studie kennen übrigens 58 Prozent der Personalverantwortlichen das ILS.

Wer mehr wissen möchte über die Möglichkeiten, seiner Karriere per Fernunterricht auf die Sprünge zu helfen, erhält ausführliche Antworten bei der ILS-Studienberatung montags bis freitags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 123 44 77. Weitere Informationen im Internet unter www.ils.de.

* Die forsa-Studie kann unter www.ils.de als PDF heruntergeladen werden.


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