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Die Zukunft ist weiblich

09.01.201407:22 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Die Zukunft ist weiblich
© Regina Liedtke, HP/Psych., Kunsttherapeutin, Supervisorin, Coach
© Regina Liedtke, HP/Psych., Kunsttherapeutin, Supervisorin, Coach

(openPR) Die männliche Vorherrschaft mit ihrem „höher, schneller, weiter!“ und ihrem patriarchalen Führungsstil ist an ihre Grenze gekommen. Exzessive Ausbeutung von Ressourcen und einseitiges Streben nach maximalem Gewinn treiben unsere Gesellschaft in den Burnout.


Laut dem Stress-Report Deutschland 2012 sehen sich die Menschen am Arbeitsplatz Belastungen „wie Multitasking (58 Prozent), starkem Termin- und Leistungsdruck (52 Prozent) oder ständig wiederholenden Arbeitsvorgängen (50 Prozent) ausgesetzt“ und werden daran krank. „Mobbing“ und „Bossing“ kommen dazu. Stress und psychische Belastungen führen zu Depressionen, Burnout, Schlafstörungen. Die Krankenzahlen für psychische Erkrankungen rangieren mittlerweile auf Platz 2 (DAK Gesundheitsreport 2013). Menschlichkeit und soziales Wohlbefinden werden Leistungs- und Renditeorientierung untergeordnet. Der demografische Wandel stellt uns vor zusätzliche Aufgaben. Die Folgen für Unternehmen und Volkswirtschaft sind Kosten in Milliardenhöhe, für unsere sozialen Beziehungen sind sie gar nicht abzuschätzen.



Es gilt jetzt, die Zeichen der Zeit zu erkennen und umzulenken!

Zukunftsweisende Werte und Strukturen lassen sich an folgenden Gesichtspunkten messen:

• neue Führungsstile, flachere Hierarchien, Teamworking
• demokratische Strukturen, transparente Kommunikation auf Augenhöhe, Partizipation
• Potentiale erhalten und fördern
• Resilienz stärken – Burnout-Prävention
• Erleben von Selbstwirksamkeit, Mitgestaltung, Kreativität
• Vereinbarkeit von Familie und Beruf
• nachfolgende Generation fordert mehr Lebensqualität im Arbeitsfeld
• nachhaltiger Umgang mit Ressourcen angesichts Fachkräftemangel und demografischem Wandel
• an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Flexibilisierung der Arbeitszeiten
• von Wertschätzung und Wohlwollen geprägte Arbeitsatmosphäre
• verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Macht
• faires Miteinander, gegenseitige Rücksichtnahme
• nachhaltiges Wirtschaften – verantwortlicher Umgang mit der Natur


Dabei kommt Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften eine herausragende Bedeutung zu!

Doch der Führungsalltag hält eine Fülle von Problemfeldern für sie bereit, die gemeistert werden wollen. Die Mitarbeiterzufriedenheit angesichts der enormen Verdichtung von Arbeitsbelastungen, die sich verändernde Akzeptanz von Führungsstilen, sich bei Geschäftsübernahmen als Neue wie in der "Höhle des Löwen" zu behaupten, das eigene Stressmanagment, die Sandwich-Position der stellvertretenden Leitung und last but not least die Geschlechterfrage, die konkret oder subtil erschwerend und benachteiligend immer mit dabei ist.


Eine eigene souveräne Position als Führungsfrau zu finden, stellt sie vor grundsätzliche Fragen der Identitätsbildung.

Was bedeutet „Führen“ für sie persönlich?

• welcher Führungsstil passt eigentlich zur eigenen Persönlichkeit?
• warum scheuen manche Frauen immer wieder davor zurück, vorn in der ersten Reihe zu stehen?
• warum bremsen sich Frauen durch Selbstzweifel aus, während sich der männliche Kontrahent hinstellt und sagt „ich kann das!“?
• welche biografischen und gesellschaftlichen Hintergründe spielen dabei eine Rolle?

Wie steht es um ihren Willen zur Macht, zum Erfolg und zum finanziellen Gewinn?

Viele Frauen – aber auch „die Deutschen“ insgesamt – haben ein gebrochenes Verhältnis zum Thema „Macht“; mussten sie doch geschichtlich erfahren, wie verheerend sich Macht in ihrer missbräuchlichen Form auswirken kann. Auch wenn das jetzt etwas weit hergeholt scheint, so steckt es tief in uns. Frauen waren oft die Leidtragenden männlichen Machtstrebens und sind es noch heute. Was aber geschieht, wenn Führungsfrauen dieses Thema vermeiden und sich selbst damit blockieren, wirksam zu sein?


Das Konzept des Kreativen Coachings mit Tiefenwirkung von Regina Liedtke integriert die Arbeit mit kreativen Medien, fördert Frauen in Führungspositionen im Entwickeln ihrer selbstbewussten Führungspersönlichkeit und bereitet sie auf die anstehenden Wandlungsprozesse vor. Es besteht die Möglichkeit der Teilnahme an Infoabenden, eine Kleingruppe beginnt im März und Einzelcoachings können jederzeit für die individuellen Fragen gebucht werden.

Informationen:

http://www.kreativpraxis-berlin.de/pdf/konzeption_weibliche_fuehrungskraefte.pdf

http://www.kreativpraxis-berlin.de/weibliche_fuehrungskraefte.php

http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php#20131203

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