(openPR) Wir kennen ihn alle, den inneren Schweinehund – er ist der Inbegriff dafür, dass wir mit unseren guten Vorsätzen immer wieder scheitern.
Wir haben es all wieder und wieder erfahren: man kann solch ein bösartiges Phantom nicht einfach „kraft Beschluss“ zum Verschwinden bringen. Es gelingt auch nicht mit noch mehr Disziplin und Willenskraft – das hat die neuere Gehirnforschung eindeutig nachgewiesen.
Um dieses Problem zu lösen, muss man völlig anders vorgehen, behaupten Angelika Röthgen und Ellen Eggers, Autorinnen eines Buches zum Selbstcoaching:
„Wenn wir ein Ziel erreichen wollen, etwas, was uns sehr wichtig ist, wie zum Beispiel:
- Gesundheit
- Wohlfühlgewicht
- Lebensfreude
- und Zufriedenheit mit sich und dem Essen
dann kann das nur in einer Atmosphäre von Entspanntheit und Zuversicht gelingen.
Deshalb muss zuerst das „Schweinehund-Denken“ aus dem Kopf.
Das Gefährliche am Schweinehund ist, dass er unser Denken vergiftet. Er macht uns Stress, Angst, Druck und schlechtes Gewissen. Aber nur ohne Versagensängste und ohne Selbstvorwürfe können wir neue Wege und Lösungsmöglichkeiten entdecken.“
Aber wie kommen wir dahin? – Zwölf „Lämmlein“ mit unterschiedlichen Charakteren als Symbole für unsere unverzichtbaren Bedürfnisse machen neues Denken, Fühlen und Handeln möglich. Es ist spannend und macht Spaß, die vielfältigen Motive und Bedürfnisse im eigenen Inneren auf diese neue Weise zu verstehen. Es geht leicht. Es wirkt. Es macht jeden Tag besser –
Das Buch „Ein Leben ohne Schweinehund – Wie Sie sich von Gewicht, schlechtem Gewissen und dem Stress befreien“ mit Spielkarten und Arbeitsheft ist erschienen im AREE Neue Denkweisen Verlag, kostet 49,80 und kann hier angesehen werden:
www.ein-leben-ohne-schweinehund.de











