(openPR) Das Burnout bedeutet für Unternehmen eine Herausforderung, der sie sich stellen müssen, wollen sie vermeiden, dass ein personeller Flächenbrand entsteht. Wenn ein Mensch ausbrennt, dann brennt auch ein Teil des Unternehmens aus!
Dass Burnout in den deutschen Unternehmen zu einem Problem geworden ist, lässt sich durch eine Vielzahl an Untersuchungen und Studien belegen.
Wenn ein Mensch ausbrennt, dann brennt auch ein Teil des Unternehmens aus! Aber Burnout ist keine Krankheit, sondern ein Problem der Lebensbewältigung.
Wer ist verantwortlich für die Lösung des Problems? Unser Augenmerk richtet sich auf die Heilung von Burnout und hier stehen vor allem die Medizin, Krankenkassen, Kliniken im Fokus. Sie sollen Wege finden, dass den von Burnout Betroffenen geholfen wird.
Aber das Burnout ist kein unvermeidliches Schicksal! Genauso, wie eine gesunde Lebensweise eine Vielzahl von Erkrankungen vermeiden hilft, kann eine gesunde Prävention in den Unternehmen dazu führen, Anzeichen von drohenden Burnoutfällen rechtzeitig zu erkennen und entsprechend entgegenzuwirken.
Das von Uta von Diemer entwickelte Präventionsprogramm enthält sechs Bausteine, die geeignet sind, das Klima im Unternehmen zu verändern. Die Unternehmer und Geschäftsführer bekommen Instrumente in die Hand, mit deren Hilfe es ihnen zunehmend besser gelingen kann, erste Anzeichen von Burnout wahrzunehmen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Es ist wie bei der Gesundheit: viel besser ist die Erhaltung der Gesundheit, als wenn eingetretene Ausfälle ausgeglichen werden müssen.
Folgendes 6 Bausteine stehen hier zur Verfügung:
• Einzelcoaching des Chefs/Geschäftsführers
• Gruppencoaching der Abteilungsleiter
• Trainings für die Mitarbeiterschaft
• Einzelcoaching Gennema zum tiefgreifenden Stressabbau (Weltweit nach wie vor einzigartig)
• Fragebögen zur Erfassung des Klimas unter den Arbeitnehmern
• Eine mobile psychologische Beratungsstelle
Mit gezielten Maßnahmen aus den verschiedenen Bereichen - natürlich abgestimmt auf das Unternehmen - steigt die Wahrscheinlichkeit, dass drohende Krankheitsausfälle vermeiden lassen. Das ist umso wichtiger, als bei einem Burnout unter dem Strich in der Regel mehrere Wochen Fehlzeit anfallen.
Normalerweise wird eine Kur verordnet, die sich in der Regel als kurzfristige Maßnahme erweist. Kehrt der Betroffene an seinen Arbeitsplatz und sein häusliches Umfeld zurück, dann greifen genau die gleichen Stressmechanismen, die vorher zu dem Burnout geführt haben. Diese Muster müssen verändert werden, soll eine dauerhafte Veränderung erreicht werden. Deshalb ist es günstiger, im heimatlichen Umfeld Veränderungen zu erreichen. Sowohl die Erholung als auch ein neuer Umgang mit einer Reihe von Lebenssituationen bringen hier Veränderung. Hier kann das Unternehmen einen Beitrag leisten, indem die unmittelbaren Arbeitsumstände verändert werden und damit der Stress aus der Arbeitssituation herausgenommen wird.






