(openPR) Der Deutsche Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V. (DBVB) führte am 26. Februar in München seine erste Mitglieder-versammlung seit Gründung im April 2011 durch. Zentraler Punkt des Tages war die Wahl neuer Vorstandsmitglieder. Nachdem die bisherigen Vorstandsmitglieder Bianka Martolock und Oliver Bisanz ausgeschieden sind, wurden diese frei gewordenen Positionen mit Dr. Barbara Krautz und Anke Noack neu besetzt. Norbert Hüge bleibt weiter Vorstandsvorsitzender des DBVB, Florian Sundmacher wird seine Aufgabe als Schatzmeister ebenfalls fortführen.
Dr. Krautz ist promovierte Ärztin und verfügt über langjährige Erfahrung als Führungskraft in der internationalen Großindustrie. Sie ist Coach für prozess-orientierte Persönlichkeitsentwicklung sowie Hochschuldozentin für Kommuni-kation und Führung. Seit 2008 hat Dr. Krautz ihren Praxisschwerpunkt in der Burnout-Prävention und seit 2011 ist sie Gründerin und Leiterin des Burnout-Zentrums München. Sie begleitet Einzelpersonen durch den Burnout-Prozess und berät Unternehmen im Bereich Gesundheitsmanagement mit Fokus auf ganzheitliche psychomentale Prävention.
Anke Noack ist systemischer Coach und Gründungsmitglied des DBVB. Sie ist angestellt im Netzwerk für psychische Gesundheit als Case-Managerin und Soziotherapeutin im Bereich der Krisenintervention und –prophylaxe. Sie berät und vernetzt u.a. Menschen in und nach einem Burnout. Während ihrer langjährigen Tätigkeit als Stationsleitung einer kinder- und jugendpsychiatri-schen Akutstation begegneten ihr immer wieder Jugendliche mit einer Burnout-Symptomatik.
Bundesverband gibt Orientierung
Der Vorstandsvorsitzende Norbert Hüge berichtete über eine positive Entwicklung des Bundesverbandes seit seiner Gründung im April 2011. Es gebe bereits konkrete Absichten bundesweit die ersten Landesverbände zu gründen und aufzubauen. Durch die positive Resonanz zahlreicher Burnout-Betroffener, Unternehmensvertreter, Betriebsräte sowie Burnout-Coaches, Therapeuten und Heilpraktiker sieht sich Hüge darin bestärkt, dass ein Bundes-verband notwendig sei, um allen Beteiligten eine Orientierung rund um das Thema Burnout zu geben.
„Mit dem DBVB gibt es erstmals eine zentrale Experteninstanz, die sich für einheitliche Qualitätsstandards für Burnout-Prophylaxe und Prävention einsetzt“, so Hüge.
Der DBVB ist am 13. März auf der „MMM-Messe“, der Makler und Mehrfachagentenmesse, im Münchner M,O,C mit einem Stand vertreten.







