(openPR) Am 24. und 25. Februar 2012 lud das Generationencenter in Dortmund-Hörde zum Themenforum Burnout ein. Hier auch mit vor Ort war Alexandra Bruckschen als aktives Mitglied des Bundesverbandes für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V. und referierte zu dem Thema „Burnout-Prävention als Führungskompetenz“ und moderierte ebenfalls die Podiumsdiskussion „Burnout-Zone vielleicht doch nur eine Komfort-Zone?“
Die Podiumsdiskussion machte noch einmal deutlich, dass der Begriff Burnout meist noch nicht klar genug eingeordnet werden kann und eine Klärung, wie sie der Bundesverband für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V. unterstützt, unabdingbar ist. Eines der Ziele des Bundesverbandes für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V. ist, dass Burnout als Krankheit definiert und als Behandlungsdiagnose anerkannt wird. Durch den fachlichen Input von Alexandra Bruckschen, welche in Köln als Coach und Trainerin im Bereich Burnout-Prävention und Betriebliches Gesundheitsmanagement tätig ist, waren sich die Teilnehmer im Anschluss an die Diskussion auch über die Ausgangsfrage „Burnout-Zone nur eine Komfort-Zone“ einig: Nein! Burnout muss ernst genommen werden!
Der Vortrag „Burnout-Prävention als Führungskompetenz“ weckte reges Interesse bei den Besuchern. Alexandra Bruckschen zeigte in ihrem Vortrag einmal mehr, wie wichtig es ist, dass ein Unternehmen und seine Führungskräfte Burnout-Prävention leben und die Mitarbeiter hinter den Zahlen wahrnehmen.
Sie möchten mehr über das Engagement des Bundesverbands für Burnout-Prophylaxe und Prävention e.V. erfahren? Dann besuchen Sie unsere Website: http://www.bundesverband-burnout.org Bei Fragen zu den Vortragsthemen kontaktieren gerne Alexandra Bruckschen direkt.









